Musicvideos: Angel Haze, Jeff the Brotherhood, The Joy Formidable, King Krule, Daphni

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Oben erstmal Heartsrevolution mit „Not That Hard To Explain“, einem Hipster-Remix von „Hard to explain“ von den Strokes. Gefolgt von Kool A.D.s Hip Hop-Persiflage „Manny Pacquiao“. Auch großartig, aber nur mit Proxy wegen Copyright-Bullshits zu sehen: Der neue Clip zu Tame Impalas Feels Like We Only Go Backwards.

Nach dem Klick ein Papercraft-Stopmotion-Clip von The Octopus Project, schon wieder ein neues Video von Angel Haze, BenZel & Jessie Ware mit Soul und Farbwasservideo, MicrowavewerewolveS mit einer Minute Wahnsinn, Jeff the Brotherhood spielen 90er-Grunge, wie ihn heute keiner hinkriegt, The Black Keys mit ihrem Video zu „Sisters“, Daphni (Caribou) mit tatsächlich neuen Sounds, Lana Del Rey mit dem eher egalen (aber der Vollständigkeit halber mit reingepacktem) „Bel Air“, So Cow spielen eine Minute lang „Ruane Vs The A-Bomb“, was dann auch genau so klingt, dreimal relativ klassischer Alternative Rock von Line & Circle, The Joy Formidable und Dog is Dead und zum Abschluss King Krule mit seiner grandiosen Mischung aus Blues und Two Step.

The Octopus Project – Whitby

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Angel Haze – Gossip Folks

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BenZel & Jessie Ware – If You Love Me

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MicrowavewerewolveS – Voglio Amore

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JEFF The Brotherhood – Leave Me Out

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The Black Keys – Sister

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Daphni – Ahora

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Lana Del Ray – Bel Air

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So Cow – Ruane Vs The A-Bomb

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Line & Circle – Roman Ruins

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The Joy Formidable – This Ladder Is Ours

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Dog is Dead – Teenage Daughter

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King Krule – Rock Bottom

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