Doku: Die wilden Wurzeln des World Wide Web
Tolle Doku auf Arte über die wahren Wurzeln des Internet: Hippies, LSD und Aktivismus. Der Film hält sich am Anfang eine Spur zu lange mit Nicolas Sarkozys Entgleisungen auf dem eG8-Gipfel 2011 auf, wird danach aber richtig interessant und erzählt viel zu den grundlegenden Mechanismen wie etwa P2P und Memes und was die mit Meinungsfreiheit und Politik und Hacktivism zu tun haben. Zu sehen sind jede Menge Bekannte von Jeff Jarvis, John Perry Barlow bis Andy Müller-Maguhn, der Film wird nochmal am Freitag um 2:40 Uhr wiederholt. Must Watch!
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte jener Menschen, die für die freie Meinungsäußerung Dritter und gegen Zensur gekämpft haben und die die Meinungsfreiheit und das Recht auf Privatsphäre verteidigen. Mit Hilfe der von ihnen entwickelten Tools und Programme, die ihnen häufig Ärger mit der Justiz oder den Nachrichtendiensten einbrachten, konnten sich die arabischen Internetnutzer informieren, organisieren und über die Landesgrenzen hinweg ihren Kampf für die Freiheit bekanntmachen. Ohne sie hätte es den Arabischen Frühling nicht gegeben.
Als Reaktion auf die zahlreichen Gesetzesentwürfe und internationalen Abkommen, die nicht die Rechte der Bürger in diesen Netzen verteidigen, sondern stattdessen vielmehr darauf abzielen, Grenzen zu errichten und Barrieren aufzubauen, sind einige von ihnen in die Politik gegangen, um die Freiheit aller zu verteidigen. Ihr Motto lautet: Gesetze und Softwarecodes haben eines gemeinsam: Sie lassen sich hacken.
Google Hacking with the NSA
Die NSA hat ihr internes Buch über Online-Recherche namens Untangling the Web: A Guide to Internet Research ins Netz gestellt (PDF, anonymisierter Link zur NSA) und darin gibt es ein Kapitel über „Google Hacking“. Sowas wie der Googleguide für Spione.
The book […] is filled with advice for using search engines, the Internet Archive and other online tools. But the most interesting is the chapter titled “Google Hacking.” Say you’re a cyberspy for the NSA and you want sensitive inside information on companies in South Africa. What do you do?
Search for confidential Excel spreadsheets the company inadvertently posted online by typing “filetype:xls site:za confidential” into Google, the book notes. Want to find spreadsheets full of passwords in Russia? Type “filetype:xls site:ru login.” Even on websites written in non-English languages the terms “login,” “userid,” and “password” are generally written in English, the authors helpfully point out.
Misconfigured web servers “that list the contents of directories not intended to be on the web often offer a rich load of information to Google hackers,” the authors write, then offer a command to exploit these vulnerabilities — intitle: “index of” site:kr password.
Use These Secret NSA Google Search Tips to Become Your Own Spy Agency
20 Years ago, the WWW went Public Domain

Vor zwanzig Jahren gaben das CERN und Sir Tim Berners-Lee bekannt, dass sie ihre neue Technologie des World Wide Webs als Gemeingut kostenfrei zur Verfügung stellen. Ohne diese weise Entscheidung gäb’s das Netz in seiner heutigen Form nicht oder wäre lediglich ein trauriges Abbild davon.
Zur Feier des Tages rekonstruieren sie grade die allererste Website des WWW unter http://info.cern.ch/hypertext/WWW/TheProject.html:
On 30 April 1993 CERN published a statement that made World Wide Web technology available on a royalty free basis, allowing the web to flourish.
On 30 April 1993 CERN published a statement that made World Wide Web (“W3″, or simply “the web”) technology available on a royalty-free basis. By making the software required to run a web server freely available, along with a basic browser and a library of code, the web was allowed to flourish.
Info.cern.ch: Twenty years of a free, open web (via The Verge)
First-website.web.cern.ch: Restoring the first website A project to restore info.cern.ch – the world’s first website
AOL kills Comics Alliance, Spinner, AOL Music:
AOL hat heute seinen Musikdienst abgeschossen und mit ihm die Website Spinner.com, die seit der Übernahme 1999 zu den ersten Musik-Websites im Mainstream zählte. Und Comics Alliance haben sie ebenfalls dichtgemacht, eine der ersten Anlaufstellen für Comic-News im Netz. Wird Zeit, die hervorragende Kategorie Comics That Never Happened irgendwohin zu sichern.
Wir haben jetzt öfter Sex seit der Drosselung…

Von Kommentator 222 in meinem Posting zum T-Remixer. Ich hab’ das Teil mal bezüglich Rechtschreibung und Zeichensetzung flott gemacht und groß runtergeladen.
Drosselkom Online-Remixer

Schönes Spielzeug der Digitalen Gesellschaft: Ein Remixer für Drosselkom-Werbung.
Mit Hilfe eines Online-Remix-Werkzeugs können Werbemotive der Telekom mit eigenen Werbebotschaften versehen werden. In Anlehnung an den Kundenservice “telekom-hilft” findet sich das Werkzeug unter www.hilf-telekom.de.
“Die neuen Tarife der Telekom sind der Anfang vom Ende der Netzneutralität,” kritisiert Markus Beckedahl, Vorstand des Digitale Gesellschaft e. V. und ergänzt: “Mit hilf-telekom.de haben Internetnutzer die Möglichkeit, die Telekom bei der Kommunikation dieser Pläne zu unterstützen.”
Hilf-Telekom.de: T-Remixer
Digitale Gesellschaft: HILF-TELEKOM.DE UNTERSTÜTZT DIE DEUTSCHEN TELEKOM BEI DER KOMMUNIKATION DER ABSCHAFFUNG DER NETZNEUTRALITÄT
The Printed Internet: Your Drug Dealer on Etsy

Mein Lieblingstumblr The Printed Internet von Daniel Kolitz postet jetzt auch zusammengeklebte Website-Remixe auf Animal New York. Bisher dort veröffentlicht: YOUR KLOUT SCORE IS YOUR OBJECTIVE WORTH AS A HUMAN BEING und der verdrogte Etsy-Remix oben: YOUR DRUG DEALER ON ETSY. Nach dem Klick in HighRes und auf voller Breite: Gib mir den Rest, Baby…
Surfen mit der Telekom-Drossel
Patrick Hempel hat seine Leitung per Speed Limit auf die Geschwindigkeit des neuen Telekom-Internets runtergefahren: 384 Kbit/s. So ähnlich sah das mal aus, Mitter der 90er, als wir uns noch per Modem ins Netz gewählt haben und die Telekom will genau dieses 1996er-Netz als Zukunft des deutschen Internets verkaufen. Die einfache Idee zeigt: Das neue Internet-Angebot der Telekom ist kaputt, das funktioniert nicht.
Sven von Pop64 hat derweil vorgerechnet, wie schnell man im Jahr 2013 die Volumengrenze erreichen kann:
Sony bringt in diesem Jahr die Playstation 4 raus. Mit der PS4 geht Sony mit einem 4k Movie Download Store an den Start. 4k wird das nächste große Home-Entertainment Ding, die Filme haben eine erheblich höhere Auflösung als Blueray. Nachteil für neue Telekom-Kunden: EIN EINZIGER Film aus diesem Store ist ca 100 GB groß. […]
Die neue Playstation und die noch anzukündigene XBox sind jeweils echte Traffic Maschinen, werden wahrscheinlich beide auf Always On setzten und alles zum download anbieten. Spiele und Filme, Updates, online Gaming, dass erzeugt mehr Traffic als man erwartet. Das ist kein Nischenmarkt, Konsolen sind Massenprodukt.
Marcel Weiss hat sich auf Neunetz ein paar Gedanken über die Strategie hinter dem Vorstoß der Telekom gemacht, die mehr als einleuchtend sind:
Die verkündeten Telekomtarife sind der Versuch der Telekom, einmal zu schauen, wie weit sie gehen können. Sollten sie einen massiven öffentlichen Aufschrei mit Drohungen von Politikern als Reaktion bekommen, können sie dann immer noch so tun, als wären sie kompromissbereit und könnten die Geschwindigkeit nach der ‘Drosselung’ um ein Vielfaches erhöhen. Auf, sagen wir zum Beispiel, 10 oder 15 Prozent. Das wäre dann ein enormer Anstieg gegenüber 0,19 Prozent im schlimmsten Fall und würde dann wie ein Sieg der Kritiker aussehen.
Es würde aber nur so aussehen, weil die Telekom mit ihren ersten Drosseltarifen die Internetanschlüsse nach den Inklusivvolumen de facto lahm legen wollte. Der Sieger wäre die Telekom, die letztlich immer noch bekommt was sie will: Eine Welt, in der sie gesondert doppelt abkassieren kann, bei Internetanbietern und Endnutzern, und zum Kingmaker weil Gatekeeper des 21. Jahrhunderts wird.
Derweil hat die SPD bereits angekündigt, Netzneutralität in Gesetzform gießen und die Drosselung verhindern zu wollen. Allein: Nach den letzten paar Jahren als politische Wendehälse, die ihr Fähnchen grade netzpolitisch in den Wind gehängt haben und genau keinerlei Rückgrad bewiesen haben, vertraue ich dieser Partei kein Stück und diese Ansage ist freilich ausschließlich heiße Luft im Wahlkampf.
Bleiben nur die Piraten, deren Lauer sich mit seiner Telekom enteignen-Ansage zwar weit aus dem Fenster lehnt, die Aussage aber ziemlich einleuchtend verargumentiert:
Die privatwirtschaftlich organisierte Deutsche Telekom erbt vom ehemaligen Staatsunternehmen Deutsche Post das durch Steuergelder finanzierte Telefon- und Glasfasernetz. Das baut die Telekom nicht aus. Der Bedarf an breitbandigem Internet steigt aber. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Das Netz ausbauen oder den Mangel verwalten und zum Geschäftsmodell machen. Die Telekom hat sich für letzteres entschieden. Während uns Länder wie Südkorea bei der Geschwindigkeit längst abgehängt haben legt die Telekom für Deutschland den Rückwärtsgang ein. Das ist ungefähr so, als würden wir der Telekom das Straßennetz geben, die lässt es dann verwahrlosen und führt dann eine Maut ein, um die Spuren benutzen zu können, die noch funktionieren.
Könnte gut sein, dass die Piraten mit dem Thema Netz-Neutralität und Drosselkom endlich ein Thema gefunden haben. Eine Petition gegen die Netzdrosselung durch die Telekom gibt’s auf Change.org.
[update] Es gibt ein weiteres Video mit exakt derselben Idee plus Tool Drossl.
[update] spOnline: „Weil der Konzern das Internettempo ab einem bestimmten Datenvolumen drosseln will, wendet sich Wirtschaftsminister Rösler persönlich an Vorstandschef Obermann. Verbraucherministerin Aigner verlangt eine Prüfung.“
Telekom kills Flatrates, Net Neutrality
Die Telekom läutet dann mal das Ende der Netzneutralität ein. Wird spannend, wie lange es dauern wird, bis auch alternative Provider die Kosten an ihre Kunden weitergeben, der Telekom gehören ja nun leider große Teile des Netzes.
Digitale Gesellschaft: Telekom Tarifänderungen – Frontalangriff auf die Netzneutralität: „Für uns ist klar: die Deutsche Telekom will den Kunden das, was vorher im Tarif enthalten war, als Zusatzservice noch einmal verkaufen und schließt daher ihre Mitbewerber vom Anschluss aus.”, sagt Markus Beckedahl, Vorstand des Digitale Gesellschaft e.V.. “Die schwarz-gelbe Koalition hat stets betont, sie wolle abwarten, ob ‘der Markt’ die Netzneutralität nicht ‘selbst regeln’ würde. Nun ist die Katze aus dem Sack – und wie er sie dort wieder hineinbekommt, muss Wirtschaftsminister Philip Rösler jetzt erklären.“
Mobile Geeks: „Die heutige Ankuendigung der Deutschen Telekom ist nicht mehr und nicht weniger als ein Offenbarungseid. Seht her, wir haben in all den Jahren verpennt uns neu zu positionieren. Ja im Grunde genommen sind sie nie ueber die Evolutionsstufe des “wir legen dir einen Internetanschluss” bzw. “hier ist dein Mobilfunkvertrag mit Vielsurfer-Paket” hinausgekommen und erhalten dafuer nun die Rechnung.“
spOnline: Daten-Drosselung: Telekom schafft DSL-Flatrates ab: „Die eigenen, besonderen Breitbanddienste will die Telekom von der Drosselung ausnehmen: Wenn ein Kunde etwa das Unterhaltungsprogramm T-Entertain gebucht habe, werde der dadurch entstehende Traffic nicht auf das Volumen angerechnet, so die Telekom.“
DDoS slows global Net
Nur falls sich wer wundert, dass das Netz heute etwas langsamer ist, als sonst: „The internet around the world has been slowed down in what security experts are describing as the biggest cyber-attack of its kind in history.“
Mr Linford said the attack’s power would be strong enough to take down government internet infrastructure. “If you aimed this at Downing Street they would be down instantly,” he said. “They would be completely off the internet.”
He added: “These attacks are peaking at 300 gb/s (gigabits per second). “Normally when there are attacks against major banks, we’re talking about 50 gb/s.”
Autogenerated Buzzfeed-Clickbait:
Sehr amüsant: Darius Kazemi (das war der mit dem Random Shopping Amazon-Bot) hat mit 40 Zeilen Code einen Generator für Clickbaitschrott ala Buzzfeed geschrieben: „This clickbait was generated by ~40 lines of code. If you write stuff like this for a living: think about your fucking life. And reload for more. (Amusingly, AdBlock breaks this page.)“
Illegal Botnet-Map of the Web

Wissenschaftler haben mit einem Botnet eine „illegale“ Vermessung des Webs und eine Karte des Internets erstellt, inklusive animierten XKCD-inspirierten Karten auf Basis von Hilbert Kurven. Fun!
“Two years ago while spending some time with the Nmap Scripting Engine (NSE) someone mentioned that we should try the classic telnet login root:root on random IP addresses,” wrote the anonymous researcher behind the Carna botnet. “This was meant as a joke, but was given a try.” […]
Carna turned out to be an effective way of measuring a big chunk of the Internet, but there’s one major catch: It’s illegal and invasive, which no doubt explains why the researcher has remained anonymous. Carna was, as per the name, a botnet, a type of malware secretly loaded into any device it could penetrate. At its peak, the botnet controlled an estimated 420,000 devices.
Daily Dot: Rogue researcher uses illegal botnet to measure the Internet
Internet Census 2012: Port scanning /0 using insecure embedded devices , hier alle Karten und animierten GIFs in verschiedenen Auflösungen.
RSS coming to Google+ via Feedburner? (UPDATE: Nope.)

[update: Ist wohl das What's Hot-Icon, das Feedburner aber mehr als ähnlich sieht. Mein Fehler. Meh.]
Google hat nicht nur seinen Reader gekillt, sondern auch heimlich seine Chrome-Extension für RSS-Abos aus dem Chrome-Store gelöscht, die im Browser ein RSS-Icon in der URL-Leiste anzeigte, mit dem man Websites abonnieren konnte. Man könnte also meinen, dass Google hier auf einem ziemlich allumfassenden Kreuzzug gegen die RSS-Technologie ist und natürlich wäre Feedburner als nächstes dran, Techcrunch titelt martialisch: Google kills RSS. [update: Techcrunch haben ihren Artikel umbenannt in „It’s Not Just Reader – Google Kills Its RSS Subscription Browser Extension, Too“, vorher stand da „Google kills RSS“, siehe URL.]
Dort in den Comments findet man den interessanten Hinweis von Mete Ertürk (update: Interessant, das Posting wurde gelöscht, warum auch immer), der ausgerechnet das Feedburner-Icon in der GooglePlus-Navigation ausgemacht hat, versteckt in den Sprites. Ich hab’ das mit dem Web Developer-Plugin überprüft und in der Tat: Das Feedburner-Icon ist seit neuestem in der Google+Navi, hier die URL der Sprites: https://ssl.gstatic.com/s2/oz/images/sprites/ribbon-nav-common-67fd8e55b86e53afa609c535e23508ab.png. Noch ist es nicht aktiviert, aber ich hab’ bereits in den Comments zu Reader-Meldung auf eine Integration des Readers bzw. ein paar seiner Funktionen in GooglePlus spekuliert und da scheint tatsächlich etwas dran zu sein.
Google+ läuft nicht so wirklich rund uns es fehlt Content, was läge also näher, einen RSS-Reader zu integrieren und die schon 2011 abgeschaltete Sharing-Funktion über das GooglePlus-Netzwerk laufen zu lassen? Ergibt für mich ziemlich viel Sinn, Google-Ingenieure fragen bereits auf G+ nach, welche Features die Leute gerne hätten. Ob das funktionieren würde, steht nochmal auf einem anderen Blatt, mit der Abschaltung des Reader hat man einen kleinen, aber entscheidenden Teil der Internet-Nutzer ziemlich grob vor den Kopf gestoßen und ob die nach so ‘ner Aktion noch Lust auf Google+ haben ist mehr als fraglich.
Und es kann freilich sein, dass eine Feedburner-Integration in GooglePlus nur bedeutet, dass man da endlich problemlos einen Feed reinlaufen lassen kann – ähnlich wie die RSS-Graffiti-App auf Facebook – und dass die Reader-Funktionen höchstens rudimentär eingebaut werden. Das wird sich zeigen. Aber das Icon ist da und das sicherlich nicht zufällig.
Hier übrigens mein Google+Profil und hier eine Nerdcore-Community, die ich mal angelegt habe.
Internet-Visualization: There’s an App for that…
Youtube Direktinternet, via Flowing Data
Peer1-Hosting haben eine interaktive 3D-Visualisierung des Internets als App für iOS und Android am Start. Sweet!
Users can view Internet service providers (ISPs), Internet exchange points, universities and other organizations through two view options – Globe and Network. The app also allows users to generate a trace route between where they are located to a destination node, search for where popular companies and domains are, as well as identify their current location on the map.
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte jener Menschen, die für die freie Meinungsäußerung Dritter und gegen Zensur gekämpft haben und die die Meinungsfreiheit und das Recht auf Privatsphäre verteidigen. Mit Hilfe der von ihnen entwickelten Tools und Programme, die ihnen häufig Ärger mit der Justiz oder den Nachrichtendiensten einbrachten, konnten sich die arabischen Internetnutzer informieren, organisieren und über die Landesgrenzen hinweg ihren Kampf für die Freiheit bekanntmachen. Ohne sie hätte es den Arabischen Frühling nicht gegeben. 
“Two years ago while spending some time with the Nmap Scripting Engine (NSE) someone mentioned that we should try the classic telnet login root:root on random IP addresses,” wrote the anonymous researcher behind the Carna botnet. “This was meant as a joke, but was given a try.” […]

