Wie man die ökonomische Apokalypse überlebt


(Howcast Direktgrid, via Laughing Squid)

Wenn man derzeit Nachrichten schaut, wird man ja ganz kirre von diesen Geldbeträgen, die da in den Raum geworfen werde. Drei Milliarden pro Minute, 1,2 Billionen in sechs Stunden, da muss man ja blöde von werden wie die Bänker, wie man grade im Moment wunderbar sehen kann. Ich bin ja wirtschaftlich so ein bisschen halbgebildet und verstehe die Grundzüge der Ökonomie, vom dem spekulativen Teil habe ich aber überhaupt keine Ahnung und deshalb sind das für mich alles ein bisschen böhmische Dörfer. (Tatsächlich verstehe ich die grundlegende Problematik der Finanzkrise ganz gut, könnte aber meine Anblehnung des Bailouts nur mit einem diffusen Bauchgefühl begründen.)

Was ich sagen will ist: wenn schon ich als risikofreudiger Mensch mir überlege, meine paar Kröten lieber von der Bank abzuziehen (obwohl die deutschen Banken doch sicher sind, oder? Oder?), dann habe ich da ein ganz übles Gefühl bei der Sache. Und um jetzt irgendwie eine Überleitung zum Video da oben hinzubekommen: wenn dann also am Ende die ganze Welt in einer post-apokalyptischen Depression aufwacht, dann ist das Video da oben das Tutorial: wie überlebe ich den ökonomischen Big Bang.

Der lustigste Teil wird sicherlich die Zug Hoch- und Runterspringerei. Das wird ein Spaß!