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Musicvideos: Shit Robot, Russ Chimes, Taken By Trees, Cinematic Orchestra

 Vimeo Direktturn

 Vimeo Direktcrystal

Oben erstmal die schöne S-Express-Nummer „Turn Me Out“ von Russ Chimes, gefolgt von „You & I“ von den Crystal Fighters.

Nach dem Klick mehr Oldschool House von Ali Love feat. Kali, NuR’n'B von Bondax, Taken by Trees mit „Only You“, Neues von Shit Robot mit „Feels Real“, Detroit-Techno von Mount Kimble und als Rausschmeißer eine wunderbare Balade von Cinematic Orchestra im Gedenken an das „Waldo Canyon Fire[, which] destroyed 347 homes and burned 18,247 acres of land in Colorado Springs“.

Gib mir den Rest, Baby…

Cookie Monster does Tom Waits – Part 2: Hell Broke Luce

 Youtube Direktcookies, via Daniel

HELL YES COOKIEWAITS IS BACK! Vor zwei Jahren rannte das Übermashup aus dem Krümelmonster und Tom Waits’ God’s away on Business durch alle Blog, jetzt hat Cookiewaits den zweiten Teil gepostet: Hell Broke Luce. Internet kann jetzt für heute zumachen, besser wird’s für die nächsten Tage ‘eh nicht mehr, versprochen.

Vorher auf Nerdcore:
Cookie Monster does Tom Waits’ „God’s Away On Business“

Doku-Trailer: A Band Called Death

Großartiger Trailer zur Doku A Band Called Death, über die Protopunks der, nun ja, Band Death, gegründet 1971 von Bobby, David und Dannis Hackney in Detroit. Death spielten nur zwei Jahre nach den Stooges als eine der ersten Bands der Welt einen Sound, für den Jahre später Bands wie die Ramones oder die Sex Pistols weltberühmt wurden. Aber Death wollte keiner haben, die Jungs schmissen hin und ließen die Bänder auf einem Dachboden verrotten, wo sie vor ein paar Jahren entdeckt und 2009 endlich veröffentlicht wurden. Der Film kommt am 24. Mai als Video on Demand und in ein paar Kinos in den USA, hierzulande wird man wahrscheinlich mit der Piratenbucht am glücklichsten. Must Watch.

 Vimeo Direktdeath

Before Bad Brains, the Sex Pistols or even the Ramones, there was a band called Death. Punk before punk existed, three teenage brothers in the early ’70s formed a band in their spare bedroom, began playing a few local gigs and even pressed a single in the hopes of getting signed. But this was the era of Motown and emerging disco. Record companies found Death’s music — and band name— too intimidating, and the group were never given a fair shot, disbanding before they even completed one album.

Equal parts electrifying rockumentary and epic family love story, A Band Called Death chronicles the incredible fairy-tale journey of what happened almost three decades later, when a dusty 1974 demo tape made its way out of the attic and found an audience several generations younger. Playing music impossibly ahead of its time, Death is now being credited as the first black punk band (hell…the first punk band!), and are finally receiving their long overdue recognition as true rock pioneers.

Bedroom Cassette Masters: DIY Synthpop 1980​-​89

Awesome! Die Bedroom Cassette Masters versammeln DIY-Amateur-Elektro-Pop auf den 80ern auf bisher zwei Compilations, beide für Paywhatyouwant auf Bandcamp. Simon Holland hatte seine eigenen DIY-Tapes remastered ins Netz gestellt, als er jede Menge anderer alter Bands entdeckte, die genau dasselbe machten und hat sie alle angeschrieben, um die Compilations zusammenzustellen.

I established some rules regarding the selection, primarily to enable me to disallow the hundrets of thousands of guitar-based bands who’d also recorded demos in their bedrooms – the musical aesthetic of primal teenage rock music is one that does not interest me. So, to this end the rules were as follows:

1) Must habe been primarily recorded on cassette tape (Tascam Portastudio, Fostex etc…)
2) Must include at least one synthesizer and drum machine (vocals & percussion optional)
3) May include upright piano, ‘found sounds’, Casio VL-Tone/Stylophone etc… but – and I cannot emphasize this enough – No Guitars.
4) Did I mention it must not include any guitars?

Bedroom Cassette Masters 1980​-​89 Volume 1, Bedroom Cassette Masters 1980​-​89 Volume 2 (via Coudal)

Japanese High School Musical and Manga for the International Linear Collider

Japan bewirbt sich derzeit als Standort für das nächste internationale wissenschaftliche Großprojekt, den International Linear Collider, wo sie das Higgs Bosom weiter untersuchen und gegebenenfalls Dunkel Materie erforschen wollen. Und Japan bewirbt sich – neben der nicht unwichtigen Zusage, 50% der Kosten zu tragen – mit einem High School Musical und natürlich mit einem Manga. Und ein Tumblr voller GIFs gibt’s auch. Hach, Japan.

 Youtube Direktmusical, via Seitvertreib

Hier noch ein bisschen Auto-Translate-Japanisch:

„Students of Waseda University system genus Waseda Saga junior high and senior high school is explained by the musical, the mechanism huge research facility ILC experiment in particle physics (International Linear Collider) picture which I “Sefuri IL C High School! Toward the ILC plan implementation in Kyushu “, Saga Prefecture and Fukuoka Prefecture jointly, climate and production island to well-known all over the world, the keyword is the complement and place of “Sefuri” and “ILC” was.“

Win Win Win: We Are Modeselektor – 2×2 Tickets zur Premiere zu gewinnen!

 Youtube Direktselector

Nerdcore verlost in Zusammenarbeit mit Electronic Beats 2×2 Tickets zu Premiere der Doku „We Are Modeselektor“ am 30. April im Kino International in Berlin, einfach in den Comments Euren Lieblings-Modus unter Angabe einer funktionierenden Mailadresse (NICHT im Comment selbst, sondern in dem Anmeldeformulardingsbums) schreiben, die Kommentare lasse ich bis Sonntag auf. Das Teil erscheint nächste Woche auch auf DVD:

Am 3. Mai erscheint der Dokumentarfilm „We Are Modeselektor“ in Zusammenarbeit mit Electronic Beats auf DVD, der gleichzeitig Porträt, Reisereportage und Nachwendefilm in einem ist. In zahlreichen Interviews mit Modeselektor selbst und ihren Weggefährten wird die Geschichte der zwei Techno-Besessenen vom Dorf erzählt. Von ersten DJ-Sets, der ersten Platte bis hin zu ihren heutigen Auftritten auf der ganzen Welt.

Public Screenings:
April 30 / Berlin (GER) / Kino International – Exclusive world premiere presented by Electronic Beats
May 08 / Munich (GER) / Gabriel Filmtheater
May 09 / Vienna (AUS) / Ottakringer Brauerei
May 17 / London (UK) / Roundhouse
May 19 / Boston (USA) / Museum of Fine Arts
May 24 / Paris (FR) / La Machine du Moulin Rouge
June 13-15 / Barcelona (ES) / Sonar Cinema at Sonar Festival (3 screenings)
June 19-23 / Cologne (GER) / C/O Pop

We Are Modeselektor

Musicvideos: Portugal The Man, Cocorosie, Shout Out Louds, Thee Oh Sees

 Youtube Direktwonder

 Vimeo Direktwin

Oben erstmal das ganz wunderbare „Time“ von Young Wonder, gefolgt von Win Wins „Landloper“, das sich anhört, als wäre PlinkPlonk-House mit den Talking Heads und Paul Simon in die Kiste gehüpft. Sehr toll!

Nach dem Klick Italopop von DFA Records’ Man Tear mit „Outside Amore“ (bei dem ich erstmal überlegen musste, ob das nun ganz großer Scheiß oder ganz großes Kino ist – bis ich merkte, dass ich den Track da schon dreimal gehört hatte. Vorsicht, Ohrwurm!), großartiger, seltsamer House von Cocorosie, Geschrammel von den Thee Oh Sees, die neue Single „Purple Yellow Red & Blue“ von Portugal The Man, ein neuer Clip zu „Illusions“ von den Shout Out Louds, verhuschter Sound von Jon Hopkins, Bonobo und Sister Crayon und das tolle „Warm Spell“ von Sinkane als Rausschmeißer.

Gib mir den Rest, Baby…

Happy Copyright-Day, everyone! Let’s party like it’s a Mashup of 1999.

Herzlichen Copyright-Tag, alle zusammen! [update] Der Copyright-Tag war gestern, hab’ ich verrafft. Das Posting passt aber trotzdem so. [/update] Ausgerechnet heute muss sich Ronny mit den [Mumblemumble] der hgm-Press in einem Hamburger Gericht rumschlagen, weil sie oft Abmahnungen wegen angeblichen Urheberrechtsverletzungen verschicken, an denen sie die Rechte nachträglich einkaufen (und dann selbst Public Domain-Bilder der NASA als lizenzpflichtig darstellen).

Lasst uns das Urheberrecht feiern mit einem Video, das so wohl ohne das Netz und seine Möglichkeiten niemals zustande gekommen wäre: Der ganze Crap aus Filmen und Musik von 1999, zusammengeschnitten in einem 10 Minuten langen Video. „Let’s party like it’s 1999“, um mit Prince einen weiteren Copyright-Deppen zu zitieren. Außerdem oute ich mich mal: Ich halte Vanessa Amorosis „Absolutely Everybody“ damals wie heute für einen ziemlich gelungenen Popsong. Ahem.

 Youtube Direkteverybody, via Nils

Das ganze gibt’s vom selben User auch noch für 1997 und 2002. In diesem Sinne: Schmeisst die Torrent-Clients an, ladet ein paar Sachen runter. Guckt Game of Thrones auf’m Rechner, im Stream. Oder kopiert halt einfach nur ein paar Schlangenkuchenbilder in Eure Blogs, heute, am Tag des Urheberrechts.

Fake-iPods von Abmahn-Freunden für den Bundestag

Ein paar Abmahn-Tollfinder haben dem kompletten Bundestag einen Fake-iPod geschickt, offenbar aus Protest gegen das abgenickte (und zahnlose) Anti-Abmahngesetz. Im Brief erklären sie wohl, dass die Bundesregierung hiermit „Diebstahl von Musik“ legalisiert hätte. Auch hübsch: Für rigideres Urheberrecht protestieren – mit Fake-iPods aus China. Wer die Ironie findet, darf sie behalten.

Ich finde zu „Don’t fuck with Music“ leider keine weiteren Infos, die Facebook-Seite (www.facebook.com/dontfuckwithmusic) existiert nicht und von dem Brief gibt’s leider nur dieses eine Bild, den hätte ich für mein eigenes Amusemang gerne mal gelesen. Unter der Adresse finde ich einen Plattenladen und ein Label, dürfte irgendwo aus dem Umfeld kommen.

Unter dem Motto “Don’t fuck with music” hat eine “Initiative zum Schutz der Musik” mit dem Absender einer “Community Promotion&Publishing e.K.” anscheinend alle Bundestagsabgeordnete mit einem iPod-Nachbau und einem Brandbrief beschenkt. Die Initiatoren sind offensichtlich auf die Kommunikationsstrategie der Regierungskoalition reingefallen, dass mit dem letzte Woche in erster Lesung beschlossenen Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken die Abmahnindustrie erfolgreich eingedämmt wird.

Bizarres Astroturfing: Abmahn-Freunde beschenken Bundestagsabgeordnete mit iPod-Nachbau

[update] Von Dontfuckwithmusic.de:

Unsere Existenz als freischaffende Musikerinnen und Musiker hängt von einem starken Urheberrecht und seiner verlässlichen Durchsetzbarkeit ab. Nur so können wir auch in Zukunft für die Musik und von der Musik leben.

Filesharing und die illegale Verbreitung von Musik schadet der Musik und uns – egal, ob sie von Verbrauchern oder von professionellen Diensten erfolgen. Musik braucht Schutz!

Unterdessen haben wir die Dontfuckwithmusic-Adresse auf Facebook gehijackt, leider mag FB das Fuck im Namen nicht, weshalb die Original-URL auf den Briefen nicht machbar ist. Mal sehen, was daraus wird…

American Psycho – The Musical

Ein Musical basierend auf Bret Easton Ellis’ „American Psycho“ vom Drehbuchschreiber von Glee, yay! Im Film hatten sie ja die besten Szenen weggelassen, und so freue ich mich jetzt schon auf so tolle Nummern wie „I scrambled your Brain with a Driller, Baby!“ oder auch „You ripped out my Tongue at Midnight“, vorgetragen von jungen, knackigen Teenie-Darstellern mit Killergroove und Mörderlächeln im Gesicht.

A musical based on Bret Easton Ellis’s novel American Psycho will have its world premiere in London this year, it has been announced. The show is being scripted by Roberto Aguirre-Sacasa, best known for his work on the hit US television series Glee. The writer was also behind the Broadway production of Spiderman: Turn Off the Dark.

[…] after months of speculation, it was confirmed that the musical would open in December. Staged by London’s Headlong theatre company, it has been given the tagline “A bloody satire”.

Guardian: American Psycho – the musical – to open in London in December

Wahrscheinlich muss man sich das tatsächlich so ein bisschen vorstellen wie der American Psycho-Clip von Miles Fisher zu seinem Talking Heads-Cover „This Must Be The Place“, das ich vor ein paar Jahren gebloggt hatte, das Teil habe ich nach dem Klick nochmal eingebettet und als Bonustrack sein Final Destination-Video: Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Is Tropical, Primal Scream, MS MR, Garbage, Cat Power, Lavender Diamond

 Youtube Direktfreud

 Vimeo Direkttropic

Oben schmeißt Letuce im Clip zu „Freud sits here“ erstmal eine Gitarre aus ‘nem Flugzeug und Is Tropical liefern in „Dancing Anymore“ wohl die geglitchtesten Teen-Sexfantasien ever. Großartig!

Nach dem Klick wunderbarer Singsang von Lavender Diamond, es gibt einen neuen Clip voller Mutanten für MS MRs „Hurricane“, Fijuka channeln ziemlich gekonnt Kate Bush, Garbage covern mit den Screaming Females Pattis Smiths „Because The Night“ für den Record Store Day, Primal Scream sind wieder da, Mrs. Magician spielen tollen Garage Rock, The Babies haben tollen Indie am Start, Life kloppen sich durch das sehr schöne „See the Light“, eine neue Single von Matthew E. White und als Rausschmeißer die wunderbare Cat Power mit ihrem Clip zu „Manhattan“.

Gib mir den Rest, Baby…

Black Sabbath grows better Plants

Ist wahrscheinlich Schleichwerbung für’s neue Sabbath-Album, aber was soll’s: Die BBC meint, Black Sabbath-beschallte Pflanzen wachsen besser und treiben schönere Blüten. Klingt logisch.

“We set up four glasshouses with different sorts of music in to see what happened to the plants,” Beardshaw said. “We had one that was silent – that was a control house – and we had one that was played classical music, we had one that was played Cliff Richard and we had one that was played Black Sabbath.

“And the ones with Black Sabbath – great big, thumping noise, rowdy music – they were the shortest, but they had the best flowers and the best resistance to pest and disease. The alstroemerias in the Cliff Richard house all died.

Black Sabbath ‘make flowers bloom’ (via Beatorama)

Daft Punk – The Shredded Version

 Youtube Direktshred, via Audioporn Central

Happy Record Store Day, everyone!

 Youtube Direktrecord

Happy Record Store Day, everyone! Hier findet man eine Liste alle Stores, die mitmachen, hier die Website zum deutschen RSD.

Jack White hat anlässlich des Record Store Days einen 1947er Voice-o-Graph restauriert und in seinem Third Man Record Store aufgestellt, mit dem Teil kann man 6″-Vinyls gegen Münzeinwurf aufnehmen.

On Saturday, April 20th, Jack White and Third Man Records will unveil their Third Man Recording Booth, a refurbished 1947 Voice-o-Graph machine that records up to 2 minutes of audio and dispenses a one-of-a-kind 6″ phonograph disc to the user. Whether it be a song, a message to a lover, an audio postcard or just the curiosity of a process that has mystified so many folks for ages, the ability to “hear yourself as others hear you” is not only a tagline here…it’s an invitation, a charge, a call to arms.

Sub Pop 1000

Heute erscheinen anlässlich des Plattenladentages jede Menge… Platten, mein Favorit ist die Sub Pop 1000-Compilation, gleichzeitig der Release zum 25jährigen Bestehen des Labels: „25 years of going out of business“.

 Youtube Direktsubpop

Sub Pop 1000 is comprised entirely of unreleased and exclusive tracks, and will be available digitally and on dazzling, colored vinyl in a limited edition of 5,000 copies. The vinyl will include an 11″x11″ booklet and an MP3 download coupon. Sub Pop 1000 was inspired by our landmark 1986 compilation, Sub Pop 100, which championed artists such as Sonic Youth, Wipers and The U-Men. Sub Pop 1000 is our gift to you, patient benefactor, for your unwavering devotion in the face of occasionally wavering good taste.

01. His Electro Blue Voice “Kidult” (Como, IT)
02. Chancha Via Circuito “Lacandona” (Buenos Aires, AR)
03. Protomartyr “French Poet” (Detroit, MI)
04. Lori Goldston “Tangled North” (Seattle, WA)
05. Iron Lung “A Victory for Polio” (Seattle, WA; San Francisco, CA)
06. Soldiers of Fortune “Money” (Brooklyn, NY)
07. Peaking Lights “Subterranean Brainblow” (Los Angeles, CA)
08. Ed Schrader’s Music Beat “Radio Eyes” (Baltimore, MD)
09. My Disco “Guided” (Melbourne, AU)
10. Starred “Doomed” (Los Angeles, CA)

Doku-Trailer: Punk in Africa

 Youtube Direktafrica, via Open Culture

Schöner Trailer zu „Punk in Africa“, der die Wurzeln der Mucke in der Rebellion der weißen Kids gegen die Rassenpolitik ihrer Eltern ausmacht, die sich mit den Schwarzen zusammentaten und drei Akkorde runterspielten. Der Film befindet sich seit letztem Jahr im Festivalzirkus, Screenings findet man auf der Facebook-Seite. Ob und wann der bei uns zu sehen sein wird, kann ich nicht sagen. Leider.

Three chords, three countries, one revolution…PUNK IN AFRICA is the story of the multi-racial punk movement within the recent political and social upheavals experienced in three Southern African countries: South Africa, Mozambique and Zimbabwe. In these societies, the punk subculture represented a genuinely radical political impulse, playing out against a backdrop of intense political struggle, economic hardship and even civil war.

PUNK IN AFRICA traces this until-now untold story from its roots in the underground rock music of early 1970s Johannesburg, the first multi-racial punk bands formed in the wake of the Soweto Uprising and the militant anti-apartheid hardcore and post-punk bands of the 1980s to the rise of celebratory African-inspired ska bands which sprang up from Cape Town to Maputo in the democratic era of the 1990s. Today, an emerging generation of bands continue to draw on this legacy to confront the political challenges of contemporary Zimbabwe and the uncertain identity issues of the Afrikaans minority in South Africa.

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Heavy Metal in Botswana
Inside an african MP3-Market
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Botswanas Cowboy Metalheads