Beyond Black Mesa – Halflife-inspired Shortfilm (Trailer)
(Youtube Direkthalflife, via Kokugamer)
Trailer zu Beyond Black Mesa, einem NoBudget-Kurzfilm nach Half Life. Bin ja sehr gespannt, ob der komplette Film je veröffentlicht wird, ich erinnere nur an „Escape From City 17 – Part One“, wo auch nie ein zweiter Teil hinterher geschoben wurde.
Inspired by the Half-Life Video Game series, this is an action packed short film centering around Adrian Shephard and a band of resistance fighters struggling to get out a warning about the impending invasion.
Independent short film – 2 years in the making – $1,200 budget – Endless hours of post – 1 Canon HV20
Directed by Brian Curtin
Producer: Matt Hall, Mat Powell
Actors/Grips: Joy Gravel, Walt Thomas, Andrew Gothard
Composer: Nate Quarterman
The Red Light District turned Orange!
(Youtube Direktorange, via Thang @Twitter)
(Youtube Direktoranje, via PCL)
Genauso sehr, wie ich die Farbe Grün hasse, so sehr liebe ich die Farbe Orange. Und das nicht erst seit gestern.
Orange ist super. Orange ist die Farbe von Sonnenuntergängen und Sonnenaufgängen, überhaupt: Die Sonne ist ja bekanntlich orange und wäre sie blau, würden wir hier unten ziemlich gut durchgegrillt. Orange ist super.
Orange mischt sich auch toll mit anderen Farben. Mit Blau zum Beispiel. Diese Farbmischung ist zwar etwas überstrapaziert, aber dafür können ja weder Orange noch Blau etwas, die finden sich halt einfach nur gut, was will man da machen. Und Orange macht sich noch besser mit Schwarz, nicht umsonst erschien die Typodesignmagazinlegende Emigre sehr sehr häufig in dieser Farbkombination und um das mal ganz klar zu sagen: Orange ist auch besser als Gelb, aber die sind ja sowieso beide toll und sich jetzt nicht wirklich unähnlich, auch wenn Gelb gerne mal ein bisschen Grün wird, wobei ich solches Zitronengrün ja dann wieder ganz gut finde, was aber weniger am beknackten Grün liegt, sondern viel mehr am tollen Gelb, das aber nicht so toll ist, wie Orange.
Und wenn mir die orangefarbene Sonne das Gehirn vollständig verbrutzelt hat, blogge ich vielleicht mal was über Pink.
MC Escher in Space, Lego’d

MC Escher in Lego gibt’s schon lange, MC Escher in Space-Lego gibt’s erst jetzt (hätte man aber früher drauf kommen können, als nächstes bitte MC Escher mit Star Wars-Lego). (via Make)
Good News, Nightowls! Nachtmenschen sind intelligenter!
Nachtmenschen sind nicht nur schöner und toller als Frühaufsteher, sie sind auch schlauer. HA!
Because the nocturnal lifestyle allowed by electricity didn’t exist 10,000 years ago, we must now rely on general intelligence to override our early-to-bed instincts. So those with more of it stay up later. How much later? See below.
Night Lights
Bedtimes and wake-up times for Americans in their 20s by IQ.Very Dull (IQ < 75)
Weekday: 11:41 P.M.-7:20 A.M.
Weekend: 12:35 A.M.-10:09 A.M.Normal (90 < IQ < 110)
Weekday: 12:10 A.M.-7:32 A.M.
Weekend: 1:13 A.M.-10:14 A.M.Very Bright (IQ > 125)
Weekday: 12:29 A.M.-7:52 A.M.
Weekend: 1:44 A.M.-11:07 A.M.
Intelligence: The Evolution of Night Owls – Why night owls might be smarter than others (via Reddit)
Vintage Exploitation-Movieposters

Golden Age Comicbook Stories hat mal wieder eine sehr schöne Sammlung mit High Res-Scans mit Plakaten zu alten Exploitation-Filmen.
Cary in the Sky with Diamonds
Die LSD-Story von Cary Grant begegnet mir nicht zum ersten mal, aber Cari Beauchamp und Judy Balaban haben sie für die Vanity Fair nochmal sehr schön aufgeschrieben.
Before Timothy Leary and the Beatles, LSD was largely unknown and unregulated. But in the 1950s, as many as 100 Hollywood luminaries—Cary Grant and Esther Williams among them—began taking the drug as part of psychotherapy. With LSD research beginning a comeback, the authors recount how two Beverly Hills doctors promoted a new “wonder drug,” at $100 a session, profoundly altering the lives of their glamorous patients, Balaban included.
The Electric Beverly Hills – Cary in the Sky with Diamonds (via MeFi)
Crazy 4 Cult 4-Artworks online

Die Gallery 1988 hat sämtliche Artworks aus ihrer Film-Artwork-Ausstellung „Crazy 4 Cult“ wie jedes Jahr online gestellt (und die sind längst nicht so schick wie in den vergangenen Jahren, das aber nur am Rande). Oben Chris Sanchez’ „Come Out To Play“ zum Film „The Warriors“, nach dem Klick noch ein paar weitere meiner Favorites, ein erstes Preview hatte ich bereits hier.
DIY Klimaanlage

40°C sollen es heute werden und wer (wie ich) keine Klimaanlage im Haus haut und (wie ich) auch keinen Pool im Garten, der kann (wie ich), wenn er oder sie einen Ventilator und einen Wäscheständer und ein Handtuch hat (wie ich), eine kleine DIY-Klimaanlage bauen. Das Rezept dazu kommt von Jens, Instructables hat eine etwas ausgefuchstere Lösung, für die ich aber zu faul bin. Und ja, sie funktioniert. Vollbringt keine Wunder, aber sie kühlt…
Zutaten:
1 Stk. Standventilator
1 Stk. Handtuch
1 Stk. Wäscheständer
1l WasserZubereitung:
Stellen Sie den Wäscheständer etwa einen halben Meter vor den Standventilator. Dann machen Sie das Handtuch mit dem Wasser nass und bringen Sie es so am Wäscheständer an, dass es locker vor dem Ventilator hängt.
Stellen Sie den Ventilator an und freuen Sie sich über erfrischend kühle Luft
Paul the psychic Octopus predicts a Geekwars-Winner

Paul, the psychic Octopus, hat nach einer sekundenlangen Sitzung endlich den Gewinner des jahrzehntelangen Streits zwischen Trekkies und Jedis ermittelt. Binnen einiger Sekundenbruchteile entschied sich der mächtigte Paul für Lichtschwerter und die coolere Seite der Nerds, mampfte ein paar Midichlorianermuscheln und zeigte den enttäuschten 7of9-Fans in roten Deadshirts den mittleren Saugnapf. So sieht das aus.
Five More Rivalries We Need Paul the Psychic Octopus to Settle
3D Graffiti Showreel
(Youtube Direktgraffiti, via Langweiledich.net)
Schönes Reel von Graffiti Technica.
Modern Toss’ Periodic Table of Shit, Piss, Fuck, Cunt, Cocksucker, Motherfucker and Tits!

Modern Toss’ Periodic Table of Swearing hatte ich vor ein paar Monaten schonmal gesehen, hatte aber keine verlinkungswürdige Auflösung des Bilds gefunden… so, here wer are, you stupid piece of shit. Der Print ist leider ausverkauft.
Inside a Real Doll-Factory


Real Dolls sind diese High End-Gummipuppen für Luxusweirdos mit zu viel Geld und die sind alleine schon creepy genug. Eigentlich. Fotograf Zackary Canepari aus Los Angeles war jetzt in der Fabrik, in der die Dinger produziert werden und die Bilder sind zwar nicht zahlreich, dafür rechnet man aber in jeder Sekunde damit, dass Yul Brunner aus Westworld mit seiner Roboterfratze um die Ecke schielt. Industrialization of Creep! Whoa!
Love machine! (via Reddit)
Vor ein paar Tagen erst hatten California is a Place ein Video dazu online gestellt, gehört ebenfalls zur Fotoserie:
Her lips are full and pink. Her teal green eyes are intense and inviting. Her black eyeliner accentuates her high cheekbones and her strawberry hair complements her light African skin. Her metallic halter dress holds her supple thighs and pushes on her round breast. She is the result of careful attention and workmanship. When you see her up close, you can’t help but stare. At $6000, she’s certainly not a cheap date. For creator, Matt McMullen, she’s a work of art. For everyone else, she’s a Real Doll.
Africas white Poor

„Schöne“ Bilderstrecke auf Boston.coms Big Picture mit Finbarr O’Reillys Fotografien der armen, weißen Unterschicht (ich mag das Wort auch nicht, gebt mir ein besseres). Die Bilder stellen unsere Vorstellungen, wenn wir vom „armen Afrika“ hören, sehr auf den Kopf und zeigen, dass Armut keine Rassenfrage ist, sondern eine menschliche.
When stories are told about African poverty, race often seems to play a large part. Based in Senegal, Reuters photographer Finbarr O’Reilly (previously featured here for his work in DR Congo) traveled to South Africa earlier this year and visited one of a growing number of squatter camps populated mostly by Afrikaners – white South Africans – to document their stories and help show that, despite the fact that impoverished blacks in the region far outnumber whites, poverty is a human issue, not necessarily racial.
O’Reilly: “While most white South Africans still enjoy lives of privilege and relative wealth, the number of poor whites has risen steadily over the past 15 years. Researchers now estimate some 450,000 whites, of a total white population of 4.5 million, live below the poverty line and 100,000 are struggling just to survive in places such Coronation Park, a former caravan camp currently home to more than 400 white squatters. Formerly comfortable Afrikaners recently forced to live on the fringes of society see themselves as victims of ‘reverse-apartheid’ that they say puts them at an even greater disadvantage than the millions of poor black South Africans.”
The complete Dalek Chronicles

Vor ein paar Wochen hatte ich ein paar der 104 Comics „The Dalek Chronicles“ gebloggt, die meisten der Strips waren damals aber nicht online zu finden. Ich begab mich daraufhin hinab in die dunkleren Gefilden der Netzes und fragte die Elderly of the Internet, wo zum Geier denn der Rest der Comicstrips abgeblieben sei.
„Dicker“, haben sie gesagt und einen für meinen Geschmack etwas zu langen und zu belustigten Blick auf meine Plauze geworfen, „Dicker“, sagten sie, „die Chroniken der Daleks, die Du suchst, die liegen verborgen fernab im Reich der doppelregenbogenfarbigen Einhornherrscher, in dem die Trolle hausen und sie werden bewacht von den unsterblichen Götzen der LULZ.“
„Ja leckt mich halt“, sagte ich da, zog mir die Strips aus dem Meer der Peers und lud sie bei Flickr hoch: The Dalek Chronicles (Complete). (Überhaupt mal grundsätzlich: Freunde von Comics dürften meine Flickr-Sets nicht uninteressant finden.)
On 23rd January 1965, the Daleks made their first appearance in their own full colour comic strip on the back page of the lavish new children’s weekly comic TV Century 21. Written largely by David Whitaker, who was the series’ original script editor, and illustrated by such legendary comic strip artists as Richard Jennings, Ron Turner and Eric Eden, this popular one-page strip ran for 104 instalments, and finally concluded on the brink of the Daleks’ planned attack on the inhabitants of Earth.
These strips have been reprinted many times in Dalek Annuals and other Doctor Who-related books, plus Doctor Who Weekly, Doctor Who Monthly and Doctor Who Classic Comics, as well as being issued complete and in colour as a special edition magazine.
This is that magazine.
Before Timothy Leary and the Beatles, LSD was largely unknown and unregulated. But in the 1950s, as many as 100 Hollywood luminaries—Cary Grant and Esther Williams among them—began taking the drug as part of psychotherapy. With LSD research beginning a comeback, the authors recount how two Beverly Hills doctors promoted a new “wonder drug,” at $100 a session, profoundly altering the lives of their glamorous patients, Balaban included.



