10 Jahre Creative Commons:
Morgen feiert man im Homebase Club am Alexanderplatz 10 Jahre Creative Commons.
GEMA will erneut Geld für CC-Musik
Die Musikpiraten haben erneut Ärger mit der GEMA, die erneut Lizenzgebühren für CC-Musik verlangt. Ich bin gespannt, ob und wann der Politik aufgeht, dass der Verein in dieser Form nicht weiter tragbar ist und den Stecker zieht.
Der […] vermutlich bekanntesten »Problemfall« ist der Berliner Rapper Tapete, der erst vor wenigen Wochen in der taz ausführlich erklärte, warum er kein GEMA-Mitglied ist. Tapete ließ seinen Künstlernamen vor mehreren Jahren amtlich in seinem Personalausweis eintragen und benutzt ihn seitdem überall – von der Bahncard bis hin zur EC-Karte, auf jedem Dokument ist nur noch »Tapete« zu finden. Dennoch kein Grund für die GEMA, nicht pauschal Geld für den Song »Von Freiheit nicht genug« zu verlangen.
Tapete ist davon natürlich wenig begeistert. Ausgerechnet der GEMA soll er seinen bürgerlichen Namen verraten? Er stellt sich quer: »Die GEMA wird meine Adresse und meinen bürgerlichen Namen nur mit klassischer Detektivarbeit herausfinden können. Ich bin kein Mitglied und profitiere nicht von den vielfach beschworenen Vorteilen dieses Vereins, und trotzdem soll ich immer wieder meine kostbare Zeit dafür aufwenden, dies zu beweisen?«
Mit der GEMA will Tapete nichts zu tun haben. Aus diesem Grund ist er schließlich dort nicht Mitglied geworden. Er möchte nicht ständig Rechenschaft für sein künstlerisches Handeln ablegen müssen. Seine Forderung ist, dass die GEMA sich vor allen GEMA-freien Musikschaffenden rechtfertigt, die ständig irgendwelche GEMA-Listen ausfüllen müssen, damit Veranstalter oder Samplerproduzenten keinen »auf den Deckel bekommen«.
GEMA beansprucht erneut Lizenzgebühren für Creative-Commons-Musik (via Ronny)
Vorher auf Nerdcore:
GEMA verklagt Musikpiraten wegen CC-lizensierter CD
Musikpiraten unterliegen der GEMA wegen CC-Klage
Musikpiraten unterliegen der GEMA wegen CC-Klage
Die Musikpiraten haben in erster Instanz gegen die GEMA verloren und schreiben:
Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) verklagte vor einigen Monaten den gemeinnützigen Musikpiraten e.V. wegen der Produktion einer CD mit unter Creative Commons-Lizenzen veröffentlichter Musik. Bei einem der Titel, Dragonfly von texasradiofish, verweigerte die GEMA die Bestätigung, dass der Song GEMA-frei ist, und verklagte den Verein vor dem Amtsgericht Frankfurt auf Lizenzgebühren. Das Gericht hat heute in erster Instanz der Klage der GEMA stattgegeben, aber eine Berufung an das Landgericht zugelassen.
»Die GEMA betont immer wieder, dass Creative Commons-Lizenzen nicht mit ihrem Vertragsmodell vereinbar sind. Trotzdem will sie von uns jetzt Geld für die Produktion einer CD haben, die ausschließlich CC-Material enthält. Die heutige Niederlage vor dem Amtsgericht Frankfurt ist ein harter Schlag in das Gesicht der Creative Commons-Szene. Es erklärt, dass die Creative Commons-Lizenzen nur gelten, wenn die Urheber auf ihr Recht auf eine anonyme oder pseudonyme Veröffentlichung verzichten«, kommentiert Christian Hufgard, Vorsitzender der Musikpiraten, die Klage.
In der Klageschrift behauptet die GEMA, sie vertrete das gesamte Weltrepertoire an geschützter Unterhaltungs- und Tanzmusik. Nach Ansicht der Musikpiraten ist dies nachweislich falsch, denn die GEMA hat mit weniger als 70 Verwertungsgesellschaften weltweit Wahrnehmungsverträge abgeschlossen. Auch gibt es zahlreiche Portale im Internet, die explizit Musik von Urhebern anbieten, die keine Verwertungsrechte an die GEMA abgetreten haben. Beispiele hierfür sind jamendo.com (über 350.000 Titel), magnatune.com (über 15.000 Titel) und ccmixter.org (über 25.000 Titel). Auf ccmixter.org wurde am 28. Dezember 2010 der Song »Dragonfly« veröffentlicht, über den jetzt verhandelt wurde.
Der Frankfurter Verein wartet nun auf die Zustellung der schriftlichen Begründung des Urteils, um die weitere Verteidigung zu planen – eine Berufung wird aber auf jeden Fall eingereicht werden, da die Musikpiraten eine grundsätzliche Klarstellung anstreben.
Musikpiraten unterliegen der GEMA – Berufung geplant
Vorher auf Nerdcore:
GEMA verklagt Musikpiraten wegen CC-lizensierter CD
Free Music Contest 2012 Winners
Die Gewinner des Free Music Contest 2012 stehen fest, hier der Bandcamp-Player mit allen Songs der Compilation, die man hier für ‘nen Symbolbetrag bestellen kann. Freut mich besonders: Mein Buddy Daniel ist unter den Gewinnern! Herzlichen Glückwunsch!
Unter dem Motto »Freedom & Free Beer« hatte der Musikpiraten e.V. am 1. Juli 2012 zum vierten Free! Music! Contest aufgerufen. Der Wettbewerb des Vereins. hat bereits internationale Bekanntheit in der Creative Commons-Musikszene erlangt, es beteiligen sich Bands von Venezuela bis hin zu den Philippinen. Auch dieses Jahr waren die Teilnehmer wieder um den ganzen Globus verteilt. Dies zeigt sich auch auf dem Free! Music! Sampler, der die von einer Jury ausgewählten Gewinner-Songs beinhalten. Die Sieger-Bands kommen aus Argentinien, Chile, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien der Schweiz, Spanien, Ungarn und den USA.
Free! Music! Sampler 2012: Freedom & Free Beer
Disclosure: Yours Truly saß in der Jury des Wettbewerbs.
Free Music Contest 2012
Die Musikpiraten machen auch dieses Jahr wieder ihren Free Music Contest für CC-lizenzierte Musik und yours truly sitzt auch 2012 wieder in der Jury.
Unter dem Motto »Freedom & Free Beer« startet am 1. Juli 2012 der vierte Free! Music! Contest. Der Wettbewerb des Musikpiraten e.V. hat bereits internationale Bekanntheit in der Creative Commons-Musikszene erlangt, es beteiligen sich Bands von Venezuela bis hin zu den Philippinen. Während letztes Jahr der Fokus auf dem Ermöglichen von abgeleiteten Werken lag, steht dieses Jahr der Begriff »frei« im Mittelpunkt. Ab wann genau ist Musik »frei«? Reicht es, wenn für sie nichts bezahlt werden muss, sie also »frei wie Freibier« ist? Oder muss es erlaubt sein, sie auch zu verändern und zu verkaufen, ohne die Urheber zu entlohnen, wie es die Defintion von »frei wie in Freiheit« der Free Software Foundation benutzt?
»Diese Entscheidung können und wollen wir den Künstler nicht abnehmen. Aber wir wollen sie dazu anregen, darüber nachzudenken.« erklärt Christian Hufgard, 1. Vorsitzender der Musikpiraten, die Überlegung hinter dem Konzept. »Die Szene freier Musik ist groß. Manche Künstler wollen mit den Werken Werbung für sich machen, andere wollen dass ihre Werke für jederman frei nutzbar sind. Diese Vielfalt wollen wir auch im Wettbewerb widerspiegeln.« […]
Jede Band bzw. jeder Solo-Künstler kann genau ein Lied einreichen, das unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht wurde. Ist ein Künstler in mehreren Projekten tätig, kann er für jedes Projekt einen Titel einreichen. Für einen Titel können Bonuspunkte »erworben« werden, indem mindestens eine Audiospur eines Songs bei ccmixter.org hochgeladen wird. Sowohl für das Hochladen als auch für jeden Remix bis zur Ende der Bewertungszeit gibt es einen Bonuspunkt. Zwei Bonuspunkte gibt es, wenn ein Video zum Song eingereicht wird. Die Anmeldung ist bis zum 31. Juli 2012 möglich.
GEMA verklagt Musikpiraten wegen CC-lizensierter CD
Die Musikpiraten veranstalteten in den vergangenen Jahren den Free Music Contest, in dem eine Jury die besten Tracks unter eingereichten CC-lizensierten Songs auswählte. Diese Lieder wurden auf einer CD veröffentlicht, die GEMA verweigert nun bei einem der Titel die Bestätigung, dass er GEMA-frei ist und verklagt die Musikpiraten. Die anscheinend gezielte Verweigerung der GEMA hinsichtlich positiver PR ist erstaunlich. Die planen das doch, das ist doch garantiert ein interner Sabotageakt, anders kann ich mir diese Treffsicherheit für PR-Disaster in den letzten Wochen nicht erklären. Jeez!
Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) verklagt den gemeinnützigen Musikpiraten e.V. wegen der Produktion einer CD mit unter Creative Commons-Lizenzen veröffentlichter Musik. Bei einem der veröffentlichten Titel verweigerte die GEMA die Bestätigung, dass der Song GEMA-frei ist, und verklagt nun den Verein vor dem Amtsgericht Frankfurt. Die Musikpiraten begrüßen diesen Schritt, da so die Gültigkeit der CC-Lizenzen im Zusammenhang mit pseudonymen und anonymen Veröffentlichungen erstmalig in Deutschland gerichtlich geklärt werden wird.
Unter dem Motto »FreeMixter« hatte der Verein Juli 2011 zum dritten Mal zu seinem Musikwettbewerb aufgerufen. Gewinnen konnten die Teilnehmer unter anderem die Veröffentlichung ihrer Songs auf einer CD, die in einer limitierten Auflage von 2.000 Stück handnummeriert wurde.
»Die GEMA betont immer wieder, dass Creative Commons-Lizenzen nicht mit ihrem Vertragsmodell vereinbar sind. Trotzdem will sie von uns jetzt Geld für die Produktion einer CD haben, die ausschließlich CC-Material enthält. Ich gehe davon aus, dass das Gericht diese Forderung der GEMA um die Ohren hauen wird«, kommentiert Christian Hufgard, Vorsitzender der Musikpiraten, die Klage.
GEMA verklagt Musikpiraten e.V. wegen Nutzung eines Creative Commons-Songs (via Ronny)
Disclosure: Ich war 2010 und 2011 Mitglied der Jury des Free Music Contests.
GEMA kassiert für Musik unter CC-Lizenz
Ronny vom Kraftfuttermischwerk hat bei einer Veranstaltung aufgelegt, auf der ausschließlich CC-lizenzierte Musik gespielt wurde und weil die GEMA so ist, wie sie ist, kassiert sie beim Veranstalter Gebühren für Musik, deren Rechte sie nicht verwaltet. Ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr die Verwaltungsapparate aus dem letzten Jahrtausend nicht mehr in die Welt passen.
Juristisch würde mich ja folgendes interessieren: Da der Veranstalter schlüssig beweisen kann, dass auf dem Event ausschließlich CC-lizensierte Musik lief und Creative Commons vor Gericht bereits anerkannt wurde, wieweit die GEMA-Vermutung überhaupt diesbezüglich von deutschem Recht gedeckt ist. Ich vermute mal in diesem Fall: Gar nicht.
Jedenfalls: Die Musikpiraten haben daraufhin vor einem Monat schon eine schöne und dazu äußerst passende Aktion gestartet:
Die GEMA behauptet, die Mehrheit der Urheber wäre bei ihr organisiert. Daraus leitet sie unter anderem das Recht ab, bei jeder CD-Produktion Auskunft zu verlangen, wer die Urheber der Lieder sind. Bei einer Namensgleichheit fordert sie Geld von dem Produzenten der CD. Dies erfolgt auch, wenn ein Stück diesen Namens von dem vermeintlichen Urheber bei der GEMA nicht angemeldet wurde. Begründet wird dies damit, dass der Urheber die Anmeldung ja vergessen haben könnte. Um die Überholtheit diese Vermutung zu beweisen, sammelt der Musikpiraten e.V. Daten von Urhebern, die gemafreie Musik produzieren. Ziel ist es, mehr als 64.778 Datensätze zu sammeln, dies entspricht der Anzahl der GEMA-Mitglieder im Jahr 2010.
Free Music Contest Winners
Die Gewinner des Free Music Contest stehen fest, mein Favorit ist Mind Map That mit „ How Do Lesbians Have Sex?“, oben das Video.
Um Creative Commons-lizenzierte Musik und die dahinter stehenden Musiker bekannter zu machen, hat der der Musikpiraten e.V. 2010 zum zweiten Mal den Free! Music! Contest veranstaltet. War der Wettbewerb letztes Jahr hauptsächlich mit Bands und Künstler aus Deutschland besetzt, ist er dieses Jahr eindeutig international geprägt: 130 Künstler aus über 30 Ländern haben Musikstücke eingereicht!
Free! Music! Contest 2010 – Der Sampler
Disclosure: Ich bin in der Jury des Free Music Contest und habe zusammen mit ein paar anderen Leuten darüber abgestimmt, wer da gewinnt. Ein paar meiner Favorites haben’s geschafft, andere nicht.
Free! Music! Contest 2010 – Remix-Phase
Musikpirat schreibt mir: „Die remixphase fuer den Free! Music! Contest 2010 ist gestartet! Künstler konnten in der ersten Phase zusaetzlich zu ihren Musikstücken, auch noch zusätzlich einzelne Spuren der Tracks einreichen, damit davon dann Remixe angefertigt werden. Das kann nun passieren. Zu neun Tracks gibts die Spuren.“
Our goal, to reach more than last years registrations is completed. Due to a lot of bloggers, online-magacines, twitter and identi.ca users, free radios and online-radios. We got 129 registrations from 30 countries! The jury is listening non stop music. :) With this article phase two of the contest is opened: It’s time to remix! Nine creative commons samples expect to be embedded in new musical frames.
Free! Music! Contest 2010 – Remix-Phase started
Disclosure: Ich sitze in der Jury des Free! Music! Contest 2010, höre mich grade durch 129 Songs und habe da schon einige Perlen entdeckt. Bleibt alles spannend!
Bladerunner-Prequels als Web-Serie unter CC-Lizenz

Ridley Scott, Regisseur von „Blade Runner“, arbeitet an Sorta-Prequels in Form von kurzen fünf- bis zehnminütigen Clips, die in Form einer Webserie namens „Purefold“ Themen des Films aufgreifen sollen. Die Figuren aus dem Original sollen nicht vorkommen, es ist eine Online-Serie „inspired by Blade Runner“. Das besondere: Die Serie wird unter CC-Lizenz stehen und User sollen die Clips remixen und online stellen, was dem ganzen eine ganz eigene Dynamik verpassen könnte. Willkommen im 21. Jahrhundert, Film.
On Thursday the film’s director, Ridley Scott, announced that a new division of his commercials company, RSA Films, was working on a video series called “Purefold.” The series of linked 5- to 10-minute shorts, aimed first at the Web and then perhaps television, will be set at a point in time before 2019, when the Harrison Ford movie takes place in a dystopian Los Angeles.
Mr. Scott, his brother Tony and his son Luke are developing the project in conjunction with the independent studio Ag8, which is run by one of the creators of “Where are the Joneses?” a British Web sitcom that solicited storyline suggestions from the audience. Similarly, “Purefold” will harvest story input from its viewers, in conjunction with the social media site FriendFeed.
Web Series Tied to ‘Blade Runner’ Is In the Works, Ridley Scott to Use BY-SA for Blade Runner Web Series (via Upload)
Elektrischer Reporter über CC und Kulturflatrate
(ER Direkturheberrecht, via Markus @Twitter)
Vergangene Woche erklärte Mario Sixtus aka „Der elektrische Reporter“ die Probleme des Urheberrechts in diesem Internetz, heute präsentiert er die Lösungsansätze Creative Commons und Kulturflatrate. Immer noch nix neues für regelmäßige NC-Leser, aber immer noch sehr schick gemacht.
Kulturgüter wie Musik und Film sind im Internet jederzeit auf Abruf verfügbar. Nur sind viele Konsumenten nicht mehr bereit, dafür etwas zu zahlen. Eine bittere Pille für die Musikindustrie und ähnliche Branchen, die nur schwerfällig reagieren.
Zeit für ganz neue Wege? Einige Stimmen fordern, Tauschbörsen zu legalisieren und die Urheber über eine “Kulturflatrate” zu bezahlen – doch es gibt auch zahlreiche Bedenken.
Manche Autoren und Künstler stellen ihre Werke Fans sogar gratis zur Verfügung – und setzen darauf, auf andere Weisen Geld zu verdienen. Das funktioniert zum Beispiel über das Lizenzsystem “Creative Commons”. Kritiker meinen: Das ist nur etwas für Weltverbesserer. Aber vielleicht braucht es mehr solcher Ideen, um die Welt zu verbessern?
Liebe Süddeutsche,
Ich find’s ja super, das ihr diese Illustration für einen Artikel zu Tarantinos neuen Film „Inglorious Bastards“ gewählt habt, weil: ich finde die auch ganz ganz große Klasse. Die ist nämlich von mir. Ist ja auch alles gar kein Problem, ich habe den Kram ja nicht umsonst unter CC-Lizenz im Netz stehen. Ändert einfach die Quelle, dann ist alles gut. Wenn nicht, schick’ ich Lee Marvin und sein dreckiges Dutzend in die Redaktion, der räumt dann da mal auf, dazu muss ich nichtmal Photoshop bemühen.
Free CC-licensed Sounds
Soundsnap is a “free online sound library and community for sound designers, musicians, producers, filmmakers, web/game designers and anyone else who needs sound effects and music loops,” according to Tasos Frantzolas, who runs the site. “The sounds are a mixture of professional content and user-uploaded sounds.”
The site currently hosts 40,787 samples in categories including Exteriors, Nature, Transport, and of course Music Loops (the most popular), all available under a Creative Commons license that lets anyone use and transform the samples for commercial and non-commercial uses (only selling them on a collection of samples is forbidden).
Case-study of Magnatune: CC-licensed, podcaster-friendly successful record label
Michael Holloway from the Open Rights Group conducted a fantastic, in-depth business-analysis of Magnatune, the open/free commercial record label that uses free, Creative Commons licensed music to sell commercial licenses. Magnatune has blazed a lot of new trail — especially in “secondary” genres like classical (Magnatune has experienced 20 percent annual growth in classical sales at a time when industry-wide classical sales have fallen 90 percent).
Lessig Questions Pirate Party’s Existence
At a preview of his new ‘Change Congress’ project, the Stanford professor took a swipe at the Pirate Party of the United States. Whilst expressing skepticism about it’s utility, his main criticism seemed to be the name.


