Würfel-Print

Der Etsy-Shop von Stukenborg ist voller Prints, die mit Würfeln in einer Druckmaschine hergestellt wurden. Pure Print-Geek-Gold.

Stukenborg Letterpress Dice Prints (via Dudecraft)

Streetware-Shop im Skull-Dungeon

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„Ich weiß nicht ob die kalifornische Streetwear Marke ‘The Hundreds’ Dir was sagt, aber die feiern gerade ihren 2jährigen Geburtstag ihres Stores in San Francisco und der ist einfach absolut awesome!“

Mir eher egal, was Hundrets sind, aber der Laden ist in der Tat awesome. Sieht aus wie Shoppen in ‘nem Diablo-Level, vielleicht würde sogar mir da einkaufen Spaß machen.

(Danke Nico!)

Vinyl-Jewelry

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Cat Davidson macht Schmuck aus Schallplatten. Ein paar davon (leider nicht die totschicken Unterwasser- und Dinosaurier-Editionen) kann man auf seiner Website kaufen.

vinyl jewelry by cat davison

Dane Lovetts 303 & 808-Gemälde

Dane Lovetts Gemälde sind meistens nicht mehr als nett, aber seine Bilder einer 303 und einer 808 sind absolut whoa! Und das Bild der 303 heisst dann auch noch, wait for it: Acid Party! Doppelwhoa!

(via Feingut)

Star Wars-Porzellan und andere abgefahrene Teller

Manchmal schreibt man so Sätze, das glaubt man ja selber nicht. Der hier zum Beispiel: Am Wochenende sind mir ein paar ziemlich abgefahrene Teller begegnet. Unfassbar, is’ aber so. Erstens hätten wir den Etsy-Shop von Beat Up Creations, die nicht nur Star Wars-Porzellan verkaufen, sondern auch welche mit Iros und Zombies und Frankenstein und sowas.

Dann hätten wir noch diese Teller aus Baumscheiben und die Designeditionen von 300plusplus und da hat’s mir vor allem die Rose von Weimar angetan.

(via Gamefreaks, Maxomat)

Light Ripples – Interactive Sphere-Pool-Light-Installation


(Vimeo Direktliquid, via Imaginary Foundation)

Ich habe keine Ahnung, was Light Ripples macht, aber es sieht toll aus. (Naja, so ein bisschen habe ich schon eine Ahnung, denn tatsächlich ist das relativ simpel: „Eight floating balls are tracked via a camera above. The balls attract projected shapes towards them. If a ring intersects a disc, a new sound is born. Each sound triggers the creation of a new visual feast. Voila! Ever-evolving compositions aka liquid magic.“)

Gemacht hat das ganze Eness, ein Designstudio aus Melbourne, Snip von ihrer Website:

Prepare to be sucked in to a liquid vortex, a celestial extravaganza of wondrous visions and ethereal sounds. A pool of mesmerizing liquid illuminations, eight floating balls act as the inputs. Music and visuals are created from the interplay between you, the balls and virtual objects. The visual compositions evoke a sense of awe and thoughts of the universe, from a microscopic look into a petri dish to a vision of infinite galaxies.

Headball Angelina Jolie

Die Skulptur Headball Angelina Jolie von Xenopherus könnte direkt aus John Carpenters „The Thing“ stammen und sieht dem Spinnenkopf daraus auch gar nicht so unähnlich, ist aber vielleicht nochmal ‘ne Spur abartiger. Ich meine, ey, das Teil hier steht auf Augen.

Headball Angelina Jolie by Xenopherus (via MisterHonk)

Arte-Doku über Streetart

Gestern lief auf Arte eine superinteressante Doku über Streetart, die ich selbstverständlich verpasst habe. Der Film ist aber bei Arte+7 bis nächste Woche online anschaubar und was ich bis jetzt gesehen habe, ist superspannend.

“Reclaim the streets”, die Rückeroberung der Straße, ist neben dem künstlerischen Ausdruckswillen ein starkes Motiv vieler Street Artists. Damit ist Street Art unweigerlich auch eine politische Kunstform, da sie sich in der Regel nur illegal verwirklichen lässt und eine Spannung zwischen Werk, Umgebung und betrachtender Gesellschaft herstellt.

Die Filmemacher Anne Bürger und Benjamin Cantu haben sich auf eine Reise in die Metropolen Berlin, Paris, New York und Moskau begeben, um künstlerische Positionen einzufangen, die sich dem Blick des Passanten für gewöhnlich nur eine kurze Zeit lang bieten: Street Art ist eine vergängliche Kunstform.

In engem Kontakt mit einer exklusiven Auswahl internationaler Street Art-Künstler haben es die beiden Filmemacher geschafft, der unmittelbaren Entstehung von Kunstwerken und Aktionen beizuwohnen.

Berlin ist wegen seiner Toleranz das Paradies jener Straßenkünstler, die mit Cutouts, Spraycans und Schablonen auf Wänden arbeiten wie die bekannte New Yorker Straßenkünstlerin Swoon. Ihre überlebensgroßen Objekte aus Papier sind Porträts von Menschen, die sie auf ihren Reisen kennengelernt hat, und sollen den grauen Großstadtwänden in Friedrichshain, Kreuzberg und Berlin-Mitte Leben einhauchen. Mittlerweile sind sie so beliebt, dass das eine oder andere ihrer Werke schon nach wenigen Minuten wieder verschwindet.

Street Art (via KFMW, Just)

Living Insect-Jewelry

Thingiverse-User Themauxfaux hat einen hohlen Armreif gebaut, in dem Insekten leben, in seinem Fall ein paar Maden. Das Ding hat Luftlöcher und füttern kann man die Tierchen auch.

It’s a modular bangle meant for displaying your favorite insects. There are air-holes so they can remain living while you wear them! Jorge and I designed the bangle for some mealworms we procured at Petco. They like dry oatmeal or some hunks of potato.

Putrefashion (via Make)

Zombies vs Unicorns-Print

unicorn

Josh Cochran verkauft in seinem Shop dieses limitierte Poster voller sich abschlachtender Zombies und Einhörner. Eigentlich ist der Strich der Illu nicht mein Style, aber so konsequent umgesetzt und mit dieser Detailverliebtheit in Kombination mit den Farben ist das Teil schon ziemlich fantastisch.

ZOMBIES VS. UNICORNS POSTER (via Kitsune Noir)

March3: 45 Minuten Illustration-Scroll als Musikvideo


(Vimeo Direktmarch, via Interweb3000)

Für das Album „March 3“ von The Few Moments hat Ira Marcks eine mehr als 15 Meter breite Illustration gemalt, die im Video zum Album innerhalb von 45 Minuten an einem vorüber zieht. Das Album kann man hier kaufen, hier mehr Infos zu den Illus und hier hat Jake Lodwick die ganze Story aufgeschrieben.

After wrapping the record, I asked my favorite illustrator Ira if he wanted to do something kind of… weird. Let’s not make a music video and let’s not make ‘album art’. Ira, can you make a loooonnnng illustration that scrolls across the viewer’s screen for the entire 45 minute album? He said, Sounds good, pay up and I’ll get back to you in a few months.

The months dragged on (but who cares when ART MUST EXIST WITHOUT COMPROMISE?) … And he returned with 50 feet of painstakingly, achingly detailed and imaginative, hand-drawn art. Totally original stuff — the sort of magic you only get when one brilliant person tunnels into an impossibly ambitious project for a really long time.

Fotografie: Ruadh DeLone

verg

Ruadh DeLone hat eine sehr creepige Fotoserie namens „Vergänglichkeiten“ gepostet. Sind zwar grade mal fünf Bilder, die allerdings sind sehr schick.

(via Feingut)

Space Invaders’ Rubiks Cube Sk8-Decks

Ich hatte keine Ahnung, dass Space Invader auch mal ein paar Space Invaders-Rubiks Cube-Sk8-Decks gemacht hatte… Sweet!

(via KFMW)

Ultrarealistic David Lynch Face-Sculpture

Jamie Salmon kopiert mehr oder weniger die Arbeit von Ron Mueck, ist dabei nur etwas weniger künstlerisch (na gut, er fügt seinen Arbeiten noch einen Hauch Dekonstruktivismus hinzu, zugegeben).

Beides vergebe ich aber sofort, weil er 1.) u.a. auch mit echtem Menschenhaar arbeitet (Eeeeek!) und 2.) eine riesige Skulptur von David Lynchs Gesicht gebastelt hat.

The Director (via Feingut)

Filofax’ aus alten Sk8-Decks

Antisystem aus Japan basteln Filofaxe (so nannte man analoge Smartphones ohne Telefonfunktion in den 80ern) aus Skateboards. Obige Schmuckstücke habe ich auf ihrer Website nicht gefunden, unter „Works“ findet man aber noch ein paar andere. Außerdem bauen sie Wanduhren aus Skatedecks und BMX-Reifen, auch nicht die schlechteste aller Ideen.

(via WeLikeThat)

@ at MoMA

Das New Yorker Museum of Modern Art hat das @-Zeichen seiner Sammlung hinzugefügt. Ich gehe sehr davon aus, dass das hier das erste non-physische Exponat in Form eines Zeichens ist, also, der Idee eines Zeichens, das erste Mem quasi, das einer Museums-Sammlung hinzugefügt wurde.

The acquisition of @ takes one more step. It relies on the assumption that physical possession of an object as a requirement for an acquisition is no longer necessary, and therefore it sets curators free to tag the world and acknowledge things that “cannot be had”—because they are too big (buildings, Boeing 747’s, satellites), or because they are in the air and belong to everybody and to no one, like the @—as art objects befitting MoMA’s collection. The same criteria of quality, relevance, and overall excellence shared by all objects in MoMA’s collection also apply to these entities.

@ at MoMA (via Swissmiss)

Illustration: Tim Tomkinson

Sehr schöne Illus von Tim Tomkinson und ja, das da oben ist Duck Hunter S. Thompson für die Ausstellung „I am 8-Bit“ der Gallery 1988.

(via Gamefreaks)

Mythfits-Webcomic: Unicorn + Robot = Big Love

Mythfits ist ein 2007er Comic von Justin Winslow, das er jetzt in einem Blog postet. Aaaaaaw!

Mythfits (via Drawn)

Batman vs Darth Vader

Diese Illu von Dave Dorman erscheint erstmal wie ein nettes Mashup-Bild, aber da der Mann tatsächlich Comic-Zeichner ist und haufenweise fantastischer Cover für sowohl Star Wars und Batman gezeichnet hat und Anfang des Jahres Gerüchte bezüglich Crossover-Comics von Dark Horse (Star Wars) und Lucas Arts aufkamen, könnte das der erste Vorbote von, tatsächlich, einer DC Universe vs Star Wars-Comicreihe sein.

Hätte, könnte, sollte… jedenfalls finde ich das Artwork nicht auf Dormans Seite und ich habe keine Ahnung, wie jung oder alt das Teil ist. Jedenfalls werde ich beim Gedanken an DC/StarWars-Comics schon ziemlich feucht im Schritt.

(via Mr. Honk)

Kevin Petersons Graffiti Girls

Kevin Peterson hat eine sehr schöne Gemälde-Serie mit Graffiti-Mädchen. Erinnert mich spontan an Solveig, die 10jährige Nachwuchs-Graffitikünstlerin aus England.

(via We like that)

Tokyo Plastics Godzilla Kitteh Kitteh


(Vimeo Direktkitteh, via Like Cool)


(Vimeo Direktkitteh)

Animator Tokyo Plastic is back, diesmal mit einer Katze, die in ihren Träumen als Godzilla und als Kampfpilot Sachen plattmacht. Die beiden Videos sind Teil einer Animationsreihe, die restlichen werden irgenwann demnächst auf Kitteh Kitteh dot com veröffentlicht.

Die letzten Animationen von Tokyo Plastic, die ich hier gebloggt hatte (vorher auf Nerdcore: Tokyo Plastics fantastische Animation Shortmovies) waren zwar besser, aber besser ein bisschen Tokyo Plastic, als gar kein Tokyo Plastic.

Design-Book Calligraffiti

Niels „Shoe“ Meulman aus Amsterdam macht Kalligraphie in Graffiti-Optik beziehungsweise Tags mit klassischem Kalligrapie-Einschlag, nennt das ganze Calligraffiti und hat ein neues Buch darüber am Start. Ich sage ja schon seit immer, dass Tagging im Graffiti-Kontext nichts anderes als urbane Kalligraphie darstellt und deshalb per se schonmal einen künstlerischen Wert hat, auch wenn ich mir dann Sprüche über „Schmierereien“ anhören muss. Wie auch immer, Niels aus Amsterdam, Calligraffiti, neues Buch – Snip von Amazon:

Artist Niels “Shoe” Meulman explores the contours of words as images in “Calligraffiti” – his hybrid art form which blends calligraphy and graffiti. This impressive publication showcases a selection of graphic and typographic works by Niels Meulman in a unique manner; every spread presents two interacting visuals. This interplay of contrasts, such as “idea-execution” or “rise-fall”, makes this volume much more than a collection of the artist’s best work; it unveils the basis of all graphic art. The book includes an essay by esteemed writer Adam Eeuwens tracing Meulman’s creative progression, as well as a foreword by the highly regarded symbologist and ambigram specialist John Langdon and witticisms from Meulman himself sprinkled throughout.

Amazon-Partnerlink: Calligraffiti: The Graphic Art of Shoe (via We Like That)

Bewegliche Lettern aus Schokolade

Die Typolade macht bewegliche Lettern aus Schokolade. Wird ja oft verwechselt: Gutenberg hat ja damals nicht die Druckmaschine erfunden, wie oft behauptet wird, sondern die beweglichen Lettern und das Setzverfahren. Gutenberg hat damit praktisch meinen gelernten Beruf erfunden: Schriftsetzer.

Ich habe nicht mehr Bleisatz gelernt, habe aber noch Layouts auf Papier geklebt – manchmal tatsächlich Zeile für Zeile und ich bin wirklich ein bisschen stolz darauf, mich Jünger der Schwarzen Kunst nennen zu dürfen, leider wurde unser Jahrgang (der letzte Schriftsetzer-Jahrgang überhaupt, danach hieß das Mediengestalter – ich hätte meinen Brief umschreiben lassen können, was ich aber nicht getan habe) nicht mehr gegautscht (in eine Tonne Wasser getunkt, alter Schriftsetzer-Brauch), aber egal: Typografen FTW!

Jedenfalls: Bewegliche Lettern aus Schoki! Aaaaaaaaw!

Typolade (via Macelodeon)

Philosophische Typo-Animation: Homo Modernus, Tractatus Philosophicus


(Youtube Direktmodernus, via Next Nature)

Ziemlich hypnotisches Video namens „Homo Modernus, Tractatus Philosophicus“. Von Youtube: „If in a parallel universe Ludwig Wittgenstein and Marshall McLuhan had married, their robot child would have created something like this animation.“ Ich lese in dem Video ja noch ein bisschen Neil Postman heraus, aber für so ‘ne seriöse Medienkritik ist das Video dann doch zu satirisch gemeint, denke ich.

Designer-Plateau-Highheels aus, wait for it… Elefantenscheiße

Ich vermeide ja hier durchaus Fäkalsprache, aber hier ist sie ganz einfach am zutreffendsten… ich meine, ich hatte ja erst „Designer-Plateau-Highheels aus, wait for it… Elefantenhaufen“ geschrieben, aber das klingt zu gestelzt und ich bin ja auch ein Freund klarer Worte, deshalb…

Für eine Retrospektive des karibischen Künstlers Chris Ofili in der Tate Britain hat Designer Insa diese Designer-Higheels aus Elefantenscheiße gebastelt. Designboom hat noch mehr Bilder, auch vom Schaffensprozess (also vom Schaffensprozess der Schuhe, nicht vom Schaffensprozess des Materials, also… jeez, ist das kompliziert mit dem Scheiß, doh). Snip:

with the recent opening of the retrospective exhibition on caribbean artist chris ofili at tate britain, charlie dark presents bring the noise, an event that has invited a collective of young british artists to create their own work in response to the art of ofili. amongst many of those invited was UK artist and designer insa who created ten-inch heels made from elephant dung entitled ‘anything goes when it comes to (s)hoes’. drawing from the signature style of ofili who often integrated elephant dung into his work, insa was not only interested in experimenting and integrating this material into his work but also was concerned with teaching himself how to work with a medium that at first may seem inappropriate.

elephant dung shoes by INSA

Fotografie: Jeff Bark

Jeff Barks Fotoserie „Flesh Rainbows“ ist absolut fantastisch (und NSFW), die Bilder sehen aus wie Gemälde, der Einsatz von Licht und Farben ist einmalig und die Bilder sind immer auf so ‘ne subtile Art creepy. Das Bild oben zum Beispiel sieht nach einem kitschigen Mädchenzimmer mit Blümchen und Einhörnern und Rüschen und sowas aus… und dann entdeckt man den toten Goldfisch.

(via Beautiful Decay)

DIY-Art-Doku online: Beautiful Losers


(Youtube Direktlosers, via Juxtapoz)

Über die Doku „Beautiful Losers“ (Website zum Film) hatte ich zuletzt vor anderthalb Jahren gebloggt, damals schrieb ich: „’Beautiful Losers’ ist eine wundervolle Doku über Streetart und DIY-Künstler, viele der interviewten Designer hatte ich schon hier auf Nerdcore. We were pretty stupid… and great. You know: awesomely dumb. Wunderbar!“ Stimmt immer noch.

Was nicht mehr stimmt: „Wann und ob dieser Film überhaupt in Deutschland irgendwo zu sehen sein wird, weiß ich nicht“, denn der Film ist in neun Teilen kompletto auf Youtube zu sehen.

BEAUTIFUL LOSERS celebrates the spirit behind one of the most influential cultural moments of a generation

In the early 1990′s a loose-knit group of likeminded outsiders found common ground at a little NYC storefront gallery. Rooted in the DIY (do-it-yourself) subcultures of skateboarding, surf, punk, hip hop & graffiti, they made art that reflected the lifestyles they led. Developing their craft with almost no influence from the “establishment” art world, this group, and the subcultures they sprang from, have now become a movement that has been transforming pop culture.

Starring a selection of artists who are considered leaders within this culture, Beautiful Losers focuses on the telling of personal stories. It speaks to themes of what happens when the outside becomes “in” as it explores the creative ethos connecting these artists and today’s youth

Gib mir den Rest, Baby…

March Mental Organism Designed Only for Killing Madness

Es gibt tatsächlich ein Blog namens March MODOK Madness, das seit zwei Jahren im März jede Menge MODOK-Content, meistens Illustrationen, raushaut und wer nicht weiß, wer oder was ein MODOK ist: Mental Organism Designed Only for Killing ist ein Superfiesling aus dem Marvel Universum. MODOK! MODOK! MODOK!

Ich liebe MODOK, jedesmal, wenn ich ihn sehe… ich meine, einen Superfiesling mit viel zu großem Kopf der auf einem furzenden Stuhl durch die Gegend fliegt, muss man einfach gern haben!

March MODOK Madness (via MeFi)

David Livingstons pink big Dick (NSFW, sort of)


(Vimeo Direktdick, via MeFi)

David Livingston macht sowas wie eine absurde Mischung aus Performance-Kunst und Installation und latscht durch New York – mit einem knapp 2 Meter großen, pinken Penis aus Stoff. Jetzt ist er mit seinem Kustwerk in ein Museum gelaufen und wurde rausgeschmissen. Arme Wurst.

Hier sind alle seine Big Pink Dick-Videos auf Vimeo, Snip von der NYPress:

Livingston told Bowery Boogie: “I find its childish humor appealing, and I am fascinated by my sudden transformation from anonymous pedestrian to attention-grabbing street performer. I don’t have to say a word, and it affects people in a whole host of ways. Most people either laugh or look away awkwardly. Some people are curious and want to start a conversation. Some people respond with anger. For me, the performance is about overcoming fear, but I like that it means something different to everyone who encounters me.”

Arial is Bullshit


(Youtube Direktarial, via Macelodeon)

Frei nach George Carlin (mal wieder): But in the Typonerds Bullshit Department, the photoshop-wizard can’t hold a powerpoint-presentation to a Word-User. ‘Cause I gotta tell ya the truth, folks, when it comes to Typo-Bullshit, big time, major league Typo-BULLSHIT, you have to stand in awe, in awe, of the all time champion of false Kerning and typographic Laziness: ARIAL! …. No contest! No. Contest!