Axel E. Fischer von der hochgeschätzten CDU hat einen prächtigen Bock geschossen und forderte ein „Vermummungsverbot“ im Internet. „Es könne nicht sein, dass sich Bürger hinter selbstgewählten Pseudonymen versteckten und sich so der Verantwortung entzögen“. Dazu sollte man noch wissen, dass der Herr Vorsitzender Enquête-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestags ist. Da weiß man, woran man ist, mehr dazu bei Netzpolitik.
Viel interessanter finde ich ja die Meme, die sich daraus auf Twitter entwickelt hat: Die „Axel E. Fischer, #CDU, fordert“-Meme. Mein bescheidener Beitrag dazu war „Axel E. Fischer, #CDU fordert Rechtschreibreform für L33tsp34k und LOLCats“, hier ein paar meiner Favorites:
Axel E. Fischer, #CDU, fordert A4-Format als einheitliche Größe für Websites. So lassen sie sich besser ausdrucken – @hellertaler
Axel E. Fischer, #CDU, fordert Gardinen für Windows. – @wii1and
Axel E. Fischer, #CDU fordert einen Internetmarker für Bildschirme, um seinen Blödsinn zu unterstreichen. – @kaffeeking
Axel E. Fischer fordert Leitkultur im Internet. Design soll sich an christlichen Seiten wie dieser orientieren: http://bit.ly/bbX26C #CDU – @TeosSenf
Axel E. Fischer, #CDU, spricht sich gegen eine Offenlegung der Agrarsubventionen bei Farmville aus. – @CaeVye
Axel E. Fischer (#CDU-) für Verbot von #Hashtags und Hashfunktionen: “Anständige Christenmenschen nehmen keine Drogen!” – @fraglich





