Stephen Fry auf Spuren von Douglas Adams: Die letzten ihrer Art (Doku, 1/5)


(Arte Direktadams, via KFMW)

Lief gestern auf Arte: Die erste von fünf Folgen (eigentlich die zweite von sechs, leider hat Arte die tatsächliche erste Folge weggelassen, um seinem Umweltwochenformat gerecht zu werden. Doof.) von „Die letzten ihrer Art“ nach dem gleichnamigen Buch von Douglas Adams: „Der Komiker, Schriftsteller und Fernsehmoderator Stephen Fry sowie der Fotograf und Zoologe Mark Carwardine brechen gemeinsam zu einer Reise um die Erde auf. Die beiden Engländer sind auf der Suche nach vom Aussterben bedrohten Tierarten. Dabei folgen sie der gleichen Route, die Mark Carwardine und der gemeinsame Freund Douglas Adams (Autor des Romans “Per Anhalter durch die Galaxis” und damit der Vorlage zur gleichnamigen Serie) bereits vor 20 Jahren bereist haben, um bedrohte Tierarten für eine BBC-Radiosendung zu porträtieren.“

In der Hoffnung, das sehr selten gewordene Nördliche Weiße Nashorn, das sogenannte Breitmaulnashorn, noch in freier Wildbahn zu erleben, machen sich Stephen Fry und Mark Carwardine auf in Richtung Demokratische Republik Kongo.

Auf ihrem Weg besuchen sie die Schimpansen-Rettungsstation auf der Insel Ngamba in Uganda. Stephen, der zwar gegen alle Seuchen dieser Welt geimpft ist, aber nun von einer banalen Erkältung in Schach gehalten wird, darf lediglich aus der Ferne zuschauen, wie verwaiste Schimpansenbabys zum ersten Mal mit erwachsenen Artgenossen zusammengeführt werden. Ein wichtiger Schritt für die anstehende Auswilderung der Tiere.

Weiter auf der Reise Richtung Kongo machen die beiden Abenteurer Halt im Bwindi-Nationalpark. Hier lebt die Hälfte der letzten wilden Berggorillas der Welt, einer extrem gefährdeten, majestätischen Tierart. Eine denkwürdige Begegnung für Stephen Fry und Mark Carwardine. Weiter geht es zum Queen Elizabeth National Park, wo sich die beiden ein Programm zum Schutz wilder Tiere erklären lassen und unerwarteten Besuch von Elefanten bekommen.
Kurz vor der Grenze zum Kongo erfährt Mark Carwardine, dass es zu diesem Zeitpunkt aus Sicherheitsgründen unmöglich ist, in den Kongo zu reisen. Außerdem wird ihm berichtet, dass das Nördliche Weiße Nashorn dort aller Wahrscheinlichkeit nach bereits ausgerottet ist. Damit rückt das Schwarze Nashorn oder Spitzmaulnashorn in der Liste der gefährdeten Arten auf den ersten Platz.

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