E3: Activision Party feat. Tony Hawk, N.E.R.D., Slim Shady



Ich komme grade von der Activision Party im Staples Center, bei der sie mit ein bisschen Pyrotechnik und Promis ihr Game-Lineup (Call of Duty: Black Ops, True Crime: Hong Kong, DJ Hero 2, Guitar Hero) vorgestellt haben. Tony Hawk war da, Soundgarden, N.E.R.D., Eminem, Rihanna und ein paar weitere, die ich nicht kenne.
Von Techradar:
Around 5,000 people were in attendance at Activision’s event, which reportedly cost the publisher in the region of $6 million to stage, with Slim Shady himself pocketing around a cool $500,000.
Tony Hawk: Shred was shown off by the man himself, who confirmed that there would be a hanging ramp in the game, which is set to have more of an old school look and feel this time around, following the critical and commercial flop of the last title in the series.
Hier mein Flickr-Set: Activision Party @ E3 2010
Und hier der Eminem Call of Duty-Remixtrailer… ist aber nur ein kurzer Auszug von dem, was auf der Bühne zu sehen war:
E3: Star Wars – Force Unleashed 2 – Trailer
(Youtube Direktforce, via AHT)
Hier der Trailer zu Force Unleashed 2, dem letzten Item aus dem Star Wars Universum, das ich nicht nur halbwegs erträglich fand.
Dear Microsoft,

…when you sneak into my Hotel Room placing ads where I do my private stuff, this is what you can expect…

(Gizmodo und wohl alle Leute, die auf Microsofts Rechnung auf der E3 sind, dürften ähnliche Werbung im Hotelzimmer vorgefunden haben… was ich irgendwie nicht wirklich cool finde. Ich habe mich aber noch zurückgehalten, aus den Buchstaben hätte man schließlich auch irgendwas mit Hoe machen können.)
How to pull out a Tooth with a Rocket
(Youtube Direktrocket, via HYST)
Gestern nach einem Drölfstundentrip gestern dann in LA angekommen, ein Bud mit den Leuten hier getrunken und French Fries dazu verspeist, schließlich ins Bett gefallen wie ein Stein. Jetzt erstmal gleich Fußball-Brunch, vorher noch schnell Frühstück aus dem halben Jahrhundert alten Burger-Restaurant um die Ecke, danach rumlatschen, gucken, staunen und einen Supermarkt suchen, der fußläufig zu erreichen ist, denn mein Hotel ist noch so neu, dass die Minibar leer ist.
Und dann Cirque De Soleil, diese Microsoft-Sause, no Electronics allowed: „A cast of 80 performers supported by a crew of more than 100 designers, set builders, engineers and seamstresses meant the performances soaked up as much resources as any of Cirque’s permanent shows. The company drove from its Montreal studios 25 semi-trailer trucks packed with equipment, costumes and props — nearly all handmade for Microsoft’s event.“ (Microsoft uses Cirque du Soleil to introduce top-secret video game technology, via Geekosystem)
Bis dahin: How to pull out a tooth with a rocket… das Grinsen danach: Unbezahlbar!
Vorher auf Nerdcore:
Zähneziehen mit einem ferngesteuerten Auto, das über eine Katze springt
Up in the Air, gone for E3

Ich bin dann mal weg, unterwegs zur E3 in Los Angeles auf Einladung von Microsoft, deren Project Natal ich mir anschauen soll. Mach ich, na klar. Gespannter bin ich natürlich auf Valves E3-Überraschung und auch wenn es sehr wahrscheinlich nicht der Duke Nukem werden wird… irgendwas tolles wird da sehr wahrscheinlich auf uns zukommen.
Die Urlaubsvertretung übernehmen hier solange bis Ende nächster Woche meine Buddys Nilzenburger, Martin aka Mister Honk und Doktor Katze von Interweb3000, ich melde mich aber selbstverständlich auch zwischendurch, wahrscheinlich wegen der Zeitumstellung mitten in der Nacht und vielleicht steht hier irgendwann nächste Woche um 3 Uhr morgens die BREAKING NEWZ: Halflife 3 feat. Duke with a Portal-Gun for realz!OMG11!!!ELF! Vielleicht. Hoffentlich. Möglicherweise.
LA Week: From Hollywood Boulevard to Malibu
Elvis und Marylin stehen vor dem Kodak-Theatre und freuen sich über die Aufmerksamkeit. Schaut man ganz genau hin, sieht man die fahrigen Bewegungen der Schauspieler unter ihren Perücken, ihrer Schminke und unter den Kostümen. Sie und ich wissen: es sind nur drittklassige Komparsen in einem viertklassigen Spiel um Touristen, die um unsere Blicke betteln und die vom Moloch schon verschlungen, verdaut und auf den Boulevard geschissen wurden. Auf diesem Flecken zeigt sich das Drama dieser Stadt, die glitzernden Riesenplakate rufen einem vom Kodak-Theatre ihre Versprechungen zu.
Ein Drummer sitzt auf dem Boden und haut auf Plastikeimer und Pfannen und jongliert mit seinen Sticks. “If you can do that then don’t pay me”, Hardcore-Gothics stelzen mit hellgrünen Kontaktlinsen in Richtung Club. Ein Souvenierladen reiht sich an den anderen die alle, ALLE dieselben Produkte verkaufen und in den Seitenstraßen taumeln die Junkies im Crackwahn. Pomp und Schlamm, Glamour und Banales trifft hier aufeinander, Zahnlose Penner im American Diner neben der Nutte mit der lila Perücke neben dem Business-Menschen. Ein faszinierendes Panoptikum menschlicher Extreme und menschlichen Mittelmaßes verdichtet sich auf dem Walk of Fame zu einem grellen, blendenden Tanz.
Man stolpert über Bud Costello, Burt Reynolds oder John Ford. Dort vorne legt sich ein Mädchen auf den Boden neben John Travoltas Stern während 5 Meter weiter ein alter Mann im Rollstuhl um Wechselgeld bettelt. Ich gebe ihm einen Dollar.
Vom Hollywood Boulevard erreicht man fast nahtlos den Sunset Boulevard, auf dem sich Club an Club und Restaurant an Restaurant reiht, in denen ein Bier 10$, eine Flasche Wein 50$ Dollar und eine Lammschulter 80$ kostet. Mindestens. Die Nacht pulsiert, vor jedem Bau eine Schlange von Menschen, ab 19 Uhr verbrennt die Nacht den Tag. Man kann die 50jährigen Säcke mit den 15jährigen Huren sehen und die 60jährige aufgespritzte abgetakelte Clubveteranin. Bekiffte Hippies ziehen die Straße entlang und tanzen durch die Schlangen der Clubber, die belustigt und befremdet dem seltsamen Haufen aus Sandalen, langen grauen Haaren und abgerissenen Jeans nachschauen. Haushohe Werbetafeln versprechend Dir den Thrill Deines Lebens und die unglaublichste User-Experience. Frank Marshalls grinsendes Konterfei glotzt Dich von jeder Parkbank aus an und verspricht Dir “the real Real Estate”. Dort steht ein einsamer Gitarrist der um seine Seele spielt, aber keiner hört hin.
Los Angeles ist eine dreckige Stadt. Zwischen den blendendsten Flecken findet man rostige Container voller Müll, achtlos beiseite geworfene Kleidung. Die Strommasten, sie verdienen diesen Namen nicht. Es sind Holzbalken, schief in die Erde gerammt, die in Los Angeles Elektronen verteilen. Öffentliche Mülleimer sind grundsätzlich verbeulte Rostflecken. Die Beulen in den Schilder dieser Stadt zeugen von Smog und Verschleiß.
Der Sunset Boulevard führt vom Zentrum Hollywoods durch Beverly Hills, vorbei an Bel Air, bis an den Ozean. Von den Villen in Beverly Hills sieht man kaum etwas. Ab und zu blitzt eine Ecke eines Giebels zwischen meterhohen Hecken und Mauern hervor. Bel Air ist eine gated Community, hat ein bewachtes Eingangstor, Baby. Das Gefühl von Sicherheit und Gleichheit für die, die es sich leisten können. Der Rest der Welt wird ausgeblendet oder hält Einzug per Screen. Ein Ghetto der Reichen mit Ausblick auf Los Angeles und nur einen Flügelschlag entfernt vom Meer. Was für ein Leben.
LA Week: The Trip
6 Uhr: Der iPod weckt mich mit den Tracks aus dem MP3-Dump. Ich bin schon so weit digitalisiert, dass ich mir jede Woche einen Weckerton aus dem Web individualisiere. Mann, bin ich groß! However, der iPod klingelt, um 6 Uhr morgens. Wer mich kennt, weiß: das ist eine Un-Zeit zum Aufstehen für mich. Ich habe schon mit meinen alltäglichen 8 Uhr zu kämpfen und die Schlacht geht auch öfter mal verloren. Aber ich habe mich gestern zurückgehalten, nur 2 Bier getrunken und um 22.30 Uhr im Bett gewesen. Unfassbar. Deshalb schaffe ich es auch unglaublicherweise um 6.05 Uhr im Bad zu stehen und mir die Zähne zu putzen. Ein völlig neues Gefühl, das ich aber nicht wirklich öfter haben will.
Um 6.23 steige ich in die Dusche und lasse das Wasser auf mich prasseln, wirklich wach bin ich zwar nicht, aber es geht. Ich weiß, dass mich die Zugfahrt wieder in die Müdigkeit zurückgleiten lassen wird, wie jeden Tag, an dem man sich eine Stunde lang bemüht auf Touren zu kommen, um dann im Zug wieder 40 Minuten lang still zu sitzen und ganz stark abzubauen. Jetzt aber stehe ich in der Dusche und hole mir einen runter.
Um 6.39 bin ich fertig (mit Duschen und Wichsen). Danach die finale Packerei. Man kennt das: packen am Vorabend, damit man morgens keine Arbeit mehr hat. Und dann? Dann fehlt dies und jenes und auch das fällt einem noch ein und alles muss gesucht, verstaut und wieder rausgezerrt werden.
7.30 Uhr: Nerdcast aufnehmen. Einfach Dünnschiß labern.
Ausgiebiges Frühstück um 7.45 Uhr mit: Rührei, Kellogs, Obst, Wurst und Käse, Joghurt und ein Glas Milch. Es wird ein harter Tag, und am Ende muss ich durchhalten, wegen des Jetlags. Ankunft in LA wird um 18.00 Uhr (Ortszeit) sein, mein Organismus wird dann allerdings rummeckern: “Ey, Alter, es ist verkackte 3 Uhr in der Nacht, Du solltest langsam mal in die Falle!” Gibt man dem nach, ist man um 2 Uhr nachts wach und kriegt den ganzen Tag nichts mehr geregelt. Also wachbleiben. Mindestens bis 21.00 Uhr. Mir fällt in fast allerletzter Minute auf, dass die Dollars noch im Umschlag auf dem Schreibtisch liegen. Hab ich ein Schwein, die richtige Assoziation (wie teuer werden die Kippen in LA?) zur richtigen Zeit bewahrt mich vor einer Katastrophe. Ab zum Flughafen.
Der Flug ist okay, die Landung wackelig und ich habe mich verliebt. Eine der Stewardessen entspricht genau meinem Profil: vornehme Blässe, zart geschnittenes Gesicht, blaue Augen, braunes Haar, Pferdeschwanz, zierlich aber mit Oberweite und ein Mund! Ich sage nur Drew Barrymore. Whoa! Leider serviert sie im Gang vor meinem und ich sehe sie nur aus der Ferne. So what. You are beautiful. Da macht die Heulboje Blunt doch endlich mal Sinn.
Ankunft London, 13.30 Uhr (deutsche Ortszeit): Wir haben jetzt 2 Stunden Aufenthalt, also erstmal in die Giraffe, ein Laden im Heathrow-Airport, einen dieser supen Burger mit Cheddar-Käse essen. Den Alex (mitreisender Kollege) habe ich verloren, wir haben weder auf dem Flug von Frankfurt nach London zusammen gesessen, noch werden wir das auf dem Flug von London nach LA tun. Es gibt schlimmeres. Ich bin nach der Ankunft unsinnigerweise in Richtung Gepäckausgabe gegangen und nachdem ich mit Pass die Ankunftszone verlassen hatte, wurde mir klar, was für’n Blödsinn ich da grade wieder gemacht habe, das Gepäck geht nämlich direkt nach LA. Also zurück zu den Departues und nochmal durch die Kontrolle. Ist heute das fünte Mal. Super.
Deutsche Ortszeit 14:24: Sitze nun also hier im Giraffe, esse den super Burger und tippe Blogzeilen. Die Gates schließen um 15.50 Uhr. 1 1/2 Stunden Zeit also und nichts zu tun. Idee: Eine Raucherzelle suchen. Auf Flughäfen ist das so eine Sache mit dem Rauchen. In Amerika hat man keine Chance, in London gibt es “Raucherzellen”, mit Glas abgesperrte Bereiche, in denen man Qualmen darf. Für vorbeiziehende Reisende sieht das aus wie ein Zoo und so fühlt man sich, alles geht vorbei und starrt einen an. So what, Nikotinsucht will befriedigt werden. Apropos Befriedigung: die restlichen 90 Minuten werde ich wohl mit dem Begutachten von Frauen verbringen, ich habe ein Faible für die englische Weiblichkeit. Ihr wisst schon: vornehme Blässe, zart geschnittenes Gesicht, blaue Augen, braunes Haar, Pferdeschwanz, zierlich aber mit Oberweite und ein Mund! Ich sage nur Drew Barrymore.
15.05 Uhr:Beim Begutachten englischer Titten steht er auf einmal vor mir. Der Alex, den ich verloren hatte. Und fragt, wo verdammt nochmal ich gewesen sei. Ich erklär’s ihm, also die ganze Geschichte mit dem Gepäck, dem versehentlichen aus-check, dem dann folgenden wiederein-check, dem Giraffen-Burger. Wir lachen, dann nochmal, und gehen in’s Burger King, wo sich Alex einen Dingswopper reinhaut. Guten Appetit.
15.50: Wir betreten den Flieger nach Los Angeles, Alex sitzt 2 Reihen hinter mir, ich sitze ganz vorne: totale Beinfreiheit, also einer der besten Plätze im Flieger. YEAH! Die Filme: Potter, Aeon Flux, Derailed, Kiss Kiss Bang Bang, In den Schuhen meiner Schwester und andere, alles entweder schon gesehen oder Schrott, super. Immerhin: neben mir sitzt ein sympathischer englischer Virenforscher, der sich in den nächsten beiden Stunden mit mir betrinken wird. Er mit Wein und Kurzen, ich bleib beim Bier (dafür quantitativ mehr). Wir reden über die Fußballweltmeisterschaft (Rooney und Schweini-Vergleiche, Beckham ist schwul und Deutschland wird Weltmeister), über Macs (er hat ebenfalls ein Powerbook dabei), über Politik, Weltkriege, die französische Revolution und finaly Blogs. Und jetzt (20:40, deutsche Ortszeit) tippe ich diese Zeilen und schaue King of Queens. Ich bleib dran, zurück ins Studio.
06:52 zurück vom Studio: das Besäufnis mit Bob (dem Virenforscher) verlief so, wie das auf Langstreckenflügen verläuft. Man verträgt nicht wirklich viel und die Endphase des Flugs wird schweigend und verschlafen und fertig hinter sich gebracht. Checkout. Why are you here? Doing Business. What kind of business? Training on some new Content Management Systems we use in the company. Okay. Der Transfer zum Autoverleih verläuft problemlos. Nur eines stört: in LA regnet es. ES REGNET! IN KALIFORNIEN!
Man fliegt zigtausend Kilometer nach Kalifornien, aus einem Deutschland in dem es vor 2 Wochen noch geschneit hat und in dem es kalt ist und der Frühling grade erst dabei ist, seine zittrigen Finger auszustrecken. Man denkt: Kalifornien Mann, da ist die Sonne, Mann. Und dann schiffts. Und nicht nur so ein bißchen, es schifft richtig. Bindfäden. Egal. Wir sind in Los Angeles, Mann!
Zuerst: Einkaufen. Chips, Gatorade, Heineken. Was man eben so braucht. Im Hotel gibt es erstmal Ärger, die Rezeptionstante ist zwar sehr nett, kriegt aber nix auf die Reihe. Nur ein Zimmer reserviert, auf mich. Sie fragt ernsthaft, ob wir uns ein Zimmer teilen. “Surely not!” kommt laut und bestimmt aus zwei Mündern. Der Manager bestätigt dann: die Tante hat sich geirrt. War klar.
Und WLAN? Kein WLAN. Stimmt aber auch nicht. Die Tante hat sich geirrt. War klar. Für die zwei Irrtümer gibts für jeden einen 50$-Gutschein fürs Restaurant. Nett. Ab aufs Zimmer. Wo geht das Licht an? Wo verdammt nochmal geht das scheiß Licht an? Ich tappse im Dunkeln durch das mir fremde Zimmer, meine Augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit. Ich ziehe am Fenster die Vorhänge auseinander und genieße den Blick auf das nächtliche Bel Air. Das Licht von Hollywood bei Nacht bricht sich im Regen in den nebelverhangenen Hills. Was für ein Ausblick. Das Telefon klingelt.
“Und?”
“Alex?”
“Ja!”
“WO GEHT DAS VERFICKTE LICHT AN!!!”
“Na, du steckst deine Magnetkarte in den Schlitz am Eingang, dann geht das Licht an”
“Okaaaayy! Erledigt! Licht ist NICHT an! Rädchen drehen? Wie Rädchen drehen? An der Lampe? Ganz oben an der Birne? Okay, es funktioniert.”
In Amerika, dem Land, das Menschen auf den Mond geschickt und das Internet erfunden hat, in diesem Land muss man winzig kleine Rädchen an Lampen suchen, die man dann drehen muss, um das Licht anzuschalten? WTF?? (Nein, es gibt nicht diese Standard-Kippschalter im Zimmer, nur im Bad. Aber da war es zu dem Zeitpunkt NOCH dunkler!) Und das WLAN? Funktioniert ebenfalls nicht. War doch klar. Dann gibt es diesen Text eben erst morgen. Also heute. Ach Ihr wisst schon. Gute Nacht!
LA Week: Nerdcast
Nerdcast 01: LA Week Introduced.
Siebenviertel Anteil am Film bitteschön!
Das (Link offline mittlerweile) Problem hatte ich auch für kurze Zeit nach meinem Aufenthalt in der Stadt der Engel: Doch es hilft nichts: da sitzt man im Kino und sieht Denzel Washington auf dem Dach eines Parkhauses rumturnen und weiß genau, wo eben jene Szene gedreht wurde. Schlimmer noch, man fragt sich, wie die bloß dort raufgekommen sind, obgleich der Film doch eben noch in Long Beach spielte und laut Script dieses Treffen doch nur zehn Minuten später stattfinden sollte.
LA Impressions

Plane Food is always …interesting…

London Stop Surreale

Beverly Centre from the Room with a view.

Los Angeles Spirit

Ridley Scotts Studio – direkt gegenüber of my Workplace

Burt Reynolds the Great!
LA Week no more now…
Okay LA, bye, I had a wonderful time with you and I hope I will see you again asap!
Jetlag rising…
LA Week: Vorhin im Supermarkt
Da habe ich Jims Vater getroffen.
Nur in echt als Eugene Levy.

LA ist grossartig. Nein, hier gibs kein scharfes S!




