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Musicvideos: The Joy Formidable, Liars, Bat For Lashes, The Hood Internet

 Youtube Direktliar

Hier erstmal die wie immer großartigen Liars mit einer Live-Performance von „Brats“ (den Originalclip hatte ich vor zwei Monaten hier gepostet), nach dem Klick neue Clips von Blood Orange (der Solanges „Losing You“ geschrieben hat), The Hood Internet, The Joy Formidable, Wall, Bastille, Bat for Lashes und MC Fitti vertont den ROFLCopter: Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Iggy Pop, Liars, Willy Moon, LOL Boys, Theophilus London

 Vimeo Direktliarliarpantsonfire

Die Liars machen einen auf Underworld und im Clip zu „Brats“ gibt’s ihre zerschossene, glitchy Version von Bugs Bunny und Elmer Fudd. Und: Feist hat sich mit Mastodon zusammengetan und ein interaktives Video mit Crossfader zu ihren zwei Coverversionen von „A Commotion“ online gestellt. Weitere Videos nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

200 Great Musicvideos From 2011

Ohne groß rumzumachen: Hier meine 200 Lieblingsclip aus den Musikvideo-Postings dieses Jahres, ich hab’ garantiert Sachen vergessen und übersehen, aber das ist ja wurscht, weil die Liste in ein paar Stunden ohnehin sowas von 2011 ist.

Ich hab’ die Seite in 10 Parts geteilt, die ersten 40 Videos sind halbwegs in der Reihenfolge meiner Lieblingsclips, danach wird’s furchtbar egal. Unten gibt’s ne Pagination und eine (oberflächliche und nicht vollständige) Übersicht, welche Bands oder Künstler sich auf welcher Seite rumtreiben. Und jetzt: Springt rum, lasst’s krachen und rutscht gut rüber. Wir sehen uns nächstes Jahr.

Teil 1: Spoek Mathambo, Amy Winehouse, Tom Vek, Black Lips, Peter Bjorn and John, Spank Rock, Patrick Wolf, DJ Shadow, Arcade Fire, Thees Uhlmann, Battles, Friendly Fires, Tyler The Creator, EMA

Teil 2: Birdy Nam Nam, Duck Sauce, Mac Miller, Lana Del Rey, Frank Ocean, TV on the Radio, Karen O, きゃり, Beastie Boys, The Golden Filter, DJ CAM

Teil 3: Fucked Up, Iceage, Amanda Palmer, Blood Orange, Jason Forrest, WU LYF, M83, James Blake, Noah & The Whale, Destroyer, Cut Copy

Teil 4: Apparat, The Death Set, Broncho, Wavves, Willy Moon, The Young Punx, Unknown Mortal Orchestra, Danger Mouse

Teil 5: Kasabian, Holy Fuck, LCD Soundsystem, Scroobius Pip, Justice, tUnE-yArDs, Foo Fighters, Rizzle Kicks, 2MEX

Teil 6: Superchunk, Titus Andronicus, Funki Porcini, Beirut, Does It Offend You, Yeah?, Gotyes, Trash Talk, Male Bonding

Teil 7: Dum Dum Girls, Chilly Gonzales, Blockflöte des Todes, New Look, The Pains of Being Pure At Heart, YACHT, Deichkind, Stephen Malkmus, British Sea Power, Wolf Gang

Teil 8: Tennis, Lisa Hannigan, Bark Bark Disco, Mayer Hawthorne, Parts & Labor, Unkle Featuring Nick Cave, Elektro Guzzi

Teil 9: Wild Flag, Deerhoof, Two Wounded Birds, Cold War Kids, Miles Fisher, Internet Forever, FM Belfast

Teil 10: Timber Timbre, The Glitch Mob, Jeff the Brotherhood, FM Belfast, Vaccines, Casiokids, Das Pop, Bodi Bill, Fidlar, Family of the Year

Gib mir den Rest, Baby…

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Musicvideos: Willy Moon, Chity Shanty Band, Scroobius Pip, Handsome Furs

 Youtube Direktmoon

Oben der fantastische Willy Moon mit seinem neuen Track „She loves me“. Das Ding ist bei uns geogefickt und da ich keine alternative Version gefunden habe, wird die oben garantiert auch bald gesperrt, in dem Fall: Hier das MP4. Weitere Clips nach dem Klick. [update] Das ging schnell. GEMA und YT als Kulturvernichter. Was muss der Junge auch unbedingt zu nem abgefuckten Majorlabel ohne Zukunft gehen, die Kids heutzutage, schlimm. Unbedingt das MP4 ansehen, ziemlich toller Track.

[update] Die tolle Stealthy-Extension für Firefox gibt es übrigens mittlerweile auch für Chrome. Damit können die GEMA und YT mir und Euch mal gepflegt die Arschritze lecken. (Boah, reg ich mich grade wieder auf.)

Gib mir den Rest, Baby…

Willy Moon wants to be your Man

(Youtube Direktwilly, via Nialler9)

Ich hab’ zwar grade erst eine Portion Musikvideos rausgehauen, aber Willy Moons „I wanna be your man“ verdient sein eigenes Posting, und zwar sowas von. Was der grade 20 Jahre alte Bub’ aus Neu Seeland mir da grade in nur anderthalb Minuten um die Ohren gehauen hat, ist mit das frischeste, das ich in diesem Jahr gehört habe: Bo Diddley auf Acid mit Beats. Grandios! Hier der Track auf Soundcloud, von dort habe ich mir den Song grade gerippt und der läuft jetzt erstmal eine Weile auf Dauerrotation. Mit ein bisschen Glück hören wir von dem jungen Mann noch jede Menge.

Im Juli schrieb der Guardian über Willy Moon:

You take one listen to Willy Moon’s debut single I Wanna Be Your Man and you really do think: “This sounds like the signature tune of Ellas Otha Bates given some avant-funk echo and crunch by Alicia Keys’s hubby.” Or you might, at a pinch, think it sounds like Buddy Holly’s Not Fade Away taken to outer R&B space by Timbaland. It’s referential – “People try to put you down,” sings Moon, while his delivery is strongly redolent of Mick Jagger singing that self-same Holly song – but also refreshingly different, much like Friday’s ska-pop girls from Norway. There is an audacious focus on vocal and beat, and a cheeky disregard for trendy mores, with its line about “talking jive all over town”. Jive? The late-50s revival continues apace, daddio.

Musicvideos: Casper, Locas in Love, Lykke Li, Bill Callahan, Kurt Vile

(via Testspiel)

Ich erlaube mir mal die Musicvideos von René zu kapern, ihr sollt ja nicht auf Gewohntes verzichten! Allerdings ist die Musikauswahl auch eher meinem Geschmack entsprechend. Oben erstmal das neue Video vom derzeitigen Hype Casper, den ich auch total feier. Wobei es bessere Nummern auf dem Album gibt (Alaska). Der Rest nach dem Klick. Gib mir den Rest, Baby…

The Last Astronaut: Spaß mit vergessenen Astronauten auf dem Mond


(Youtube Direktfuckingmoon, danke Willy!)

The Last Astronaut ist eine ziemlich lustige Web-Serie über einen 1972 auf der letzten Mission vergessenen Astronauten auf dem fucking Mond, der sich Zusammenfassungen der neuen Star Wars-Filme anhören muss, obwohl er schon als die Originale im Kino liefen auf dem fucking Mond war. Fünf weitere Folgen gibt’s hier.