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30 Jahre Plockhead = Happy Birthday to me + goodbye, Nerdcore!

Eigentlich hatte ich vor, hier ein von Pathos triefendes Essay über das Leben, das Universum und den ganzen Rest zu schreiben, aber ich mache es lieber kurz und schmerzlos. Das passt momentan einfach besser zu mir. Also, Leute, es ist soweit: Ich bin heute 30 Jahre alt geworden. 30 Jahre, da ist schon einiges passiert. 30 Jahre, das ist für mich schon ein besonderes Datum und ich dachte, ich lasse Euch einfach dran teilhaben. Ich schneide hiermit meine virtuelle Geburtstagstorte an und jeder, der möchte, kann ein Stück abbekommen! (Aber schön hinten anstellen, ok?)

Außerdem endet für mich heute die Gastblogger-Woche bei Nerdcore – vielen Dank an René, vielen Dank an Euch – ich hoffe, Euch hat es genauso viel Spaß gemacht wie mir. Ich leg´mich jetzt wieder hin. Wer mag, kann mich gerne hier besuchen – also , so long, and… ach, Ihr wisst schon.

Euer Stephan / Plockhead

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.

“Tsukasa Bullet Sound Pretty” – PVC Figuren von Labo

sounds_prettyMammalian protuberances! Jaja, ich weiß. Spielzeug für große Jungs und so. Manga-Klischees. Is´ schon klar. ABER da ich mich jetzt ja schon 4 Tage mächtigt mit Toy-Postings zurückgehalten habe, darf ich Euch auch mal diese Figuren, die auf der diesjährigen Hobby Complex ausgestellt wurden, zeigen. Die finde ich nämlichg ziemlich beeindruckend, nicht nur wegen des Over-the-Top Namens (“Tsukasa Bullet Sound Pretty”).

Also, besonders interessant finde ich dieses Bild, weil man da eine der Figuren ohne Lackierung sieht. (Hier kann man die Manga-Vorlage sehen, auf dieser Seite (leider komplett japanisch) gibt es noch mehr Bilder von den Teilen. Ich will gar nicht wissen, was die Teile kosten.

(Link)

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.

Transformers, nur für Camper.

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Wie schade, dass es sowas noch nicht gibt: Der Croww 540 Robot von Christopher Gloning ist ein Robot, der sich in jedem Gelände bewegen kann, das Zeug trägt, das man selber nicht herumschleppen will und sich zur Not auch noch in ein Zelt transformieren kann. Ich bin ja nicht so der Camper, aber mit so einem Teil würde ich schon mal raus in die Landschaft gehen!

(Die Wahrheit ist: Ich würde mich wahrscheinlich draufsetzen und mich tragen lassen. Na und?)

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Im Portfolio von Christoph gibt es noch mehr Arbeiten (Yachten, Züge, Robots)zu sehen, die allesamt sehr schön gerendert sind. Toll!

Würde jetzt bitte endlich mal einer diesen Robot bauen? Danke!

(via)

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.

“Don´t tase me Bro” zum Kurbeln

Kann sich noch einer an diese “Don´t tase me, Bro´“-Dings erinnern? Der Künstler Jon Haddock, der übrigens auch Comics zeichnet, hat die Szene als Leierkasten nachgebaut und nennt das ganze “Ndrew Meyer (Don’t Tase Me Bro)“. Ziemlich beeindruckend, das Teil – aber “The Doctors´ Dilemma” finde ich ich auch ganz großartig. Den Typen merke ich mir.

(Link) (Videodirekt) (via)

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Kevin Darts´ Cannibal Girls of the forbidden Island

cannibal_girls“Cannibal Girls of the Forbiden Island”, “Giant Mutants from Beneath the Earth”, “Curse of the Skeleton Princess” oder “Danger is a Female” – Kevin Dart hatten wir hier ja schon mal, aber wer sagt eigentlich, dass man großartige Dinger nicht öfter bringen kann? Wer seinen schicken Illustrationen so spektakuläre Namen verpasst, hat das mehr als verdient, finde ich! Übrigens: Kevin hat auch einen Twitter-Account, wer will, folgt ihm.

(Link) (via)

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Bohemian Rhapsody als Cartoon

bohemian

“I’m an Australian currently living in Melbourne, though I spent many years living in Japan and pretending to be an English teacher.

I’ve been cartooning for what could conceivably be called years now, and illustrating for much longer than that.” (hier)

Lustige Idee, die Lyrics des Queen-Klassikers als Cartoon umzusetzen (ob sie jetzt den kompletten Song umgesetzt hat, konnte ich leider nicht herausfinden) – Rebecca Clements knuffige Ilustrationen findet man auf hier, auf ihrer Website oder auf ihrem Blog – Kinokofry. Das Bild oben könnt Ihr hier in einer höheren Auflösung sehen.

(via)

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Die “Dark Knight Returns” – Variante von Batman als Actionfigur

darkknight_500Yeah, Frank Millers´wuchtige Variante des Dunklen Ritters gefällt mir im Comic genauso gut wie als Actionfigur. Hier gibt es auch noch Cyclops von den New X-Men zu sehen. Sehr schön!

(Link)

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Vstone eröffnet einen Robot-Store in Tokio, ich bin dann mal weg.

robot_storeWenn dank Vstone endlich in Tokios Otakuviertel ein Robot-Store eröffnet wird und die dann auch noch einen ALCNON vor die Tür stellen, dann ist klar:

Es gibt jetzt also NOCH einen Grund mehr, für eine Reise nach Tokio zu sparen. Als gäbe es nicht schon genug. Japan, Du bist mein Kumpel.

(Videodirekt) (via)

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“Fright Flicks” – Horrormovie-Sammelkarten von 1988

the_flyWer auf Sammelkarten steht, sollte sich die tägliche Linktipps von diesem anderen Typen, der hier ab und zu mal was postet, mal genauer anschauen – oder direkt hier stöbern, da gibt es nämlich ziemlich häufig die skurrilsten Sets. Den Herrn Brundle habe ich allerdings hier gefunden, zusammen mit dem Vampir aus Fright Night, Freddy Krueger, dem American Werewolf und Pumpkinhead, allesamt Ikonen des Horrorgenres. Yeah.

(Link)

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“20 Years of GameBoy” – Fanboys kreieren Screens von Spielen, die es leider nie gab

plagued

“CHALLENGE: Game Boy Turns 20:

Last week was the 20th anniversary of the release of the Game Boy in Japan. To celebrate we want you to create your own original Classic Game Boy game. This means an original game that did not exist.

Your challenge entry must include the title screen and at least one in-game screen. You may include extra in-game screens if you want.” (hier)

Als der Gameboy neulich 20 Jahre alt wurde, hat man bei Pixeljoint einen Wettbewerb veranstaltet, bei dem es darum ging, Screens im typischen Gameboy-Look (4 Graustufen) zu entwerfen. Bedingung: die Spiele darf es noch nicht geben! Die Ergebnisse kann man sich hier anschauen. “Plague” zum Beispiel ist “A Hieronymus Bosch inspired RPG adventure game.”  – das Teil hätte ich mir garantiert gekauft. Grosses Kino!

(Pixeljoint) (via) (via)

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.

“Die Erfindung des Verderbens”, ein Film von Karel Zeman (1957)

zeman

Ich bin gerade über dieses Posting mit Stills aus Karel Zemans´ wunderschönen und visionären Verfilmung des nicht minder visionären Jules-Verne-Klassikers “Die Erfindung des Verderbens” gestolpert und erinnere mich, wie sehr mich die Filme von Zeman als Kind beeindruckt haben. “Die Reise in die Urzeit” und “Das gestohlene Luftschiff” haben mich mindestens genauso geprägt wie später “2001″, “Blade Runner” und diverse Filme aus dem Lucas-Imperium.

Schade, dass dieser Regisseur so wenigen Leuten bekannt ist und im Zuges des Retrofuturism/Steampunk-Hypes nicht öfter in Blogs auftaucht.

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.

(Link)

“ARK-II” – die Fernsehserie mit Jetpacks und Affen

jetpack-affe-raumschiff

Ein Affe in einem trendy Outfit, ein seltsames Vehikel und ein bärtiger Mann mit Jetpack – darum ging es bei ARK-II. Wieso werden solche TV-Serien nicht mehr gemacht? Ein Video gibt es hier – Retroheaven! (via)

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Rado Javors´digitale Gemälde

imperial_walker_by_radojavor

Rado Javor´s unglaubliche digitale Illustrationen zeigen brennende Schiffe, Schlachtszenen, imperiale Läufer, Titanen und Raumstationen. Und er schreibt “Done in some 25 hours, was a bit complicated painting.” drunter, der Angeber. Hier gibt es mehr!

(via)

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Chuck Norris als Comic, reloaded. It´s really him, we´re all doomed!

chuck

Es gab da ja mal diese Cartoon-Serie “Chuck Norris Karate Kommandos“, die derselben Trickfilmschmiede entsprang wie die nicht minder großartige Mr. T-Reihe… Und weil diese Serie so gut ankam, wollte Marvel auch noch ein wenig vom Kuchen abhaben und liess den großartigen Steve Ditko 3 Hefte rund um den Chuckster zeichnen – aber das konntet Ihr hier schon einmal lesen. Ich habe jedenfalls hier und hier (Linktipp!) noch ein paar Panels und Hintergrundinformation entdeckt, die Euch vielleicht interessieren könnten- außerdem ist die Zeichnung da oben einfach nur großartig.

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.

“Dawn of the Gearheads” – Comic gratis im Netz

gearheads

Scott Morse zeichnet gerade sein Comic “Dawn of the Gearheads” – er tuscht direkt und macht keine Vorzeichnungen – und stellt jede fertige Seite ins Netz – sobald er alle Seiten fertig hat (es sollen insgesamt 28 werden), kann man sich für kurze Zeit das komplette Werk herunterladen – danach verschwindet es von seiner Website und wird als limitierte Ausgabe (50 Stück!) auf der Comic Con erhältlich sein. Noch 5 Seiten, dann ist es soweit! (via)

** Stephan P. Richter, der hauptberuflich als Kommunikationsdesigner versucht, seine nebenberuflichen Spleens wie Comics, Musik und Filme zu finanzieren, bloggte bis vor kurzem noch erfolgreich auf plockhead.com. Zu seinen weiteren Interessen zählen Kaffee, Robotik, Actionfiguren und Bartwuchs – über die hier getwittert wird.