Cape of Good Steaks

Wir fahren mit unseren Minis ans Kap der Guten Hoffnung, auf dem Weg schauen wir uns eine Pinguin-Kolonie an und man soll auch ziemlich oft Affen sehen. Heute sind sie scheu, dabei hatte ich mich bereits auf ein bisschen Baboon-Action gefreut, während die Viecher auf unseren Autos rumspringen und ein paar Sachen kaputtmachen. Schade.

Bei den Pinguinen fand ich mich auf einmal von einem Haufen Touristen umzingelt und ich befreite mich, indem ich die Kamera auf sie richtete und mir den Weg mit Fotos freischoss. Den Shot mit den schlechtgelaunten Indern im Vordergrund, während Nico, Craig und Angela in die Kamera grinsen, finde ich super. Vor allem den Gesichtsausdruck des Sohns rechts. Sein Foto steht im Lexikon während dem Eintrag zu “Blargh”. Man findet hier am Meer auch immer seltsame Tentakel zwischen den Felsen, von denen unser Guide Craig behauptet, es wäre Seetang. Ich wette allerdings noch immer alles darauf, dass es sich um gestrandete, gigantische Alien-Oktopusse handelt.

Am Kap selbst, dem südlichsten Zipfel von Afrika und von mir deshalb “Arsch der Welt” getauft, ist es vor allem felsig und stürmisch und auf diesem vertikalen Panorama sieht man links den Indischen Ozean und rechts den Pazifik. Außerdem kann ich mir jetzt in den Lebenslauf schreiben, mal Unsinn am Arsch der Welt gemacht zu haben. Finde ich toll. Noch toller fand ich das Steak, das wir abends im Tintswalo Restaurant aßen. Das Teil hat ‘ne offene Küche, ne völlig abartige Aussicht (wenn es nicht grade regnet) und das Steak mit Senfkruste kannste am Gaumen mit der Zunge zerdrücken. Mein bestes Steak, ever. No Contest.

Mehr Bilder aus Südafrika hier in meinem Flickr-Set, hier ein paar vom Kapp der Guten Hoffnung und von der Pinguin-Kolonie:

Disclosure: Dein Südafrika und Mini haben Isabelle, Nico, Sarah, Camilla und yours truly für 7 Tage nach Südafrika eingeladen, wo wir eine kleine Tour durchs Land machten und uns die Gegend ansahen.