Happy 2013 everyone!
Youtube Direkt2013, via Feingut
Rutscht gut ins neue Jahr und trinkt zuviel und tanzt komplett beknackt zu schrecklicher Musik und wenn jemand heute Nacht zu Euch sagt, dass ihr irgendetwas Dummes tun sollt, dann tut es. Für mich. Happy New Year!
Sex-Ghosts and Mummies with big Dicks

Tolles Interview mit Paul Koudounaris über sizilianische Sex-Geister und Mumien mit großen Penissen. Yep. Über Koudounaris und dessen Buch „Empire of Death“ hatte ich hier schon ein paar mal gebloggt: The Empire of Death: A Cultural History of Charnel Houses und The Midnight Archive Ep.6: The Empire of Death.
One of the more outlandish stories is about a guy who got to be called “pene grande,” which means “big dick.” He was a mummy famed in life for having a big penis. People would go down to the Palermo Catacombs and treat him as the patron saint of big cocks. Finally a newlywed woman came to see him because she was married to a guy who was not well-endowed. She took a cloth and rubbed it on the mummy’s dick, and then rubbed it on her husband’s dick. The next time she had sex with her husband, his penis seemed larger and fuller and she was about to orgasm except that at that moment she looked up and saw it was actually the ghost on top of her. Everyone thought she was crazy, but then it happened again the next time she had sex. They had to set up an exorcism for this ghost.
How does one expel a penis ghost?
They had a blacksmith make a tight-fitting sheath made of metal, and once the husband got erect the ghost came out and got caught in the codpiece. They threw holy water at him.Then what?
That expelled the ghost from the guy’s body. So forever he had a small penis, but he was free of the ghost. As for the ghost, he gained a great following among older ladies, and eventually so many were coming to see him that they had to lock the mummy in a back room, which is where he remains to this day.
Raw Turkey Cake

Toller Kuchen von Sarah Hardy: „Here is one of our Christmas cakes this year – an orange and rum spice cake in a very attractive Raw Turkey style.“
Mehr Bilder gibt’s bei Miss Cakehead, die sich übrigens vor ein paar Tagen einen Etsy-Shop zugelegt hat, in dem man Kinderköpfe und Aale aus Schokolade, Fußpilz-Cookies und Chocolate-Skulls bestellen kann.
How-To make a DIY Pacman-Ghost Mawari-Doro Turning-Lamp
Eine Pacman-Ghost-DIY-Drehlampe von Instructables-User GoodAsh03. Grandiose Idee und Bonuspunkte gibt’s, wenn man Blinky, Pinky, Inky oder Clyde mit Pixel-Ecken für realistische 8Bit-Optik ausschneidet. WANT!
The tutorial below will show you how to make your own “Mawari-Doro” or Japanese turning lamp customized to look like a goblin from the arcade classic, Pac-Man. The shell spins due to convection. Heat from the bulb causes the air around it to rise. The rising air passes through the slits in the top of the cylinder and the piece spins. There is no electric motor. It runs entirely on a single incandescent light bulb.
Here I will show you how to make a better version of what’s shown in the video. The eyes and color will be projected using a heat-resistant photographer’s gel that can be easily removed and reapplied if the bulb burns out. The pupils will be movable so you can have the eyes look in any direction. You have the choice of printing out a cylinder that spins clockwise or counterclockwise. You’ll also be able to make any of the ghosts: Blinky, Pinky, Inky, Clyde and “don’t eat me!” blue.
Doku: Bar 25 – Tage außerhalb der Zeit
Youtube Direkt25, via Ronny
Vor ein paar Tagen lief auf ZDF.Kultur die Doku „Bar 25 – Tage außerhalb der Zeit“ über den legendären Club und die New School Hippie-Kommune an der Spree, die 2010 geschlossen wurde. Den Film gibt’s für ein paar Tage in der Mediathek, ein sehr freundlicher Mensch hat die Doku auch bei YT hochgeladen, wo sie hoffentlich mindestens eine Weile bleiben wird, immerhin handelt es sich bei Bar 25 um eins der ersten erfolgreich crowdgesourcten Projekte Deutschlands.
Denn Dein ist das Verspulte und die Magie und die Fabelhaftigkeit… Ein großer Holzzaun verläuft um den legendären Club Bar25 in Berlin. Über die Grenzen der Stadt hinaus ranken sich die Mythen um das Wunderland für Erwachsene, um endlose Partys, Unmögliches und Verbotenes. Wer es einmal geschafft hat reinzukommen, der kommt so schnell nicht mehr raus. Stunden werden hier zu Tagen, Augenblicke zur Unendlichkeit. Denn hinter dem Bretterzaun erstrecken sich Club, Restaurant, Bar, Hostel und Zirkus – eine pulsierende Welt, in der Zeit keine Rolle spielt.
Christoph, Steffi Lotta, Danny und Juval sind die Macher der Bar25 und leben jenseits von festgefahrenen Ideologien und Normen. Sie erschaffen aus einer Brache an der Spree einen Jahrmarkt für Erwachsene. Musik, Ekstase und Kunst sind ihre Formen des Protests für ein selbstbestimmtes Leben. Doch die Umstrukturierung des Spreeufers in Berlin macht auch vor der Bar25 keinen Halt und so steht die Vertreibung aus dem Paradies bevor – jedoch nicht, ohne sich mit einem einzigartigen Spektakel zu verabschieden.
Hardware für alle!
Passend zu Weihnachten startete Hardware für alle!, die zwischen Besitzern alter Rechner und Hardware-Bedürftigen vermitteln will. Find’ ich gut, ich hab’ mich grade angemeldet und hier noch ein paar Sachen rumfliegen, die können da rein.
Das Internet ist nicht nur ein Stück bequeme Technologie, es ist ein zentraler Bestandteil unseres Lebens. Es bietet jedem die Möglichkeit zur Teilhabe – erfordert dafür aber einen eigenen Computer. Nicht jeder kann sich ein eigenes Notebook oder ein eigenes Smartphone leisten, während bei anderen Vorgängermodelle unbenutzt im Schrank liegen. Warum damit nicht einander helfen? Wenn du einen Computer hast, der noch funktioniert, den du selbst nicht mehr benutzt und den du bereit bist kostenlos weiterzugeben oder gerade selbst dringend ein Gerät benötigst, melde dich einfach deinem Twitter-, Facebook-, Google- oder GitHub-Konto an, trag Geräte ein oder nehme mit einem Klick Kontakt mit einem Anbieter auf. Das ganze kostet nichts – Hardware für Alle ist keine Kleinanzeigenbörse, sondern eine Plattform, die Menschen dabei helfen soll, sich gegenseitig zu helfen.
Star Trek TNG Gag-Reel
Youtube Direkttng, via MeFi
Anlässlich des Releases der zweiten TNG-Staffel auf BluRay haben sie das Gag-Reel daraus online gestellt, das Reel aus Staffel 1 in VHS-Quali gibt’s hier.
Facehugger made from Bones

Flickr-User Forgotten Boneyard hat einen Facehugger aus Tierknochen gebaut (und eine Audrey aus Little Shop of Horrors, den ich mir neulich mit dem Original-Ende angesehen habe – war der Knaller!) (via Obvious Winner)
Graphical User Interface-Timeline

Schöne Historie der Graphical User Interfaces, inklusive einer schicken GUI-Timeline. Mein erstes GUI war das GEOS für den C64, hatte ich damals aber praktisch gar nicht genutzt. Amiga hatte ich keinen, dafür aber ein Kumpel damals, einen 1000er. Sein Bruder hatte ‘nen 500er und da ich damals sowieso meistens bei denen abhing, kenne ich den hier nur zu gut:

GUI Gallery (via Hacker News)
The Pirate Bay is a Distributor of Culture
Gottfrid Svartholm, Mitgründer der Piratebay, sitzt derzeit im Knast in Schweden. Auf Torrentfreak schreibt nun seine Mutti über Emails an ihren Sohn und den kulturellen Wert der Bucht und von P2P im Allgemeinen – ein Argument, das mir in der Urheberrechts-Debatte viel zu unterrepräsentiert ist (da sie oft nur von Techies, Ökonomen und Verwertern geführt wird).
Many e-mails focus on access to culture in a broader sense. Young people in Saudi Arabia, for example, write that cinemas, concerts or theaters are not available to them in their own country, but that they have now received access thanks to The Pirate Bay.
From other countries, people write about how they can take part in things they would never be able to afford because of their restricted living conditions. Someone wrote that The Pirate Bay has blurred the line between the rich and the poor as to the opportunities to cultural participation. […]
I think it is about time that this perspective on The Pirate Bay gets highlighted. One must keep in mind that there is much to obtain from the site also for those who do not want to violate any copyright rules. If creators and other people representing cultural institutions want to suppress access to culture and knowledge and to free speech without considering this perspective, I think all of us are in trouble.
I, Madam, do think that, too.
Why this Silence About The Pirate Bay as a Distributor of Culture?
’64-65 NY World’s Fair Futurama-Ride Video
Ich hab’ mich grade durch den hervorragenden Tumblelog Space Age Planet geklickt – sehr Fashion-lastig, aber in Kombination mit Retrofuturismus mag ich das dann sehr gerne – und dort dieses tolle Video der 1964er Weltausstellung in New York gefunden, ein Promo für den Future-Ride dort. Schöne Zukunft, damals… schon lange vorbei.
Vorher auf Nerdcore:
Japanese Retrofuturism, 1969
Space Age Hair Fashion
Flying Cars in german Edition of Popular Mechanics, 1957
NASAs Space-Colony Promovideo from the 70s
Doku: Auf der Suche nach der Welt von Morgen (NDR 1967)
Retrofuturistic Apocalypses
Retrofuture-Doku: Richtung 2000 – Vorschau auf die Welt von morgen (ZDF 1972)
Retrofuturism-Food
Retrofuture Dance
29c3 Fnord-Jahresrückblick
Hier der Fnord-Jahresrückblick vom 29c3 inklusive Jungs, die die Übertragung einer Überwachungskamera durchflexen, verdächtigen Taschenlampen oder Polizeieinsätzen wegen Antikapitalismus, bei dem sie iPads und iPhones finden. Weitere Talks und Vorträge gibt’s auf Youtube: hier der Channel für die englischen, dort der für die deutschsprachigen.
Ist natürlich auch mehr oder weniger ein Jahresrückblick von Fefes Blog und auch wenn ich selber immer mal wieder eher genervt bin von Herrn Leitner, muss man ja auch einfach mal sagen, dass der Mann das seit Jahren ganz hervorragend macht, dieses Bloggen. Ganz ohne diesen „Web zurückerobern“-Blödsinn, über den ich – bei aller Liebe – ‘nen dreitausendwortigen Rant ablassen könnte, wenn ich nicht zu faul dafür wäre. Wie auch immer: Fnord Jahresrückblick, Anschaubefehl!
29c3-Videos
Seit gestern Mittag werden die Vorträge vom 29. Chaos Computer Congress online gestellt, hier der FTP-Server, hier ein Mirror davon.
Auf Youtube gibt’s die Vorträge auch, hier der Channel für die englischen, dort der für die deutschsprachigen.
Ich habe mir, neben Jacob Applebaums Keynote, bislang Stefan Wehrmeyers (Fragdenstaat.de) Zur Lage der Information und den von der Digitalen Gesellschaft angesehen, grade läuft Die Wahrheit, was wirklich passierte und was in der Zeitung stand, den werde ich aber gleich pausieren und mir Open Source Schlüssel und Schlösser – Offene Quellen zum Bösen und Guten: von downloadbaren Handschellenschlüsseln zu sicheren elektronischen Schlössern ansehen.
Hier noch die Livestreams, hier die Schedule.
One of the more outlandish stories is about a guy who got to be called “pene grande,” which means “big dick.” He was a mummy famed in life for having a big penis. People would go down to the Palermo Catacombs and treat him as the patron saint of big cocks. Finally a newlywed woman came to see him because she was married to a guy who was not well-endowed. She took a cloth and rubbed it on the mummy’s dick, and then rubbed it on her husband’s dick. The next time she had sex with her husband, his penis seemed larger and fuller and she was about to orgasm except that at that moment she looked up and saw it was actually the ghost on top of her. Everyone thought she was crazy, but then it happened again the next time she had sex. They had to set up an exorcism for this ghost.
The tutorial below will show you how to make your own “Mawari-Doro” or Japanese turning lamp customized to look like a goblin from the arcade classic, Pac-Man. The shell spins due to convection. Heat from the bulb causes the air around it to rise. The rising air passes through the slits in the top of the cylinder and the piece spins. There is no electric motor. It runs entirely on a single incandescent light bulb.
Denn Dein ist das Verspulte und die Magie und die Fabelhaftigkeit… Ein großer Holzzaun verläuft um den legendären Club Bar25 in Berlin. Über die Grenzen der Stadt hinaus ranken sich die Mythen um das Wunderland für Erwachsene, um endlose Partys, Unmögliches und Verbotenes. Wer es einmal geschafft hat reinzukommen, der kommt so schnell nicht mehr raus. Stunden werden hier zu Tagen, Augenblicke zur Unendlichkeit. Denn hinter dem Bretterzaun erstrecken sich Club, Restaurant, Bar, Hostel und Zirkus – eine pulsierende Welt, in der Zeit keine Rolle spielt. 





