szmtag

HR-FMs Future Fossil Illustrations

HR-FM aus Yokohama macht schicke Illus, auf den ersten paar Seiten ein bisschen gewöhnliche/langweilige aber dennoch schön gemachte Skate/Boombox/Nerd-Motive, wie man sie schon dreitausendmal gesehen hat, hintenraus werden die Arbeiten allerdings (viel) besser und konzentrieren sich auf die Spielereien mit Graffiti-Strukturen und Textur. Schick! (via Khooll)

Sachin Tengs Illustrations

Tolle Illustrationen von Sachin Teng, erinnert sehr an die frühen Arbeiten von James Jean und wer sich mit Illustrationen auskennt, weiß dass das ein ganz dickes Kompliment ist. (via The Fox is black)

Sits Dark Vader

Beim meisten, was mir so an „Geek-Art“ begegnet, rollen sich mir ja die Fußzehen hoch. Die Illu/Foto-Serie Dark Vader von Sit kann aber was, genauso wie sein restliches Portfolio. (via cpluv)

Deconstructed Architecture-Illus

Sehr schöne architektonische Illustrationen vom Wiener Atelier Olschinsky. Unbedingt ansehen: Cities 1, 2, 3, Plants und Structures 2. Hier gibt’s ein paar Prints von den Arbeiten.

Gib mir den Rest, Baby…

Illustrations: Marco Mazzoni

Sehr tolle Buntstiftzeichnungen von Marco Mazzoni. (via cpluv)

Superhero Paintings

Andreas Englunds malt einen alternden Superhelden in allen möglichen Situationen. (via Dangerous Minds)

Femke Hiemstras illustrated Vintage Books

Extrem tolle Arbeiten von Femke Hiemstra, die Zeugs auf alten Kram malt. Vor allem die bemalten alten Bücher sind ein Traum. Hier ihr Portfolio, hier mehr Bilder aus einer aktuellen Ausstellung, das große Bild habe ich von Hifructose und wo die (halbwegs) großen Bilder herhaben, weiß ich nicht. (via Lines and Colors)

Jason Yarmoskys surreal Rentner-Paintings

Jason Bard Yarmosky malt surreale Gemälde von älteren Herrschaften in absurden Kostümen. (via CPLUV)

Illustration: Boneface

Schönes Portfolio von Boneface, seine Bloody Superheroes-Serie nach dem Klick. (via DrLiMa)

Gib mir den Rest, Baby…

Marko Djurdjevics Comic-Cover

Marko Djurdjevic und sein SixMoreVodka-Studio haben sich endlich mal eine richtige Website angeschafft. Tolle Arbeiten, vor allem Cover für Marvelcomics. (via cpluv)

Illustration: Gianmarco Magnanis Girls, Guitars and Motorcycles

Schicke Illus von Gianmarco Magnani voller Mädchen, Gitarren und Motorräder, in seinem Shop kann man Prints kaufen. (via MeFi)

Illustration: Shan Jiang

Tolles Illu-Portfolio von Shan Jiang aus England. (via cpluv)

Illus: Timba Smits

Tolles Portfolio von Timba Smits aus London. (via cpluv)

Illus: Shohei Hakuchi

Schöne Illus von Shohei Hakuchi, durch die (japanische) Linkliste muss man sich etwas blind durchklicken, das lohnt sich allerdings sehr. (via Beautiful Decay)

Photography: Sarah Sudhoffs „At the hour of death“


(Vimeo Direktsarah)

Sarah Sudhoff fotografiert blutgetränkte Stoffreste von den Orten, an denen Leute ermordet wurden, sie fotografiert die Asche von Eingeäscherten, ihre eigenen, grade rausoperierten Krebstumore und Leute, die an Neurofibromatosis leiden, deren Krebs an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers wächst. Daneben stehen zwei Galerien voller Fotos von Party-Events von Studentenvereinigungen. Mit anderen Worten: Sie macht’s einem nicht einfach. Großartig!

Die obige Mini-Doku handelt von ihrer Serie „At the Hour of Our Death“, unbedingt aber ihr komplettes Portfolio durchklicken (stellenweise NSFW), denn es zwingt zum Nachdenken.

At the age of seventeen I lost a friend to suicide. While visiting his home the day after the tragic news I witnessed a clean up crew steam cleaning the carpet in his bedroom. All physical traces of the past 24 hours had vanished.

At the Hour of Our Death takes as its starting point Aries’s observation that “death’s invisibility enhances its terror”. These large-scale color photographs capture and fully illuminate swatches of bedding, carpet and upholstery marked with the signs of the passing of human life. The fabrics which are first removed by a trauma scene clean up crew, are relocated to a warehouse before being incinerated. It is in the warehouse that I photograph these fragments stained with bodily fluids. I tack each swatch to the wall and use the crew’s floodlights to illuminate the scene. The images are my attempt to slow the moments before and after death to a single frame, to allow what is generally invisible to become visible, and to engage with a process from which we have become disconnected.