The Hominid Panspermia Theory of Science Fiction Aliens

Hier wird zwar mehr oder weniger nur diese eine Folge aus Star Trek: TNG, in der die dominanteren Rassen (Klingonen, Menschen, Romulaner und Cardassianer) sich auf einem Planeten treffen und die Borschaft der EDO, dem ersten intelligenten Volk des Universums, hören, in der sie sagen, sie hätten das ganze Leben in eben jenem Universum gepflanzt, nach erzählt, aber diese Folge ist auch direkt eine der spannensten. Sie erklärt nämlich ein für alle mal, warum sich die ST-Aliens alle so ähnlich sehen. Der Autor hat diese Geschichte noch ein bisschen aufgeblasen und auf alle anderen Filme und Serien anwendbar gemacht, was dann auch ein ganz nettes Lesevergnügen ist.

Thanks to the Hominid Panspermia Theory of Science Fiction Aliens, my neurotic need to explain the similarity among spacefaring species is sated and I can go back to enjoying the photon blasts and spaceship explosions.

Aber ich mag auch einfach die Theorie, dass die Produktionen nicht genug Geld für Effekte hatten.

The Only Sci-Fi Explanation of Hominid Aliens that Makes Scientific Sense (via Neatorama)

Marco bloggt eigentlich auf Minds Delight und findet Star Trek ziemlich cool. Das Remake nicht.