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American Psycho – The Musical

Ein Musical basierend auf Bret Easton Ellis’ „American Psycho“ vom Drehbuchschreiber von Glee, yay! Im Film hatten sie ja die besten Szenen weggelassen, und so freue ich mich jetzt schon auf so tolle Nummern wie „I scrambled your Brain with a Driller, Baby!“ oder auch „You ripped out my Tongue at Midnight“, vorgetragen von jungen, knackigen Teenie-Darstellern mit Killergroove und Mörderlächeln im Gesicht.

A musical based on Bret Easton Ellis’s novel American Psycho will have its world premiere in London this year, it has been announced. The show is being scripted by Roberto Aguirre-Sacasa, best known for his work on the hit US television series Glee. The writer was also behind the Broadway production of Spiderman: Turn Off the Dark.

[…] after months of speculation, it was confirmed that the musical would open in December. Staged by London’s Headlong theatre company, it has been given the tagline “A bloody satire”.

Guardian: American Psycho – the musical – to open in London in December

Wahrscheinlich muss man sich das tatsächlich so ein bisschen vorstellen wie der American Psycho-Clip von Miles Fisher zu seinem Talking Heads-Cover „This Must Be The Place“, das ich vor ein paar Jahren gebloggt hatte, das Teil habe ich nach dem Klick nochmal eingebettet und als Bonustrack sein Final Destination-Video: Gib mir den Rest, Baby…

John Carpenters The Thing – The Musical

(Youtube Direktthing, via Marco)

X-Posting von den Filmfreunden: Die Macher der Musicalversionen von Robocop, Terminator II, Conan, Total Recall, Phantom Commando, Rambo II, Predator und Sean Connery haben sich endlich die lustig gemeinte aber eigentlich furchtbare Nöl-Stimme abgewöhnt und eine wirklich tolle Musical-Version von John Carpenters „The Thing“ im Sinatra-Style auf die Beine gestellt. Super!

Papst Johannes Paul II., the Musical

Pope John Paul II, the musical, in Rome, I shit you not: „Two priests, two dancers and a team of young actors are bringing John Paul II to the stage this month, with a musical version of the pope’s life and work. The musical maps out the key developments in the life of Karol Wojtyla, who led the Catholic Church from 1978 until his death in 2005, through acting, dance, music and singing.“ (via MeFi)

Dr. Horrible 8-Bit-Game

Dr. Horribles Singalong-Dings von letztem Jahr konnte ich noch erfolgreich ignorieren, beziehungsweise: Ich konnte mir das Teil nicht anschauen, weil mir mit dem ersten Musical-Song die Krätze die Ohren hochkroch. Ich habe es keine zwei Minuten ertragen und es ist letztlich egal, wie gut ein Stoff ist: Wird er singend vorgetragen, renne ich kreischend davon.

Gesungene Narration ist meiner Rezeption ganz einfach diametral gegenüberliegend, die Singerei (und im schlimmsten Fall dann auch die bekloppte Rumhüpferei, von manchen auch „Tanz“ genannt, oder so ähnlich) nimmt in meinen Augen der Handlung die nötige Dichte, um sich auf die Story einzulassen, Musicals und Artverwandtes sind für mich kulturell minderwertig im Wortsinn, auch wenn ich weiß, dass das historisch betrachtet Unfug ist, schließlich basiert unsere Kultur und die Geschichtenerzählung speziell auf der griechischen Tragödie und hat ihre Wurzeln in Gesängen für den Gott Dionysos, man muss also kulturhistorisch festhalten, dass Musicals ganz praktisch die traditionellere Narrationsform aufweisen. Was mir alles sehr wurscht ist, denn ich hasse Musicals.

Muss man ja auch ganz einfach mal wieder in aller Deutlichkeit sagen: Ich hassehassehasse Musicals und die paar, die ich tatsächlich nicht nur unter Schmerzen ertragen kann, sondern bei denen die musikalischen Einlagen nicht aufgesetzt und deplatziert wirken, kann ich an einer Hand abzählen. Dreamgirls und Rocky Horror Picture Show nämlich, das war’s aber auch schon. Nochmal: Ich hasse Musicals und deshalb habe ich mich damals geweigert, die von allen ach so toll gefundenen Videos zu posten (hat Batz dann nach einer Weile bei den Filmfreunden nachgeholt).

Having said that: Das Dings haben mir damals wahrscheinlich fünfzig Leute geschickt und auch diesen Dr. Horrible-8Bit-Game-Remix von Doctor Octoroc habe ich heute schon ein paar mal bekommen, deshalb poste ich es jetzt einfach mitten in der Nacht weg und den Link verstecke ich hinter drei Absätzen Musical-Rant, damit’s mir nicht mehr ständig in die Quere kommt. Musicals… Ich hasse Musicals! Bei Musicals bin ich der schwarze Hass-Schlumpf, aber voll. Daran ändern dann auch Retrogame-Remixe nichts.

Doctor Octoroc presents 8-Bit-Dr. Horrible, hier der 8-Bit-Soundtrack (via Eayz)

Porno-Musical feat. Jenna Haze


(Youtube Direktporn, via Electru)

James Gunns PG-Porn (Porno minus Sex) hatte ich mal in den Links vor ‘nem Jahr, hatte ich dann aber vergessen und nicht weiter verfolgt. Großer Fehler, denn Porno mit Jenna Haze plus Musical = WTF?! Selbstverständlich trotzdem NSFW.

Jesus Christ Superstar Wars

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Jeezus. Ein Star Wars/Jesus Christ Superstar-Mashup-Musical. Das Jahr fängt ja schonmal… irgendwie strange an.

Imagine “Hosannah,” the song from Jesus Christ Superstar, except this time the refrain is “Han Solo.” Or the song “Judas’ Death” from the original musical, but recast as “Anakin’s Death.”

Andrew Murray of Canton, a junior at Concord Academy, first came up with the idea of fusing two timeless works, Jesus Christ Superstar and Star Wars, when he attended a summer arts program.

“I was working on a project to create a comedy through combining a written piece of art and a film,” he said. “I was in a production of Jesus Christ Superstar then, and I have always been a big fan of Star Wars. I was tossing around ideas . . . and I thought, why not?”

Canton student combines `Superstar’ with ‘Star Wars’ on stage (via Topless Robot)

Star Wars – A Musical Journey hatte am Freitag Premiere in London, Video zur begleitenden Ausstellung


(via Star Wars-Blog)

David Iskra berichtet für Starwars.com von der Premiere von „Star Wars – A Musical Journey“ (vorher auf Nerdcore: Star Wars Oper) am Freitag in der Londoner O2-Arena. Für die BBC hat er jetzt ein Video von der begleitenden Ausstellung gedreht: Exclusive tour of Star Wars show. Snip von Starwars.com:

Lucasfilm and Another Planet Entertainment have something special on their hands and they are taking every step necessary to make sure that the powerful performance we saw at the Elstree rehearsals is recreated this Friday at the premiere.

The giant LED screen is truly a sight to behold and the orchestra is a gathering of raw talent that has to be seen (and heard!) to be believed. You may think you know the soundtracks, but trust me, you haven’t heard them like this.

Throw in goldenrod himself, Mr. Anthony Daniels, along with an exhibit full of Star Wars history, and you’ve got a night on the town unlike anything you’ve ever experienced.

Hier ein weiteres Video von Lightsaber.at:


(Youtube Direktvader)

Lovecrafts „Shadow over Innsmouth“ als Musical in 1:38 Minuten


(Youtube Direktlovecraft, via Clockworker)

Ich glaube, die Oscar-Verleihung hat mich weich gemacht, bezüglich Musicals. Naja, wenn ich drüber nachdenke: Wohl doch eher nicht. Aber das hier ist großartig: H.P. Lovecrafts „Shadow over Innsmouth“ als Musical in 1:38 Minuten mit Fischmenschen, Riesenfröschen und Lovecraft. WTF?!

Star Wars Oper

John Williams, Komponist des Star Wars-Themes hat zusammen mit Lucas Arts eine Art Star Wars-Oper entwickelt, in der ein Orchester die Tracks des Films spielt, wärend auf einer Leinwand Ausschnitte zu sehen sind. Ich dachte erst, das ganze wäre ein Musical (das es bereits gibt) und wollte schon Amok laufen, da las’ ich den Artikel bei BBC erstmal zu ende und muss sagen: Wenn die hier in Berlin gastieren, dann bin ich sowas von dabei. Clone Wars hin oder her, eine Star Wars Oper muss ich mir ansehen.

In Star Wars: A Musical Journey, the Royal Philharmonic Orchestra will play a live score as excerpts from the six films are shown on a cinema screen.

The show has been put together by director George Lucas’ company Lucasfilm and composer John Williams.

It will premiere at the O2 in London in April before going on a European tour.

It will not be a traditional musical with actors playing characters from the films, but will feature live narrators.

The six Star Wars films have been edited down to two hours for the show, and Williams has “painstakingly rewritten” the music he wrote for the movies, a statement said.

Star Wars becomes stage spectacle (Danke Malte!)

Evil Dead Musical Commercial


(Dailymotion DirektEvilDead, via Yesbutnobutyes)

Das hier ist ein kurzer, aber sehr unterhaltsamer Werbespot für die Musicalverwurstung von „Evil Dead“ und eigentlich würde ich das genauso ignorieren, wie alles, wo Musical draufsteht, aber der Spot hat einen entscheidenden Vorteil: es wird nicht gesungen. Nur auseinandergenommen. Da mach’ ich doch gerne mal eine Ausnahme.

Mac vs. PC – The Splatter-Musical


(Blip Direktmassaker, via Waxy)

Normalerweise blogge ich keine Musicals, hier mache ich aber gerne eine Ausnahme, wenn sich Macs und PCs erst „Westside Story“-like gegenseitig besingen und betanzen, nur um sich danach eine derbe splatternde Schlacht mit Note- und Powerbooks liefern, sich gegenseitig CDs in die Köppe schleudern und den Gegner mit dem iPhone blenden.

Inky Dinky Do Da Morning


(Youtube Direktmorgen, via Ectomo)

Die „Nudist Colony of the Dead“ hatte ich schonmal hier, damals ging es um eine Attacke singender Zombies. Aber selbst singende Zombies sind noch lange nicht so gruselig, wie gutgelaunte Menschen am frühen Morgen, die Zeilen wie „Inky Dinky Do Da Morning“ singen, das ist heftiger, als jeder Splatter und krasser, als alle Saw- und Hostel-Filme auf einmal. Inky Dinky Do Da Morning my ass, wer morgens grinst und bescheuerte Lieder singt, der frisst auch kleine Kinder.

Evil Dead – The Musical Posters

Ich und Evil Dead, wir sind ja so: fingers crossed. Ich und Musicals… naja, eher nich so. Die Poster zum Evil Dead Musical (bei Super Punch gibt’s zwei Songs daraus und ja: es ist alles so furchtbar, wie man’s sich vorstellt) sind trotzdem sehr schick… aber wenn ich an Evil Dead im Zusammenhang mit Musik denke, fällt mir kein Musical ein, sondern eher das hier: ein Song, der vollständig aus Evil Dead-Samples besteht. Aber egal, zwei weitere Poster nach dem Klick.
Gib mir den Rest, Baby…

Posters for “Evil Dead: The Musical”

Link

Improv Everywhere: Kaufhaus-Musical

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Ich hab’s ja nicht so mit Musicals. Also eigentlich hab ich’s so gar nicht mit Musicals, überhaupt nicht. Wirklich nicht. Hier mach’ ich aber gern mal ne Ausnahme, weil Improv Everywhere – das waren die mit der gefrorenen Grand Central Station – einfach mal in so einem Kaufhausdingens (in Amerika nennt sich das Mall, bei uns Kaufhausdingens, das Wort Galeria boykotiere ich aus irgendwelchen Gründen) anfangen, was von Servietten zu singen. Ganz großes Kino nach dem Klick.
Gib mir den Rest, Baby…