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Archiv der Jugendkulturen: Interview

Klaus Farin vom Archiv der Jugendkulturen hat On3.de ein Interview zur Rettungsaktion gegeben: „In Berlin lagert ein medialer Schatz, den es so vielleicht nicht mehr lange geben wird: Das Archiv der Jugendkulturen – wir fragen Gründer Klaus Farin, was passiert, wenn nicht genug Geld fürs Weitermachen reinkommt.“ (via Just)

Hier nochmal mein Posting zur Aktion, bislang sind erst 15% der erforderlichen Summe zusammengekommen. Kriegt Euren Arsch mal hoch und spendet nen Zehner. Im Ernst jetzt.

Das Archiv der Jugendkulturen ist ein absolut wunderbarer Verein, der „sich zur Aufgabe gemacht hat, Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Zeitschriften, Fanzines, Flyer, Magister- und Diplomarbeiten, Medienberichte, Musik etc.) zu sammeln, auszuwerten und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Die Materialsammlung umfasst rund 6000 Bücher, 350 wissenschaftliche Arbeiten, 28.000 Zeitschriften, darunter die größte Fanzinesammlung Europas und 4000 CDs, LPs, DVDs, Videos sowie Tausende von Presseausschnitten und ungezählte Flyer.“ (Wikipedia)

Und die schaffen es nicht mehr alleine, haben eine Stiftung gegründet und sind nun auf Spenden angewiesen. Ich habe grade eben ‘nen Hunni lockergemacht, solltet ihr auch tun. Und weitersagen, hier die Facebook-Seite zur Aktion: Archiv der Jugendkulturen – Jetzt retten!

Das Archiv erhält bis heute keinen Cent Regelförderung und arbeitet seit seinem Bestehen mit auf Zeit geförderten Stellen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel ehrenamtliches Engagement sich dort findet. Doch auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine oder zwei hauptamtliche Stellen und die Sicherung der Grundkosten. Das ist zurzeit nicht gegeben – immer wieder müssen Vereinsmitglieder oder MitarbeiterInnen sogar privat Gelder spenden, um die laufenden Kosten zu zahlen. Damit ist die Existenz dieser in Europa einmaligen Einrichtung in regelmäßigen Abständen akut gefährdet.

Eine Stiftung bietet Sicherheit und Kontinuität im Fortbestand des Archiv der Jugendkulturen und der daraus resultierenden kulturellen und politischen Arbeit mit und für Jugendliche(n) – und das unabhängig von der Vergabe von Fördergeldern.

Hier noch zwei Videos: im Selbstauslöser von Spreeblick erklärt Gründer Klaus Farin sein Baby und noch ein anderes Dings, das ich auf Youtube gefunden habe.


(Youtube Direktyouth, via KFMW)


(Youtube Direktarchiv)

Archiv der Jugendkulturen braucht immer noch Hilfe!

Ich wiederhole dieses Posting jede Woche bis zum Ende der Frist im Oktober oder bis das Spendenziel erreicht ist, um jeden daran zu erinnern, dass da was war und dass man vielleicht doch etwas spenden könnte.

Das Archiv der Jugendkulturen ist ein absolut wunderbarer Verein, der „sich zur Aufgabe gemacht hat, Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Zeitschriften, Fanzines, Flyer, Magister- und Diplomarbeiten, Medienberichte, Musik etc.) zu sammeln, auszuwerten und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Die Materialsammlung umfasst rund 6000 Bücher, 350 wissenschaftliche Arbeiten, 28.000 Zeitschriften, darunter die größte Fanzinesammlung Europas und 4000 CDs, LPs, DVDs, Videos sowie Tausende von Presseausschnitten und ungezählte Flyer.“ (Wikipedia)

Und die schaffen es nicht mehr alleine, haben eine Stiftung gegründet und sind nun auf Spenden angewiesen. Ich habe grade eben ‘nen Hunni lockergemacht, solltet ihr auch tun. Und weitersagen, hier die Facebook-Seite zur Aktion: Archiv der Jugendkulturen – Jetzt retten!

Das Archiv erhält bis heute keinen Cent Regelförderung und arbeitet seit seinem Bestehen mit auf Zeit geförderten Stellen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel ehrenamtliches Engagement sich dort findet. Doch auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine oder zwei hauptamtliche Stellen und die Sicherung der Grundkosten. Das ist zurzeit nicht gegeben – immer wieder müssen Vereinsmitglieder oder MitarbeiterInnen sogar privat Gelder spenden, um die laufenden Kosten zu zahlen. Damit ist die Existenz dieser in Europa einmaligen Einrichtung in regelmäßigen Abständen akut gefährdet.

Eine Stiftung bietet Sicherheit und Kontinuität im Fortbestand des Archiv der Jugendkulturen und der daraus resultierenden kulturellen und politischen Arbeit mit und für Jugendliche(n) – und das unabhängig von der Vergabe von Fördergeldern.

Hier noch zwei Videos: im Selbstauslöser von Spreeblick erklärt Gründer Klaus Farin sein Baby und noch ein anderes Dings, das ich auf Youtube gefunden habe.


(Youtube Direktyouth, via KFMW)


(Youtube Direktarchiv)

Copyright-Bastards schicken einem kleinen Mädchen ‘ne Rechnung, weil sie einen Song von Charlie Chaplin in einem Video benutzte, um Geld für ein Kinderkrankenhaus aufzutreiben: Charlie Chaplin copyright bill silences charity girl.

Oil Spill Condoms

Drill Baby, drill.

After seeing hours and hours of this catastrophe unfold throughout the media, we decided that we needed to help bring attention to this catastrophe the only way we knew how; by putting it on a condom.

Our goal is to raise $50,000 to help with the Gulf Coast relief effort. After reviewing the charities that are involved in helping the Gulf, we found that the Gulf Coast Oil Spill Fund is the organization that can help make the most use of our donations.

Oil Spill Condoms (via Mister Honk)

Archiv der Jugendkulturen braucht Hilfe!

Das Archiv der Jugendkulturen ist ein absolut wunderbarer Verein, der „sich zur Aufgabe gemacht hat, Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Zeitschriften, Fanzines, Flyer, Magister- und Diplomarbeiten, Medienberichte, Musik etc.) zu sammeln, auszuwerten und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Die Materialsammlung umfasst rund 6000 Bücher, 350 wissenschaftliche Arbeiten, 28.000 Zeitschriften, darunter die größte Fanzinesammlung Europas und 4000 CDs, LPs, DVDs, Videos sowie Tausende von Presseausschnitten und ungezählte Flyer.“ (Wikipedia)

Und die schaffen es nicht mehr alleine, haben eine Stiftung gegründet und sind nun auf Spenden angewiesen. Ich habe grade eben ‘nen Hunni lockergemacht, solltet ihr auch tun. Und weitersagen, hier die Facebook-Seite zur Aktion: Archiv der Jugendkulturen – Jetzt retten!

Das Archiv erhält bis heute keinen Cent Regelförderung und arbeitet seit seinem Bestehen mit auf Zeit geförderten Stellen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel ehrenamtliches Engagement sich dort findet. Doch auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine oder zwei hauptamtliche Stellen und die Sicherung der Grundkosten. Das ist zurzeit nicht gegeben – immer wieder müssen Vereinsmitglieder oder MitarbeiterInnen sogar privat Gelder spenden, um die laufenden Kosten zu zahlen. Damit ist die Existenz dieser in Europa einmaligen Einrichtung in regelmäßigen Abständen akut gefährdet.

Eine Stiftung bietet Sicherheit und Kontinuität im Fortbestand des Archiv der Jugendkulturen und der daraus resultierenden kulturellen und politischen Arbeit mit und für Jugendliche(n) – und das unabhängig von der Vergabe von Fördergeldern.

Hier noch zwei Videos: im Selbstauslöser von Spreeblick erklärt Gründer Klaus Farin sein Baby und noch ein anderes Dings, das ich auf Youtube gefunden habe.


(Youtube Direktyouth, via KFMW)


(Youtube Direktarchiv)

Electron Boy saves Seattle for one day


(Youtube Direktelectronboy, via io9)

Hero Complex hat mich gestern an eine Story erinnert, die ich am Wochenende in London schon gelesen hatte: Ein 13jähriger Junge, der an Krebs erkrankt ist, bekam von der Make-A-Wish Foundation (das waren die mit dem Slave Leia Car Wash) seinen größten Wunsch erfüllt. Er wurde für einen Tag lang ein Superheld im echten Leben und rettete seine Stadt vor fiesen Superschurken: Here’s Electron Boy and he’s badass.

Thursday was shaping up to be just another school day for 13-year-old Erik Martin, but then something extraordinary happened: Spider-Man called.

Spider-Man happens to be one of the few people who knows that Erik, too, has a secret identity — he’s Electron Boy, a superhero who fights the powers of evil with light.

And Spider-Man needed Erik’s help.

Boy with cancer turns into a superhero for a day (via Digg, Hero Complex, Bild ganz oben via Topless Robot)

Neuer Portishead-Song für Amnesty International


(Vimeo DirektAI, via Testspiel)

Portishead haben zum heutigen Tag der Menschenrechte einen neuen Songs rausgehauen und spenden alle Einnahmen aus dem Verkauf des Tracks an Amnesty International. Der Track haut mich jetzt nicht wirklich aus den Socken, ich habe mir „Chase The Tear“ aber grade trotzdem gekauft, you should too.

First aired on Zane Lowe’s BBC Radio 1 show on 9 December, the track is out just in time for international human rights day on 10 December.

And if you were wondering – ‘Chase the Tear’ is a reference to a paper tear-style ‘tear’, not a tear from an eye!

Hier kann man „Chase the Tear“ kaufen, hier die Meldung auf Amnesty.

Aboves Streetart-Aktion: Homeless, not hopeless

above

Streetartist Above ist fünf Wochen lang in Portland rumgeradelt, hat Obdachlose interviewt und mit ihrem Einverständnis eine Streetart-Aktion gemacht, von der es nun Prints gibt, die er für einen guten Zweck auf seiner Website verkauft. Er schreibt mir:

After last years positively large response to the “GIVING TO THE POOR” print where 100% of all those profits were donated to 2 selected homeless shelters I wanted to again get involved this year with the homeless community and address the serious issues of homelessness and more specific the homeless situation in Portland, Oregon.

After 5 weeks of riding my bike around Portland interviewing the homeless, I’m finally finished with the this passionate nonprofit project I have been working on to support and bring awareness to the homeless crisis here in Portland, and in general. I am contacting you because I would appreciate your support in broadcasting on your website and any other outlets the “Homeless, not hopeless” non-profit project. Last week I made a screen printed edition of 100 prints that are priced to sell to get more people involved and support this benevolent fundraiser. MY goal is to raise $5,000 Dollars to donate before the end of the year to the Transition Projects homeless shelter here in Portland, Oregon.

Hier kann man die Prints direkt bestellen, hier der Link zu den weiteren Fotos und den Interview mit den Obdachlosen.

Vorher auf Nerdcore:
Bailout-Oster-Streetart
Aboves Berlin Wall-Streetart

Eboy-Poster für Amnesty International

eboyamnesty

Die Erfinder des modernen Pixel-Designs haben für Amnesty Internationals Poverty is modern-Kampagne ein schickes Poster gestaltet. Hier das Ding in groß, hier kann man es in ihrem Shop kaufen, 4 Euro vom Preis gehen an AI.

(via Mister Honk)

Dark Angel: Charity-Animationshort feat. Portishead


(Youtube Direktgoth, via Creative Review)

„Dark Angel“ ist ein Animationshort, der die Geschichte der Sophie Lancaster erzählt, die deshalb totgetreten wurde, weil sie ein Goth war.

In August 2007, Sophie Lancaster was kicked to death, simply for dressing differently. Two years on, and in tribute to the outgoing, bubbly girl who was denied the chance to live life her way, a British make-up brand has commissioned a short film by award-winning French director, Fursy Teyssier. Produced by creative agency Propaganda, in association with iconic British band, Portishead, Dark Angel is a beautifully haunting rendition of Sophies story.

The aim of the film is to raise awareness of The Sophie Lancaster Foundation and generate £500,000 to help educate young people about tolerance. Since Sophies death, weve been working with behavioural experts Huthwaite International, to put together an interactive youth workshop that does just that.

But this essential education programme can only be delivered with your help. Please, please show your support watch the film and make a donation. Were hoping to reach over 1,000,000 hits, so forward the link and help us spread the message.

Ein Hartz für Berlin: Design Contest

hartz-fuer-berlin

Maximilian schreibt mir: „Am 19. Juli gibt es eine von Bela B. und Icke & Er organisierte Spendengala für den “Berliner Tafel e.V.” Neben den Initiatoren selbst, treten zahlreiche namenhafte Künstler (Peter Fox, T.Raumschmiere, …) auf und verzichten an diesem Abend auf ihre Gage. Wir von TALENTARENA veranstalten zusammen mit der “Ein Hartz für Berlin”-Aktion einen Design-Contest. Die fünf Gewinner-Entwürfe werden auf Leinwänden gedruckt und im Zuge der Spendengala, inklusive Signatur aller Künstler die auftreten, versteigert. Der Erlös kommt zu 100% dem “Berliner Tafel e.V.” zu Gute!“

Ein Hartz für Berlin + TA = Design-Contest

Skate-Schule in Afghanistan – Banner-Designcontest

Michael schreibt mir:

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Skateistan ist eine von einem Australier in Afghanistan gegründete Skateboard-Schule, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Straßenkinder von Kabul in ihrem bescheidenen Alltag mal etwas interkulturellen Ausgleich, aber vor allem für ein paar Stunden Freude und Ablenkung zu bieten. Anders als die meisten Hilfsprojekte in Afghanistan, hat Skateistan keinerlei Verpflichtung gegenüber politischen Organisationen, Regierungen, religiösen Einrichtungen oder Überzeugungen. Bei Skateistan geht es ausschließlich um die Unterstützung afghanischer Kinder, unabhängig von Geschlecht oder ethnischem Hintergrund.

Ich finde die Aktion bemerkenswert – und die Jungs haben es schon geschaft, ca. € 100.000 für eine Skateboardhalle in Kabul aufzutreiben, die gerade gebaut wird.

Ich unterstütze Skateistan auf meiner Plattform Trawlix, die Aktion besteht darin, gute Designer dazu einzuladen, für Skateistan Online Werbemittel zu bauen. Diese Banner werden dann anderen Sitebetreibern kostenlos zur Verfügung gestellt.

Michael hat mir 100 Zugangscodes für die Design-Plattform Trawlix geschickt, der Sieger-Banner für Skateistan gewinnt 750 Euro und dient einem guten Zweck. Einfach ‘ne Mail an mich unter rene.walter at gmail dot com oder hier einen Comment hinterlassen, dann schicke ich Euch einen Zugangscode. Banner für afghanische Skater-Kids, jetzt!

Skateistan Design Contest Online Werbemittel

Batman verteilt Weihnachtsgeschenke an Obdachlose. Echt jetz!

Wie großartig ist das denn bitte? Ein reicher Geschäftsmann, der schon immer anonym für wohltätige Zwecke gespendet hat und nicht Bruce Wayne heisst, hat sich ein Batmankostüm angezogen und Nahrungsmittel an Obdachlose und Spielzeug an Kids verteilt. Santa Claus is Batman, actually! Grandios! Das Video läuft bei mir aus irgendeinem Grund nicht, aber die Bilder zur Story reichen mir schon. Holy F*ck! It’s the Batman! Und er verteilt Geschenke! Viel besser geht’s nicht.

POW! Batman turned city centre heads when he delivered dozens of mince pies, helped to serve full English breakfasts and chatted to the homeless at Sheffield’s Cathedral Archer Project.

WHAM! The mystery businessman rattled Bluebell Wood Children’s Hospice collection tins in the street, then worked behind the tills and stocked shelves, with new toys he donated, at the charity’s shop in King Street.

BAM! Then it was off to bring smiles to the faces of children, where he funded 20 new toys and handed them out personally to kids at Sheffield Children’s Hospice.

SMASH! Batman is calling for readers of The Star and radio listeners to give generously to The Star and Hallam FM’s Cash For Kids Christmas Toys Appeal.

On a city centre rooftop, in a disguised gruff voice, more Attercliffe than American, he told The Star: “I know some people will think I’m bonkers. But I’ve always done charity work anonymously and this way I can continue doing that, while giving more of a profile to the charities.

“My message is simple – you don’t need to be a superhero, or super wealthy, to give to deserving causes this Christmas or all year round.

“If you can give cash, or toys, that’s fantastic. But the most precious thing we can all offer is our time.”

Holy Christmas crusader – It’s Batman! (via MeFi)