The Walking Dead S03 FX-Reel
Vimeo Direktfx, via Neatorama
Wie jedes Jahr nach dem Staffelfinale: Hier das FX-Reel aus The Walking Dead von den Tricksern der Stargate Studios. Diesmal weniger FX-Reel als ein Replay der Matsch-Szenen. Jeez… diese Staffel kriegt nichtmal ihr FX-Reel richtig hin…
Vorher auf Nerdcore:
The Walking Dead FX Reel
Anthrax’ Scott Ian visits the Walking Dead
Walking Dead Zombie-Makeup-Photography
The elaborate End of Robert Ebb
Amüsanter Kurzfilm von Clement Bolla, Fx Goby und Matthieu Landour, die darin mit klassischen Monsterfilm-Motiven aus den 50ern rumspielen: „Robert is stuck in a monster costume. His prank spectacularly backfires when the whole village bands together to hunt him down.“
Secret Cinemas Casablanca-Screening
Für ihr jüngstes Screening haben Future Cinema (ein Schwester-Event von Secret Cinema) das Troxy-Theater in London in Ricks Café Américain umgebaut und dort vor nicht weniger als 10000 Leuten, alle aufgebrezelt wie in den 30ern, den Plot nachgespielt und „Casablanca“ gezeigt. Classy.
Rick Blaine’s Café Américain was brought to life at the astonishing Troxy, London, as part of Future Cinema Presents Casablanca.
Over 10,000 migrants from all over occupied Europe made their way through Rick’s doors, enjoying an unforgettable evening of music, dancing, imbibing as well as a splash at the casino, before securing their exit visas for the safety of the New World.
Vorher auf Nerdcore:
Asylum-themed Screening of One Flew Over the Cuckoo’s Nest
Secret Cinema in Berlin: Alien
Secret Cinema did The Third Man
A Screening of La Haine in London
Secret Cinemas Prometheus-Screening
Starlog Magazine online

Jemand hat die ersten 224 Ausgaben des legendären SciFi-Mags Starlog auf Archive.org hochgeladen, hier die einzelnen Ausgaben. Starlog hatte damals als erstes Magazin Scoops zur Entwicklung von Star Wars und den Star Trek-Filmen, ich gehe schwer davon aus, dass da auf Archive.org jetzt drölf Tonnen Nerd-Gold rumliegen – und deshalb hab’ ich mir die jetzt alle gezogen und werde die auswerten, wenn ich Zeit habe. Ein bisschen querlesen hat grade bereits Concept-Arts zu Star Trek 2 und Behind the Scenes-Shots von Airplane 2 zu Tage befördert – mal sehen, wann ich dazu komme.
Starlog was a monthly science-fiction film magazine published by Starlog Group Inc. The magazine was created by publishers Kerry O’Quinn and Norman Jacobs. O’Quinn was the magazine’s editor while Jacobs ran the business side of things, dealing with typesetters, engravers and printers. […]
Starlog was one of the first publications to report on the development of the first Star Wars movie, and it also followed the development of what was to eventually become Star Trek: The Motion Picture. The magazine was devoted to science fiction films, television series, and books. Many fans of this long-running magazine considered its heyday to have been the 1980s with very little substance to the content in later years and many of its long-time contributors having since moved on. (Wikipedia)
Welcome to Starlog Magazine (via Clockworker)
Vorher auf Nerdcore:
Starlogs Star Wars-Rumors from the 80s: Darth Vader is not a robot
Carrie – Trailer
Youtube Direktcarriewhiteburnsinhell, via io9
Hier der erste richtige Trailer zum Carrie-Remake, wobei mir nicht wirklich klar ist, ob das hier ein Remake von DePalmas Film wird, oder eine Neu-Interpretation von Stephen Kings Buch, wobei sich DePalma ja sehr nahe an die Vorlage gehalten hat, vom Ende mal abgesehen. Der Trailer erzählt übrigens praktisch bereits die komplette Story, nur falls die jemand noch nicht kennen sollte. Wie auch immer.
Ich mag sowohl Buch als auch DePalmas Verfilmung sehr, sehr gerne und halte die Story in ihrer klaren Struktur und den pointierten Ausbrüchen für eine von Kings stärksten Arbeiten. Sie steht für mich in einer Reihe mit der Komplexität von „Es“, dem subtilen Horror aus „Shining“ oder der psychologischen Intensität von „Christine“, die allesamt als Verfilmungen mehr oder weniger versagt hatten. (Shining versagt in der Hinsicht, dass es keine wirkliche Verfilmung von Kings Geister-Hotel-Story ist, als eigenständiger Film ist der natürlich hervorragend.)
Das Doofe ist nun: Ich nehme weder Julianne Moore die Rolle als fanatische Mutter in ihrem religiösen Wahn, noch Chloë Moretz das geschundene, gemobbte und völlig verstörte Mädchen ab. Natürlich war Sissy Spacek für DePalma ein fast schon singulärer Glücksgriff in der Rolle der Carrie White und Piper Laurie als Margaret White fast ebenso gut, nur fällt es sehr schwer, sich mit solchen Performances als Vorbild auf neue Darsteller einzulassen.
Und: Selbstverständlich wird sich das Remake auch am fantastischen Finale des Originals messen lassen müssen und ich glaube kaum, dass Kimberly Pierce (Boys don’t cry) hier nochmal eine so ikonographische Szene hinbekommen wird. DePalmas Abschlußball-Szene ist in ihrem Aufbau und der formvollendeten, konzertierten Mixtur aus Parallelmontagen und Split-Screen nahezu perfekt inszeniert und nicht zu toppen. Man kann daher nur hoffen, dass Frau Pierce einen ganz eigenen Weg gehen wird und dem Stoff ein paar neue Ebenen hinzufügen wird, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Ende aus Kings Buch in diesem Film sehr viel mehr Raum erhalten wird, als in der Vorlage. Ich bleibe allerdings mehr als skeptisch, auch wenn das hier ein absoluter Pflichtfilm für mich ist.
Roger Eberts Sex Pistols-Movie: Who Killed Bambi

Wusste ich bis eben grade noch nicht: Der heute verstorbene Roger Ebert war nicht nur einer der einflussreichsten Filmkritiker der Welt, sondern auch Drehbuchautor. Unter anderem schrieb er unter anderem die Scripts zu Russ Meyes „Valley of the Dolls“, „Beneath the Valley of the Ultra-Vixens“.
Und dann schrieb er zusammen mit Sex Pistols-Manager Malcolm McLaren das Drehbuch zum Pistols-Film „Who Killed Bambi“ (Arbeitstitel „Anarchy in the UK“, Regie ebenfalls von Russ Meyer, auf dem Bild links, rechts Roger Ebert via Suicidewatch), der von 20th Century Fox abgesägt wurde, weil „[they] were shocked by what they read in the script“. Die hatten dann die komplette Finanzierung gestrichen und die Filmsets wurden vernichtet. Im Trailer zu „The Great Rock’n'Roll Swindle“ sieht man bei 3:38 eine kurze Szene aus dem Film.
Who Killed Bambi? was to be the first film featuring the punk rock band the Sex Pistols, and was due to be released in 1978. Russ Meyer was due to direct from a script by Roger Ebert and Pistols’ manager Malcolm McLaren. The film was intended as a punk rock version of A Hard Day’s Night. Ebert has claimed that only a day and a half’s worth of shooting took place, although this is contradicted by Julian Bray, who supplied location services to McLaren’s Matrixbest company. The filming was halted when 20th Century Fox, who were shocked by what they read in the script, pulled all funding. Sets that had been built at Bray Studios in Berkshire were destroyed. (Wikipedia)
Roger Ebert hatte den Script-Entwurf vor drei Jahren in voller Länge auf seinem Blog veröffentlicht, hier hatte er die Story dazu aufgeschrieben. R.I.P. Roger. See you at the Movies.
Roger Ebert R.I.P.

Roger Ebert, einer der weltweit einflussreichsten Filmkritiker überhaupt, ist heute im Alter von nur 70 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung gestorben (die genauen Umstände sind nicht bekannt, gestern hatte Ebert noch gebloggt, ich tippe auf Komplikationen während einer OP oder ähnliches). Der Mann hatte 2006 seinen Unterkiefer an den Krebs verloren und war seitdem online sehr aktiv und bloggte regelmäßig Filmkritiken und Reviews. Unter anderem schrieb er über seine Alkoholkrankheit und seinen Kampf gegen den Krebs.
Der Tod von Ebert kommt trotz der bekannten Erkrankung sehr überraschend, gestern erst hatte er eine Online-Pause aufgrund neuer Geschwüre angekündigt, eine „leave of presence“, während der er unter anderem seine Website relaunchen und ein Geschäft unter Ebert Digital aufrollen wollte.
What in the world is a leave of presence? It means I am not going away.
Die letzte Zeile seines Blogeintrags: „So on this day of reflection I say again, thank you for going on this journey with me. I’ll see you at the movies.“
Mach’s gut, Roger. Wir sehen uns im Kino.
Aus dem Nachruf der Chicago Sun-Times, für die er seit 1967 schrieb:
Roger Ebert loved movies. Except for those he hated. […]
He lost part of his lower jaw in 2006, and with it the ability to speak or eat, a calamity that would have driven other men from the public eye. But Ebert refused to hide, instead forging what became a new chapter in his career, an extraordinary chronicle of his devastating illness that won him a new generation of admirers. “No point in denying it,” he wrote, analyzing his medical struggles with characteristic courage, candor and wit, a view that was never tinged with bitterness or self-pity.
Always technically savvy — he was an early investor in Google — Ebert let the Internet be his voice. His rogerebert.com had millions of fans, and he received a special achievement award as the 2010 “Person of the Year” from the Webby Awards, which noted that “his online journal has raised the bar for the level of poignancy, thoughtfulness and critique one can achieve on the Web.” His Twitter feeds had 827,000 followers.
Roger Ebert dies at 70 after battle with cancer
Mehr Links nach dem Klick: Gib mir den Rest, Baby…
Fraggle Rock Death-Supercuts
Youtube Direktfraggles, via Death&Taxes
Zach Woliner hat alle Referenzen des Todes in den Fraggles zusammengeschnitten. Bohr’ Dir doch ein Loch ins Knie, indeed.
While watching the classic show, Fraggle Rock, I noticed something of a pattern with frequent mentions of death, dying, and killing by the show’s characters. Here, I have compiled these instances for you to see, all in one place.
Und dann hat er nicht aufgehört damit, sondern hat noch eine Version mit Intro und einen Directors-Cut mit eher wagen Andeutungen des Grauens von fantastischen 18 Minuten online gestellt, die beiden gibt’s nach dem Klick: Gib mir den Rest, Baby…
Jane Henson, R.I.P.

Jane Henson, die Witwe von Jim, ist gestern im Alter von 78 Jahren verstorben. Die Dame hat mit ihrem Mann die erste Henson-TV-Show und dort die erste Version von Kermit entwickelt und sie war seine erste Co-Puppenspielerin. Die beiden spielen jetzt irgendwo anders mit Gonzo und Big Bird. R.I.P. Hier die Tribute-Seite der Henson Company.
Ich hatte für heute eigentlich ein Posting mit einem Todes-Referenzen-Supercut in Jim Hensons Fraggles vorgesehen, das verschiebe ich um ein paar Tage, wäre angesichts der Meldung hier äußerst unpassend und pietätlos. Schlaf gut, Jane.
Doku: Google And The World Brain
Arte zeigte vor ein paar Tagen die Doku „Google and the World Brain“ (dt. „Google und die Macht des Wissens“), über die ich im Januar gebloggt hatte: „Anhand von Googles Book-Projekt schildert der Film die großen Ideen des Netzes als universeller Speicher allen Wissens der Menschheit, von Wikipedia bis Project Gutenberg, – und an welche Grenzen aus dem alten Jahrtausend diese Ideen stoßen, allen voran das Copyright. Kommen auch ein paar alte Bekannte vor, unter anderem Kevin Kelly, Larry Lessig und Clay Shirky.“
Ich fürchte, der Film ist ein bisschen tendenziös in Richtung Pro-Copyright und auch ein wenig technologie-feindlich, aber gesehen haben sollte man die Doku. Arte zeigte im Anschluss die Piratebay-Doku „TPB AFK“, die ich vor ein paar Wochen hier gebloggt hatte.
Im Jahr 2002 fing Google an, Weltliteratur einzuscannen. Man schloss Verträge ab mit den größten Universitätsbibliotheken wie Michigan, Harvard und Stanford in den USA, der Bodleian Bibliothek in England und der Katalanischen Bibliothek in Spanien. Das Ziel war nicht nur eine riesige globale Bibliothek aufzubauen, sondern all dieses Wissen sollte noch einem verschwiegenen Zusatzzweck zugutekommen: Man wollte eine neue Form von “Artificial Intelligence”, von künstlicher Intelligenz entwickeln.
Google bekam aber Probleme bei der Realisierung des Projekts: Mehr als die Hälfte – rund sechs Millionen – dieser Bücher waren urheberrechtlich geschützt. Autoren auf der ganzen Welt begannen, einen Feldzug gegen Google zu starten. Im Herbst 2005 reichten sowohl die amerikanische Autorengilde “The Authors Guild of America” als auch die amerikanische Verlegervereinigung “The Association of American Publishers” Klage ein.
Drei Jahre später kam dabei die Google-Buch-Regelung, das “Google Book Settlement” heraus. Diese Vereinbarung umfasste 350 Seiten und wurde im Oktober 2008 veröffentlicht. Dieses Abkommen hätte Google unglaubliche neue Macht verschaffen können. Die Google-Buch-Webseite war drauf und dran, nicht nur die weltgrößte Buchhandlung zu werden, sondern auch eine gebührenpflichtige Bücherei. Google hätte das Monopol auf die Mehrheit der im 20. Jahrhundert veröffentlichten Bücher gehabt.
Im März 2011 entschied dann Richter Denny Chin nach Anhörungen gegen die Rechtsgültigkeit der Google-Buch-Regelung. Am Ende hatte eine bunte kleine Armee von Autoren und Buchhändlern eines der weltweit mächtigsten Unternehmen besiegt. In dieser Dokumentation werden in die zentrale Geschichte um die Google-Buch-Affäre andere problematische Aspekte des Themas “Internet” eingewoben, wie Datenraub und Datenschutz, Download und Urheberrecht, Freiheit und Überwachung.
Jess Franco R.I.P.

Jesús „Jess“ Franco ist heute im Alter von 82 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Der Mann hat mehr als 200 Filme gedreht, in seiner Hochzeit ungefähr zehn Stück im Jahr. Der Mann hat Exploitation auf die Spitze getrieben, hat Pornografie mit Horrorfilm vermischt, Spaniens ersten Porno gedreht und Christopher Lees Lieblings-Dracula gefilmt („Count Dracula“, dt. „Nachts wenn Dracula erwacht“, Christopher Lee mit Schnurri). Jess Franco steht im Guiness Buch der Rekorde als produktivster Filmemacher der Welt, von dem Mann stammten Perlen wie „Oasis of the Zombies“, „Die Säge des Todes“, „Vampyros Lesbos“, zwei Fu-Manchu-Filme oder „Mondo Cannibale“. Der Vatikan nannte Jess Franco „den gefährlichsten Regisseur der Welt“ und alleine dafür gebührt ihm schon jeder erdenkliche Respekt.
Nachrufe auf spOnline, Twitch und bei Thomas’ Filmtagebuch, nach dem Klick die 1999er Doku „The Diabolical Mr. Franco“ und jede Menge Poster. Rest in Peace, Jesús.
The Walking Crap S03E16: Welcome To The Tombs of Bullshit

Das Finale der dritten Walking Dead-Staffel ist ein riesiger Haufen Bullshit. Was man uns da vorgesetzt hat, war eine einzige, große Frechheit, an Unfähigkeit der Drehbuchschreiber nicht zu unterbieten: The Walking Crap, indeed. Und dieses Review ist ein einziger fetter Spoiler.
1.) Ich hab’ kein wirkliches Problem damit, Milton praktisch gleich am Anfang über die Wupper geht, obwohl ich die Figur mit am interessantesten fand. Ein Zombie-Doktor hätte dem Ensemble zwar gut getan und einige neue Spins hervorbringen können – und aus dem Labor und seinen Forschungen haben sie genau gar nichts gemacht, nada, nuffin’, die paar stimmungsvollen Szenen aus den ersten paar Folgen sind völlig für die Katz’ und reine Story-Füller – aber sei es drum. Der frühe Tod von Milton kam zwar etwas überraschend, aber na gut. Nur…
Der Governer sticht den Doktor ab, um ihn mit der eingesperrten Andrea alleine zu lassen, damit er sich in einen Zombie verwandelt und die Dame verspeist… nette Idee. Allein: Andrea wurschtelt sich einen ab mit der Zange hinter ihrem Dingsbums und Milton lebt noch so halb, da kann er natürlich nicht sein Rest-Adrenalin zusammenpacken und ihr mit der scheißbeknackten Zange helfen, die nur fucking zwei Meter von ihm wegliegt! Ist ja nun nicht so, als ob man ihm irgendwelche Gliedmaßen abgehackt hätte, der hat „nur“ ein Loch im Bauch! Ärgerlich! Obendrein müssen wir uns Andreas Gefuchtel mit der Zange und ihre „Gespräche“ mit dem halbtoten Milton in gefühlten drölfhundert Szenen ansehen.
First Star Wars-Draft becomes a Comic

Dark Horse wird im September eine Comic-Miniserie basierend auf den allerersten Script-Entwürfen (hier das PDF des Roughs) zu Star Wars von George Lucas veröffentlichen. Kurz nach diesem Script-Entwurf hieß Star Wars dann „Adventures of the Starkiller“ (diese Version kann man hier lesen) und es ging um einen „Jedi Annikin Starkiller and General Luke Skywalker, an alien named Han Solo, and evil Sith Knights“. Basierend auf diesem Script fertigte Ralph McQuarrie seine legendären Concept-Arts (hier die zu Empire) an und Star Wars wurde schließlich langsam zu dem, was wir heute kennen. Und Dark Horse will nun die ganz frühe, allererste Version bebildern. Spannend!
Geschrieben wird das Comic von Jonathan Rinzler, der bereits die Making Of Star Wars und Making Of The Empire-Bücher geschrieben hat, der sollte sich mit den Wurzeln von Star Wars also bestens auskennen. Könnte sehr toll werden!
Three years before his 1977 film, George Lucas put down on paper his first story set in a galaxy far, far away—a tale of fantastic adventures, daring escapes, “lazer swords,” romance, and monsters. A story of Jedi Annikin Starkiller and General Luke Skywalker, an alien named Han Solo, and evil Sith Knights. The screenplay was titled The Star Wars!
“I’m not sure where I first read about The Star Wars—it was years and years ago—but the idea of Luke Skywalker being an older Jedi General, and Han Solo being a six-foot-tall lizard, turned my Star Wars fan brain on its side,” said longtime Star Wars editor Randy Stradley. “I always assumed this would be one of those stories that would be ‘lost to history,’ so getting to work on bringing it to life is kinda like a dream come true.”
“While researching in the Lucasfilm Archives I’ve found many treasures—but one which truly astounded me was George’s rough draft for The Star Wars. His first complete imaginings were hallucinating to read—mind blowing,” said writer J.W. Rinzler. “While working with George on another book project, I once asked if we could adapt his rough draft. He was hesitant. Years later, with Dark Horse’s invaluable help, we showed him a few drawn and colored pages of what it might look like. He gave us the okay.”
The Walking Dead Bodycount Bingo

Heute nacht wird die letzte Folge der dritten Walking Dead-Staffel laufen, lasst uns Bodycount-Bingo zocken!
Die Serie plätschert jetzt seit ein paar Wochen so vor sich hin, nervt oft mit nicht vorhandener Logik oder völlig sinnlosen Szenen, hat aber auch beinahe fantastische Momente, vor allem die Folge mit Morgan wäre hier hervorzuheben.
Heute Nacht kommt es jedenfalls zum Finale und zum großen Kaboom im Knast und ich bin extrem gespannt, wie sie den zentralen Cliffhanger aus den Comics – KILL THEM ALL! – inszeniert haben. Ich gehe schwer davon aus, dass sie den Endkampf zu Ende zelebrieren werden und Ricks Gang den Knast mit großem Krachbumm verlassen werden, wie bereits in Staffel 1 (das Forschungszentrum) und Staffel 2 (Hershells Farm), wobei sie dann mindestens zwei große WTFs weggelassen haben (Ricks Arm, der Arm des Governors).
Sei’s drum, fest stehen dürfte, dass es heute Nacht im Knast gewaltig krachen und einige der wichtigeren Figuren ihr fiktives Leben lassen dürften. Und da kann man wunderbar ein Tippspiel draus basteln:

The Walking Dead Bodycount Bingo
- The Governor (44%, 139 Votes)
- Caesar Martinez (35%, 110 Votes)
- Hershell Greene (30%, 95 Votes)
- Andrea (29%, 91 Votes)
- Milton Mamet (24%, 76 Votes)
- Tyreese (19%, 61 Votes)
- Judith „Little Asskicker“ Grimes (16%, 49 Votes)
- Carol Peletier (15%, 46 Votes)
- Sasha (14%, 44 Votes)
- Beth Greene (13%, 41 Votes)
- Daryl Dixon (12%, 39 Votes)
- Michonne (12%, 37 Votes)
- Glenn Rhee (9%, 28 Votes)
- Rick Grimes (8%, 24 Votes)
- Maggie Greene (7%, 21 Votes)
- Carl Grimes (6%, 20 Votes)
Total Voters: 314
Ihr könnt im Poll unten 5 der 16 wichtigsten Charaktere auswählen, die Namen der meisten sollten bekannt sein, „Sasha“ ist die Freundin von Tyreese, „Caesar Martinez“ die rechte Hand des Governors, „Milton Mamet“ ist der Zombie-Doktor aus Woodbury und Beth ist die Babysitterin von Judith „Little Asskicker“ Grimes. Yep, ich hab’ das Kind mit auf die Liste gesetzt, ich bin ein böser Mensch.
Eure 5 Todeskandidaten dann bitte in die Comments posten, zu gewinnen gibt’s Ruhm und sonst gar nüscht. Meine 5 Kandidaten stehen ziemlich fest, ich poste die dann später ebenfalls in die Kommentare.


Rick Blaine’s Café Américain was brought to life at the astonishing Troxy, London, as part of Future Cinema Presents Casablanca.








Im Jahr 2002 fing Google an, Weltliteratur einzuscannen. Man schloss Verträge ab mit den größten Universitätsbibliotheken wie Michigan, Harvard und Stanford in den USA, der Bodleian Bibliothek in England und der Katalanischen Bibliothek in Spanien. Das Ziel war nicht nur eine riesige globale Bibliothek aufzubauen, sondern all dieses Wissen sollte noch einem verschwiegenen Zusatzzweck zugutekommen: Man wollte eine neue Form von “Artificial Intelligence”, von künstlicher Intelligenz entwickeln.

