iPad-App: On the way to Woodstock

Schicke neue App für’s iPad: ein interaktiver Trip nach Woodstock inklusive jeder Menge Videos, Infos, Fotografien und natürlich Musik. Für ‘nen alten Hippie wie mich ein Must Have, tatsächlich habe ich mir das Ding grade eben runtergeladen.
(Youtube Direktwoodstock, via Gizmodo)
Im Video oben sieht man, dass die App auf Youtube-Videos zurückgreift und natürlich bin ich innerhalb der Anwendung bereits auf ein Video gestoßen, das hierzulande gesperrt war (Rolling Stones – Honky Tonk Woman). Nun würde mich hier wirklich mal die rechtliche Situation interessieren, denn schließlich hat sich Apple mit den Labels und der GEMA geeinigt, ich habe für das Ding bezahlt und dank’ bürokratischen Shitfucks kann ich sie nicht zu 100% nutzen. Anders gesagt: Könnte ich jetzt – theoretisch – die GEMA hierfür abwatschen, auch wenn es äußerst korinthenkackerisch wäre?
Wie auch immer, die meisten Videos laufen und die App ist wirklich, wirklich sehr schick, Snip:
On The Way To Woodstock is an immersive, interactive timeline that explores the phenomenon of how a generation evolved from sock hops to Woodstock. Enjoy over 100 hours of narrative, photography, videos and music from the 1950′s, the 1960′s and each of the artists that performed at the 1969 Woodstock Art & Music Fair.
Your iPad comes alive with over 100 rare color photos of Woodstock from award-winning photographer, Barry Levine. You will find little-known facts about the performers and the events of the festival as you browse this stunning gallery.
In this app you will:
- Effortlessly experience the essence of life in the 50′s and 60′s featuring family life, social changes, politics, music and culture.
- Dive deep into the topics and personalities of the time with videos and thoughtful narratives.
- Immerse yourself in artists from Buddy Holly to Jimi Hendrix, each featured in individual sections filled photos, videos, even essential songs and albums.
- Enjoy over 100 rare photos from one of the only Woodstock photographers who managed to have color film at the festival
- Explore the characters and artists that chose not to play the festival
- AirPlay support for videos so you can stream audio directly to your Hi-Fi speakers or audio/video to your Apple TV
- Over 45 hours of video content diligently categorized and organized for your viewing pleasure
- The ScreenSaver that allows your app to behave like the perfect coffee table book
Vorher auf Nerdcore:
DJ Zebras Woodstock-Mashup-Album: Bootstock
Woodstock Fotografie (plus die Geschichte des Woodstock-Pärchens)
Iconic Woodstock: A Photographer Looks Back
Woodstock Love Story-Comic
Psychopathology of the Hippies
Mindhacks hat ein tolles Buch des kolumbianischen Psychiaters Miguel Echeverry ausgegraben, der in den Siebzigern ein Buch über eine Geisteskrankheit geschrieben hatte, die sich in langen Haaren und Joints äußert: Psicopatologia y Existencia del Hippie (Psychopathology and Existence of the Hippy).
Hier seine Definition eines echten Hippies:
The true hippy is an individual with a frank disposition to hereditary psychopathology, who has abandoned himself, has totally neglected his hygiene and self-presentation, has let his hair and beard grow, is dressed bizarrely, eccentrically and ridiculously, wears a multitude of rings, necklaces, beads and other extravagances, is opposed to all defined and purposeful social and family structures now and in the future, rejects productive and redeeming work, irresponsibly and cynically promotes the cult of free love, aggressively promotes contempt for moral, social and religious conventions, preaches paradoxically about the abolition of private property, harmfully drugs them self with marijuana, LSD, amphetamines, hypnotics, mescaline, psylocybin, sedatives and heroin etc to rebelliously and insanely avoid the sad realities of life.
Und die fünf Sub-Hippiegenres:
The book contains not a single reference to any scientific or clinical study, although is happy to wax lyrical about the subgroups of the hippy mental illness. Apparently, there are five: hippies with defective personal relationships and autistic-like problems, aggressive hippies, hippies with defective behaviour and poor family adjustment, emotionally impaired hippies, and those with abnormal, perverted or inverted instincts.
Ich würde mich selber spontan allen fünf Subkategorien anschließen und die Definition passt auch. Toll!
Sk8′n’Love: Arte Tracks über Hippie-Skater
(Youtube Direkt, via KFMW)
Arte Tracks über die New School of Hippies: Skater und Biker, psychedelic Art und Schnurris. Die komplette Sendung gibt’s noch auf Arte+7.
Die Treppen und Skate-Park-Gettos haben sie nun satt! Die Skater von Los Angeles lassen den Free Spirit der späten 1960er Jahre wieder aufleben. Richie Jackson, Patrick Melcher und Gareth Stehr heißen die hippigen, bikenden und bärtigen Mitglieder der Gang. Sie sind Profi-Skater, halten sich aber fern vom Skate-Business und setzen mehr auf Kunst und Schurrbart-Meisterschaften.
Den auch in hier vorkommenden Richie Jackson hatte ich vor einer ganzen Weile schonmal und weil der so wunderbar durch ist, hier nochmal das Video von damals:
Snip aus einem Interview:
I believe in psychedelicism. Not just psychedelic music, but everything. A psychedelic experience is characterized as the unveiling of perceptions previously unknown — the brain unfettered from its usual constraints. To me, it’s all there is, and certainly all that’s worth doing. I find no worth in that which doesn’t surprise. Anomalies, irregularities, deviation from the common rule — that is all I will ever care for.
HR-Hippie-Doku und eine spanische LSD-Orgie aus „Acid Delirio Dei Sensi“
(Vimeo Direkthippies, via Dangerous Minds)
Im Vimeo-Channel Towersopenfire habe ich neben den Manowar-Weihnachtsbaumkugeln auch noch obige 20minütige Doku über Hippies in San Francisco vom Hessischen Rundfunk und einen Ausschnitt mit einer LSD-Orgie aus dem Film „Acid Delirio Dei Sensi“ gefunden, der und das Filmposter nach dem Klick.
Janis Joplins Porsche
Notcot hat ein paar schöne Bilder von Janis Joplins psychedelischem Porsche, der grade im Grammy Museum rumsteht.
Hippie Kitchens

Sehr schönes Tumblelog: Hippie Kitchens. Sind zwar nicht alles Hippies auf den Bildern und die sind auch nicht immer in Küchen zu sehen, ist aber trotzdem toll, das Ding. (via MeFi)
Doku: Surf Now, Apocalypse Later (plus Chuck Berry live)
Schöne Doku, hatte ich gestern abend auf Arte gesehen: „Surf Now, Apocalypse Later“ zeigt den Einfluß der Surfer auf die Hippies und die Protestbewegung.
Anfang der 60er Jahre erlebte die amerikanische Nachkriegsgeneration in einem wirtschaftlich boomenden Land eine Ära der Sorglosigkeit. Doch unterschwellig begann es, in der Gesellschaft zu brodeln. Der Kalte Krieg spitzte sich zu, Rassenunruhen forderten ihre Opfer, die Kriminalität erlebte einen Anstieg und die sexuelle Revolution schritt voran. Die braven Bürger begannen, sich große Sorgen um ihre Sprösslinge zu machen, deren Leben scheinbar nur noch von Rauschgift und Sex beherrscht wurde.
Eine auf Jugendlichkeit und persönliches Glück ausgerichtete Kultur übte eine ungeheure Anziehungskraft auf Millionen von Jugendlichen aus, die auf der Suche nach Abwechslung und Freiheit waren. Zum Vorbild wurde die unbeschwerte Welt der südkalifornischen Surfer. Sie diente dann auch dem Mainstreamkino aus Hollywood als Hintergrund für die Rehabilitierung traditioneller Werte.
In den von den großen Studios produzierten sogenannten Beach-Party-Movies wurde das Surfermilieu als zwar lässig, aber letztlich brav schöngefärbt. So kehrten die strammen, muskelbepackten jungen Männer und die Mädchen aus gutem Hause nach mehr oder weniger dekadenten Ausschweifungen immer wieder zu den traditionellen Werten Amerikas zurück. Doch es gibt auch Gegenbeispiele. So kommen die Jugendlichen in “Big Wednesday – Tag der Entscheidung” von John Milius eher wild und undiszipliniert daher.Die Keule des Vietnamkriegs traf die verwöhnte Generation mit voller Wucht und stürzte die Gesellschaft in eine tiefe Krise. Diesen Wertewechsel untersucht der Dokumentarfilm am Beispiel der idyllischen Welt der kalifornischen Strände. Er zeigt, wie eine sorglose Jugend plötzlich und unwiederbringlich ihre von der sozialen Wirklichkeit abgekoppelte Traumwelt verliert.
Auch toll, auch gestern abend gesehen: Chuck Berry Live at BBC Theatre 1972.
Chuck Berry ist eine der wichtigsten und legendärsten Persönlichkeiten des Rock’n'Roll. Er wurde 1926 in St. Louis geboren, wo er noch heute einmal im Monat im Blueberry Hill Club Konzerte gibt. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis 1947 arbeite er bei General Motors und begann sich für Musik zu interessieren.
Entscheidend für Berrys Musikerkarriere war die Begegnung mit Muddy Waters im Jahr 1955. Mehrere Gefängnisaufenthalte bekräftigten seinen schlechten Ruf, doch sein Beitrag zur Musik ist bis heute einmalig und sein musikalischer Einfluss unbestreitbar. Bedeutende Künstler wie Elvis Presley, die Beatles und die Rolling Stones, aber auch das Electric Light Orchestra und der französische Sänger Eddy Mitchell spielten Berrys größte Hits. Angus Young, Lead-Gitarrist von AC/DC, nahm sogar den berühmten Duckwalk in sein Bühnenprogramm auf.
Doku: Woodstock – Wie der Mythos entstand
(Youtube Direktwoodstock, via KFMW)
Nette Doku über das Woodstock-Festival, leider in einer (zumindest zu Beginn) leicht drögen Tonalität. Wer’s etwas frischer mag, dem empfehle ich den wunderbaren Film von Ang Lee: „Taking Woodstock“ (Amazon-Partnerlink: Taking Woodstock).
Die “Woodstock Music & Art Fair” im August 1969 gilt bis heute nicht nur als berühmtestes Rock-Festival aller Zeiten, sondern als die Mutter aller Festivals. Und obwohl es vorher und nachher Hunderte anderer Festivals gab, ist nur Woodstock zu einem Mythos geworden. In dem Dokumentarfilm “Woodstock – Wie der Mythos entstand” erzählen Woodstock-Veteranen, was zu diesem Mythos beigetragen hat.
Doku über deutsche Hippies: Die Karawane der Blumenkinder
(Youtube Direkthippies, via MoGreens)
Ein ziemlich dufter Mensch hat die Doku „Die Karawane der Blumenkinder“ von Maren Niemeyer über deutsche Hippies geyoutubed. Jede Menge Reisen, Drogen und freie Liebe im Jahr 1968, sehr schön.
High sein, frei sein…
Spätestens die Magical-Mystery-Tour der Beatles 1967 stimmte die Jugend Deutschlands ein auf Patschouli, Sitar und Shillum: Auf der Suche nach spiritueller Erleuchtung und einem ursprünglichem Leben starteten ab Mitte der sechziger Jahre ganze VW-Bus-Karawanen ihren Trip auf dem legendären Hippie Trail. Unterwegs trafen sich die Hippies der Welt in den Doppeldecker-Bussen von Indigo Overland, im Magic Bus (“20 Tage bis Nepal”), im Souk von Marrakesch, auf Ibizas Hippiemarkt, im Pudding-Shop Istanbuls, auf Kabuls Chickenstreet, an Goas Stränden und im legendären Kathmandu Guesthouse.
Oben der erste Teil, die restlichen 9 Videos und mehr Infos nach dem Klick.
Richie Jackson, pychedelic Hippie-Skater
(Youtube Direkthippies, danke Max!)
Ich hatte den Herrn schonmal vor Ewigkeiten in den Links, aber weil die ja eh keiner liest und weil der Mann herrlich durch ist, hier also: Richie Jackson, pychedelic Hippie-Skater. Snip aus einem Interview:
I believe in psychedelicism. Not just psychedelic music, but everything. A psychedelic experience is characterized as the unveiling of perceptions previously unknown — the brain unfettered from its usual constraints. To me, it’s all there is, and certainly all that’s worth doing. I find no worth in that which doesn’t surprise. Anomalies, irregularities, deviation from the common rule — that is all I will ever care for.
Jimi Hendrix live @ Woodstock
(Google Direkthendrix, via Linkswarm)
Hier der komplette Gig von Jimi Hendrix auf dem Woodstock Festival 1969, das Posting habe ich grade beim Aufräumen im Backend gefunden, ist also alles andere als frisch aber zu schade zum wegschmeißen. Also raus damit: „The entire concert of Jimi Hendrix performing at the Woodstock festival in 1969. 56:39 and worth every second of it.“
Amazon-Partnerlink: Jimi Hendrix – Live at Woodstock (Deluxe Edition)
Iconic Woodstock: A Photographer Looks Back

Fotograf Elliott Landy erinnert sich bei Time.com 40 Jahre nach Woodstock an das Festival anhand der Fotos, die er dort geschossen hatte. Sehr schöne Rückschau mit jeder Menge Sex, Drugs & Rock’n'Roll.
We were high on our surroundings, high on the music and – well – just plain high.
Jefferson Airplane – Manhattan Rooftop Concert (1968)
Bevor die Beatles oder U2 auf die Dächer kletterten, spielten Jefferson Airplane dort ein Konzert, schrien ein wenig rum („Hello, New York! New York, wake up you fuckers! Free Music! Free Love!“) bevor die Polizei sie abführte (im Video am Ende zu sehen). Jean-Luc Godard filmte das ganze für seinen später on D.A. Pennebaker zu Ende gebrachten Film „One American Movie“. Metafilter hat mehr Infos und Links zum Film „One A.M.“
In 1968, two years before those other guys, Jefferson Airplane played their apocalyptic psychedelia from a NYC rooftop, before police shut them down. Filmed (staged?) by Jean-Luc Godard.
The song is “The Ballad of You and Me and Pooneil” from “After Bathing at Baxter’s” (1967). Amazingly, this was their single which reached #42 on the Billboard Hot 100 and #24 on the Cash Box Top 100.
Filmed for Godard’s project “One A.M.” aka “One American Movie”, which was abandoned and completed four years later by D.A. Pennebaker — with additional “making of” footage — as “One P.M.” aka “One Parallel Movie.”
TV-Tipps: 40 Jahre Woodstock



Heute Abend feiert 3Sat 40 Jahre Woodstock (eigentlich ist das Hippie-Jubiläum erst am 15. August, aber egal). Um 21:45 Uhr läuft die Doku „Woodstock – Wie der Mythos entstand“, um 0:15 Uhr folgt dann der Directors Cut des Konzertfilms „Woodstock: Three Days of Peace & Music“.
Auch in der ARD-Sendung Titel, Thesen, Temperamente ist das Festival Thema: „Dieter Moor in Woodstock und Umgebung unterwegs und spürt dem nach, was 40 Jahre später vom Mythos noch geblieben ist. Er spricht mit den Initiatoren von einst, Michael Lang, Elliot Tiber und Joel Rosenman, er besucht das quietschbunte Woodstock-Museum und er schaut sich die legendäre Festivalwiese an: damals Schlammwüste und Hippie-Paradies, heute ein eingezäuntes Areal, auf dem Camping und laute Musik ausdrücklich verboten sind … – nun ja, the times they are a-changing, die Zeiten ändern sich.“
Auch interessant der überaus improvisierte und chaotische Ablauf des Festivals damals. Die Bilder oben stammen übrigens aus dem Time Life Bilderarchiv auf Google Images.
Mit über 450.000 Besuchern war Woodstock das größte Treffen der amerikanischen Gegenkultur und der Höhepunkt der Hippiebewegung der 1960er Jahre. Da die Veranstalter mit wesentlich weniger Besuchern gerechnet hatten, entwickelte sich das Festival schon vor seinem Beginn zu einem organisatorischen Alptraum. Der Verkehr brach völlig zusammen, die Verpflegung der Menge war problematisch, an zwei von drei Tagen regnete es stundenlang. Trotzdem gibt es aus Woodstock keine Berichte über Gewalt, und lediglich drei Tote waren zu beklagen: ein Unfalltoter und zwei Drogentote.
Warum ist das chaotisch organisierte Rockfestival selbst 40 Jahre später noch ein Thema? Warum bekommen die Teilnehmer immer noch leuchtende Augen, wenn sie über ihre Erinnerungen sprechen? Weil die Woodstock Music & Art Fair im August 1969 nicht nur das berühmteste Rock-Festival aller Zeiten ist, sondern bis heute als die Mutter aller Festivals gilt. Ganz wesentlich hat auch der Oscar-prämierte Film “Woodstock”von Michael Wadleigh zur Legendenbildung beigetragen. An Woodstock müssen sich seitdem alle anderen Veranstaltungen dieser Art messen lassen.
In dem Dokumentarfilm von Stefan Morawietz erzählen Woodstock-Veteranen, was zum Mythos Woodstock beigetragen hat. Zu Wort kommen die drei noch lebenden Organisatoren des Festivals: Michael Lang, Artie Kornfeld und Joel Rosenman. Außerdem äußern sich Mitarbeiter der Veranstalter, Fotografen, Musiker, Bewohner des Örtchens Bethel im US-Staat New York, wo das Festival stattfand, und Festival-Besucher.
Woodstock – Wie der Mythos entstand, Woodstock: “Three Days of Peace & Music”, Dieter Moor in Woodstock – auf der Suche nach einem Mythos (via Testspiel)
Woodstock Fotografie (plus die Geschichte des Woodstock-Pärchens)


In der New Yorker Laurence Miller Gallery läuft anläßlich von 40 Jahren Summer of Love eine Ausstellung der Woodstock-Fotos von Burk Uzzle.
Burk Uzzle shot the festival from the vantage point of a participant. In one particularly telling photograph, a sea of humanity as dense as a carpet of wildflowers in a meadow spills over a hillside; in another, a young hippie couple standing in a tender embrace under a grandmother’s quilt became the icon of a generation. Rather than document the music, Uzzle chose to focus on details of living, existence, and enjoyment over that three day period. In so doing, he captured the spirit of the festival and ultimately an era.
Burk Uzzle Woodstock: 40th Anniversary (via BoingBoing)
Gleichzeitig und zufällig ist mir vorhin eine Story über das ikonographische Foto des Woodstock-Pärchens unter die Finger gekommen. Die beiden sind mittlerweile 60 Jahre alt, verheiratet und immer noch Big Love.
Forty years after the legendary festival in Bethel, N.Y., a photo of two lovebirds taken at Woodstock has become an iconic symbol of love. Having only met three months prior, the picture captures a young couple — Nick and Bobbi Ercoline, both now 60 — embracing underneath a dirty blanket, surrounded by exhausted concertgoers. To the Ercolines’ surprise, the image became the cover of the ‘Woodstock’ album in 1970 and was featured on posters for the subsequent documentary film. […]
What’s more, the couple has been together ever since.
On The Way To Woodstock is an immersive, interactive timeline that explores the phenomenon of how a generation evolved from sock hops to Woodstock. Enjoy over 100 hours of narrative, photography, videos and music from the 1950′s, the 1960′s and each of the artists that performed at the 1969 Woodstock Art & Music Fair.
I believe in psychedelicism. Not just psychedelic music, but everything. A psychedelic experience is characterized as the unveiling of perceptions previously unknown — the brain unfettered from its usual constraints. To me, it’s all there is, and certainly all that’s worth doing. I find no worth in that which doesn’t surprise. Anomalies, irregularities, deviation from the common rule — that is all I will ever care for.


