The mysterious Paper Sculptures of Edinburgh

Die Story verfolge ich bereits das ganze Jahr, jetzt hat sie endlich mal jemand komplett aufgeschrieben. Im März 2011 fand man in der Scottish Poetry Library in Edinburgh eine Skulptur aus Papier zusammen mit einer Nachricht an den Twitter-Account der Bibliothek: „It started with your name @byleaveswelive and became a tree.… … We know that a library is so much more than a building full of books… a book is so much more than pages full of words.… This is for you in support of libraries, books, words, ideas….. a gesture (poetic maybe?)“

Die Skulptur wurde von einem Unbekannten hinterlassen, keiner wusste, woher sie kam. Die Skulptur bestand aus einem Baum und einem aufgebrochenen Ei, das mit Gold ausgelegt und voller Papierschnipsel war, die zusammengelegt das Gedicht „A Trace of Wings“ von Edwin Morgan ergaben. Zwei Monate später fand man in der National Library of Scotland die nächste Skulptur und eine weitere fand man kurz danach in einem Arthouse-Kino mit folgender Nachricht: „For @filmhouse – A gift in support of libraries, books, words, ideas….. and all things *magic*“.

So ging das weiter, bis zum Ende des Jahres. Papierdinosaurier aus Arthur Conan Doyles „The Lost World“, eine Jekyll & Hyde-Skulptur im Robert Louis Stevenson-Raum im Writers Museum, ein Drachennest im Scottish Storytelling Centre. Wahrscheinlich die schönste Story des Jahres, unbedingt komplett lesen und ansehen, hier das Posting mit allen Updates: Mysterious paper sculptures, hier das Flickr-Set. (via Laughing Squid)