Taxi Driver shoots Suzanne Vega with a Machine Gun

 Youtube Direkttalkinginadiner

Okarola masht den Taxi Driver-Soundtrack mit Suzanne Vegas „Toms Diner“ und Portisheads „Machine Gun“, hier das Teil in der Soundcloud. Wahnsinn! Reinster, großartigster Wahnsinn! Vom Mashup selbst bis zum Teaserbild läuft das Ding hier über vor Stil und ich will ein Kind von Dir ein Soundtrack-Mashup-Album von Okarola! Ich mach’ da auch ‘ne Petition für, ich bin schwer begeistert!

Ich bin ja Mashups ein bisschen leid, die bestehen leider fast nur noch aus beknackten Remixen mit Trashpop der übelsten Sorte (diese komplett üble Best-of-the-Year-in-Pop-Serie etwa) oder noch beknackterem Dubstep-Schrott a la Skrillex, Musik für Ungefickte halt (Ich hatte es vorhin schon getwittert: ‘Der ganze kommerzielle Dubstep-Kram ist Mucke für Leute, die ewig nicht gevögelt haben. „ICH HAB SON DRUUUCK WOAWOA ICH HAB SON DRUUUCK“’ und „Das neue Skrillex-Video ist hierzulande gesperrt. Da hat die GEMA immerhin einmal was richtig gemacht!“). Und Okarola gibt mir da echt ein bisschen den Glauben an das Genre zurück. Danke dafür, ganz ganz großes Kino!

Vorher au Nerdcore:
Creep (Blume der Nacht)
Intergalactic (Get Yourself High)

Musicvideos: UNKLE, Terranova, Lambchop, Blood Orange, The Rapture

 Youtube Direkthearts

Oben erstmal The Hollow Hearts mit „Forever“, ein ganzer Haufen weiterer Clips nach dem Klick. Vor allem die ersten drei (Blood Orange, Los Campesinos! und Lambchop) sind gold.

Gib mir den Rest, Baby…

South Park-Intro in DIY-Klezmer-Style

 Youtube DirektSouthPark, via Underwire

Tolles Cover des South Park-Themes im Klezmer-Style auf Maultrommeln und Kiddie-Keyboards von Adam Ben Ezra, der vorher auch schon Mad Men und Dexter nachgespielt hatte.

Marikka Rökk ist langweilig in Space

 Youtube Direktlangweilig, via Clockworker

Marika Rökk mit „Mir ist so langweilig“ aus dem 1958er Film „Bühne frei für Marika“.

Whitney Houston R.I.P.

Whitney Houston wurde heute morgen tot in einem Hotel in Beverly Hills aufgefunden, die Dame wurde nur 48 Jahre alt. Snip von CNN, mehr bei Reuters, Rolling Stone.

Legendary pop singer Whitney Houston was found dead Saturday at a Beverly Hills, California, hotel, officials said. She was 48. The entertainer, whose incredible talent was discovered at an early age, was pronounced dead at 3:55 p.m. (6:55 p.m. ET) at the Beverly Hilton hotel despite resuscitation efforts, a police spokesman said. Beverly Hills Police Lt. Mark Rosen said there were “no obvious signs of criminal intent” and that the cause of her death is being investigated.

Ich weiß jetzt nicht, ob das pietätlos ist, wahrscheinlich ja. Aber mit der Dame verbindet mich eine sehr persönliche Geschichte.

1986 war ich zwölf Jahre alt und im Sommer fuhren meine Eltern und ich im Sommer an den Balaton-See nach Ungarn, um da zwei Wochen im Wohnwagen rumzulümmeln und Urlaub zu machen. Der Campingplatz war einigermaßen riesig, der war so groß, dass eine Eisenbahn da durch fuhr (nur zu Showzwecken und nur einmal die Woche), das war eine riesige, alte, noch mit Dampf betriebene Lok. Außerdem war nicht weit von dem Platz, auf dem unser Wohnwagen stand, ein Club. Typische Touristendisco und ich war damals noch zu jung, um da reinzugehen. Aber Samstagnachts hörte ich die Musik, die von dort rüberschallte. Whitney Houstons „I wanna Dance with somebody“ war zu der Zeit der Song, der in Mainstream-Klitschen am meisten gespielt wurde.

Unsere Nachbarn auf dem Campingplatz hießen Schulze (keine Ahnung, wie die wirklich hießen, das habe ich schon lange vergessen, aber für die Geschichte jetzt heissen die Schulze). Familie Schulze hatte zwei Kids dabei, Markus war in meinem Alter und für die zwei Wochen hingen wir zusammen rum, lasen Comics und durchkämmten die Gegend auf der Suche nach Abenteuern. Und Markus hatte eine ältere Schwester. Sie hieß Steffi, hatte lange brünette Haare. Mit der hatte ich nicht allzuviel zu tun, ich war zwölf und mit Mädchen hatte ich noch nicht allzuviel am Hut. Dachte ich, bis zu diesem einen Samstag abend.

Die Klitsche spielte wieder Whitney, ich war allein im Wohnwagen, es war spät und meine Eltern waren mit denen von Markus und Steffi irgendwo einen heben. Da bemerkte ich eine Erektion. Ich hatte schon ein paar Erektionen gehabt (ey, ich war 12!), aber die hier war anders. Neugierig wie ich war, machte ich an mir rum und „untersuchte“ dieses neue Gefühl in meinem Körper, als mir nach einer Weile auf einmal heiß und kalt und alles verschwamm und Whoaaaa! Da hatte ich meine erste Ejakulation, während Whitney in der Touridisse vom Tanzen sang und ich an Steffi mit den langen Haaren dachte.

Whitney war bei meinem ersten Orgasmus dabei, ungelogen. Und mit meiner ersten große Liebe hab ich auch zu einem ihrer Songs zum ersten mal geknutscht. In diesem Sinne Whitney: I will always love you. ;-*

 Vimeo Direktwhitney

 Youtube Direkthouston

Musicvideos: Math the Band, Jónsi, Cold War Kids, Lamb, Kettcar

 Vimeo Direktmath

Oben erstmal Math The Band mit „Four To Six“, weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Diplo & Don Diablo, Cults, Cassette Schwarzenegger, Phenomenal Handclap Band

 Youtube Direktpop

Oben erstmal Diplo & Don Diablos „Make You Pop“, weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Take On Me on five Accordions, North Korean Style

 Youtube Direktkorea, via Neatorama

Fünf Akkordionspieler aus Nordkorea covern „Take on me“ von A-Ha. Das Cover ist das, was man von „Take on me“ auf ‘nem Schifferklavier erwartet, aber die Story zum Video ist das eigentlich spannende: Das ganze gehört zu einer Kunstaktion von Morten Traavik, der vor ein paar Jahren vor allem mit seinen Miss Landmine-Wahlen in Angola und Cambodia durch die Medien gereicht wurde.

When Mr. Traavik visited Pyongyang in December to meet the accordion ensemble at the Kum Song School, he took several examples of Norwegian music, including works by classical composer Edvard Grieg, for them to practice for their tour of Norway. He also took a CD by a-ha, the Norwegian pop group that had a global hit with “Take On Me” in 1985. The song turned popular in part because of its innovative video.

After giving the students the CD on a Monday night, they surprised him by playing their own improvised version of “Take On Me” on Wednesday morning. Mr. Traavik made a video of them and decided to post it on YouTube to promote the festival. Since he put it up on Thursday, the video has gone viral, passed along by North Korea watchers and others mystified or intrigued by the idea of musicians in a collective society with traditional instruments playing one of the classics of 1980s Euro-pop.

North Korean Accordians, 80′s Pop. Video Gold.

Musicvideos: The Darkness, M.I.A., The Black Keys, OK Go, Miike Snow

 Youtube Direktfox

Hier erstmal der abartig gute Clip zu Niki & The Doves „The Fox“, weitere Videos nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Die Antwoord, Foo Fighters, Jazzanova, Feist, Ryan Adams

 Youtube Direktfink

Oben erstmal Die Antwoord mit „I fink u freeky“, weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Intergalactic (Get Yourself High)

 Youtube Direktalien

Intergalactic (Get Yourself High) von Okarola, Beastie Boys: Intergalactic vs
The Chemical Brothers: Get Yourself High (Switches Rely On Dub) vs Missy Elliott: Lose Control (Inst.), hier der Track auf Soundcloud.

Pepe Deluxe on the Wheels of Steel and The Queen of the Wave Album-Trailer

 Youtube Direktqueen

Pepe Deluxé kannte ich bis eben gar nicht, aber obiger Trailer zum Album ist schonmal so großartig, dass ich mir das Album definitiv anhören werde, 60s-Rock mit Big Beats und Jazz und solche Sachen. Toll. Und dann hat der Mann noch am Wochenende die zweite Stunde von Ninja Tune bestritten (die erste kam von Coldcut), hier der Mix und die Tracklist inklusive Iron Maiden, Van Halen und Black Sabbath:

(via DJ Food)

Takeshi Terauchi – Tsugaru Jongara Bushi – Guitar Moods
Iron Maiden – The Prisoner – EMI
Black Sabbath – The Wizard – Vertigo
The Upsetters – Popcorn – Trojan
Il Rovescio Della Medaglia – Il Suono Del Silenzio – RCA
Le Orme – Collage – Philips
Tony Joe White – Stud Spider – Monument Records
Jacqueline Taieb – Le Coeur Au Bout Des Doigts – Impact
Pooma – Snow (Pepe Deluxé Remix) – unreleased
Ananda Shankar – The Streets Of Calcutta – EMI
Club Merano – Thamel – Exogenic Music Group
Howling Wolf – Evil – Chess
Van Halen – Intruder – Warner
Eddie Warner – Brutus Drums – Fat City
Dave Lindholm – Taivaaseen – Johanna
Pepe Deluxé – Queenswave – Catskills Records
Tomita – Arabesque No.1 – RCA
Aphrodite’s Child – The Four Horsemen – Vertigo
Jo Stance – Girls – Ricky-Tick
Pepe Deluxé – Go Supersonic (Husky Rescue Remix) – unreleased
Pepe Deluxé – Temple Of Unfed Fire – Catskills Records
Merit Hemmingson – Elverumvisan – Amigo
Unknown – I’m The Boss – white
Von Hertzen Brothers – 21st Century Schizoid Man – Universal
The Millennium – Prelude – Columbia
The Music Emporium – Nam Myo Renge Kyo – Sundazed
The Electric Prunes – Vox Wah Wah Ad – Vox
Pepe Deluxé – Ms. Wilhelmina And Her Hat – Catskills Records
Steppenwolf – Magic Carpet Ride – ABC Dunhill
Nieminen & Litmanen – Leo Jokela – Grandpop

Hier noch sein letztes Musikvideo „A Night and a Day“, alles sehr sehr schick:

 Youtube Direktday

Flaming Lips make Music with Siri

Soundcloud Direkt, via Kate

Ich weiß, warum ich die Lips liebe: „Sound construction piece featuring Lips, Erykah Badu, Siri, and Biz Markie backwards. It’s called “Now I Understand” It’s funny and will be available on SoundCloud for one week only!!! Life is beautiful. Music gets you high.“

Musicvideos: Stuck in the Sound, Nada Surf, The War on Drugs, Singtank

 Youtube Direktstuck

Oben erstmal Stuck In The Sound mit „Bandruptcy“, weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Father and Kids cover Depeche Mode

 Youtube Direktcounts, via Daniel

Dicken Schrader covert mit seinen Kids Milah und Korben „Everything Counts“ von Depeche. Beim Refrain musste ich so breit Grinsen, dass mir die Ohren rechts und links weggeflogen sind. Aaaaaaaaww! (Und ja: Das ist sicherlich nicht in einem Take aufgenommen und nachbearbeitet, ändert aber nix an der Awesomeness.) Nach dem Klick noch „Shake the Disease“ (Unbedingt auf den Sohn bei Minute 2:09 achten. Eat that Bugger!) und „Strangelove“.

Gib mir den Rest, Baby…

The Return of CBGB

Das legendäre CBGB soll Gerüchten zufolge in einer neuen Location mit der alten Einrichtung wieder eröffnen. Für die zu spät geborenen: Das CBGB war ein Club und wahrscheinlich die bekannteste Geburtsstätte des amerikanischen Punk und von Bands wie den Ramones, Misfits, Television, Patti Smith, The Cramps, Blondie und den Talking Heads. Der Laden hatte 2006 geschlossen, seitdem ist irgendeine Modebutze in den Räumen.

Und es wird wohl nicht nur der Club neu eröffnen, sondern im Sommer soll auch ein CBGB-Festival stattfinden, oben das Poster dazu. Mehr ist nicht bekannt. Ich wollt’ schon immer mal nach New York.

Yesterday morning, Gothamist revealed the juicy scoop that the legendary CBGB, which shuttered in 2006 after more than three decades on the Bowery, is rumored to make an illustrious return. Apparently the brand is aiming to find a new Manhattan home (Lower East Side?), though obviously not its now-posh 315 Bowery digs. This blockbuster news begs the age-old conundrum of whether beloved bars can legitimately survive when moving to a fresh location. […]

Anyway, there’s much more to this story than meets the eye. We are hearing whispers that there are in fact much bigger plans in play regarding the alleged relaunch. An eagle-eyed Boogie tipster sent along the following Shepard Fairey-inspired bill which advertises a CBGB music festival this summer (July 3 -7). “CBGB Is Coming.”

We Hear CBGB Is Planning To Reopen… Soon, CBGB SUMMER FESTIVAL IN THE WORKS (via Laughing Squid)

Vorher auf Nerdcore:
CBGB Tribute-Comic
Panorama-Fotos vom legendären CBGB-Club: pure Punk Rock Club Porn

Musicvideos: White Rabbits, Red Hot Chili Peppers, Leila, WhoMadeWho, Kettcar

 Youtube Direktleila

Oben erstmal Leilas tolles Datamoshing-Video zu „Welcome to your life“, zum Clip gibt’s ein kleines Interview beim Creators Project: „London producer Leila’s latest single, “Welcome to Your Life” (above), introduces the concept of “Dadamoshing”. Created by Polish duo Pussykrew, the surrealist clip’s incessant mangling of collages complements the abrasive nature of the track, sung by Berlin-based musician Matt Sims. And yes, that is Marcel Duchamp you can hear towards the end.“

Weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Wilcos „Dawned on me“-Clip featuring Popeye

 Youtube Direktspinat, via The Beat

Wilcos erstes „richtiges“ Musikvideo seit 1999 hätte ich ohnehin einzeln gebloggt, und dann fahren sie auch gleich noch mit dem ersten handgezeichneten Popeye-Cartoon seit 30 Jahren auf. Ich liebe Popeye, ich liebe Wilco und ich esse echt gerne Spinat! Whoa! Die Website zum Video gibt’s unter Wilcospinach.com und ich gehe schwer davon aus, dass Wilco Spinat demnächst tatsächlich ein echtes Produkt wird. Wilco Kaffee gibt’s immerhin auch schon.

Well, Blow Me Down! King Features and dBpm Records are combining creative forces for a series of firsts with the release of a new cartoon and animated music video for Wilco’s “Dawned On Me” featuring Popeye the Sailor Man and the Chicago band.

Wilco’s sweet, whimsical love song comes from their latest album, the 2012 Grammy-nominated The Whole Love. The video is directed by Darren Romanelli, the fashion and pop culture innovator who conceived the collaboration between Wilco and King’s flagship character.

This collaboration between American icons is one of the first music videos Wilco has released since 1999 and it presents the band to the masses in a fresh, new way: as animated images, side-by-side with Popeye and his friends Olive Oyl, Swee’ Pea, Wimpy and Bluto.

Androps World Word Lights-Video

 Youtube Direkttoys, via Creative Review

Schöner Clip mit halbwegs unnervigem Japanpop mit Trance-Einschlag (ohne die ätzenden Tiestö-Sounds für Prolos). Zu dem Clip gibt’s ‘ne nett gemachte Website, über die man die Toys aus dem Clip tatsächlich über Ebay kaufen kann. Bislang nur den Robot und der ist mit 5000 Dollar auch eher was für Fans (falls es die gibt). Ich spar jedenfalls schonmal für die fliegende Discokugel. Nach dem Klick noch ein Making Of.

Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Arctic Monkeys, Cloud Nothings, Electric Guest, Mastodon, The Alchemist

 Vimeo Direktdaydream

Oben erstmal Electric Guest mit „American Daydream“, weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Creep (Blume der Nacht)

 Youtube Direktcreep, via NCOTB

Creep vs Shining vs DJ Koze von Okarola, Download auf Soundcloud. Wahnsinn!

Musicvideos: Mott MT feat. Wayne Coyne, Star Slinger, Lisa Hannigan

 Youtube Direkthott

Oben erstmal Hott MT feat Wayne Coyne mit „Never Hate Again“ und zu dem Clip gibt’s ‘ne ganz schöne Story: Die Band ist nämlich von Los Angeles zum Geburtstag Wayne Coynes (Flaming Lips, beste Spinner der Welt) in 22 Stunden in dessen Heimatstadt Oklahoma gefahren, um ihm ihr neues Album im selbstgemachten Packaging zu schenken. (Coyne wurde vor ein paar Jahren beim Outdoor-Baden von Google Streetview-Autos fotografiert, seitdem wissen alle, wo er wohnt.) Jedenfalls hat er die nicht abgewimmelt, sondern sie haben drei Tage lang mit ihm gesoffen, auf dem Boden und der Couch geschlafen und haben einen Song mit Video aufgenommen: Wayne Coyne Records Track With Uninvited ‘Weirdo’ House Guests. Wie ging nochmal „Connect to Fans“?

Coyne tweeted a photo of the trio along with the note, “Some weirdos showed up on my porch … They drove all the way from LA to bring me a birthday gift!!!”

The trio had driven 22 straight hours from California on their seemingly quixotic mission, but rather than be turned away, Coyne welcomed them. Says Logie, “He said, ‘You guys look like weirdos! Come inside, just please don’t kill me.’ ” Logie, Allard and Ashe ended up staying four nights at the Flaming Lips leader’s compound, sleeping on floors and couches, recording a song with him (“I’ll Never Hate Again,” with Coyne contributing vocals and lyrics), and making a music video.

Weitere Videos nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Justice, Alex Winston, Class Actress, Kettcar

 Vimeo Direktjustice

Oben erstmal Justice mit „On’n'On“, weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Is Tropical, Band of Skulls, Pontiak, Grinderman

 Vimeo Direkttropical

Oben erstmal Is Tropical mit „Land of The Nod“, weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

First Hardcore-Song of Juliet, 8yrs old

 Youtube Direktjuliet, via Malcolm

Juliet singt ihren ersten Hardcore-Song. Und sie meint das ziemlich ernst, ich würde mich nicht mit der anlegen.

Musicvideos: DJ Format, Santigold, Perfume Genius, Unknown Mortal Orchestra

 Youtube Direktstatement

 Youtube Direktglow

Oben erstmal DJ Formats „Statement Of Intent“ mit Stop Motion-Graffiti gefolgt von The M Machines „Glow“ und ‘nem Schulmädchen auf Rachefeldzug mit ihrem Killerrobot. Weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

The Electric Hoax: 1978 UK Punk-Comic

David Hine hat ein paar Scans eines alten 1978er Comic-Strips aus dem Musikmagazin Sounds. The Electric Hoax war die erste Kollaboration von Brendan McCarthy und Pete Milligan (beide bei 2000AD und Judge Dredd, Milligan hat in den 80ern Animal Man von Grant Morrison übernommen) und für einen großen Print von Johnny Rotten als besoffenen irischen Punk würde ich ein Auge hergeben.

The ELECTRICK HOAX was my first solo strip after Sometime Stories, when I was starting out as a comic book artist. Although it’s pretty embarrassing looking back at all my dodgy artwork from 1978… It featured Johnny Rotten as an Irish punk, a Patrick McGoohan robot, The Subliminal Kid, Moby Train and Human Ken. The last enigmatic words of the Hoax strip were, “It’s beyond me”. It was also where me and Peter Milligan first started working together.

The first image shows the first episode and the last two pages are the final two episodes. Another shows me and Pete appearing in an episode commenting on the story’s progress, in true post-modern art-student style. It’s a historical UK comic curio, very much of its time, with the collaged cut-up lettering and punk-rock designed characters.

The Electric Hoax by Brendan McCarthy, mehr bei Peter Milligan: The Electrick Hoax Revisited (via Bad Librarianship)

Gib mir den Rest, Baby…

Oldschool-Rave on 7″-Vinyl with vintage Star Wars Actionfigure-Packaging

KREISCH! Balkan Vinyl verkauf(t)en seit gestern ihre zweite Single „Rave Wars II“ in Star Wars-Actionfigur-Packaging… mit Actionfigur! Die Single ist leider seit ein paar Stunden ausverkauft, aber die Zweitpressung der ersten Single „Rave Wars“ habe ich mir grade bestellt, mit Versandkosten nur knapp 16 Euro! Grandiose Idee!

7″ vinyl in full colour sleeve, with a sealed vintage action figure. Figure recieved will be a random original figure from 1977-1985. The rear sleeve is a 92-back figure guide. Limited edition of 200 copies.

Rave Wars II – The Hardcore Strikes Back (via DJ Food, Radio Clash)

‘Ne Galerie mit allen Bildern und den Tracks nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Modeselektor, Frenzal Rhomb, Sparrow & The Workshop, A.Chal

 Youtube Direktevil

Oben erstmal Modeselektors „Evil Twin“ (feat. Otto von Schirach), weitere Videos nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

PBS-Minidoku: The Evolution of Music Online

 Youtube Direktmusic, via HYST

Schöne Minidoku über Musikindustrie – und nicht die Tonträgerindustrie! – im Jahr 2012 von PBS mit unter anderem Ryan Dombal von Pitchfork, Anthony Volodkin von der Hype Machine und Blake Whitman von Vimeo.

As the 90s came to a close, the business of music began to change profoundly. New technology allowed artists to record and produce their own music and music videos, and the internet became a free-for-all distribution platform for musicians to promote themselves to audiences across the world. The result was an influx of artists onto the cultural scene, and audiences were left wondering how to sort through them all. In this episode we discuss these massive changes, and reveal how music blogs and websites have arisen as the new arbiters of quality.