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Can I take you down?

(Youtube Direkt)

Come with me!

Whatever makes you happy, on a Saturday night.

(Dialymotion Direktdance)

And it’ll be okay like everyone says:

Cos tonight we’ll go dancing, we’ll go laughing, we’ll get car sick,
and it’ll be okay like everyone says, it’ll be alright and ever so nice,
We’re going out tonight, out and about tonight.

Oh, whatever makes her happy on a Saturday night,
Oh whatever makes her happy, whatever makes it alright.

Me and You vs The World

(Youtube Direktthis, danke Britta!)

Jim Hensons Google Doodle

Freilich hat Google Jim Henson an seinem 75sten Geburtstag ein Doodle gedingst. Man muss ein bisschen damit rumspielen.

22 Grant Job.

(Youtube Direktalrightalright)

In the city, that’s alright.

Why she’s a pirate.

Ein guter, fast großartiger Text von Julia Schramm von den Piraten in der FAZ. Ich stimme ihr nicht in allem zu, aber das ist auch nicht wichtig. Read this, pls.

Bereits in jungen Jahren fühlte ich eine unbestimmbare Abneigung gegen den synthetischen Konsens der westlichen Welt. Ich wollte rebellieren, anders sein und die großen Kämpfe der Vergangenheit führen, in denen Rudi Dutschke mit einer Zwanzig-Menschen-Demonstration die Republik in ihren Grundfesten zu erschüttern schien. Da ich bereits früh Texte im Netz las, aggregierte ich einen stabilen, überzeugten „Bauchkommunismus“, der vom Willen zur Gerechtigkeit geprägt war und vom Vertrauen, dass Menschen Gutes tun, wenn sie Gutes erleben. Da ich ungefähr genauso viel über Marx wusste wie ein durchschnittlicher Christ über die Bibel, kann man meinen Glauben an den Kommunismus getrost als Ersatzreligion bezeichnen. Bitter war die Erkenntnis, dass es Gut und Böse nicht gibt, ja, dass Wahrheit eine Konstruktion meines Geistes ist. Doch wenn es Gut und Böse nicht gibt, bleibt nur die Freiheit.

Mit dem 11. September als Wendepunkt der freiheitlichen Gesellschaften des Westens, als Wendepunkt auch meines Lebens, verpflichtete ich mich der offenen Gesellschaft. Mehr noch, ich entschied mich gegen den Hedonismus und begann, mich für die Belange dieser Welt zu interessieren. Und blickte mich um. Auch in der Parteienlandschaft.

Eine Politikwissenschaftlerin erzählt – Wie ich Piratin wurde (via Joe)

20 Jahre Nevermind

(Youtube Direktentertainment)

Hello, hello. Here we are now, 20 Jahre später. Ich weiß noch, wie ich diesen Song zum ersten mal hörte. Ich saß damals im Auto eines Kumpels, wir hatten grade diese „Whoo-we-have-a-drivers-livence“-Phase. We were crazy, we smoked Eimer, an den Wochenenden, wenn meine Eltern weg waren, feierte ich Parties in meinem House. It was 1991. Fuck, we were young!

Then, Ich erinnere mich an den Moment, als wäre es gestern gewesen, ich saß im Auto meines Kumpels. Johann war sein Name, wir nannten ihn alle Joe. Later he became a big ass Omen-Motherfucker and I bought TONS of Extasy from him. Aber das alles kam später. We had this moment, when the band began to play. And then this bass.

Hello, hello, I lost my youth in this moment. Alles war anders danach. Alles. Yeah! Welcher Song kann das heute von sich sagen? I tell you: not a single one. Not one.

Hier noch eine Story von MTV von 2008: Nirvana Baby – All Grown Up – Re-Creates Classic Nevermind Cover Image – This time, Spencer Elden wore shorts

More than 17 years ago, when he was still an infant, Spencer Elden’s parents dropped him into a swimming pool in California, where underwater photographer Kirk Weddle was waiting to snap an entire roll of film of the naked, buoyant baby. The picture was later used as the cover image for Nevermind, the second studio LP from a little rock band out of Seattle called Nirvana.

Now, 17-year-old Elden is a high school student, who told MTV News last year that “it’s kind of creepy [to think] that that many people have seen me naked — I feel like I’m the world’s biggest porn star.”

Elden recently re-created the iconic album’s cover in the same pool at the Rose Bowl Aquatic Center in Pasadena, California, where it was originally shot — only this time, he was wearing shorts. It remains unclear as to why Elden decided to shoot this new photo.

Elden’s parents were paid just $200 for allowing him to be photographed back in 1991. But last year, Elden told us that being the Nirvana baby has its perks. He references it when trying to pick up ladies, he said: “I have to use stupid pickup lines like, ‘You want to see my p—s … again?’ ” But it’s also led to some strange encounters as well. He was once invited to swim in a rather wealthy woman’s pool for the mere fact that he was the Nirvana baby. Another time, he even met “Weird Al” Yankovic, who famously lampooned the cover on his 1992 disc, Off the Deep End.

“I ran into him when I was going to do a TV interview,” Elden said. “He was in the hallway, and he actually signed the back of my platinum record.”

Nach dem Klick die komplette Doku „Hype!“, Teil 5 hat GEMA/YT gesperrt, because they are Culture-Killers.

Gib mir den Rest, Baby…

Happy 75th, Jim.

(Youtube Direktjim)

Heute wäre Jim Henson 75 Jahre alt geworden. Thank you Kermit.

And we danced.

(Vimeo Direktdance)

There was no use talking, there was nothing to say
When the band began to play and play

And we danced, like a wave on the ocean, romanced
We were liars in love and we danced
Swept away for a moment by chance
Yeah, we danced and danced and danced

Science extracts Youtube-Movies from Brains

Wissenschaftler haben anhand des Blutflusses im Gehirn Filme rekonstruiert, die die Probanden vorher gesehen hatten. Mit Youtube-Clips. Kein Scheiß.

Die Testpersonen sahen sich neue Filme an, die sich von dem Material des ersten Durchlaufs komplett unterschieden. Allein auf Basis der Daten zur Gehirnaktivität rekonstruierte das Programm die gesehenen Filmszenen. Es griff dazu auf einen Pool aus 18 Millionen Sekunden willkürlich ausgewähltem YouTube-Material zurück und suchte nach Filmszenen, die den zuvor gelernten Hirnaktivitätsmustern am ehesten entsprachen. “Es interpretiert die neuronalen Signale”, sagt Nishimoto, Erstautor der Studie, die im Fachblatt “Current Biology” erschienen ist.

Die hundert am besten passenden Szenen verschmolz der Computer am Ende zu verschwommenen, aber bewegten Rekonstruktionen der von den Probanden gesehenen Filmszenen. Es ist ein teils gespenstisch wirkender Einblick in die Innenwelt des Geistes.

Noch sei die Technologie weit davon entfernt, tatsächlich Gedanken lesen zu können, betonen die Forscher. Aber bereits jetzt seien praktische Anwendungen denkbar: So könne ein solches Programm zukünftig Schlaganfallspatienten oder anderen Menschen, die durch eine Krankheit gelähmt sind, bei der Kommunikation mit der Umwelt helfen.

Die zentrale Frage aber lautet: Werden Computer eines Tages in der Lage sein, dem Gehirn auch die Bilder aus Erinnerungen und Träumen zu entreißen? “Ich glaube, dass das möglich sein wird”, sagte Gallant SPIEGEL ONLINE. “Das ist nur eine Frage der Zeit.” Die Grenzen bestünden derzeit nur in der Qualität der Hirnaktivitätsmessungen und der Computermodelle sowie in der Rechenkapazität.

Hirnströme – Computer rekonstruiert Filme aus Gedanken(Danke Peter!)

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(Youtube Direktthis)

(Youtube Direktyou)

Cliff Stoll: The Culture of Computers give me the Heeveejeevies

(Youtube Direktheevee)

Als vor ein paar Stunden das letzte Video zu AT&Ts Tech Icons mit Clifford Stoll durch meinen Feedreader rutschte, tauchte dieser 15 Jahre alte Vortrag von ihm in den Related Videos auf. Darin geht’s vor allem um Bildung und Computer.

Und deshalb habe ich gestern nacht tatsächlich online nach Spuren der drei besten Lehrer gesucht, die ich jemals hatte. Einer davon verstarb noch, während ich auf der Schule war. Einer ist echt alt geworden – you know, fucking years. Vom letzten habe ich nichts gefunden, wie auch immer, das sind sie:

1.) Dr. Klingler. Mein Chemie- und Biologie-Leherer. Ein harter Knochen, so wie man „harter Knochen“ definiert. In unserer ersten Stunde bei ihm saßen wir rum und machten unseren Quatsch, da kam er reingestürmt in den Klassensaal, schmiss seine Unterlagen auf den Tisch und rief: „Ist jetzt mal hier Ruhe oder was?“ Klingler holte in jeder einzelnen Stunde drei bis zehn Schüler nach vorne und frage sie ab über den Inhalt der vorangegangenen Unterrichtsstunde. Ich kassierte von ihm 5en und 6en, aber auch viele 1en und 2en. I never learned more, than from this guy. Alles was ich zum Beispiel jetzt noch über das Auge weiß, über die Rezeptoren und die Stäbchen, ist unauslöschlich in meinem Hirn eingebrannt. All his fault. Er war ehrlich, unberechenbar und niemals bestechlich in seiner Mission, zu lehren.

2.) Herr Biedermann. Mein Deutschlehrer von Klasse 9 bis 11. In der ersten Stunde, die wir bei ihm hatten, hieß er uns: „Steht mal bitte auf und guckt aus dem Fenster“. Wir sahen die Spitze eines Baums auf dem Schulhof. Dann sollten wir uns wieder setzen und als sich der letzte hingesetzt hatte, fragte er seine Klasse: „Nun beweisst mir, ohne aufzustehen, warum dieser Baum existiert“. Der Baum war sitzend nicht mehr zu sehen. Daraus folgte eine sich über drei Unterrichtsstunden erstreckende Diskussion um Philosophie und Platons Höhlengleichnis. Biedermann war unser Klassenlehrer damals, als wir mit ihm in Urlaub fuhren, saß er nur unten im Hof, rauchte, und ließ uns saufen und mit den Mädchen rummachen. Because he knew.

3.) Der Name meines Mathelehrers von 7 bis 9 ist mir entfallen und das tut mir wirklich richtig leid. Er war ein kleiner, dicker Mann mit Halbglatze und Schnurrbart und er hat mich Unendlichkeit gelehrt. Er ist noch in meiner Schulzeit an Krebs erkrankt und gestorben, ich erinnere mich an sein Begräbnis: Der ganze Friedhof war voll von hunderten Schülern, darunter ich. Er konnte Zahlen und Gleichungen erklären, wie kein anderer. Logik! Wenn x=y dann ist y+2=x+2. Easy. Er zeigte mir, was irrationale Zahlen sind, Pi zum Beispiel. Und fuck, ich erinnere mich nicht an seinen Namen.

Ach ja, Clifford Stoll! Den Vortrag oben sollte sich jeder ansehen. Er ist 15 Jahre alt und jedes Wort darin ist wahr.

Two Videos and some Pogo.

Nur damit Ihr wisst, wo ich herkomme. So, insgesamt. Muss auch mal sein.

(Youtube Direktnellie)

(Youtube Direktbommerlunder)

Iron Maiden: Live after Death, complete

(Youtube Direktaces, danke Henning!)

Und weil ich grade diesen unwahrscheinlichen Iron Maiden Backflash habe, hier das komplette Live after Death-Video. 90 Minuten mit meinem ersten Live-Album, das Video sah ich erst viele Jahre später. Powerslave halt.

Tracklist:
00:00 Intro: Churchill’s Speech/Aces High
05:31 2 Minutes To Midnight
11:52 The Trooper
16:10 Revelations
22:49 Flight Of Icarus
28:32 Rime Of The Ancient Mariner
42:00 Powerslave
49:16 The Number Of The Beast
54:13 Hallowed Be Thy Name
01:01:34 Iron Maiden
01:08:45 Run To The Hills
01:12:42 Running Free
01:22:20 Sanctuary

Art Spiegelmans MetaMaus: A Look Inside a Modern Classic, Maus

(Youtube Direktmaus, via Boing Boing)

Must Have: Art Spiegelmans MetaMaus: A Look Inside a Modern Classic, Maus.

In METAMAUS, Spiegelman employs prose, drawings, documents, and photographs to trace the intersecting paths of history, family, and comics that led to the creation, twenty-five years ago, of MAUS, his Pulitzer Prize winning comic book about the Holocaust.

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