1979 DIY Alien-Comic from a Kid who hasn’t seen the Movie

John White war 1979 elf Jahre alt und hat ein Alien-Comic gezeichnet ohne den Film gesehen zu haben. Ich halte das übrigens für ‘nen Fake. Die Handschrift ist für das Alter ein wenig zu weit entwickelt und die Zeichnungen sind mir ne Spur zu detailiert. Aber ich kann mich auch täuschen, schön ist die Idee allerdings auch so.
ALIEN age 11 is a homemade comic, or graphic novel if you like! – commenced around late 1979 by an 11 year old. 32 years ago! It’s now a 2012 webcomic!
This movie adaptation made at the time that ALIEN hit theatres around the world but long before the underage artist had actually seen the film itself. That wouldn’t happen for 3 or 4 more years.
It’s brought to you by the maker of the popular Star Wars age 9 webcomic. Much of the artwork here is better – so not as silly – but it was done with nothing but an Alan Dean Foster novelisation with its few colour glossy photos as a visual reference, and a satire by Cracked Magazine that came out much later.
Alien Age 11, hier ein früheres Projekt von John White: Star Wars Age 9 (via io9)
Intergalactic (Get Yourself High)
Intergalactic (Get Yourself High) von Okarola, Beastie Boys: Intergalactic vs
The Chemical Brothers: Get Yourself High (Switches Rely On Dub) vs Missy Elliott: Lose Control (Inst.), hier der Track auf Soundcloud.
Facehugger Chopsticks

Auf Kotobukiya kann man Alien-Stäbchen vorbestellen und der Facehugger gehört sowas von mir! Den kann man, wenn man in der Stäbchen-Esserei nicht ganz so fit ist, auch umdrehen und dann ähnlich wie ‘ne Salatgabel benutzen. Dabei sollte man dann auch unbedingt an die Facehugger-Untersuchungsszene aus dem ersten Teil denken, vor allem, wenn man Sushi, Muscheln oder Morcheln isst. Guten Appetit!
Fully safety tested and guaranteed not to infect you with a chest burster, these unique chopsticks feature high quality sculpts and paint applications that really bring the alien creature to life. 9 inches long with the eating utensil formed from the Face Hugger tail, these flesh-colored chopsticks are perfect for grabbing onto your food and not letting go!
ALIEN CHOPSTICKS (via Badass Digest)
Alien/Prometheus Mashup-Trailer
Youtube Direktalien, via Polkarobot
X-Posting von den Filmfreunden: Youtube-User heresjohnny1991 hat Alien mit der Audiospur des Prometheus-Trailers gemasht. Passt natürlich hervorragend!
Prometheus – Trailer
X-Posting von den Filmfreunden: Hier der erste Trailer zum Alien-Prequel „Prometheus“. Und mehr muss man dazu nicht sagen.
Secret Cinema in Berlin: Alien


Letzte Woche war ich auf dem Secret Cinema-Screening in Berlin. Dazu hatte ich mich auf ihrer Website angemeldet, bekam dann eine geheimnisvoll tuende Mail, sollte mir ein Passwort ausdenken, das ich nicht brauchte, machte mich auf dem Weg durchs verschneite Berlin, um mich vorher mit Filmfreunden Malcolm und Nilz zu treffen, von deren letzterer uns Maleranzüge, Taschenlampen und Taucherbrillen mitgebracht hatte (die man dann ebenfalls vor dem Eingang verteilte)… denn genau nur so und nicht anders sollte man reinkommen. Bei meinem Maleranzug ging an dem Abend übrigens zweimal der scheiß Reißverschluß kaputt und dann dazu noch der an meiner Jacke. Rein reißverschlußtechnisch war der Abend also eher etwas suboptimal. Toll war’s trotzdem.
(Youtube Direktalien, via Moviepilot, danke Marco!)
Der Einstieg in die Location erfolgte über einen Abstieg in den Untergrund: Man kletterte über eine Leiter durch ein Loch im Boden und befand sich auf einmal in einem weiß ausgeschmückten Tunnel, wo man auch gleich von einem der Schauspieler zusammengeschissen wurde. Man wäre ja „newest Crewmember“ und wüsse „no nothing“, man solle „faster“ machen und sein „bloody Gear“ tragen und sowas und außerdem wir sollten da und da und auf gar gar keinen Fall dort lang. Und genau das passierte so ziemlich zwei Stunden und damit vielleicht einen Hauch zu lang, was mich aber nicht wirklich und richtig störte, denn:
Man zwängte sich zwei Stunden lang durch Spalten, latschte und kroch durch Tunnel, irrte durch nebelgeflutete Stroboräume, leuchtete sich gegenseitig mit den Taschenlampen ins Gesicht, stand auf komischem Glibber rum (ja, es war wirklich irgendein komischer Glibber, ich hab’ das Zeug angefasst…) und überall waren nachgemachte Alien-Requisiten aufgebaut, Visuals aus dem Film verarbeitet, Samples wurden gespielt, da lag ein toter Astronaut auf einer Treppe, dort latschten Schauspieler als Crewmitglieder der Nostromo herum und taten sehr lebensbedroht.
Die Ripley hat mich übrigens während einer dieser Lebensbedrohlichkeiten an der Bar angerempelt und mir über die Schulter einen ihrer knallharten Blick zugeworfen. Hey! Ich meine: Ripley hat sich zu mir umgedreht! Mein Name ist Corporal Dwayne Hicks und vielleicht hätte ich sie anquatschen sollen: „I wanna introduce you to a personal friend of mine. This is an M41A pulse rifle. Ten millimeter with over-and-under thirty millimeter pump action grenade launcher.“ Und zu all dem trank man Bierchen zusammen mit Filmfreund Batz und Manfred von Moviepilot und aß ‘nen Hotdog. Toll!
Die Vorführung des Films selbst war eben „Alien“, für den ich zu spät geboren bin, um ihn damals im Kino gesehen zu haben, den ich aber trotzdem während eines Kinomarathons zu Teil 4 schonmal auf der großen Leinwand gesehen hatte. Hier wie damals muss ich sagen: Wirklich erstaunlich, wie sehr sich dieser Film wirklich gehalten hat. Ausstattung, Tricks: Alles wirkt gar nicht angestaubt, wenn auch natürlich nicht neu. Dann ist aber die Inszenierung und Kamera des Films nachwievor so sensationell, dass die letzten zwanzig Minuten des Films im Kino auch 2010 beinahe eine Tortur sind. Zeitloser Klassiker des SciFi-Horrors eben. Nilz ist bei der Vorführung natürlich eingeschlafen, ein sehr, sehr großes Kompliment an diesen wunderbaren Film.
Nach der Vorführung lag dann noch der zusammengekloppte Android Bishop auf einem Tisch, inklusive Milch, feierte man noch ganz locker nach, trank noch drei Blonde, unterhielt sich mit Captain Dallas darüber, wie es ist, in Lüftungsschächten von fiesen Alienmonstern aufgefressen zu werden, und machte sich schließlich vom Acker, inklusive geklautem Leuchtstab, wie in den Neunzigern. Schöner Abend, tolles Event, nächstes mal gerne genauso groß und aufwändig, wie in London. Dort sah es nämlich aus, wie im Video nach dem Klick.
Mehr Bilder der Vorstellung in Berlin in groß in diesem Flickr-Set, hier bei den Filmfreunden und in unserem Facebook-Album.
Alien-Chestburster Pumpkin

Diese Chestburster-Szene aus Kürbissen ist einer der Gewinner des Carving Contest auf ExtremePumpkins.com. Awesome! (via Interweb3000)
SciFi-Babe Burlesque-Show

Die Damen von Devils Playground haben am Wochenende in LA wieder eine SciFi-Stripshow abgezogen, diesmal ohne Star Wars, dafür mit Blade Runner, Alien, Metropolis, Aeon Flux, Barbarella und Metroid. Oben eine strippende Ripley mit Chestburster… Hach!
Ever wanted to see Pris from Blade Runner do a strip tease? Devil’s Playground returned to Bordello for its monthly burlesque and cabaret show, this time with Ladies of Sci-Fi Burlesque, featuring characters inspired by Pris from Blade Runner, Ripley from the Alien franchise, Maria from Metropolis, Aeon Flux, Barbarella and Metroid’s Samus Aran.
Ladies of Sci-Fi Burlesque: Pris from ‘Blade Runner,’ Aeon Flux, Ripley from ‘Alien’ & More (via IZReloaded)
Vorher auf Nerdcore:
Star Wars Strip-Show
Star Wars Strip-Show-Video
Star Wars Burlesque-Tattoo
Star Wars Stripshow Part 2
Ein paar mehr Bilder nach dem Klick.
Lego-Space Jockey

Flickr-User Lino M hat ein paar Bilder von der BrickCon 2010 und die sind alle ganz nett, aber umgehauen hat mich grade Marc van den Berghes „Freakin’ Awesome Space Jockey“ aus Alien. Und den hätte ich jetzt gerne kombiniert mit diesem Lego-Chestburster. Dann falle ich aber wahrscheinlich in Ohnmacht vor lauter Awesomeness. (via io9)
Roasted Chestburster a la Coloniale

Grumpy Frenchman hat für sein Geburtstagsbuffet ein paar SciFi-Speisen angerichtet, unter anderem diesen gegrillten Chestburster aus Lende und Parmaschinken nach einem abgewandelten Rezept dieser Roasted Fleshworms.
Sci-Fi dinner party (via Reddit)
Vorher auf Nerdcore:
Popplers & Slurm: Zwei Rezepte auf Futurama-Basis
It’s the Enterprise made out of Wurst!
It’s an imperial AT-AT made from TaunTaun-Bacon!
Futurama Brain Slug-Cupcakes
Dead Tauntaun Wedding Cake
H.R. Giger Alien Wedding Cake
Rezept für einen Pangalaktischen Donnergurgler
Starcraft Cake
Aliens vs Predator – Predator Gameplay Trailer
(Youtube Direktpredator, via Dead Lantern)
Das Game zu Aliens vs Predator hatte ich bislang gar nicht auf dem Schirm, wobei mein Interesse für Games grade auch eher im Keller ist. Aber das sieht schon ziemlich gut aus. Hier noch ein paar weitere Trailer: Survivor Mode, Aliens Gameplay, Story Trailer.
Amazon-Partnerlink: Aliens vs Predator
Alien Facehugger Plush
Von allen Kuscheltieren ist der Facehugger aus Alien wohl der kuscheligste. Ich hoffe mal, das Teil sieht auf der anderen Seite genauso aus, wie im Film. Dann wird’s erst so richtig kuschelig.
Alien Facehugger Plush (via Fanboy)











