Giant Modular Synthesizer Web-Interface

 Youtube Direktsynth

Im MIT Museum steht der Paradiso Synthesizer, einer der größten Synthies der Welt, und dem haben sie nun ein Web-Interface verpasst, mit dem man das Ding über den Browser kontrollieren kann. Von Wired:

Now, anyone can play one of the biggest modular synthesizers in the world, thanks to a new project, code-named “PatchWerk.” With PatchWerk’s simple web interface, users around the world can control the colossal rig in real time, from its current home at the MIT Museum.

This is the Paradiso Synthesizer, named for its creator, Joe Paradiso — an associate professor at the MIT Media Lab, who built and fine-tuned the synth over the course of nearly four decades. The massive analog synth, which contains nearly 200 homemade modules, looks like something out of a vintage sci-fi film. Custom-built cabinets encase dozens of custom-designed circuits; a riot of red and blue patch cables conceals row upon row of mysterious knobs, switches and buttons.

PATCHWERK | Control a Massive Modular Synthesizer, Wired: Control a Giant Modular Synthesizer From the Comfort of Your Home

Musicvideos: Death Grips, Fucking in Champagne, Junkie XL, Mind Spiders

 Vimeo Direktspiders

Oben erstmal „Wait For Us“ von den Mind Spiders, jede Menge weiterer Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Dueling Banjos on Tesla Coils

 Youtube Direktbanjos, via Motherboard

Musicvideos: Graham Coxon, Numbers Not Names, KID A, Conmoto, Björk

 Vimeo Direktcoxon

Oben erstmal der grandiose neue Clip von Graham Coxon zu „What’ll It Take“, „made up of videoclips sent in by 85 fans from 22 countries“. Weitere Videos nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Musicvideos: Mouse on Mars, Santigold, The Death Set, The Golden Filter, Die Ärzte

 Youtube Direktdeath

Oben erstmal eine Runde Wahnsinn von The Death Set mit „They Come to Get Us“, nach dem Klick noch neue Clips von Mouse on Mars, Santigold, The Golden Filter, Loud Mouths, Deichkind, Odd Future, Wunderkynd, The Phenomenal Handclap Band, NO und gleich fünf (!) Videos zur neuen Ärzte EP „zeiDverschwÄndung“.

Gib mir den Rest, Baby…

Future of the Left – Sheena is a T-Shirt Salesman

 Youtube Direktsalesman, via Uli

Nachdem mich das zweite Album von Future of the Left angesichts des vollkommen irren Debuts „Curses“ nicht so richtig überzeugt hatte, ist der neue FOTL-Track mit dem Knallertitel „Sheena is a T-Shirt Salesman“ wieder ein komplett fieser Arschtreter, so wie ich sie gerne hab’. Das neue Album „The Plot against Common Sense“ kommt im Mai und wenn das so weitergeht, könnte das ein ganz großer Wurf werden. Großartig!

Gorillaz – Do Ya Thing

 Youtube Direktgorilla, via Bleeding Cool

Wie immer sehr schicker neuer Clip von den Gorillaz. Der Track ist eigentlich Promo für die neuen Gorillaz-Chucks und eine Kollaboration mit Andre 3000 und James Murphy, hier noch ein Making Of-Video.

Musicvideos: Hunx, Arctic Monkeys, The Shins, Summer Camp, Lo-Fi Fink

 Youtube Direkthunx

Oben erstmal das tolle „Private Room“ von Hunx, ein ganzer Haufen weiterer Videos nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

John Peels Record Collection becomes a Digital Museum

 Youtube Direktpeel

Die komplette Plattensammlung von John Peel soll digitalisiert und für eine Online-Ausstellung als Stream ins Netz gestellt werden. Für die zu spät geborenen: John Peel war legendärer BBC-Deejay, wahrscheinlich der Wegbereiter für Indie-Pop in England und seine Plattensammlung ist nichts anderes als legendär. John Peel ist eine der zentralen Figuren, die Popmusik zu dem gemacht haben, die sie heute ist (und damit meine ich nicht die Industrie, sondern Pop als Genre, Pop als popular Music, Pop als gute Musik. John Peel ist die Blaupause des unabhängigen Radio-Deejays. Der Mann hat mehr Bands entdeckt, als man zählen kann.

Oben der erste Youtube-Teil der Doku „John Peel’s Record Box“ (die anderen: 2, 3, 4), hier die Meldung vom NME:

Peel’s collection, which contains 25,000 LPs, 40,000 singles and many thousands of CDs, will become part of The Space, a new experimental digital service organised and funded by the Arts Council and the BBC. The Arts Council will provide initial funding while the BBC will provide support and development advice. Further funding will be sought in the future to complete the project and make every record available online.

Tom Barker, Director, John Peel Centre for Creative Arts, said: “It is the first step in creating an interactive online museum with access to the entire collection, one of the most important archives in modern music history.” Frank Prendergast of Eye Film And Television added: “The idea is to digitally recreate John’s home studio and record collection, which users will be able to interact with and contribute to, while viewing Peel’s personal notes, archive performances and new filmed interviews with musicians.”

Sheila Ravenscroft, John Peel’s wife and Patron of the John Peel Centre for Creative Arts also commented, stating: “We’re very happy that we’ve finally found a way to make John’s amazing collection available to his fans, as he would have wanted. This project is only the beginning of something very exciting.”

The Space will run from May to October across various platforms including PCs and smartphones, while it will also be available as a red button on-demand service via Freeview HD.

John Peel’s record collection to be made into online museum

Und John Peel beendete jedes seiner Sets mit dem Song „Teenage Kicks“ von den Undertones. In diesem Sinne:

 Youtube Direktteenage

Da Chip: Daft Punk 8-Bit-Remixalbum Part 2

Vor drei Jahren hatte Da Chip ein Chiptunes-Remixalbum von Daft Punk-Tracks online gestellt. Jetzt hat er den zweiten Teil nachgeschoben, Download auf seiner Website oder von der Soundcloud, den ersten Teil gibt’s da auch.

Soundcloud Direktchip, via Polkarobot

Vorher auf Nerdcore:
Da Chip: Daft Punk 8-Bit-Remixalbum

Giant Map of Rap-Names

Tolle Kartografie der Onomastik (Namenskunde) von Rappern. Hier das Teil in 4000×2800 Pixeln (lokale Kopie), hier kann man sich den Print für 30$ bestellen, kommt in 39″ x 27″ (bisschen größer als A1, bisschen kleiner als A0). Ich als größter lebender Fan des Hip Hop werde mir das Ding sicher nicht an die Wand hängen, extrem schick finde ich die Karte dennoch.

A ridiculously detailed guide to the semantics of rap names, this widescreen edition print spans over seven square feet and contains 636 rapper names as well as some all-time greats illustrated in the background. Blinged out in gold metallic ink, this print is straight stuntin’.

The Magnificent Map of Rap Names (via Notcot)

Musicvideos: Odd Future, Timid Tiger, Spank Rock, Unknown Mortal Orchestra

Hier erstmal der neue Odd Future-Clip „Rella“, weitere Videos nach dem Klick.

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Taxi Driver shoots Suzanne Vega with a Machine Gun

 Youtube Direkttalkinginadiner

Okarola masht den Taxi Driver-Soundtrack mit Suzanne Vegas „Toms Diner“ und Portisheads „Machine Gun“, hier das Teil in der Soundcloud. Wahnsinn! Reinster, großartigster Wahnsinn! Vom Mashup selbst bis zum Teaserbild läuft das Ding hier über vor Stil und ich will ein Kind von Dir ein Soundtrack-Mashup-Album von Okarola! Ich mach’ da auch ‘ne Petition für, ich bin schwer begeistert!

Ich bin ja Mashups ein bisschen leid, die bestehen leider fast nur noch aus beknackten Remixen mit Trashpop der übelsten Sorte (diese komplett üble Best-of-the-Year-in-Pop-Serie etwa) oder noch beknackterem Dubstep-Schrott a la Skrillex, Musik für Ungefickte halt (Ich hatte es vorhin schon getwittert: ‘Der ganze kommerzielle Dubstep-Kram ist Mucke für Leute, die ewig nicht gevögelt haben. „ICH HAB SON DRUUUCK WOAWOA ICH HAB SON DRUUUCK“’ und „Das neue Skrillex-Video ist hierzulande gesperrt. Da hat die GEMA immerhin einmal was richtig gemacht!“). Und Okarola gibt mir da echt ein bisschen den Glauben an das Genre zurück. Danke dafür, ganz ganz großes Kino!

Vorher au Nerdcore:
Creep (Blume der Nacht)
Intergalactic (Get Yourself High)

Musicvideos: UNKLE, Terranova, Lambchop, Blood Orange, The Rapture

 Youtube Direkthearts

Oben erstmal The Hollow Hearts mit „Forever“, ein ganzer Haufen weiterer Clips nach dem Klick. Vor allem die ersten drei (Blood Orange, Los Campesinos! und Lambchop) sind gold.

Gib mir den Rest, Baby…

South Park-Intro in DIY-Klezmer-Style

 Youtube DirektSouthPark, via Underwire

Tolles Cover des South Park-Themes im Klezmer-Style auf Maultrommeln und Kiddie-Keyboards von Adam Ben Ezra, der vorher auch schon Mad Men und Dexter nachgespielt hatte.

Marikka Rökk ist langweilig in Space

 Youtube Direktlangweilig, via Clockworker

Marika Rökk mit „Mir ist so langweilig“ aus dem 1958er Film „Bühne frei für Marika“.

Whitney Houston R.I.P.

Whitney Houston wurde heute morgen tot in einem Hotel in Beverly Hills aufgefunden, die Dame wurde nur 48 Jahre alt. Snip von CNN, mehr bei Reuters, Rolling Stone.

Legendary pop singer Whitney Houston was found dead Saturday at a Beverly Hills, California, hotel, officials said. She was 48. The entertainer, whose incredible talent was discovered at an early age, was pronounced dead at 3:55 p.m. (6:55 p.m. ET) at the Beverly Hilton hotel despite resuscitation efforts, a police spokesman said. Beverly Hills Police Lt. Mark Rosen said there were “no obvious signs of criminal intent” and that the cause of her death is being investigated.

Ich weiß jetzt nicht, ob das pietätlos ist, wahrscheinlich ja. Aber mit der Dame verbindet mich eine sehr persönliche Geschichte.

1986 war ich zwölf Jahre alt und im Sommer fuhren meine Eltern und ich im Sommer an den Balaton-See nach Ungarn, um da zwei Wochen im Wohnwagen rumzulümmeln und Urlaub zu machen. Der Campingplatz war einigermaßen riesig, der war so groß, dass eine Eisenbahn da durch fuhr (nur zu Showzwecken und nur einmal die Woche), das war eine riesige, alte, noch mit Dampf betriebene Lok. Außerdem war nicht weit von dem Platz, auf dem unser Wohnwagen stand, ein Club. Typische Touristendisco und ich war damals noch zu jung, um da reinzugehen. Aber Samstagnachts hörte ich die Musik, die von dort rüberschallte. Whitney Houstons „I wanna Dance with somebody“ war zu der Zeit der Song, der in Mainstream-Klitschen am meisten gespielt wurde.

Unsere Nachbarn auf dem Campingplatz hießen Schulze (keine Ahnung, wie die wirklich hießen, das habe ich schon lange vergessen, aber für die Geschichte jetzt heissen die Schulze). Familie Schulze hatte zwei Kids dabei, Markus war in meinem Alter und für die zwei Wochen hingen wir zusammen rum, lasen Comics und durchkämmten die Gegend auf der Suche nach Abenteuern. Und Markus hatte eine ältere Schwester. Sie hieß Steffi, hatte lange brünette Haare. Mit der hatte ich nicht allzuviel zu tun, ich war zwölf und mit Mädchen hatte ich noch nicht allzuviel am Hut. Dachte ich, bis zu diesem einen Samstag abend.

Die Klitsche spielte wieder Whitney, ich war allein im Wohnwagen, es war spät und meine Eltern waren mit denen von Markus und Steffi irgendwo einen heben. Da bemerkte ich eine Erektion. Ich hatte schon ein paar Erektionen gehabt (ey, ich war 12!), aber die hier war anders. Neugierig wie ich war, machte ich an mir rum und „untersuchte“ dieses neue Gefühl in meinem Körper, als mir nach einer Weile auf einmal heiß und kalt und alles verschwamm und Whoaaaa! Da hatte ich meine erste Ejakulation, während Whitney in der Touridisse vom Tanzen sang und ich an Steffi mit den langen Haaren dachte.

Whitney war bei meinem ersten Orgasmus dabei, ungelogen. Und mit meiner ersten große Liebe hab ich auch zu einem ihrer Songs zum ersten mal geknutscht. In diesem Sinne Whitney: I will always love you. ;-*

 Vimeo Direktwhitney

 Youtube Direkthouston

Musicvideos: Math the Band, Jónsi, Cold War Kids, Lamb, Kettcar

 Vimeo Direktmath

Oben erstmal Math The Band mit „Four To Six“, weitere Clips nach dem Klick.

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Musicvideos: Diplo & Don Diablo, Cults, Cassette Schwarzenegger, Phenomenal Handclap Band

 Youtube Direktpop

Oben erstmal Diplo & Don Diablos „Make You Pop“, weitere Clips nach dem Klick.

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Take On Me on five Accordions, North Korean Style

 Youtube Direktkorea, via Neatorama

Fünf Akkordionspieler aus Nordkorea covern „Take on me“ von A-Ha. Das Cover ist das, was man von „Take on me“ auf ‘nem Schifferklavier erwartet, aber die Story zum Video ist das eigentlich spannende: Das ganze gehört zu einer Kunstaktion von Morten Traavik, der vor ein paar Jahren vor allem mit seinen Miss Landmine-Wahlen in Angola und Cambodia durch die Medien gereicht wurde.

When Mr. Traavik visited Pyongyang in December to meet the accordion ensemble at the Kum Song School, he took several examples of Norwegian music, including works by classical composer Edvard Grieg, for them to practice for their tour of Norway. He also took a CD by a-ha, the Norwegian pop group that had a global hit with “Take On Me” in 1985. The song turned popular in part because of its innovative video.

After giving the students the CD on a Monday night, they surprised him by playing their own improvised version of “Take On Me” on Wednesday morning. Mr. Traavik made a video of them and decided to post it on YouTube to promote the festival. Since he put it up on Thursday, the video has gone viral, passed along by North Korea watchers and others mystified or intrigued by the idea of musicians in a collective society with traditional instruments playing one of the classics of 1980s Euro-pop.

North Korean Accordians, 80′s Pop. Video Gold.

Musicvideos: The Darkness, M.I.A., The Black Keys, OK Go, Miike Snow

 Youtube Direktfox

Hier erstmal der abartig gute Clip zu Niki & The Doves „The Fox“, weitere Videos nach dem Klick.

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Musicvideos: Die Antwoord, Foo Fighters, Jazzanova, Feist, Ryan Adams

 Youtube Direktfink

Oben erstmal Die Antwoord mit „I fink u freeky“, weitere Clips nach dem Klick.

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Intergalactic (Get Yourself High)

 Youtube Direktalien

Intergalactic (Get Yourself High) von Okarola, Beastie Boys: Intergalactic vs
The Chemical Brothers: Get Yourself High (Switches Rely On Dub) vs Missy Elliott: Lose Control (Inst.), hier der Track auf Soundcloud.

Pepe Deluxe on the Wheels of Steel and The Queen of the Wave Album-Trailer

 Youtube Direktqueen

Pepe Deluxé kannte ich bis eben gar nicht, aber obiger Trailer zum Album ist schonmal so großartig, dass ich mir das Album definitiv anhören werde, 60s-Rock mit Big Beats und Jazz und solche Sachen. Toll. Und dann hat der Mann noch am Wochenende die zweite Stunde von Ninja Tune bestritten (die erste kam von Coldcut), hier der Mix und die Tracklist inklusive Iron Maiden, Van Halen und Black Sabbath:

(via DJ Food)

Takeshi Terauchi – Tsugaru Jongara Bushi – Guitar Moods
Iron Maiden – The Prisoner – EMI
Black Sabbath – The Wizard – Vertigo
The Upsetters – Popcorn – Trojan
Il Rovescio Della Medaglia – Il Suono Del Silenzio – RCA
Le Orme – Collage – Philips
Tony Joe White – Stud Spider – Monument Records
Jacqueline Taieb – Le Coeur Au Bout Des Doigts – Impact
Pooma – Snow (Pepe Deluxé Remix) – unreleased
Ananda Shankar – The Streets Of Calcutta – EMI
Club Merano – Thamel – Exogenic Music Group
Howling Wolf – Evil – Chess
Van Halen – Intruder – Warner
Eddie Warner – Brutus Drums – Fat City
Dave Lindholm – Taivaaseen – Johanna
Pepe Deluxé – Queenswave – Catskills Records
Tomita – Arabesque No.1 – RCA
Aphrodite’s Child – The Four Horsemen – Vertigo
Jo Stance – Girls – Ricky-Tick
Pepe Deluxé – Go Supersonic (Husky Rescue Remix) – unreleased
Pepe Deluxé – Temple Of Unfed Fire – Catskills Records
Merit Hemmingson – Elverumvisan – Amigo
Unknown – I’m The Boss – white
Von Hertzen Brothers – 21st Century Schizoid Man – Universal
The Millennium – Prelude – Columbia
The Music Emporium – Nam Myo Renge Kyo – Sundazed
The Electric Prunes – Vox Wah Wah Ad – Vox
Pepe Deluxé – Ms. Wilhelmina And Her Hat – Catskills Records
Steppenwolf – Magic Carpet Ride – ABC Dunhill
Nieminen & Litmanen – Leo Jokela – Grandpop

Hier noch sein letztes Musikvideo „A Night and a Day“, alles sehr sehr schick:

 Youtube Direktday

Flaming Lips make Music with Siri

Soundcloud Direkt, via Kate

Ich weiß, warum ich die Lips liebe: „Sound construction piece featuring Lips, Erykah Badu, Siri, and Biz Markie backwards. It’s called “Now I Understand” It’s funny and will be available on SoundCloud for one week only!!! Life is beautiful. Music gets you high.“

Musicvideos: Stuck in the Sound, Nada Surf, The War on Drugs, Singtank

 Youtube Direktstuck

Oben erstmal Stuck In The Sound mit „Bandruptcy“, weitere Clips nach dem Klick.

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Father and Kids cover Depeche Mode

 Youtube Direktcounts, via Daniel

Dicken Schrader covert mit seinen Kids Milah und Korben „Everything Counts“ von Depeche. Beim Refrain musste ich so breit Grinsen, dass mir die Ohren rechts und links weggeflogen sind. Aaaaaaaaww! (Und ja: Das ist sicherlich nicht in einem Take aufgenommen und nachbearbeitet, ändert aber nix an der Awesomeness.) Nach dem Klick noch „Shake the Disease“ (Unbedingt auf den Sohn bei Minute 2:09 achten. Eat that Bugger!) und „Strangelove“.

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The Return of CBGB

Das legendäre CBGB soll Gerüchten zufolge in einer neuen Location mit der alten Einrichtung wieder eröffnen. Für die zu spät geborenen: Das CBGB war ein Club und wahrscheinlich die bekannteste Geburtsstätte des amerikanischen Punk und von Bands wie den Ramones, Misfits, Television, Patti Smith, The Cramps, Blondie und den Talking Heads. Der Laden hatte 2006 geschlossen, seitdem ist irgendeine Modebutze in den Räumen.

Und es wird wohl nicht nur der Club neu eröffnen, sondern im Sommer soll auch ein CBGB-Festival stattfinden, oben das Poster dazu. Mehr ist nicht bekannt. Ich wollt’ schon immer mal nach New York.

Yesterday morning, Gothamist revealed the juicy scoop that the legendary CBGB, which shuttered in 2006 after more than three decades on the Bowery, is rumored to make an illustrious return. Apparently the brand is aiming to find a new Manhattan home (Lower East Side?), though obviously not its now-posh 315 Bowery digs. This blockbuster news begs the age-old conundrum of whether beloved bars can legitimately survive when moving to a fresh location. […]

Anyway, there’s much more to this story than meets the eye. We are hearing whispers that there are in fact much bigger plans in play regarding the alleged relaunch. An eagle-eyed Boogie tipster sent along the following Shepard Fairey-inspired bill which advertises a CBGB music festival this summer (July 3 -7). “CBGB Is Coming.”

We Hear CBGB Is Planning To Reopen… Soon, CBGB SUMMER FESTIVAL IN THE WORKS (via Laughing Squid)

Vorher auf Nerdcore:
CBGB Tribute-Comic
Panorama-Fotos vom legendären CBGB-Club: pure Punk Rock Club Porn

Musicvideos: White Rabbits, Red Hot Chili Peppers, Leila, WhoMadeWho, Kettcar

 Youtube Direktleila

Oben erstmal Leilas tolles Datamoshing-Video zu „Welcome to your life“, zum Clip gibt’s ein kleines Interview beim Creators Project: „London producer Leila’s latest single, “Welcome to Your Life” (above), introduces the concept of “Dadamoshing”. Created by Polish duo Pussykrew, the surrealist clip’s incessant mangling of collages complements the abrasive nature of the track, sung by Berlin-based musician Matt Sims. And yes, that is Marcel Duchamp you can hear towards the end.“

Weitere Clips nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Wilcos „Dawned on me“-Clip featuring Popeye

 Youtube Direktspinat, via The Beat

Wilcos erstes „richtiges“ Musikvideo seit 1999 hätte ich ohnehin einzeln gebloggt, und dann fahren sie auch gleich noch mit dem ersten handgezeichneten Popeye-Cartoon seit 30 Jahren auf. Ich liebe Popeye, ich liebe Wilco und ich esse echt gerne Spinat! Whoa! Die Website zum Video gibt’s unter Wilcospinach.com und ich gehe schwer davon aus, dass Wilco Spinat demnächst tatsächlich ein echtes Produkt wird. Wilco Kaffee gibt’s immerhin auch schon.

Well, Blow Me Down! King Features and dBpm Records are combining creative forces for a series of firsts with the release of a new cartoon and animated music video for Wilco’s “Dawned On Me” featuring Popeye the Sailor Man and the Chicago band.

Wilco’s sweet, whimsical love song comes from their latest album, the 2012 Grammy-nominated The Whole Love. The video is directed by Darren Romanelli, the fashion and pop culture innovator who conceived the collaboration between Wilco and King’s flagship character.

This collaboration between American icons is one of the first music videos Wilco has released since 1999 and it presents the band to the masses in a fresh, new way: as animated images, side-by-side with Popeye and his friends Olive Oyl, Swee’ Pea, Wimpy and Bluto.