Musicvideos: Jon Spencer Blues Explosion, Death Grips, DJ Vadim, The Child of Lov
Oben erstmal das sensationelle „Give me“ von The Child of Lov, gefolgt von Emergency Rooms Newschool-Dubstep „Resolve“. Gerne gebracht hätte ich das Video zur ersten Single von Suede: Barriers, die gibt’s aber nur mit Proxy oder ohne Video hier zum Download – und BXXX’ Cover von Arcade Fires „Lies“, ebenfalls von den Kulturterroristen der GEMA und YT gesperrt.
Nach dem Klick der neue Clip der Jon Spencer Blues Explosion und POP ETC covern auf ‘ne wunderbare naive Art Whitney Houstons „How Will I Know“. Außerdem neues von DJ Vadim, Toro Y Moi, The Pollywogs, Sky Ferreira und Tahiti Boy. Die Death Grips legen erst nach 9 Minuten in ihrem Kurzfilm zu „Come Up and get me“ los, die Blood Red Shoes rocken, Soft Moon verheiraten The Cure mit Industrial und als Rausschmeißer gibt’s Pixies-meet-Funpunk von Violent Soho.
Whole Lotta Helter Skelter
Youtube Direktskelter, via Radio Clash
LedZep vs The Beatles von Soundhog, gibt’s in seiner Soundcloud zum Download.
Musicvideos: NOFX, IAMX, Brodinski, Green Day, A$AP Rocky, Major Lazer, She & Him
Okay, schluss jetzt mit dem besinnlichen Gewäsch, hier passenderweise erstmal NOFX mit „Xmas Has Been X’ed“ und Brodinski schicken uns mit „Dance Like Machines“ ins Jahr 1992.
Nach dem Klick endlich ein neuer Track von IAMX, ein psychedelisches SW-Animationsvideo von Rone, das wunderbare „A Little Death“ von The Neighbourhood, Bat For Lashes und Princess Chelsea machen Pop, A$AP Rocky und seine Goldzähne und sein neuer Track, Major Lazer mit Live-Video und Dubstep, Katy B lässt’s krachen, Police Dog Hogan spielen Dubstep-Country (!) oder sowas, Zooey Deschanel und M. Ward als She & Him mit „It’s Cold Outside“ und Green Day mit einem ziemlich überraschungsbefreiten neuen GreenDay-Song.
Musicvideos: Wavves, Fur Voice, Dirty Projectors, Aesop Rock, Kids These Days
Oben erstmal Fur Voice mit ihrem wunderbar zerschossenen „All that“ und Maxxi Soundsystem & Thomas Gandey mit ihrem Spook-Housetrack „I Don’t Care“.
Nach dem Klick gibt’s zwei fantastische Pop-Tracks von den Dirty Projectors, nochmal Pop von den Jamaican Queens, Justice-Gedächtnisbeats von Kavinsky und von Astrobal, das neue Projekt von Massive Attacks 3D „Battle Box“, Kids These Days mit ihrem „Where is my Mind“-Tribute, Toro y Moi haben ‘nen tollen Neo-Soul-Track am Start, Neues von Aesop Rock, endlich gibt’s was neues von den Wavves und zum Schluß tollen Indie-Rock von Popstrangers und Frightened Rabbit.
Musicvideos: FIDLAR, Skip & Die, Prince Rama, SSION, The Presets, Viceroy
Hier erstmal How to Dress Well mit „& It Was U“ und einem Mördergroove direkt aus Chicago. Tolles Oldschool-Newschool-House-Brett und sowieso: Sehr viele starke Tracks dabei, heute.
Nach dem Klick machen Prince Rama sowas wie Schrammel-Dance, Skip & Dies „Love Jihad“ ist nen Ticken älter, aber ich steh’ drauf und einen neuen Song von ihnen gibt’s weiter unten, Jai Pauls „Jasmine“ hat nen ziemlichen Killerbeat, Neues von SSION, The Presets machen nochmal einen unnvervigen und tollen 80s-Track, Viceroy haben ‘nen schönen Pop-Stomper, Kry Wolfe & Claude VonStroke haben nen schönen Minimal-Track und als Rausschmeißer retten FIDLAR mal wieder den Punk mit dem sagenhaften „Gimme Something“.
Musicvideos: YACHT, Prag, Sweatshop Boys, The Herbaliser, Invisible Hand
Oben erstmal Yacht mit „Second Summer“ und einem Animationsclip von Animation Domination High Def.
Nach dem Klick Slam Donahue mit gut gelauntem Pop, bei dem Passion Pit ein bisschen mitgerührt haben, J. Fernandez hat ‘ne tolle Downtempo-Nummer mit „No Luck“ (die mich wegen des Orgel-Sounds an David Dundas „Jeans On“ erinnert), den Track von den Young Fathers sortiere ich mal unter sowas wie Tribal-Hip Hop ein, die Sweatshop Boys (toller Name!) machen klassischen Fun-Punk, CY Dune ballern auf Sprühdosen und spielen Noiserock, Invisible Hand haben einen altmodischen, aber schönen Indierock-Song am Start, Prag haben Nora Tschirner, die Threats spielen toll-dreckigen Psychobilly und The Herbaliser lassen die Zombies los.
Musicvideos: Eels, Nick Cave, Alex Metric, Saint Motel, Shout Out Louds, M83
Oben erstmal Saint Motel mit dem ganz großen „Benny Goodman“ und Tahiti Boy and the Palmtree Family mit ihrem Track „The Park“ im jaune! Remix.
Nach dem Klick gibt’s (endlich) neues von den Eels, leider nur so mittelgut – aber hey! Es sind die Eels! Und die Friends machen Art-Garagerock, Alex Metric kommt mit Oldschool-Rave, Tiga hat ein fast unbewegtes Video zu seinem Track „Plush“, Michael Meyer feiert „Good Times“, John Tejada macht leichte Electronica, Cold Showers versuchen sich an Joy Division und scheitern natürlich, auf einem insgesamt aber durchaus gutem Level. Die Shout Out Louds klingen auf einmal wie Echo & The Bunnymen, die neue Single von Nick Cave und den Bad Seeds muss man nicht kommentieren und M83 liefern mit ihrem Clip zu „Wait“ ganz großes Kino als Rausschmeißer ab.
Musicvideos: R.E.M., How To Destroy Angels, Flying Lotus, Unstoppable Death Machines
Hier erstmal der neue Clip zu How To Destroy Angels’ „Ice Age“, Hypnowundertrack von Trent Reznor und seiner neuen Gang.
Nach dem Klick wächst Frodo ein neuer Arm im Video zu Flying Lotus’ „Tiny Tortures“, the Echo Friendly machen tollen Power Pop, The Neighbourhood fahren großes Drama, Kate Boy füllen die Lücke, die The Knife hinterlassen hat, der letzte Clip von R.E.M. mit James Franco und einer Dame mit Katzenkopf, die Unstoppable Death Machines machen LoFi-Noise-Punk mit Illu-Clip, Matthew E. White schlenzt Brummbärliebe und die Tropic als Rausschmeißer mit einer so klassischen wie tollen House-Nummer.
Musicvideos: Hot Chip, Darwin Deez, Cornershop, Deerhof, Of Montreal, Haim
Oben outen Hot Chip den Fußball erstmal als die schwule Sportart, die er ist und feiern eine Orgie auf’m Platz. Toll!
Nach dem Klick beweisst Darwin Deez, dass er seit letztem Jahr nix verlernt hat, Alice Russell hat eine tolle Soul-Nummer am Start, The Amplifetes ‘nen nette Dance-Track, Three Loco machen lustigen Hip Hop auf’m Golfplatz, Haim machen schrammeligen Girl-Pop, Cornershop kommen mit ‘nem halbwegs netten Weihnachtssong um die Ecke (im Gegensatz zum Xmas-Schrott von Cee-Lo Green, bei dem ich mich trotz Muppets-Video vehement weigere), Deerhof machen wie immer Komisches, Of Montreal bringen eine fast schon unverschämt langweilige Indie-Nummer und Mumford & Songs machen, was sie immer tun, zur exponentiellen Langweiligkeit des Indies 2012 an anderer Stelle aber nochmal mehr.
Honeycomb Trip
Von Youtube: „Sex, Violence, Cats, Lasers. Homage To Gif Culture. Look For Small Stories, Associations. Watch It In Full Screen, Loud, And Wash Your Brain.“
You will find yourself in the large part of an Automobile, with a beautiful Wife
Youtube Direktthereiswaterunderground
The perfect Song: And you may ask yourself. Well. „How did I get here?“
Musicvideos: Spank Rock, Turbonegro, The Crystal Ark, Boody & Le1f
Oben erstmal Boody & Le1f mit „Soda“ und Spank Rock mit „Baby“, zweimal ziemlich newschoolige Beats und das Video von Le1f ist noch dazu ein Knaller.
Nach dem Klick noch Rush Midnight mit einer Twin Shadow-Produktion , verhuschten 80s-Sounds und ‘nem schönen Dance-Video in der U-Bahn, The Crystal Ark, Pirupa und William Kouam Djoko machen House, Caught a Ghost haben einen tollen vergnarzten Soul-Track alter Schule, Okarola masht Radiohead mit Stereolab, Gaslamp Killer machen komische Sachen, Frightened Rabbit klassischen Alternative, meine schweizer Bekannten von den Bitch Queens spielen ihren Turbonegro-Sound und – tatsächlich! – Zufall: Als Rausschmeißer gibt’s die neue Single von Turbonegro.
Musicvideos: Mother Mother, R.E.M., Bee Eye, Youthkills, Why?
Oben erstmal toll animierter Rock von Mother Mother mit „The Sticks“, nach dem Klick noch fantastischer Funk von Para One mit ‘nem schönen Retro-0190er-Video, R.E.M. mit einem neuen Clip zu „Blue“ mit Lindsay Lohan, Bee Eye machen tollen Noise Pop, Youthkills mit mainstreamigen, aber schönem Alternative, Why? machen lustigen Rap und als Rausschmeißer haben die Flight Facilities einen sphärischen Dancetrack.




















