szmtag

Big Bang Theory Flashmob

 Youtube Direktbang, via Interweb3000

All is full of love. [update] Hier die Full Version.

Anti-Homophobia Flashmobs

Zum Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie (International Day Against Homophobia and Transphobia, IDAHO) finden heute bundesweit Knutschflashmobs statt, die meisten Veranstaltungen finden heute abend statt, in Berlin wird schon seit Mittag geküsst. Eine schöne Übersicht gibt’s beim L-Mag:

An diesem Datum – vor 21 Jahren – strich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus dem medizinischen Verzeichnis psychischer Erkrankungen. Seit nun mehr fünf Jahren richten überall auf der Welt Community-Organisationen an diesem Tag Flashmobs aus, bei denen beispielsweise bunte Luftballons in den Himmel steigen oder sich Lesben, Schwule und Freunde an einem festgelegten Ort zu einer bestimmten Uhrzeit küssend in die Arme fallen.

Knutschen gegen Homophobie – Bundesweite Flashmobs am Tag gegen Homo-und Transphobie (via Einhorn)

Lesbian Kiss-In in München


(Youtube Direktlove, via Einhorn)

Am 17. Mai organisieren ein paar Mädels ein lesbisches Kiss-In anlässlichs des internationalen Tags gegen Homophobie. Los gehts ab 19 Uhr am Karlstor, ich gehe schwer davon aus, dass die Damen nichts gegen schwule und heterosexuelle Mitknutscher haben. Spread the love and be excellent to each other! Von der Facebook-Seite zur Küsserei:

Der Grund für das Kiss-In ist einfach: Auch in der Millionenstadt München gibt es viele lesbische/bi/queere Frauen, denen es sehr schwer fällt, sich in den verschiedensten Lebenssituationen zu outen, ihre Liebste an der Hand zu halten oder einfach zu küssen. Zudem finden sie ihre Lebens- und Liebensweise fast nie positiv in der Öffentlichkeit repräsentiert. Wir wollen mit dieser Aktion für einen kurzen, aber einprägsamen Moment lesbischem Sein und Begehren mitten in der Stadt zu dem Raum und der Selbstverständlichkeit verhelfen, die ihm gebührt!

Anlass für die Aktion ist der Internationale Tag gegen Homophobie (International Day against Homophobia, IDAHO), der jährlich am 17. Mai stattfindet. An diesem Tag im Jahr 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten.

WAS? Lesbisches Kiss-In
WANN? 17.05.2011 um 19:00Uhr
WO? Karlstor (Stachus) in München

4chan prank Internet-Loners into Flashmob:

4chan prank Internet-Loners into Flashmob: 4chan machen grade jede Menge Fake-Profiles auf OKCupid auf und locken einsame Männer zu einem gemeinsamen Datum an den Times Square, New York. (via Digg)

No Pants Subway Ride 2011 in Hamburg


(Youtube Direktpants, via Improv Everywhere)

Auch 2011 werden in der U-Bahn wieder die Hosen runtergelassen. Für Deutschland gibt’s bislang eine Aktion in Hamburg, in der Schweiz gibt’s angeblich Pants-Action in Zürich, der Link zum Facebook-Event funktioniert aber nicht. Die komplette Liste aller teilnehmenden Städte gibt’s hier.

The No Pants Subway Ride Hamburg 2011

Wann: Sonntag, 09. Januar 2011, 15:30 Uhr
Wo: Hamburg City
Start: Sternschanze (U3) – Zwischenstopp St. Pauli – Endpunkt Rathaus

DETAILS

Treffpunkt: S-Bahn Sternschanze Platz gegenüber des Eingangs Schanzenstraße

Mitzubringen: Behältnis zum Verstauen der Hose (z.B. Tasche, Rucksack, Aktenkoffer etc.) & eine gültige Fahrkarte (natürlich). Ansonsten ganz normale Kleidung der Witterung angepasst tragen, also Winterjacke, Mütze, Schal, Handschuhe usw. usw.

Global No Pants Subway Ride 2011

Flash Mob Gone Wrong


(Youtube Direktmob)

Tom Scott zeigt in seinem Szenario „Flash Mob Gone Wrong“ wie unglaublich schief ein Flash Mob im digitalen Zeitalter gehen könnte. Dem ganzen schwingt doch eine gewisse Plausibilität nach, da alle Schritte zur letztendlichen Katastrophe so schon bereits im Interweb passiert sind, nur halt nicht zur selben Zeit.

Fictional story of a flash mob gone terribly wrong

Malte, Teilzeit-Comicverkäufer und Vollzeit-Pseudointellektueller an einer deutschen Universität, vergnügt sich täglich mit populärkulturellen Krimskram in Form von sequentieller Kunst, analogen Tonträgern sowie Telespiele um sie auf Nerdcore in anderer Gestalt zu präsentieren. Malte liest atm: Takehiko Inoues Vagabond VIZBig Edition Vol. 3.

Decentralized Dance Party: Boombox-Pirateradio-Partyflashmobs


(Youtube Direktparty)

Was bekommt man, wenn man jede Menge Ghettoblaster und einen FMTransmitter mit einem Flashmob kombiniert? Decentralized Dance Parties. Das Ding geht grade in Kanada durch die Decke: „The [video above] showcases the evolution of the Decentralized Dance Party: from 20 people to 20,000 in the span of 6 short months!“ Das Video startet erstmal doof, wird aber schnell sehr toll und ab Minute 6 wird’s wahnsinnig.

FMTransmitter sind bei uns für den Privatgebrauch zwar mehr oder weniger illegal (bis auf Minisender fürs Auto), trotzdem will ich sowas spätestens nächsten Sommer hier auch haben. Boombox-Pirateradio-Partyflashmobs FTW!

The DDP is a portable, battery-powered Party System.

It consists of hundreds of Party People, carrying boomboxes, and a DJ who wears a backpack, containing a powerful FM transmitter.

All the boomboxes are tuned into the DJ’s master FM broadcast, resulting in a mobile, synchronized sound system. This Portable Dance Party roams the night, generating complete awesomeness, street by street and block by block, onto buses and subways, into public fountains and beyond! Inevitably interfacing with the public, together we create an infectious epidemic of fun! A Roaming Party Adventure that lasts all night long!

Decentralized Dance Party (via BBSubmitterator)

Gay Kiss-Flashmob for the Pope

Der Papst hat gestern Spanien besucht und wie erwartet gegen die recht progressive Gesetzgebung dort angegriffen – Spanien erlaubt gleichgeschlechtliche Ehen und Abtreibungen. Und deshalb haben sich rund 200 schwule und lesbische Helden vor der Kirche versammelt, in der dieser alte Mann seine seltsamen Ansichten verbreitete und haben ihm eine Tonne Liebe vor die verschrumpelten Füße gekotzt. So macht man das.

Hier das Video mit dem Aufruf zur Aktion (mit Untertiteln), danach eine Handvoll Links.


(Dotsub Direktkiss, via Einhorn, Reddit)

Hier das spanische Blog zur Aktion, hier die Facebook-Seite, im Guardian war der Aufruf zum Kissing-Flashmob schon am Mittwoch, die New York Times hat auch zwei Absätze dazu:

Pope Benedict XVI strongly defended traditional families and the rights of the unborn Sunday, directly attacking Spanish laws that allow gay marriage, fast-track divorce and easier access to abortions as he dedicated Barcelona’s iconic basilica, the Sagrada Familia. […]

As he headed to the basilica, about 200 gays and lesbians staged a ‘kiss-in’ to protest his visit and church policies that consider homosexual acts “intrinsically disordered.” Later, a few hundred women marched to protest their second-class status in the church and the Vatican’s opposition to birth control.

Global Zombie-Flashmob from The Walking Dead

Eine Woche vor der offiziellen Premiere der Serie zu The Walking Dead (Review der ersten Folge inklusiver massiver Spoiler hier), lässt AMC heute in 26 Städten auf der ganzen Welt eine Zombie-Invasion auf die Leute los und zwar „during morning commute peak hours“.

Bilder vom Event werden bei Facebook gepostet, bislang findet man Fotos aus Mexiko und Taipei, das Hashtag für Twitter ist das etwas umständliche #ZombieCommuterDay. In Deutschland werden die Walking Dead in München rumlatschen, heute im Berufsverkehr also nicht wundern, wenn da auf einmal halbverweste Leute rummachen, das muss so.

A week prior to the unprecedented global premiere of the show, AMC and FIC have planned to target one day multi-city events that will occur during morning commute peak hours. Taking direction from The Walking Dead’s legendary make-up artist Greg Nicotero, hundreds of zombies will consecutively take over major cities worldwide during a 24-hour period.

The planned global outbreaks will center in and around the world’s major landmarks, including the Brooklyn Bridge in New York City, the Lincoln Memorial in Washington D.C., Big Ben in London, the Prado Museum in Madrid, the Bosphorus Bridge in Istanbul, the Acropolis in Athens and more. They will begin at daybreak in Taipei and Hong Kong, followed by Istanbul, Madrid, Munich, London, Sao Paolo, Buenos Aires, New York City and Los Angeles, among others. Attacking a total of 26 cities, each outbreak will be documented and shared with fans the world over as it happens.

The Walking Dead Strikes Major Cities Worldwide With Zombie Invasion

Putting the Mob back into Flashmob


(Youtube Direktmob, via Rebellen)

Ist zwar nur ein Commercial für nen Internet-Service, aber ich mag die Badass-Attitüde.

Viking-Flashmobs in Los Angeles

In Los Angeles trifft sich öfter mal ein Mob Vikinger („Norse Hollywood Dining Vikings“), stürmt ein Restaurant oder auch eins von diesen schwedischen Möbelhäusern und lässt dort die Sau raus, Viking-Style. Es gibt einen Grund, warum Northlanders von Brian Wood schon länger zu meinen Lieblingscomics gehört: „Oh yeah. We’re thinking of making buttons that say, ‘Vikings eat pirates and s**t ninjas’“.

Being a viking in Los Angeles isn’t easy. In fact, it takes a pillage to do it right.

But that isn’t stopping an ad hoc group of vikings from raising a ruckus in Los Angeles restaurants, all in the name of fun.

The group calls itself the “Norse Hollywood Dining Vikings” and, true to their name, they dress up in various variations of viking gear in order to go to nice restaurants and eat, drink and be merry — other guests be damned!

The leader of this roving band of meal-seeking marauders is Tony Swatton, who, by day, is a master blacksmith and the designer of custom-made weapons, armor and other props for television and film.

Vikings Raid LA Restaurants and IKEAs, hier ihre Seite auf Facebook. (via Neatorama)

LED Lightsaber Battle


(Youtube Direktsaber, via Laughing Squid)

Von Youtube: „On July 31st, over 500 people joined Newmindspace as they held a massive lightsaber battle with LED lightsabers at the Royal Ontario Museum in Toronto, Canada.“

Trololo-Flashmob


(Youtube Direkttrololo, via Electru)

In Barcelona gab’s vor ein paar Tagen einen Trololo-Flashmob. Wenn man mal die soziale Cutting Edgeness (das Wort habe ich grade erfunden, finde irgendwie gut) mal aus dem Konzept Flashmob herausnimmt, dann sind sie ja allermeistens dazu da, um die Teilnehmer maximal dumm aussehen zu lassen. Dieser Flashmob ist in der Kategorie ganz klarer Gewinner.

No Pants! Subway Ride: Berlin (UPDATE)

nopants

[update] Da die Blöd-Zeitung von dem Vorhaben Wind bekam und sich an die Aktion anhängt, obwohl die, ihre Leser und ihre „Journalisten“ völlig unerwünscht sind, wird es Änderungen geben. Dazu bitte bei der Facebook-Gruppe anmelden und dort nachschauen.

Ich weiß nicht, ob ich mich am Sonntag wirklich bei -3°C ohne Hosen in die Berliner U-Bahn setze, aber ich denke ernsthaft darüber nach und falls Ihr am Sonntag in Berlin seid, eine exhibitionistische Ader habt und euch gerne über Leute lustig macht, die dämlich aus der Wäsche schauen, then this is for you. Jedenfalls hat mir die gute Anne grade ein Update zur Aktion via Facebook geschickt und das gebe ich einfach mal weiter.

Liebe Mitstreiter!

Wie versprochen gibt es nun die harten Fakten zum “No Pants Subway Ride Berlin 2010″, schließlich ist es am Sonntag schon soweit, dass wir kollektiv die Hosen ablegen wollen. Lest folgende Punkte bitte genau durch:

TEILNAHMEBEDINGUNGEN:

1.) Die Bereitschaft, ohne Hosen oder andere Beinkleider in der U-Bahn zu fahren.
2.) Die Fähigkeit dies ernsthaft und als völlig normal an die unbeteiligten Mitfahrer zu vermitteln.
3.) Der Besitz eines Semestertickets, einer Monats- oder einer anderen gültigen BVG-Fahrkarte.

ACHTUNG: Kommt nur vorbei, wenn ihr eure Hosen runterlassen wollt! Diese Aktion lebt schließlich vom Mitmachen! Bitte gebt bei Facebook endgültig an, ob ihr dabei seid oder nicht!

WANN: Sonntag, 10. Januar 2010; Beginn 15 Uhr – bitte seid pünktlich und kommt gerne auch etwas früher; Ende ca. 17.30 Uhr

WO: rechts neben Konnopke’s Imbiß – das ist direkt am U-Bahnhof Eberswalder Straße und damit nicht zu verfehlen – Link: http://www.konnopke-imbiss.de/lka.htm

MITZUBRINGEN: eine gültige Fahrkarte für die BVG (beachtet bitte, dass Einzelfahrausweise nur in eine Richtung gültig sind) und ein Rucksack

ANZUZIEHEN: Schal, Mantel, Mütze, Handschuhe – normale Wintersachen, die ihr halt auch sonst tragen würdet

DER PLAN: Durch die Facebook-Anmeldungen rechnen wir momentan mit 100 Leuten, die tatsächlich auch die Hosen fallen lassen. Die momentanen Temperaturen werden sicherlich Einige von euch zweifeln lassen, aber bitte bedenkt, dass sämtliches An- und Ausziehen immer in der U-Bahn oder in unterirdischen U-Bahnhöfen stattfindet. Die aktuelle Vorhersage ist -3°C. (Und nein, die Aktion im Sommer durchzuführen wäre nicht einmal halb so lustig!)

Sobald ihr alle um 15 Uhr am Treffpunkt seid, werdet ihr in 4 halbwegs gleich große Gruppen (A, B, C und D) aufgeteilt, also ca. 25 Leute pro Gruppe. Falls es insgesamt doch mehr Teilnehmer werden, gerät eben die Gruppe D etwas größer.

Vom U-Bahnhof Eberswalder Straße aus geht es dann los: Gruppe A, B und C steigen alle in dieselbe U-Bahn. Gruppe A fährt damit bis zum Potsdamer Platz, Gruppe B bis Spittelmarkt und Gruppe C bis zum Alex. Bevor ihr die euch zugewiesene Haltestelle erreicht habt und aussteigen müsst, zieht ihr eure Hosen aus und verstaut sie im mitgebrachten Rucksack (Aktentaschen, Einkaufstüten oder dergleichen gehen natürlich auch). Falls euch jemand darauf anspricht, sagt ihr einfach, dass euch warm geworden wäre, die Hose kratzt oder etwas in der Art. Sobald ihr ausgestiegen seid, wartet ihr am Bahnsteig einfach auf die nächste Bahn.

In dieser folgt dann Gruppe D, die sich bereits kurz nach dem Losfahren ihrer Hosen wie schon beschrieben entledigt hat. An den genannten Posten (Alex – Spittelmarkt – Potsdamer Platz) steigen die anderen Gruppen wieder dazu. In dieser Konstellation fahren wir dann alle bis Wittenbergplatz und von hier aus geht es wieder zurück zur Eberswalder Straße.

Ab jetzt ist es euch überlassen, ob ihr die Rückfahrt auch ohne Hosen machen möchtet. Falls ja, gilt dieselbe Gruppenaufteilung wie auf der Hinfahrt und Gruppe A fährt diesmal zum Alex, Gruppe B wieder zum Spittelmarkt und Gruppe C zum Potsdamer Platz. Gruppe D folgt wieder eine Bahn später. Bevor diese Bahn dann schließlich mit allen Teilnehmern an der Eberswalder Straße ankommt, zieht ihr in der U-Bahn eure Hosen wieder an. Am besten im Falle von Fragen auch wieder mit Begründungen wie “mir ist gerade eingefallen, dass ich die ja doch dabei hatte”, “mir wurde etwas frisch” etc. Alle, die es bis zur Eberswalder Straße “geschafft” haben, können sich dann ja noch ein warmes Plätzchen suchen, um gemeinsam etwas trinken zu gehen.

WICHTIG: Während der gesamten Aktion müsst ihr stets so tun, als würdet ihr keinen der anderen Teilnehmer kennen und euren Zustand als völlig normal behandeln. Besonders falls ihr von Außenstehenden gefragt werdet. Bleibt immer nett und cool (sorry, das Wortspiel musste sein), lasst euch nichts anmerken. Der “No Pants Subway Ride” wird selbstverständlich auch während der ganzen Zeit nicht erwähnt.

Achtet bitte immer darauf, dass ihr euch über den gesamten Bahnsteig und damit die komplette U-Bahn verteilt! Dabei werden natürlich immer noch mehrere von euch in einem Waggon landen, aber dann ist wiederum euer Schauspieltalent gefragt – ihr habt die Hosen heute morgen einfach vergessen! Überhaupt empfiehlt es sich, eine Beschäftigungsmöglichkeit mitzunehmen. Ein Buch, der iPod, Kreuzworträtsel – hier dürft ihr euch etwas aussuchen, das alles umso “normaler” erscheinen lässt.

Falls ihr noch Freunde mitbringen wollt, versichert euch bitte, dass auch sie all diese Instruktionen gelesen haben.

DOKUMENTATION: Es haben sich mittlerweile ein paar Leute gemeldet, die Fotos oder auch Videos machen möchten. Das ist natürlich toll, aber bitte achtet unbedingt darauf, dass ihr es versteckt macht! Eine Kamera mit Riesenobjektiv ist z.B. zu auffällig und würde die Aktion auffliegen lassen. Ansonsten möchte ich alle anderen Teilnehmer bitten, während der Aktion keine Fotos o.ä. zu machen, um den Effekt nach Außen zu wahren. Vorher und nachher dürft ihr euch austoben – ansonsten werden aber unsere Doku-Leute genug Material zusammentragen, das selbstverständlich auch für alle auf der Facebook-Seite verlinkt wird.

!!! Jeder, der dabei sein und Fotos/Videos machen möchte, meldet sich bitte noch einmal bei mir, da ich einen genauen Überblick brauche, wie viele ihre überhaupt seid und ob ihr definitiv mitmacht !!!

Alle Teilnehmerstädte des “Global No Pants Subway Ride” findet ihr hier: http://improveverywhere.com/2010/01/04/global-no-pants-subway-ride-2010/

Für die Twitterer unter euch: die Tags sind #nopants oder @improvevery, dann lassen sich dort die weltweiten Aktionen besser verfolgen.

ZUM SCHLUSS: bleibt nur zu sagen, trainiert euer Immunsystem bis Sonntag noch ein bisschen, zieht euch warme Unterhosen an, vielleicht sogar zwei Paar, lasst die Tangas und Strumpfhosen Zuhause und bringt Spaß mit. Dann wird der 1. “No Pants Subway Ride” in Berlin dank euch ein großer Spaß werden! :)

Journey to the End of the Year: Fangenspielen an Silvester in Berlin

runningposter

An Silvester noch nix vor? Antiboredome veranstaltet am 31. Dezember eine Art urbanes Fangspiel in Berlin, Treffpunkt ist Alexanderplatz um 19 Uhr. Das Spiel geht bis 23 Uhr, danach kann man also immer noch bequem auf die tausend anderen Silvester-Partys gehen.

Shalaco schreibt mir:

I am writting you to tell you about Journey to the end of the year, a street game that my friends are putting on in Berlin for new years.

Journey to the end of the night is an open source Street Game developed by Antiboredome “Outwardly resembling a simple game of tag, Journey games are actually complex PSYCHOGEOGRAPHICAL experiments, designed to elicit emotions such as FEAR, LUST, PAIN, SPEED, ALIENATION, LONELINESS, HATE, and DESIRE in those who play it.”

The game is free for anyone to play and ends at 23:00 so that players can go on to join in the festivities. Players will meet at Alexanderplatz at 19:00 on 31.12.2009. Players start off as runners. They are given a wrist band to help identify who is in the game and a map of clues to help them navigate through the city to various checkpoints: ‘microclimates’ with an air of weirdness and mystery where they will have to perform a certain task before they get a seal on their map.

Scattered through the checkpoints are chasers. Once a runner is tagged by a chaser he becomes a chaser.

This is an amazing street game and I encourage you to join in the fun or at least spread the word to Berliners. The last ‘Journey to the end of the night’ was put on Halloween night in San Francisco California. We had 600 wristbands and had to turn people away, here is our writeup on Laughing squid.

Journey to the end of the year: Berlin 2009