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56 broken Kindle-Screens

 Vimeo Direktkindle

Schönes Projekt von Silvio Lorusso und Sebastian Schmieg, die Screenshots von kaputten Kindles zu ‘nem Buch gebunden haben. Glitch-Haptik-Gadgetkunst, oder so ähnlich. Bestellen kann man das Buch auf Lulu für nichtmal 4 Euro.

“56 Broken Kindle Screens” is a print on demand paperback that consists of found photos depicting broken Kindle screens. The Kindle is Amazon’s e-reading device which is by default connected to the company’s book store.

The book takes as its starting point the peculiar aesthetic of broken E Ink displays and serves as an examination into the reading device’s materiality. As the screens break, they become collages composed of different pages, cover illustrations and interface elements.

56 BROKEN KINDLE SCREENS (2012) (via Bruce Sterling)

Wie konvertiere ich eBook-PDFs in MOBIs?

Ey, Lazyweb! Seit gestern bin ich Besitzer eines Kindles und insgesamt ziemlich zufrieden, wenn nicht sogar begeistert. Ein kleines Problem habe ich dennoch: Meine eBook-Sammlung liegt vor allem im PDF-Format vor. Die kann das Kindle zwar, aber oft ist die Schriftgröße schlicht zu klein und das Reinzoomen und Rumscrollen stört den Lesefluss so extrem, dass ich die jetzt alle in MOBIs umwandeln will.

Das geht auf dem Mac mit der eBook-Verwaltungssoftware Calibre, was dabei allerdings herauskommt schlicht nicht lesbar, Beispiel oben: Links das MOBI, rechts das Original. Zerhackte Zeilen, zufällige Absätze, seltsame Zeichen wo man hinschaut und bei Terry Pratchett hatte ich grade sogar ein gespiegeltes Cover, was zwar passt, auf so ‘ne Art, aber haben will ich das dann trotzdem nicht. Ich habe bereits ein paar Workarounds getestet, wie etwa PDF als TXT ausgeben (ich habe hier Acrobat Pro), was ebenfalls nichtmal ein okayes Ergebnis ausgespuckt hat.

Kennt sich jemand damit aus? Kann man das über die Voreinstellungen von Calibre so auspegeln, dass das Ergebnis immerhin lesbar wird? HELP! (Und apropos Help: Bei den Filmfreunden haben wir grade ein seltsames technisches Problem, vielleicht hat da ebenfalls jemand eine Idee: F5 Cache-Problem: Yes, we post Shit every single day, but you may not see it for some reason.).

Jedenfalls: Meine Calibre-Konverter-Prefs nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

40 Minibooks inside a Book as Kindle-Metaphor

Rachel Walsh hat für eine Aufgabe („Explain something modern/internet based to someone who lived and died before 1900“) für ihr Studium an der Cardiff School of Art & Design 40 Miniaturbücher gebastelt und in einem Hardcover-Band platziert, als Metapher für das Kindle. Ich überlege ja grade, mir ein Kindle zuzulegen, da das Lesen langer Texte auf dem iPad aufgrund der Screen-Auflösung doch eher anstrengend ist. Für Comics ist das Ding absolut ausreichend, für Bücher ist ein richtiges eReader allerdings besser. Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Kindle in Deutschland gemacht?

Jedenfalls: Hier die Cover der Minis im Vergleich zu den Originalen, von Gammasquad:

“I made the book start to finish over five days, and it took about 35 hours to make I reckon. It was pretty painstaking cutting out all the gaps in the book itself, and making the books to go inside. They’re all bound like actual books, so as I waited for them to glue and dry I would design the covers for them. All the covers are copies of real book covers. They include many of Dickens’s novels, his favorite childhood books, and some of my own.”

How would you explain a kindle to Charles Dickens? (via Neatorama)