American Psycho – The Musical
Ein Musical basierend auf Bret Easton Ellis’ „American Psycho“ vom Drehbuchschreiber von Glee, yay! Im Film hatten sie ja die besten Szenen weggelassen, und so freue ich mich jetzt schon auf so tolle Nummern wie „I scrambled your Brain with a Driller, Baby!“ oder auch „You ripped out my Tongue at Midnight“, vorgetragen von jungen, knackigen Teenie-Darstellern mit Killergroove und Mörderlächeln im Gesicht.
A musical based on Bret Easton Ellis’s novel American Psycho will have its world premiere in London this year, it has been announced. The show is being scripted by Roberto Aguirre-Sacasa, best known for his work on the hit US television series Glee. The writer was also behind the Broadway production of Spiderman: Turn Off the Dark.
[…] after months of speculation, it was confirmed that the musical would open in December. Staged by London’s Headlong theatre company, it has been given the tagline “A bloody satire”.
Guardian: American Psycho – the musical – to open in London in December
Wahrscheinlich muss man sich das tatsächlich so ein bisschen vorstellen wie der American Psycho-Clip von Miles Fisher zu seinem Talking Heads-Cover „This Must Be The Place“, das ich vor ein paar Jahren gebloggt hatte, das Teil habe ich nach dem Klick nochmal eingebettet und als Bonustrack sein Final Destination-Video: Gib mir den Rest, Baby…
Huey Lewis as American Psycho in the Huey Lewis-Scene in American Psycho, axing Weird Al Yankovich
Huey Lewis spielt die Huey Lewis-Szene aus American Psycho als American Psycho und zerhackt Weird Al Yankovich. It’s American Psycho all the way down… Americanpsychoception. OMG! OMFG! Das ist nahzu un-top-bar. Besser wäre höchstens gewesen, er hätte Phil Collins zerhackt. ZOMG! ZOMFG!
[update] Der schmeisst sich im Bad ein paar Pillen von – Achtung! – Huey Lewis’ New Drug! OMG! Brillant!
American Psycho Cupcakes

Von Jade Thomson zum Geburtstag ihres Freundes. Do you like Huey Lewis and The News? (via Obvious Winner)
American Psycho on a Map
Die Locations aus American Psycho auf einer Googlemap, sortiert nach Plätzen, die so noch existieren und solchen, die es nicht mehr gibt: Patrick Bateman’s New York City: „Patrick Bateman’s old haunts, both those long gone and still around. List compiled by ScoutingNY.com. Blue markers still exist. Red markers denote places that have since closed.“ Video oben die alte American Psycho-Hommage von Miles Fisher, hatte ich neulich erst bei seinem Final Destination-Video, aber ein Clip mit dem Titel „This must be the place“ inklusive American Psycho-Content zu einem Posting mit der Karte der Locations aus Bret Easton Ellis’ Roman ist einfach zu perfekt.
Vom Posting dazu auf ScoutingNY.com:
You will never get a reservation at Dorsia.
Nor will you ever live in the American Gardens building, or dine at Barcadia, Pastels, or Crayons, where the tables are covered in paper for you to draw on.
No matter how rich, famous, and powerful you become, it simply won’t happen, for one simple reason: they’re all fictional, dreamed up by author Bret Easton Ellis.
But American Psycho, set in the soulless, superficial, status-seeking world of 1980′s New York finance, name-drops dozens of restaurants and clubs that actually did exist during that era, the elite NYC hot spots where you and I would have absolutely no shot of ever getting in (admit it!).
What still remains from the world of American Psycho? Are Patrick Bateman’s old haunts still around, turning away all but those graced with a much sought after reservation? Or have the Dorsia’s of the world been replaced by Shake Shacks and Duane Reades?
Patrick Bateman’s New York: What Happened To The World of American Psycho (via Gizmodo)
A quite gory, new Romance
(Youtube Direktfinal, via Waxy)
Miles Fisher spielt im demnächst anlaufenden „Final Destination 5“ mit und hat als Promo dazu ein Musikvideo mit der kompletten Cast aus dem Film gedreht, eine sehr blutige Parodie auf Saved by the Bell, einer Highschool-Serie, die ich noch nie gesehen habe. Aber das Video ist großartig, sehr sogar.
Und da mir der Miles irgendwoher bekannt vorkam, habe ich nach zwei Sekunden Suchen herausgefunden, dass von ihm auch der Song und das Video zu „This Must Be The Place“ stammt, was nichts geringeres ist als eine Parodie auf „American Psycho“ und ein Talking Heads-Cover, das ich damals gebloggt hatte, als es frisch war. Das nochmal nach dem Klick.
Schöne Idee: „American Psycho“ geschnitten zu Scalas Radiohead-Cover von „Creep“. Embedding disabled by Request, Fuckers. (via HYST)
Scarface School Play und Reading Rainbow Banned Book Reviews
(Youtube Direktscarface, via Dangerous Minds, Cyn-C)
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Kids in dem Video da oben tatsächlich ein paar Stellen aus „Scarface“ gesehen haben… vielleicht nicht grade die Stelle in der Badewanne, aber zumindest die Schlußszene ist mir verdächtig nahe dran am Original. Und überhaupt: The World is Yours in Regenbogenfarben? Popcorn statt Koks? „You fudge (ed.: schummeln, flunkern) with the best?“ WTF?!
Das Hero Complex-Blog der LA Times behauptet jedenfalls hier in den Comments, das ganze sei nicht echt und stamme von Jonas Åkerlund, der ein ziemlich großes Musikvideo einer Dame inszenierte, die hier im Blog nicht auftaucht, weil ich hier Trashpop nicht stattfinden lasse.
Und wo wir grade bei Kindern sind: Ich glaube nicht, dass diese junge Dame Bret Easton’ Ellis „American Psycho“ tatsächlich gelesen hat, aber sie rezensiert es für die Reihe „Reading Rainbow Banned Book Review“.
[update] Hero Complex hat kurz mit dem Regisseur gesprochen: ‘Scarface School Play’ director steps forward: ‘It was a lot of fun’.
Talking Heads-Cover mit American Psycho-Video
(Youtube Direkt, via Audioporn Central)
Das Talking Heads-Cover „This must be the place“ von Miles Fisher ist nicht ganz so furchtbar, wie ich zunächst befürchtete, aber es ist seine ziemlich gute Kopie von Patrick Bateman aka American Psycho, die so hervorragend zum Song passt, die mich überzeugt. Das Buch müsste man auch mal wieder lesen.
Ich bin ein großer Genesis Fan. Seit der Veröffentlichung ihres Albums von 1980 Duke. Davor habe ich ihre Musik nicht richtig verstanden, zu künstlerisch, zu intellektuell. Erst auf Duke wo Phil Collins’ Anwesenheit spürbarer wurde. Ich finde Invisible Touch ist das unangefochtene Meisterwerk dieser Gruppe. Es ist eine epische Meditation über das Nichtgreifbare. Gleichzeitig vertieft und bereichert es die Bedeutung der vorhergehenden Alben. Hört euch das brilliante Zusammenspiel von Banks, Collins und Rutherford an. Man kann praktisch jede nur aus von jedem Instrument hören. Was das Reime schreiben der Songs betrifft, markiert dieses Album ein neuen Höhepunkt der Professionalität. Nehmt den Text von Land of Confusion. In diesem Lied spricht Phil Collins das Problem des politischen Machtmissbrauchs an. In Too Deep ist der bewegenste Popsong der 80er Jahre, über Monogamie und Bildung. Der Song ist äußerst aufbauend. Die Texte sind so positiv. So bejahend, wie kaum etwas anderes in der Rockmusik.
Phil Collins Solo-Karriere scheint kommerzieller und eher befriedigender zu sein und das auf einer vereinfachten Weise. Speziell Songs, wie In Air Tonight und Against all Odds, aber ich denke auch, dass Phil Collins innerhalb der Gruppe besser arbeitet, als Solokünstler und ich betone das Wort Künstler.
Amazon-Partnerlink: American Psycho
Batman/Bateman-Mashup-Shirt
I think Invisible Touch was the group’s undisputed masterpiece. It’s an epic meditation on intangibility. At the same time, it deepens and enriches the meaning of the preceding three albums. Christy, take off your Batsuit.
Bateman – This is Sussudio, a great, great song, a personal favourite (via )
American Psycho-Billboard in Eierschalenweiß ist die beste TV-Anzeige ever!

Das hier ist die beste Anzeige für einen Film im Fernsehen, ever: Ein Billboard für die Ausstrahlung „American Psycho“, darauf steht:
The perfect Billboard
Eggshell white with romalian type. Nice. Raised Letteing, a subtle 7 inch bone border. And just look at the tastefull thickness of the headline. All perched on four evenly spaced, 3.2 metre, powder-coated stanchions. My God, it even has a watermark.
Der Film ist ja, wenn man das Buch kennt, eher lahm, was allerdings auch nicht weiter erstaunt, denn „American Psycho“ ist mit Abstand das böseste, fieseste Buch, das ich jemald gelesen habe. Mit der Verfilmung haben sie praktisch alles rausgeholt, was ging, denn wollte man dem Teil tatsächlich gerecht werden, müsste man einen Extrem-Splatterfilm mit Pornoelementen (oder einen Porno mit Splatter-Elementen) drehen. Deshalb geht der Film schon in Ordnung, ist allerdings nicht so fantastisch wie diese Anzeige. My God, it even has a watermark. Brillant!
American Psycho/Friday 13th-Mashup-Shirt

Okay, wenn Jason Vorhees den Style von Pat Bateman gehabt hätte, dann sähe der Macheten-Killer wohl irgendwie so aus. Grandioses Shirt-Design im Threadless-Contest.
Serious Killer (via Superpunch)
What I’ve Learned From American Psycho
Mary Harron’s “American Psycho” has touched the hearts of many with its warm Christmas setting and witty banter among its characters. It is a film about friendship and self-appreciation. Patrick Bateman is an inspirational role model to be learned from. He is successful, he has a hobby, and he certainly has a way with the ladies. There is much to learn from Mr. Bateman and I wish to share what I’ve learned with you, the reader.



