Lord of the Rings Guitar

Hübsche LotR-Gitarre von Vivian Xiao, mehr Bilder davon gibt’s auf Facebook. (via Obvious Winner)
The Dwarves and their Fraggles

Von Deviantart-User Euclase: „I thought it might be nice if, instead of a dragon, the Dwarves found Fraggles in their mountain. And they became friends and sang songs and ate radishes. And nobody had to die.“ Noch ‘nen Zwerg mit Fraggle gibt’s hier. (via Neatorama)
Interactive Data-Visualization of Lord Of The Rings

Das Lord Of The Rings-Project analysiert schon seit einer ganzen Weile so Sachen wie Wortanzahl und Geographie aus dem Herrn der Ringe und hat dazu jetzt eine nette interaktive Datenvisualisierung online gestellt: An interactive Analysis of Tolkiens Works – The Silmarillion, The Hobbit and The Lord Of The Rings, da gibt’s dann unter anderem „keyword frequency search, character mentions, sentiment analysis and network diagrams“. Sweet!
The analysis is based on the Silmarillion, the Hobbit and the Lord of the Rings trilogy. The fact that pages with illustrations have not been included means the page numbers may be slightly off. Since the index in the Silmarillion and the Appendices to the Lord of the Rings are not part of the narrative they have not been included.
An interactive Analysis of Tolkiens Works – The Silmarillion, The Hobbit and The Lord Of The Rings (via /.)
The Macroeconomics of Smaug
Wunderbare Serie von Postings, zusammengefasst beim New Statesman, über den Makroökonomischen Effekt von Smaugs Goldraub an den Zwergen, die den Aufstieg Saurons unter anderem auch damit erklären, dass nach Smaugs Tod und die Rückführung des Zwergenschatzes in den Wirtschaftskreislauf eine Hyperinflation einsetzte. Ich liebe diesen Scheiß!
The Macroeconomics of Middle Earth: The full economic impact of Smaug can only be understood by recognizing that the dragon’s arrival resulted in a severe monetary shock… It is clear from a simple inspection… that the amount of gold coinage Smaug withdrew from circulation represents a significant volume of currency. This would, inevitably, lead to deflation and depressed economic activity.
Bond Vigilantes’ Jim Leaviss contributes his own thoughts on the monetary impact of a Wyrm:
So Smaug dies in the end, and the gold was released into Middle Earth’s money supply. Was there hyper-inflation as a result? Or did Nominal GDP return to trend (i.e. the “catching up” theory that has been talked about by Central Bankers like Mark Carney lately) without longer term inflation problems? If there was hyper-inflation perhaps the political instability that resulted allowed the rise of Sauron as a leader, and the subsequent world war between Men and Elves, and Orcs?
Smaug the dragon’s monetary tightening – The Hobbit and macroeconomics (via MeFi)
Vorher auf Nerdcore:
Calculating Smaugs Treasure
The Hobbit (Review)

Ich hab’ mir gestern den Hobbit in HFR (High Fram Rate)-Verfahren in 3D angesehen, Batz und Nilz haben den Film bei den F5 schon verrissen. Die Geschichte sollte bekannt sein, hier die Kurzfassung: Die Zwerge horten einen Schatz und finden einen Superdiamant, der lockt den Drachen Smaug an, der das Volk der Zwerge aus ihrem Berg Erebor schmeisst und sich im Berg einnistet. Nun versammelt Zauberer Gandalf 13 Zwerge im Haus von Bilbo Beutlin aus Beutelsend, und gemeinsam mit dem Hobbit macht man sich auf, um Schatz und Berg der Zwerge vom Drachen Smaug zurückzuholen.
Ich hab’ mir den Film gezielt in 48FPS und in 3D angeschaut, auch wenn man beinahe nur Schlimmes davon hörte. Peter Jackson meint, dass das so soll, also schau ich mir den Hobbit auch so an. Zuallererst hatte ich einen „Benny Hill“-Effekt, sämtliche Bewegungen wirkten zu schnell, was zusammen mit der normalen Erzählgeschwindigkeit ziemliche Verwirrung auslöste, aber das verflog nach wenigen Minuten.
Weitaus länger muss man sich an die Optik der Framerate gewöhnen und bis zum Schluss lässt sich der Look einer TV-Sendung im Studio nicht vollständig abschütteln, auch wenn die Bilder hintenraus stimmungsvoller werden und grade dann in HFR ziemlich fantastisch aussehen. Vor allem die Tricks und das CGI sieht hier extrem gut aus. Sobald sich aber ein Darsteller aus Fleisch und Blut ins Bild schleicht, geht sehr viel Atmosphäre verloren, sobald die Bewegungen rasante Kamerafahrten verlangen oder gar Verfolgungsjagten gezeigt werden, wirkt das Geschehen seltsam Miniaturisiert, ein eigenartiger Tilt-Shift-Effekt, und man meint, einem Trickfilm aus Actionfiguren zuzusehen und Slow-Motion wirkt im Zusammenspiel mit der hohen Framerate nahezu surreal.
Letztlich halten sich die Bilder die Wage, grade zu Anfang wirken viele der Aufnahmen extrem billig, nach hintenraus verschlagen einem manche der Bilder im Bruchtal bei den Elben oder im Nebelgebirge die Sprache. Immer wenn das Bild sehr detailreich wird und es visuell sehr viel zu zeigen gibt, kann der Film technisch sehr viel rausholen. In normalen Dialogszenen allerdings stinkt das Bild doch gewaltig, kann man leider nicht anders formulieren.
Weit weniger störend empfand ich Narration und Dramaturgie. Entgegen anderer Kritiken fand ich den Beginn nicht zu lahm und die etwas überdrehte Albernheit der Zwerge hielt sich dann doch so weit in Grenzen, dass der humorige Teil des Films nie wirklich störte und wenn der Film nach dem ersten Drittel merklich an Fahrt aufnimmt und hintenraus dann auch wirklich zum Creature Feature wird, dann taucht man in die Leinwand und ist direkt dabei und zieht mit den Zwergen durch Moria. Die angebliche Langatmigkeit wird wettgemacht durch fantastische, detailreiche und üppige Bilder, in denen märchenhafte Details erzählt werden.
Peter Jacksons liebevolle Zeichnung der Figuren kommt hinzu, der skurrile Radagast etwa, das verschmitzte Spiel zwischen Gandalf und Galadriel, der komplett wunderbare Bilbo und natürlich der grandiose Gollum, ein fantastisch animierter Charakter, wieder fantastisch gespielt von Andy Serkis.
Natürlich entwickelt der Film nicht die Tiefe und auch Schwere eines Herr der Ringe, der Hobbit ist ein Märchen, eine leichte Geschichte mit letztlich einfach gestrickten Charakteren, was Jackson mit epischen Bildern in State of the Art-Technologie kontrastiert. Der Film funktioniert trotz der technisch bedingten Schwächen (die dann aber auch mehr psychologischer Effekt denn tatsächlich „Schuld“ des Films sind) auf weiten Strecken ganz großartig, ist spannend, mitreissend und – was wohl das wichtigste ist – manchmal auch durchaus magisch. Und der letzte Shot lässt einen dann auch ein bisschen jubeln.
Ich kann den Film komplett empfehlen, wenn man auf 3D und Schnickschnack steht, sollte man die HFR-Version austesten, alleine um sich selbst ein Bild vom Bild zu machen. Wenn man nicht so sehr auf Experimente steht, sollte man vielleicht die normale Version vorziehen. Aber ansehen muss man sich den Hobbit definitiv.
Nach dem Klick der Trailer und noch ein paar Links: Gib mir den Rest, Baby…
The Hobbit x The Goonies Moviemashup
Youtube Direktgoonies, via Laughing Squid
Nettes und stimmiges Mashup aus den Goonies und der Audiospur des ersten Hobbit-Trailers. Der Film läuft in zwei Wochen an. In zwei Wochen!
Bilbo Baggins Bag End made from 2600 Balloons
Youtube Direktbilbo, via Neatorama
Balloon Guy Entertainment haben Bilbo Baggins Hobbit-Höhle aus Ballons gebaut. Von Youtube: „Bag End out of 2600 balloons? Indeed! Over forty hours of build time and our living room moved a few steps closer to the Shire. This is a five minute long time lapse of the whole process.“
Scientists are not allowed to call Hobbits „Hobbits“
Die Verwalter der Rechte der Familie Tolkien ist nicht zimperlich mit Copyright und Kram. Diesmal wollen sie es ein paar Archeologen untersagen, dass sie eine indonesischen Zwergmenschenart „Hobbits“ nennen, deren Skelette man 2003 gefunden hatte. Das lustige daran ist: Das Wort Hobbit hat eine lange Tradition in Mythen und Sagen und ist mindestens seit dem frühen 19. Jahrhundert in Gebrauch und wird schriftlich zum ersten mal in einem Buch aus dem Jahr 1859 erwähnt, Tolkien hatte sich das ein paar Jahrzehnte später einfach abgegriffen. Was das Ganze zu einem weiteren Beispiel macht für Rechteverwertergeier, die „virale“ Kultur „klauen“ und dann mit zweifelhaften Urheberrechten vermarkten, ganz abgesehen davon, dass die Benutzung des Wortes für wissenschaftliche Zwecke ohnehin unter eine Fair Use-Regelung fallen würde… wenn es in Neuseeland eine solche gäbe.
Und ja, das ist auch ein bisschen so, wie wenn ein Chinese eines morgens im Iron Man-Anzug auf die Arbeit geht, sich dabei hundertmal fotografieren lässt, die Bilder im Internet viralsteil gehen, daraus eine Nachrichtenmeldung wird und vier Jahre später verschicken Exceltabellenauskenner Abmahnungen für Leute, die damals an der Viral-Geschichte beteiligt waren.
when [Dr Brent Alloway] approached the Saul Zaentz Company/Middle-earth Enterprises, which owns certain rights in The Hobbit, he was told by their lawyer that “it is not possible for our client to allow generic use of the trade mark HOBBIT.”
“I am very disappointed that we’re forbidden … to use the word ‘Hobbit’ in the title of our proposed free public event … especially since the word ‘Hobbit’ is apparently listed in the Oxford English Dictionary (and hence apparently part of our English-speaking vocabulary), the word ‘Hobbit’ (in the Tolkien context) is frequently used with apparent impunity in the written press and reference to ‘Hobbit’ in the fossil context is frequently referred to in the scientific literature (and is even mentioned in Wikipedia on Homo floresiensis). I realise I’m in unfamiliar word proprietry territory (as an earth scientist) … so I’ve gone for the easiest option and simply changed our event title.” said Alloway.
The event is now called “A newly discovered species of Little People – unravelling the legend behind Homo floresiensis”.
The Hobbit Flight Safety Video from Air New Zealand
Youtube Direkthobbits, via Wired
Air New Zealand sind für ihre In Flight-Safety-Videos bekannt und hatten in der Vergangenheit Sachen mit Bodypainting, Richard Simmons und Lindsay Lohan am Start. Aber das Video oben schießt alles ab: Ein Hobbit Flugsicherheits-Video mit Gastauftritten von Peter Jackson und Gollum und versteckten Codes in Elvish. Bestes Safety-Video seit und für immer, nothin’ else will pass. Nerdgasm42.
Saurons Barad-dûr-Cake

Wurde vor ein paar Tagen auf Cakecentral hochgeladen: Saurons Barad-Dûr als riesiger Kuchen. (via Nerdalicious)
Und: Die Fastfood-Kette Denny’s hat demnächst Gandalf’s Gobble Melt oder auch einen The Ring Burger, was ganz hübsch, aber auch ein bisschen von den Hobbit Feasts des Alamo Drafthouse-Kinos in Austin abgekupfert ist. Aber was soll’s, Burger für Hobbitse oder Kuchen für Sauron, Hauptsache Hunger.
75 Jahre The Hobbit
Heute vor 75 Jahren war die Erstveröffentlichung von J.R.R. Tolkiens Story The Hobbit über die Abendteuer Bilbo Baggins und den Schatz des Drachen Smaug. Aus den Figuren entwickelte Tolkien schließlich ein paar Jahre später auf Drängen des Verlags den Herrn der Ringe und erfand spätestens damit das Genre der Fantasy, Rest is History. In England kriegen die Kids in den Schulen heute übrigens ein zweites Hobbit-Frühstück. Guten Appetit.
“To the end of his days Bilbo could never remember how he found himself outside, without a hat, a walking-stick or any money, or anything that he usually took when he went out; leaving his second breakfast half-finished and quite un-washed-up, pushing his keys into Gandalf’s hands, and running as fast as his furry feet could carry him down the lane, past the great Mill, across The Water, and then on for a mile or more.” So began the adventures of one Bilbo Baggins, hobbit, of Bag End, and in honour of the 75th anniversary of the publication of JRR Tolkien’s The Hobbit, schools up and down the country are holding their own Hobbit second breakfasts at 11am today.
HarperCollins is also marking the anniversary by releasing the first Latin translation of the book, Hobbitus Ille – “in foramine terrae habitabat hobbitus”; “In a hole in the ground, there lived a hobbit”) – as well as publishing a range of little-known sketches done by Tolkien himself as he was writing the novel, to bring the images in his head to life.
Tolkien’s original hobbit, Bilbo Baggins, turns 75
Vorher auf Nerdcore:
The Hobbit – Neuer Trailer
The Hobbit – Trailer
First animated Version of The Hobbit rediscovered
Anatomically correct Frodo-Actionfigure has a Penis
Happy 120th, J.R.R. Tolkien!
J.R.R. Tolkiens „The Silmarillion“ with handdrawn Calligraphy in a DIY-Book
Middle-Earth recreated in Minecraft
Calculating Smaugs Treasure
Gandalf sez: „No Sex in Middle Earth!“
Eating like a Hobbit: Lord of the Rings-Cuisine
The Hobbit – Neuer Trailer
X-Posting von den F5: „Hier der neue Hobbit-Trailer mit jeder Menge neuer Szenen. Awesomeness is awesome.“
Anatomically correct Frodo-Actionfigure has a Penis

Frodo has a Penis! Und das, obwohl Gandalf himself vor einer Weile noch Sex in Mittelerde ausgeschlossen hat. Dann können die Hobbitse ja schonmal mit ihren Actionfiguren üben.
This is an OOAK Frodo Doll. This Lord of the Rings action figure has been modified to be anatomically enhanced. He is hysterical. He even has the hand Grip, ready for action or just to hang out with himself. The box is not great but the doll is new, never played with. Just taken out to do the modifications on him and then put back in the box. He comes with all his accessories except his jumpsuit does not fit anymore.
Lord of the Rings-Genealogy:
Auf LOTRProject.com versucht jemand, einen kompletten Familienstammbaum aller Charaktere aus Tolkiens „Lord of the Rings“ zu erstellen: „The Lord of the Rings Project is a project and initiative started by Emil Johansson. It is an attempt to place every character in J.R.R Tolkien’s fictional universe in a family tree.“ (via io9)





