szmtag

Berliner Spätis bei Nacht

Großartige Fotoserie von Daniel Gregor, der seit ein paar Monaten durch Berlin zieht und Spätis bei Nacht fotografiert. Tolle Idee, schon ewig lange überfällig. (via Ronny)

Berlin from Space

Von Commander Chris Hadfield auf der ISS: „Berlin at night. Amazingly, I think the light bulbs still show the East/West division from orbit.“ Kennt sich einer mit Berliner Straßenlaternen aus? (via Laughing Squid)

[update] Von Reddit (Danke Moep0r!):

The Orange is actually still gas light, not electric light. The Soviets put them in everywhere after WWII. If you’ve ever lit a camping lantern, you know the sort of orange/yellow they put off. The city has plans to switch them over by 2016, which you can find here.

[…] it’s interesting to note that the color and quality of light was a big deal to people who liked the old gas lights (even though they used 50 times the energy of electric lights).

[update] spOnline: „Doch nicht Gas- und Elektroleuchten sind schuld daran, dass Berlin aus dem All noch immer eine geteilte Stadt ist, wie eine Nachfrage bei der Vattenfall-Tochter BerlinLicht ergibt. Die Unterschiede gibt es nämlich auch bei den elektrischen Lampen: Im Osten kamen vor allem gelbliche Natriumdampflampen zum Einsatz, im Westen eher weiße Leuchstoff- und Quecksilberdampflampen. Und das hat sich zumindest zum Teil noch bis heute erhalten.“

Berlin is not prepared for Zombies!

Eine kleine Anfrage ans Parlament Berlin vom Piraten Lauer hat ergeben, dass Berlin nicht auf einen Zombie-Outbreak vorbereitet ist. Die Idee für die Anfrage dürfte Herr Lauer von einem Herrn aus Leicester abgeschaut haben und damals ging das nicht grade gut aus: Unprepared Leicester overrun by Zombies.

Die Berliner Verwaltung kann natürlich nicht wissen, dass Zombies bereits die globale Machtübernahme zum 4. Mai 2013 geplant haben – ausgerechnet am Star Wars-Tag! May the 4th be with you! Ich fordere hiermit jedenfalls alle dazu auf, am 4. Mai blutverschmiert und untot am Abgeordnetenhaus von Berlin aufzutauchen, Niederkirchnerstraße 5 in 10117 Berlin, hier auf Googlemaps.

Ich meine das tatsächlich halb ernst, wenn sich genug Leute finden, die bei dem Walk mitmachen, dann ab ins Parlament mit den Zombies! Ob’s dort allerdings ausreichend Gehirne gibt, halte ich für fraglich.

Hier die komplette Anfrage mit Antwort:

Kleine Anfrage der Abgeordneten Christopher Lauer und Simon Kowalewski (PIRATEN) vom 18. Februar 2013 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 19. Februar 2013) und Antwort: Ist Berlin für den Fall einer Zombie-Katastrophe gerüstet? (via Fefe)

Doku: Bar 25 – Tage außerhalb der Zeit

 Youtube Direkt25, via Ronny

Vor ein paar Tagen lief auf ZDF.Kultur die Doku „Bar 25 – Tage außerhalb der Zeit“ über den legendären Club und die New School Hippie-Kommune an der Spree, die 2010 geschlossen wurde. Den Film gibt’s für ein paar Tage in der Mediathek, ein sehr freundlicher Mensch hat die Doku auch bei YT hochgeladen, wo sie hoffentlich mindestens eine Weile bleiben wird, immerhin handelt es sich bei Bar 25 um eins der ersten erfolgreich crowdgesourcten Projekte Deutschlands.

Denn Dein ist das Verspulte und die Magie und die Fabelhaftigkeit… Ein großer Holzzaun verläuft um den legendären Club Bar25 in Berlin. Über die Grenzen der Stadt hinaus ranken sich die Mythen um das Wunderland für Erwachsene, um endlose Partys, Unmögliches und Verbotenes. Wer es einmal geschafft hat reinzukommen, der kommt so schnell nicht mehr raus. Stunden werden hier zu Tagen, Augenblicke zur Unendlichkeit. Denn hinter dem Bretterzaun erstrecken sich Club, Restaurant, Bar, Hostel und Zirkus – eine pulsierende Welt, in der Zeit keine Rolle spielt.

Christoph, Steffi Lotta, Danny und Juval sind die Macher der Bar25 und leben jenseits von festgefahrenen Ideologien und Normen. Sie erschaffen aus einer Brache an der Spree einen Jahrmarkt für Erwachsene. Musik, Ekstase und Kunst sind ihre Formen des Protests für ein selbstbestimmtes Leben. Doch die Umstrukturierung des Spreeufers in Berlin macht auch vor der Bar25 keinen Halt und so steht die Vertreibung aus dem Paradies bevor – jedoch nicht, ohne sich mit einem einzigartigen Spektakel zu verabschieden.

Rock the Block: Streetart-Festival in Berlin

Nächste Woche am 2. und 3. Oktober (Dienstag und Mittwoch) findet das Rock The Block Streetart-Festival rund um das Areal Skalitzer Straße und Oranienstraße am Kottbusser Tor statt, mit am Start sind unter anderem das Graffiti Research Lab (mit ihrem Light Rider und Workshops zu LED- und Mushroom-Throwies), Graffiti-Legende Mode2 mit einer Ausstellung, Aram Bartholl zeigt in die Graffiti Markup Language mit Evan Roth, es gibt Halloween-Wrestling, Various & Gould machen ‘nen Monster-Workshop und und und.

 Vimeo Direktrock, via Just

Jeder der Berlin kennt, kennt ihn. Er wurde besungen, gefilmt, bemalt, bewundert von Millionen. Hunderte Leben und arbeiten in ihm: Der Block zwischen Mariannenstrasse, O-Strasse, Adalbert und Skalitzer ist der lebende Kern von Kreuzberg 36. Ein komplexes und scheues Wesen, eine soziale Skulptur.

Für eine Nacht und einen Nachmittag öffnet sich der Block. Videos an den Wänden, Kunst im 3.Hinterhaus, Graffiti im Copy Shop, Malen am Stinky Corner, Rollerdisco im SO36, Wrestling im Festsaal Kreuzberg; da ist was hinter dem Fischladen und der Bibliothek, im Merkezi und beim 36 Boys Shop. Alles hängt zusammen. Tauch ein und erlebe, dieser ganze Block ist ein Kunstwerk. Und jetzt feiert er sich. Rock the Block.

In Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien bieten am Abend des 2. und Nachmittag des 3. Oktober 2012 dutzende Veranstaltungsorte Kunst, Performances,Workshops und Parties. Drinnen und Draussen, im, am und um den Block herum.

Auf der Rückseite des Flyers ist in schöner, weißer Typo auf Pink ein Zitat von Grobi aus der Sesamstraße gedruckt: „Herum, herum, herum, drüber, drunter und durch, so! Und weiter, nochmal! Habt Ihr es kapiert? Darum geht es.“ (Hier der Clip zum Zitat auf YT.) Ich befürchte, das wird man sich zwingend ansehen müssen.

Kulturpark: Crowdfunded Re-Opening of the abandoned Spreepark Berlin

Kickstarter Direktspree, via Booooooom

Im Juni wollen ein Haufen Verrückter den verrottenden Spreepark Berlin als Kunstprojekt neu eröffnen und finanzieren das über Kickstarter. Hier die Website zum Projekt, Snip:

In the Treptower Park forest in East Berlin, along the Spreeriver, there is an abandoned amusement park. The park, originally called Kulturpark Planterwald, was built in 1969 by the GDR and was a rare site for Soviet amusement and attraction. After the fall of the wall, the park became the family-owned Spreepark and suffered challenges of access, attendance, and economy. In 2001, the park closed from capital collapse. Ever since, visitors have regularly traversed the fence to explore this jungle of broken thrill machines.

In June 2012, Kulturpark will explore the poetics and potential of these recent ruins, building upon the unique energy of Berlin’s urban, social, cultural, and political landscapes.

Kulturpark will:
- Investigate these lands as a site for cultural imagination.
- Connect communities to explore possibilities for shared stories, memories, and ideas.
- Instigate physical, social, and collaborative movement.
- Model responsible forms for creative life and ecology for the 21st Century.
- Propose possibilities for the park as an evolving constellation of our shared past, presence, and future.

Podcasts: The Detroit-Berlin Connection

Ich höre mich grade durch die Radioserie „The Detroit-Berlin Connection“ von WDET Detroit Public Radio. Es geht um Abandoned Kram, Techno und den Tresor, Kreativität, Urbanität, Globalisierung, DJ Rolando, Architektur und vieles anderes. Ganz großartig!

Detroit and Berlin are iconic cities; symbols of cultural and economic domination, as well as of collapse, and (potential) rebirth. Detroit and Berlin have ideological similarities that go far beyond industrial power. As beacons of culture, Detroit and Berlin have both been on the cutting edge of arts activities. Berlin is a crossroads of European film, art, music and food; Detroit is a center of African-American culture, with global credibility in jazz, techno, and emerging cultural expressions.

The Detroit – Berlin Connection looks at the futures of these two great cities and looks at the measures being used to reinvent industrial cities for the 21st century.

The Detroit – Berlin Connection (via MeFi)

Real Scenes: Berlin – Documentary about Techno in Berlin

(Vimeo Direkttechno, via Tanith)

Resident Advisor haben für den dritten Teil ihrer Real Scenes Musik-Dokureihe Berlin besucht:

For the third edition of Real Scenes, RA and Bench go to one of the most special places for electronic music in the world: Berlin. When the Berlin Wall came down in 1989, techno became the underground soundtrack to the reunion between East and West. In recent years, it’s become an international destination for ravers—a cheap place to party with clubs that are renowned throughout the world.

Techno has become a business in the meantime. Yet Berlin still maintains a credibility that other cities lack. To understand why, RA and Bench went to the German capital eager to find out about its unique history and the reasons behind its continued relevance.

Vorher auf Nerdcore:
Real Scenes: Detroit – Documentary about the Birthplace of Techno

Arte über Streetart in Berlin

(Youtube Direktstreetart)

Netter Beitrag von Arte Metropolis über Streetart in Berlin, hier die Seite zur Sendung, hier Bonusmaterial und Interviews in voller Länge.

What song are you listening to? (Berlin-Edition)

(Youtube Direktberlin, Danke Max!)

Max schreibt mir: „Ein Freund und ich haben in Berlin Leute gefragt, was sie so auf den Ohren haben. Die Idee kommt von Tyler Cullen, der dasselbe als der Erster in New York abgezogen hat.“ Hier die Tracklist:

1. Mike Posner – Falling (Mario M Remix)
2. Seeed – Ding
3. DJ Gregory & Gregor Salto – Paris Luanda
4. Frank Zappa – The Torture Never Stops
5. Amy Winehouse – Tears Dry On Their Own
6. Popof – Roxy
7. MC Ren – Mr. Fuck Up (ft. The Whole Click)
8. Jack Johnson – Gone
9. Boddika – Warehouse
10. Jimmy Hendrix – Hey Joe
11. Metronomy – The Look
12. Adele – Take It All
13. Ralph Good – Nishtyak (Belocca Dark Dub)
14. Mac Miller – Get Em Up
15. Booka Shade vs. MANDY – Body Language
16. Nirvana – Come as you are
17. Kings of Leon – Sex on Fire
18. David Bowie – Quicksand
19. Natalie Weiss – Love me love me not
20. BAP – Halv su wild
21. Deadmau5 – Raise Your Weapon
22. Incubus – Vitamin
23. Golden Silvers – Another Universe
24. Florence & The Machine – You’ve Got The Love (The XX Remix)

Hey, was hörst du gerade?

Vorher auf Nerdcore:
Hey You! What Song are you Listening to?
What Song are you Listening to? (London-Edition)

Closed Berlin Club-Entrances photographed in Daytime

The Bar is Dead

Schönes Projekt von Marcus Werner und Nico Niermann für Finding Berlin:

Club doors become stale during the daytime – we don’t perceive any nightlife activities when the sun is out, but form huge lines as soon as those doors lie in the comfort zone of the moon. It is absolutely fascinating to consider that behind those doors, one of Berlins most essential traits – partying – sparks up every night. Behind each of those doors, an individual community arises to celebrate whatever there is to celebrate. During the day, the rest of the city is shut out. But at nights, we spill over on the sidewalks, inhabit the trains, sing along on rooftops and balconies.

Day and Night: the transformation can go by unnoticed, but we’re trying hard to take it in. It reminds us to appreciate what we have here.

Day and Night: Club Doors in Berlin, Artist-Website (via KFMW)

Berlin Tempelhof will get Miniature-Mountain

Vor zwei Jahren gab es einen Architekturwettbewerb zum Umbau des stillgelegten Flughafen Tempelhofs, einer der spannendsten und absurdesten Beiträge darin war Jakob Tigges’ „The Berg“, der vorschlug, mitten in Berlin einen 1000m hohen Berg aufzuwerfen. Und dieser Berg wird nun in einer Miniatur-Ausgabe tatsächlich kommen, Baubeginn ab 2013, Fertigstellung des Bergs ist für 2017 geplant. No shit: There will be a mountain in Berlin.

At 1,071 meters (3,513 feet) in height, “Der Berg,” complete with climbers and mountain goats, would have dwarfed the world’s most famous simulated mountain, Disneyland’s Matterhorn roller coaster, as well as the city’s landscape.

Ultimately, Tigges’ computer-generated magic mountain remained precisely that. However, in a surprise twist in the architectural competition to determine the future of the park, the results of which were announced last week, an artificial mountain for climbers has been proposed as part of the award-winning design for the park. The city has given the thumbs-up to a design by Dutch architect Eelco Hooftman for a mountain in the park to be used by Alpine climbing enthusiasts. At 60 meters (around 197 feet), it may not be a Matterhorn, but it still has the potential to beat any of the capital city’s existing puny climbing walls.

Scaling Tempelhof – Berlin to Get Mountain, But No Matterhorn (via Coudal)

Abandoned Beelitz Heilstätten – The Book

Ronny sucht grade Unterstützer für sein Jugendprojekt, in dessen Rahmen er mit Kids einen selbstproduzierten Bildband mit jeder Menge Hintergrundinfo zu den Beelitz Heilstädten produzieren will. Ich werde das unterstützen, wo ich nur kann, denn ich finde das auf mehreren Ebenen super: Erstens natürlich wegen der Kids, die im Prozess nicht nur in Design, Print, Fotografie und Medien reinschnuppern können, sondern die vor allem lernen, dass man selber was auf die Beine stellen kann. Zweitens wegen Abandoned Krams und drittens weil ich aus der Design/Print-Ecke komme und da gut unter die Arme geifen kann.

Das Posting hier ist nur ein Auftakt, ich will, dass das Ding an den Start geht und ich werde das Projekt (auch) finanziell unterstützen und ich bitte auch explizit darum, dass weiterzubloggen und -twittern. And you should, too.

Die Grundidee ist eben, genau diesen Fotobildband zu machen, den es nach meinen Recherchen in dieser Form noch nicht gibt. So ist angedacht, neben wenigen Textpassagen zur Geschichte und dem Mythos, Fotos zu zeigen. Fotos, die eigens dafür von den Jugendlichen gemacht werden, die hier in der Region wohnen. Da es möglich wäre, auch Archivmaterial der Heilstätten zu sichten und bestenfalls dafür zu benutzen, könnte man die Wandlung darstellen und Vergangenheit und Gegenwart in Bildern gegenüberstellen. Zudem gäbe es die Möglichkeit mit Zeitzeugen zu sprechen, die sicher so viel Wissenswertes zu sagen haben, dass ein kleiner inhaltlicher Beitrag von ihnen lohnenswert wäre. Grundsätzlich gilt, dass all das nur in Rücksprache und mit Genehmigung der momentanen Verwaltung der Heilstätten stattfinden würde, da der Zugang zum Gelände seit Sommer letzen Jahres strikt verboten ist.

Teil des Konzeptes ist auch, den kompletten Prozess der Buchentstehung medial in Form eines Blogs zu begleiten. Dieses würde dann regelmäßig neue Fotos sowie Videos zeigen und allgemein Wissenswertes nach außen tragen. Man könnte somit als Beobachter an der Entstehung dieses Buches teilnehmen. Außerdem würde es einen Flickr-Account dazu geben und eine Einbindung in soziale Netzwerke. Es geht hier also um ein medienpädagogisches Projekt, das klassische und neue Medien verbindet. Alle dabei entstehenden Fotos, Texte, Videos und auch das Buch an sich sollen unter einer CC-Lizenz veröffentlicht werden.

Soweit der Plan.

Sponsoren gesucht für ein Jugendprojekt über die Beelitzer Heilstätten unter CC-Lizenz

Vorher auf Nerdcore:
HDR-Fotografie der verrottenden Beelitz-Heilstätten bei Berlin

Techno-Zeitmaschine zum Mauerfall im Tresor Berlin

Tilmann aka Zeitmaschine, in den 90ern Fotograf des Technomags Frontpage, schreibt mir: „Wir machen am Sonntag den 8. 11. (Mauerfallalarm) eine Oldschoolparty. Tanith, Rok + Jonzon spielen im Tresor auf. Ich mach Zeitmaschine Pix live.“

Just taking Pictures: Streetart-Fotografie-Ausstellung in Berlin

Just fotografiert Graffiti und Streetartists bei der Arbeit und zeigt ab Freitag in seiner ersten Ausstellung ein paar seiner besten Bilder. Die Ausstellung läuft bis 13. November in der ATM Gallery Berlin, Vernissage am Freitag ab 19 Uhr.

Der Berliner JUST gehört zu den bedeutendsten Fotografen der Grafitti- und Street-Art-Bewegung – seit rund 10 Jahren fotografiert er Künstler, die heute schon zu Ikonen geworden sind, und dokumentiert in brillianten Bildern die Höhepunkte urbaner Kultur. Zum ersten Mal präsentiert er jetzt in der Berliner ATM-Galerie eine Auswahl seiner besten Künstlerporträts und Street-Art-Fotografien.

Ob spektakuläre Interventionen von Brad Downey und Mark Jenkins, monumentale Wandarbeiten von Blu, FAITH 47 und NOMAD, radikale Performances von ZEVS, Doma und Dave the Chimp oder Galerie- und Museumsschauen von DAIM, D*Face und EVOL – JUST war dabei. Seine unkonventionellen Fotografien sprühen voller Energie und Leidenschaft, weil er selbst Teil der Szene ist, die er dokumentiert. JUST sprüht selbst seit über einem Jahrzehnt, kennt die Wände und Hausdächer von Berlin bis Bangkok, und die Protagonisten der Szene sind seine Freude – und genau diese Nähe und Intimität merkt man seinen Bildern an.

Ankündigung in seinem Blog, Exhibition: Just taking Pictures, Hier eine Mini-Vorschau auf Flickr