Wil Wheaton talks about Depression with his Face covered in Googly Eyes

 Youtube Direktgoogly, via Wil Wheaton

Wil Wheaton in einer Diskussionsrunde auf GooglePlus über Depressionen und Panikattacken, das Gesicht vollgeklebt mit Googly Eyes, die dem Thema den nötigen Humor geben. Wheaton leidet selbst unter Depressionen, ich kenne selbst einige betroffene Leute und ich würde mich selbst ebenfalls als sowas wie „Bipolar Light“ bezeichnen, wobei den Begriff wiederum Stephen Fry erfunden hat. Wenn ich mir die Storys von anderen so ansehe, schätze ich mich auf ‘ner Skala bis 100 so circa bei 20%, vielleicht 25%. Ziemlich light, will sagen: Ich komm’ klar.

Aber eben auch: Ich kenne das und hab’ genau drei Dinge daraus gelernt. 1.) Der ganze Kram spielt sich nur in meinem Kopf ab und zwar nur da. 2.) Sich ‘ne bessere Laune und Selbstsicherheit vorgaukeln hilft. Man lügt sich zwar ins Knie, aber aus irgendeinem Grund funktioniert das ganze trotzdem, gab’s neulich auch ‘ne Studie drüber. 3.) Reden hilft. Und wenn man sich das Gesicht mit Augen vollgeklebt hat, funktioniert das Ganze noch viel besser. In diesem Sinne: Danke, Wil Wheaton!