Google Pacman Stats
Dass ich in den letzten Tagen nichts zu Googles Pacman-Doodle (jetzt mit eigener URL und als Download) gebloggt hatte, lag natürlich nicht an meinem Wochenends-Faulheits-Modus (in der „Verlängertes Wochenende“-extended Edition), wäre ja noch schöner. Nee, ich habe einfach nur die Wirtschaft gerettet, denn:
* Google Pac-Man consumed 4,819,352 hours of time (beyond the 33.6m daily man hours of attention that Google Search gets in a given day)
* $120,483,800 is the dollar tally, If the average Google user has a COST of $25/hr (note that cost is 1.3 – 2.0 X pay rate).
* For that same cost, you could hire all 19,835 google employees, from Larry and Sergey down to their janitors, and get 6 weeks of their time. Imagine what you could build with that army of man power.
* $298,803,988 is the dollar tally if all of the Pac-Man players had an approximate cost of the average Google employee.
The Tragic Cost of Google Pac-Man – 4.82 million hours (via /.)
Roomba Pacman
(Youtube Direktpacman, via Polka Robot)
Studenten der Universität von Colorado haben mit fünf Roombas und einer Software, die normalerweise unbemannte Dronen steuert, Pacman nachgebaut. Pacman erscheint mir nicht allzu schlau, aber wenn er seine Pillen gefressen hat, kann er Geister verspeisen. Dann mutiert er in einen mannshohen Killerrobot, zerlegt sämtliche Studenten und Profs der Uni Colorade in Einzelteile und übernimmt dank Skynet die Weltherrschaft.
Snip von der Projekt-Website:
Are Roombas Dangerous? No. Despite the fact that these little guys have tried to kill Pac-Man time and time again, they are instilled with the three laws of Roombotics.
Ich glaub denen kein Wort.
DIY Pacman-Sofa

Vor einer Weile hatte ich bei Stylespion diese Pacman-Sofas gepostet, die, weil italienisches Design-Dings, nicht ganz billig sein dürften. Instructables hat jetzt eine schöne Anleitung zum selberbauen.
Pacman Pouf (via Wonderland)
A Day in the Extra Life
Hier einer von ein paar Alltagsgesprächen der Extra-Leben aus klassischen Videogames. Mehr gibt’s auf Superlevel.
Real Life Pacman by Remi Gaillard
(Dailymotio Direktpacman, via Offworld)
Remi Gaillard, französischer Überprankster und der Mann hinter dem Real Life Mario Kart, den Urban Olympics und einem ganzen Haufen weiterer Pranks, verkleidet sich als Pacman und randaliert in einem Supermarkt.
Pacmans visualisierter Assembler-Code feat. Super Mario

Ben Fry, Autor von Visualizing Data vom O’Reilly Verlag und des Processing-Buchs von MIT Press, hat den Assembler-Code klassischer Atari 2600-Games visualisiert, oben ein Ausschnitt aus Pacman. Das gleiche gibts von ihm auch für den Source Code von Super Mario Bros. Toll!
Like any other game console, Atari 2600 cartridges contained executable code also commingled with data. This lists the code as columns of assembly language. Most of it is math or conditional statements (if x is true, go to y), so each time there’s “go to” a curve is drawn from that point to its destination.
When a byte of data (as opposed to code) is found in the cartridge, it is shown as an orange row: a solid block for a “1″ or a dot for a “0″. The row is eight elements long, representing a whole byte. This usually means that the images can be seen in their entirety when a series of bytes are shown as rows. The images were often stored upside-down as a programming method.
Distellamap – Seeing the operation of code in Atari 2600 games (via Jeriko)
Who Pacs The Pacmen?

Hier ein Pacman/Watchmen-Mashup-Shirt (via Offworld). Ich habe mir „Watchmen“ gestern übrigens in einer Pressevorführung angesehen, mein Review steht auf Spreeblick.
Der Film ist zum Glück nicht so zeitlupenintensiv wie angenommen, erwarteten doch die meisten nach dem Slomo-Porno „300“ erneut eine langsame Orgie von Zack Snyder (Regie). Dem ist nicht so, er setzt die Zeitlupe zwar häufig ein, das tut er aber sehr pointiert und nicht exzessiv.
Überhaupt: Ästhetik. Der Film sieht wahnsinnig gut aus, was natürlich nicht Snyder, sondern Alan Moore bzw Dave Gibbons (Zeichner des Comics) geschuldet ist. Snyder hat die Panels des Comics oft 1:1 umgesetzt, nur hier und da Änderungen vorgenommen, um der größeren Dynamik des Medium Films gerecht zu werden. Unter anderem änderte er das Ende, was unter den Fans große Diskussionen auslöste. [Spoiler!] Wo am Ende des Comics ein riesiger Riesenkraken ganze Städte auslöscht, sind es hier schnöde Superbomben, mit der Energiesignatur Dr.Manhattans versehen. Das Ende funktioniert für den Film tatsächlich besser, ein riesiges Tier wirkte deplatziert.[/Spoiler!]
Die Meta-Ebene der Vorlage streut Snyder an manchen Stellen ein, indem er andere filme zitiert und versucht so, diese Erzählebene in den Film zu holen. Als Beispiel sind mir vor allem „Oldboy“ und „Apocalypse Now“ (die Vietnamszene ist mit Wagner unterlegt) aufgefallen und eine der Splatterszenen wirkte tatsächlich sehr Braindeadesque. Hier bleibt es aber beim Versuch, bei Einzelfällen und sie wirken, wie ein „Hey, wir müssen unbedingt die Meta-Ebene cineastisch übersetzen“.
Pacman Textadventure

Pacman als Textadventure. Ich könnte ja jetzt schreiben, dass man das Internet dichtmachen könnte, weil es ja jetzt wirklich alles darin gibt, was man sich irgendwie ausdenken könnte. Mach’ ich aber nicht, weil schon morgen wahrscheinlich jemand auf die Idee kommt, [hier bitte eigenes WTF-Szenario einsetzen]. Pacman als Textadventure, jeez!
Pac-Man Dungeons (via Superlevel)
Obama is a Mac… (and a Geek!)

Ich wusste es. Barack Obama ist nicht nur cool und der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten, er ist auch noch Apple User und beklebt sein Macbook mit Pacman-Aufklebern. Außerdem sammelt er Spiderman- und Conan-Comics, hat alle Harry Potters gelesen und besitzt einen Boxhandschuh mit Muhammad Ali-Autogramm. Obama actually is a Geek! Hell yeah!
Barack Obama – The 50 Facts you might not know (via Boing Boing)
Five years with the master of Pac-Man, by Joshua Bearman
Let it be known that anyone interested in 8,000 words about Billy Mitchell, the world champion of Pac Man, Donkey Kong, Burgertime, and many other arcade games, need look no further than the July issue of Harper’s, where an article about such appears. Perhaps you are thinking: but my Harper’s subscription ran out and since it’s now August the July issue is long gone from stands! This is true. Which is why the article is available HERE AS A PDF.
Vintage 1982 news report on “The Pac-Man”
![]()
The ‘Pac-Man’ is a video game. He’s the yellow guy who looks something like an electric smile button gone berzerk.
Illustration: 8-Bit-Retrogames-Neon-Porn

Die weiteren Illustrationen aus Surrounds Deviantart-Galerie sind eher vernachlässigenswert, diese drei Motive aus der Serie „Atari is hot, Baby!“ sind allerdings der absolute 8-Bit-Retrogames-Neon-Porn, wunderbar!
Pacman als Vintage Samurai

Pacman als pillenfressenden Astronauten hatten wir neulich erst hier, jetzt gibt’s Pacman auch als schwertschwingenden Samurai.
Here’s a recently discovered rare Japanese print which is rumored to have contributed to Toru Iwatani’s inspiration for the genesis of Pac-Man. It was a print that had been in his family for generations, but had been lost in a warehouse shortly after his tragic suicide.
Tuning Rubik’s Cube into Pac-Man

I love the conceptual idea of taking Rubik’s Cube which is an analog game and turning it into a pixel representation of Pac-Man one of the early digital video games. This sculpture was designed by Omino71 who is an anonymous Italian artist.
Pac Man – The Movie (im Ernst!)
Eigentlich müsste das hier ja bei den Filmfreunden stehen, aber ich will, dass Batzmans tolles „Ach, naja“-Indiana Jones-Review wenigstens bis morgen da oben stehen bleibt, deshalb gibts die Pacman-Verfilmung jetzt eben hier.
Der olle DIY-Pacman-Trailer von 2006 dürfte noch bekannt sein, oder? Darin veralbern sie einen Real-Life-Pacman-Film, der ja praktisch gar nicht machbar wäre. Ich meine, was soll der für eine Geschichte erzählen? Pillenfressende, gelbe Fußbälle in einem dunklen Labyrinth? Ich kann’s mir jedenfalls überhaupt nicht vorstellen, wie sowas funktionieren könnte. Vielleicht so ähnlich wie bei „Tetris“, aber das war ja auch Blödsinn.
Trotzdem hat Crystaö Sky Pictures, die auch schon den „Ghost Rider“ verbrochen haben, in Cannes eine Realverfilmung des Games (und von „Castlevania“) angekündigt.
Pac-Man is chomping his way toward the big screen. One of five films funded by a $200 million Crystal Sky Pictures deal announced in Cannes this week, Pac-Man — the movie — has been greenlit for production. (Underwire)
Als nächstes hätte ich gerne „Pong – The Movie“. Ein klaustrophobischer Thriller, der lediglich von einer Tischtennisplatte handelt. „Tic Tac Toe“ wäre sicherlich auch ein geeigneter Stoff für einen spannenden Kampf von Gut gegen Böse, Kreise gegen Kreuze… was man daraus alles stricken könnte. „Schiffe versenken“ gibts ja sogar schon.


