szmtag

Artshow: The Body Part Bakery

Künstler Kittiwar Unarroms Körperteil-Bäckerei hatte ich hier schonmal vor ein paar Jahren, aber da der Mann eine neue Ausstellung am Start hat, dort seine gebackenen Arme, Beine und Köpfe zeigt und CNN dazu eine Story mit schicken Bildern von essbaren Körperteilen hat, muss ich den natürlich nochmal bringen.

Dismembered human body parts covered in blood are packaged like fresh food found in supermarkets. To achieve this authentically horrific aesthetic, Kittiwat spent a great deal of time studying anatomy and visiting forensic museums while at the same time working to improve the taste of his artworks.

“The first series was edible, but they were not delicious. And I don’t want art to just be an object of art; I want the audience to feel involved. I tried hard to make the artworks more and more flavorful,” says Kittiwat.

In 2008, Kittiwat baked fresh heads for the audience to eat at his Body and the Dead exhibition — the tiny heads smelled and tasted fantastic — though it was an odd sensation if you allowed yourself to look into their eyes before biting into them.

Tales from the kitchen of Thailand’s most gruesome baker (Danke Kelly!)

Vorher auf Nerdcore:
Thailands Körperteil-Bäckerei
Anatomisch korrektes Totenschädel-Brot

Hier nochmal das Video von damals, guten Appetit.


(Youtube Direktbodyparts)

Artists steal a Chicken in a Vagina (NSFW)


(Liveleak Direktchicken)

Ihr erinnert Euch an die Pimmelbrücke von St. Petersburg? Das kam vom Künstlerkollektiv Voina Group und die haben wieder zugeschlagen und – wait for it! – ein Hühnchen in einer Vagina geklaut. Ja, exakt genau das, was ihr jetzt denkt. Ich glaube, der Spruch „What the fuck“ hat noch nie besser gepasst… ähm.

Voina DIY Handbook.
Section 1. How to snatch chicken.
The tale of how one cunt fed the whole of the group Voina. Activist of the group Voina named Vacuous Cunt With Inconceivably Huge Tits steals a chicken from a supermarket by hiding it in her vagina. At the same time The Voina Activists assisted Cunt, showing the CCTV cameras and security guards their motto. FUCK WHORING YOURSELF! declared the Voina motto.

How to snatch chicken (via Rebelart)

„Zombies are literally just dumb things for hot chicks to kill“: ComicCons Zombie-Panel


(Youtube Direktwalking, danke Haina!)

Nur für den Fall, dass ihr’s verpasst habt: Gestern gab’s auf der ComicCon den ersten Trailer zu „The Walking Dead“. Bislang gibt’s davon nur obige Bootleg-Version, der sieht aber schonmal richtig, richtig gut aus. Außerdem haben sie eine zweite Staffel bestätigt und George A. Romero himself wird bei einer Folge die Regie übernehmen. Der hat sich zwar mit seinen letzten Filmen nicht wirklich mit Ruhm bekleckert, aber bei nur einer Folge mit fertigem Script wird er nicht allzuviel kaputtmachen können.

Wie auch immer: Es gab ein Panel mit Zombie-Experten von Max Brooks bis Seth Grahame-Smith und auf Discover gibt’s ein paar Highlights davon:

Max Brooks (World War Z): “Fast versus slow? Slow zombies are based on the hypothetical mobility scenario of necrotic flesh subjugated to high impact energy… and fast zombies, suck.”

“The whole thing about zombies was the sheer size of the problem. The whole thing about monsters, is you have to make a personal choice to go find them….you have to make a choice. With zombies, they come to you, and there is no safe place. That’s thing about zombies is they are global, it is big, it is all encompassing. You could still make the right decisions, they would come for you, and it didn’t matter if you were a hot chick or a token black guy, you were dead.” […]

Seth Grahame-Smith (Pride and Prejudice and Zombies): “Zombies are what I saw in Night of the Living Dead, and everything else is not a zombie. 28 Days is not a zombie movie.”

“Zombies are literally just dumb things for hot chicks to kill.”

Comic-Con: Zombies in the Eye of the Beholder

Synth Coke Commercial


(Youtube Direktcoke, via PCL)

„Is it snow? Or is it Synth Coke? Only your wallet knows for sure.“

Stan Lee is God

Stan Lee auf Odins Thron am Set der Verfilm von „Thor“. Hammertime! (via Minds Delight)

Jane Austens Fight Club


(Youtube Direktfight, via Boing Boing)

Viktorianische Damen, beating the shit out of each other. Hätte bessere Schauspieler vertragen, aber die Idee rockt auch ohne.

Tote auf der Loveparade (UPDATE)


(Youtube DirektRIP)

Das ist nichts, womit man von nem Wochenend-Nickerchen auf der Couch aufwachen will: Vor rund einer Stunde kam es während der Love Parade zu einer Massenpanik in einem Tunnel, wo mehrere Menschen ums Leben kamen. Ravoxx hat obiges Bild grade getwittert. Die Polizei spricht noch von 10 Toten, auf Twitter kursiert das Gerücht um 15 Tote.

Hier der Liveticker auf Der Westen, hier die Meldung auf spOnline, das Infotelefon von Der Westen für Angehörige: „Bitte weitersagen: Infotelefon für Angehörige von #Loveparade-Besuchern: 0203 94000“, hier der Liveticker zur Loveparade auf Youtube: The Ravers keep on raving.

[update] Mittlerweile sind es bestätigte 15 Todesopfer, der Livestream auf Youtube wurde unterbrochen, vom Liveticker auf Der Westen: „Über einen Polizei-Bulli in der Nähe der Unglücksstelle läuft ein Band: “Die Loveparade ist beendet, bitte verlassen Sie die Veranstaltung.” Der Veranstalter ist zurzeit telefonisch nicht zu erreichen.“

Hier aus einem Artikel zur Kapazität des Festivalgeländes von vor ein paar Tagen (danke Ben).

„400.000 bis 500.000 Menschen“ könnten sich zeitgleich auf der abgesperrten Party-Fläche mit 230.000 Quadratmetern aufhalten. Die konkrete Zahl aus der Genehmigung der Stadt für die Loveparade wollte Rabe aus einsatztaktischen Gründen nicht nennen.

Bislang gehen Schätzungen von einer Million Besucher in Duisburg aus – vor zwei Jahren bei der Dortmunder Loveparade waren es sogar 1,6 Millionen. Das Still-Leben auf der A 40 hat gezeigt, dass bei gutem Wetter schnell sämtliche Erwartungen im Vorfeld übertroffen werden können. Zurückhaltend gab sich der Duisburger Polizei-Sprecher Ramon van der Maat: „Wir werden genau beobachten, wie voll es ist, und dann gemeinsam mit dem Veranstalter entscheiden, wann der Zugang gesperrt wird.“ Zum Thema Besucher-Kapazitäten wollte er sich nicht äußern.

Die Organisatoren gaben sich am Dienstag allerdings sehr optimistisch, dass es kein Chaos geben werde.

[update] Von Der Westens Liveticker: „Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland sieht die Ursachen nicht im Sicherheitskonzept. Die Ursache sei, das 15 Menschen über die Absperrung und dann die Mauer hochgeklettert seien und – vermutlich aus acht bis neun Metern Höhe – heruntergefallen seien. Die Notärzte hätten bei den Toten und Verletzten Quetschungen des Rückenmarks festgestellt. Das unterstreiche seine These.“

Duisburgs Oberbügermeister ist der erste, der meiner Meinung nach zu seiner Rolle in der Genehmigung des Event befragt gehört.

[update] Von der Pressekonferenz um 12:10 Uhr: Die Loveparade wird offiziell nie wieder stattfinden. Das Ende einer Ära.

[update] Die Pressekonferenz zeigt ein paar Männer, die nichts wussten, nichts wissen, nichts bestätigen können und nichts sagen. Die Hotline zu LP hat 10% der Anrufe abgearbeitet und schließlich nachts Feierabend gemacht. Der Abschuss ist allerdings Eva Hermans Text zur Katastrophe. Demzufolge ist das Unglück eine Strafe Gottes. WTF?!

Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen.

Ich verlinke den Dreck nicht, der folgerichtig beim Nazi- und Verschwörungsverlag Kopp erschien, hier die URL: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/sex-und-drogenorgie-loveparade-zahlreiche-tote-bei-sodom-und-gomorrha-in-duisburg.html

[update] Der Text von Frau Herman war wohl sogar dem Kopp Verlag zu scheiße. Wie auch immer: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/sex-und-drogenorgie-loveparade-zahlreiche-tote-bei-sodom-und-gomorrha-in-duisburg.html

Und hier der Screenshot. Es gibt nicht wenige, die sagen, der Kopp Verlag hätte da nur Frau Hermans Namen druntergesetzt. Wie man im Screenshot sieht, ist da ein Kästchen mit Angaben zur Autorin, für mich ein Hinweis auf die Athentizität. Darüberhinaus „publiziert“ die da schon länger und wie ich grade auf Twitter erfuhr, moderiert die da auch eine Art Tagesschau. Aber man weiß nie.

[update] Bitte lesen: „Den Angehörigen sein Beileid auszusprechen und gleich danach erleichtert auf zu atmen, weil „ganz andere Mächte“ dem „schamlosen Treiben endlich ein Ende“ gesetzt hätten – das ist schamlos, das ist unanständig, das ist enthemmt. Enthemmt boshaft, enthemmt mediengeil.“

[update] WTF?! Das hier liest sich nach einem ziemlichen politischen Geschacher um Genehmigungen und mündet dann in eine konzertierte Vertuschung. Nochmal: WTF?!

Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, wurden bei der Bundespolizei inzwischen sämtliche Unterlagen zur Love Parade – Einsatzbefehle, Lagemeldungen, Karten – von den Computern der Beamten sowie aus deren E-Mail-Accounts gelöscht. “Da kam sehr schnell der ganz große Staubsauger”, sagte ein Beamter, der sogar eine konzertierte “Vertuschungsaktion” im Gang wähnt.

[update] Carsten Erdmann von der Morgenpost twitterte grade: „Bundespolizei zu SPON-Bericht: ‘Alle Einsatzunterlagen liegen vor und können bei Bedarf eingesehen werden.’“ Hier ein Link zum Dementi bei der OZ.

[update] Pottblog dokumentiert die Ereignisse sehr viel detailierter als hier.

It’s getting Hoth in here…

Gestern auf einer ComicCon-Party im Hard Rock Hotel in a galaxy, far far away… Spike.com hat noch ein nettes Video mit ComicCon-Boothbabes zusammengeschnibbelt, aber die Leia-on-Leia-Action schlägt so schnell nichts. Zumindest so lange, bis der erste richtige Walking Dead-Trailer online aufpoppt, Bootlegs davon hatte ich gestern Nacht bei den F5 gepostet. (via Geeks are sexy)

Hellboy Hoodie

Hellboy inspired hoodie by Aternox. (via Likecool)

Bacon Kaviar

Mmmmm, Bacon! „Using Nueske’s Applewood smoked bacon, this roe has the perfect balance of smokiness and sweetness with a hint of black pepper. Perfect with bagels and cream cheese for breakfast.“ (via Notcot)

Blue Screen of Deaths Oil Spill

Und wer ist nun Schuld am Ölfleck im Golf von Mexiko? Natürlich Microsoft und ihr Windows-Murks. Hat jetzt auch wirklich keiner was anderes erwartet, oder?

A computer that monitored drilling operations on the Deepwater Horizon had been freezing with a “blue screen of death” prior to the explosion that sank the oil rig last April, the chief electronics technician aboard testified Friday at a federal hearing.

“Blue screen of death,” or BSOD, is a term most often used to describe the display shown by Microsoft Windows after a serious crash that has incapacitated a PC.

Tech worker testifies of ‘blue screen of death’ on oil rig’s computer (via Laughing Squid @Twitter)

The Chipophone


(Youtube Direktchiptunes, danke Christian)

Von Youtube: „The Chipophone is a homemade 8-bit synthesizer, especially suited for live chiptune playing. It has been built inside an old electronic organ.“

The chipophone

Sleeping Kids Dreams-Photography

Aaaaaw! Adele Enersen fotografiert ihre schlafende Tochter in Arrangements, die ihre Träume darstellen… Nochmal: Aaaaaaaaaaww! „This is my maternity leave hobby. While my baby is taking her nap, I try to imagine her dream and capture it.“

Mila’s Daydreams – I’d like to see into your dreams, my little girl (via Laughing Squid)

Musicvideos: Beastie Boys, Eels, Max Sedgley, Jamaica


(Youtube Direktbeasties, via Nialler9)

Zunächst mal Alex Metrics Kickass-Remix von „Sabotage“ von den Beasties, auf Soundcloud gibt’s nen Download von dem Teil. Nach dem Klick noch House von Homework (mit schickem Romy Schneider-Video, das ich hier anders schonmal hatte), Electro von Max Sedgley feat. Tor Cesay, Indiepop von Jamaica, Eels, To Kill a King, Chief und Blood Red Shoes.

Gib mir den Rest, Baby…

CDU-Politiker klaut Penis?

Breaking News: Ich verdächtige Kai Hähner von der CDU (der Typ, der Aufklärung für Unverschämt hält und Homo-Aktivisten verklagen will) den Penis von einer Statue an Wolfgang Joops Familiengrab geklaut zu haben. Nein, das ist kein Scherz und mal ehrlich: Jetzt geht der Mann aber wirklich ein bisschen zu weit.