Ich als Zombie (ohne Zombie-Maske – noch!)

In der Nachbarschaft vom Spreeblick-Büro drehen sie grade einen Zombiefilm namens „Rammbock“, und dreimal darf der geneigte Leser raten, welcher Spezialist für Wiedergänger da einen der Untoten abgeben wird. Genau.

Der Zombie-Choreograph (doch, sowas gibt’s) hat mich im Laufe des Tages während des Zombie-Trainings (doch, sowas gibt’s) zum Zombie-Polizisten befördert, der vor einer angeknabberten Dame rumbrüllen muss. Und ja, die Zombies rennen. Geht zwar nicht, aber wir sind ja hier beim Film, nicht war?

Mein Buddy Johnny war so nett und hat die Proben kurz gefilmt, rumrennen und rumknurren musste ich aber alleine. Und das geht auf die Beine und auf die Stimmbänder, wenn man das Hirnjagen nicht gewohnt ist. Muskelkater ist bei Zombies zwar eher ungewöhnlich, aber möglich, wie ich grade feststellen darf.


(Youtube Direktzombie)

Gedreht wird ab November und wenn ich in Maske vor mich hinblute, gibt’s hier ein paar Knallerfotos, versprochen!