szmtag

Big Bang Theory Flashmob

 Youtube Direktbang, via Interweb3000

All is full of love. [update] Hier die Full Version.

Daryl Dixon holding a Daryl Dixon-Hello Kitty-iPhone

Daryl „The Walking Dead Badass-Redneck“ Dixon mit einem Hello Kitty-Daryl Dixon-iPhone. Passt zur letzten Folge (ich weiß, ich muss noch zwei Reviews nachholen…) und dem Shot mit Daryl Dixon beim Baby-Füttern. (via Deviant Geek Girl)

Battlestar Galactica – Blood & Chrome: Episode 1

 Youtube Direktgalactica, via The Mary Sue

Hier der erste Teil der Battlestar Galactica-Prequelserie „Blood & Chrome“. Die Serie kommt zunächst als Webisodes im Machinima-YT-Channel und hat dann im Februar TV-Premiere auf SyFy: „the webisodes will follow young William Adama (Luke Pasqualino) during the first Cylon war. Young Adama will serve on the top-of-the-line (at the time) Battlestar Galactica, where he butts head with his co-pilot officer Coker (Ben Cotton).“

Death Metal Friends

Ich hab’ tatsächlich früher immer Friends gesehen und: Ich bin Chandler. Die Death Metal Friends gibts hier als Shirts. (via Buzzfeed)

The Walking Dead S03E03: Walk with Me

The Walking Dead bleibt auch in der dritten Folge der neuen Staffel ziemlich toll. „Walk with Me“ ist die erste Folge der Serie, in der Rick nicht zu sehen ist, die Folge konzentriert sich komplett auf die Erlebnisse von Michonne und Andrea, die einen abstürzenden Hubschrauber (aus Staffel 1, schöne narrative Brücke) beobachten und an der Absturzstelle auf den Governor treffen. UND DANN KOMMT MERLE! Der alte Redneckbekannte aus Staffel 1 ist wieder da, Bruder von Daryl ohne rechte Hand, dafür mit schickem Stumpf-Bajonett.

Die Folge nimmt das Tempo der ersten beiden Folgen ein bisschen raus, um den neuen Figuren wichtigen Raum zu geben. Der Governor wird in der Serie äußerlich komplett anders dargestellt, im Comic sieht der Mann aus wie ein psychopatischer Parkplatzwächter mit Jesus-Komplex, hier wirkt er wie ein Statesman, ein Politiker mit ‘ner guten Portion Badass. Kann man machen, für die Serie wahrscheinlich eine gute Entscheidung. MASSIVE SPOILERS AHEAD!

Der Governor „rettet“ den verletzten Piloten aus dem Hubschrauber und bringt ihn, zusammen mit den gefangenen Michonne und Andrea, nach Woodbury, einem Kaff umgeben von einem hohen Wall, bewacht von den Leuten des Governors und seiner rechten Hand (hihi) – Merle. Während eines Verhörs berichtet der verletzte Pilot von weiteren überlebenden Soldaten der Nationalgarde und verrät deren Standort und während Andrea vom Charme des Governors sichtlich angetan ist, zeigt Michonne ausschließlich Misstrauen und will ihr Katana zurück (ein bisschen Overacting von Danai Gurira hier, aber sei’s drum).

Als der Governor zu den verbleibenden Soldaten fährt, zeigt er zum ersten mal sein wahres Gesicht in einem geplanten Überfall: Er tötet alle Überlebenden mit Heckenschützen und nimmt ihre Ausrüstung an sich (was später in der Serie noch wichtig werden dürfte). Zurück in Woodbury belügt er seine Leute und in der Nacht drauf setzt er sich in seinen Sessel und schaut sich seine Trophäensammlung an: Eine Wand aus Aquarien, gefüllt mit lebenden Zombieköpfen – inklusive dem Kopf des Hubschrauberpiloten. Whoa!

Die dritte Staffel begeistert mich weiterhin, die beiden komplett separierten Erzählstränge sind ‘ne sehr elegante Lösung und das Casting mit David Morrissey als Governor passt, man nimmt ihm die diabolische und sadistische Figur sehr gut ab und ich denke, ich weiß ganz genau, wie es klingen wird, wenn er später diesen Satz rufen wird. Dürfte super werden. Danai Gurira als Michonne passt, aber die Figur leidet etwas unter ihrem Overacting, ein wenig mehr von Michonnes „Doesn’t give a shit“ aus den Comics würde ihrem Schauspiel gut tun – aber damit kann man leben. Toll auch: Das „Zombie-Labor“, das sie so ein bisschen aus „Day of the Dead“ geklaut haben – was ein Riesenkompliment ist – und ich hoffe sehr, dass sie damit noch ein bisschen rumspielen werden, die Comics bieten da ja sehr viele Möglichkeiten. Ich sage nur: Let the Zombie-Games begin.

Ich bin sehr gespannt, wie sehr sie nun auf’s Erzähltempo drücken, insgesamt haben sie 16 Episoden und in Woodbury passiert (in den Comics) noch eine ganze Menge und ich bin sehr gespannt, wie sie Ricks Hand mit der von Merle zusammenbringen, die Parallelität ist ja nun unübersehbar. Ich gehe schwer davon aus, dass die Staffel mit einem der unfassbarsten Cliffhanger der Comicgeschichte enden wird um dann in Staffel Vier extrem heavy einzusteigen. The Walking Dead sind auf ‘nem sehr guten Weg und die besten Folgen dürften immer noch vor uns liegen.

Hell yeah!

Vorher auf Nerdcore:
The Walking Dead S03E01
The Walking Dead S03E02: Sick!

The Complete Star Trek TOS in one giant Poster

Tolles Poster von DeviantArt-Userin Dusty Abell mit 123 Charakteren und Spaceships aus allen 79 Folgen der Original Star Trek-Serie. Das Teil gibt’s hier in Super HighRez und in grob 6000×9000 Pixeln was locker für ‘nen Offset-Print in A1 ausreichen dürfte, als Digitaldruck kriegt man’s sicher noch größer hin.

Und hier gibt’s eine Legende zum Bild mit „all 123 individual characters, creatures and craft in my Classic Trek poster. Along with thier names, i’ve included the show titles from the original 79 episodes and the pilot that each person, entity, structure or ship made it’s or their first appearance in.“

Star Trek The Original Series (via Swen)

The Walking Dead S03E02: Sick!

Die zweite Folge der dritten Staffel steigt exakt beim Cliffhanger aus der ersten Folge ein und führt einen ganzen Haufen neuer Überlebender aus dem Knast ein, die von Ricks Gang ziemlich überrascht sind und keinen Schimmer haben, dass die Welt komplett im Arsch und voller Zombies ist. Nachdem nun also Rick den verletzten Hershel nach der Not-Amputation seines Beins notversorgt hat, widmen sie sich den Knastis, deren Anführer ein bisschen wie Jesus aus Lebowski aussieht. Selbstverständlich macht man eine Weile rum und einigt sich schließlich auf einen Deal: Rick und seine Leute säubern einen Zellenblock von Zombies um dort einzuziehen, für die Beseitigung der Untoten bekommen sie die Hälfte des Essensvorräte aus der Cafeteria. (SPOILERALARM!)

Rick und Daryl sehen sich eine kurze Weile an, wie Jesus und seine Jungs sich an Zombiekilling versuchen – die Serie wird hier tatsächlich ein bisschen lustig! –, und zeigen ihnen dann schließlich, wie’s geht: Aim for the Brain. Bei der Aktion wird einer der Knastis gebissen und wärend man nun überlegt, was zu tun ist, rastet Jesus aus und zermatscht den Kopf seines Kumpels. Whoa! Schließlich zieht im weiteren CleanUp-Verlauf der Jesus-Knasti mit seiner Machete einmal nur knapp an Ricks Kopf vorbei und schleudert schließlich einen Zombie auf Rick und der so: „Oh, I get it. Shit happens“. Dann spaltet er Jesus mit einer Machete den Schädel und jagt Jesus’ anderen Kumpel in einen Hof voller Zombie und sperrt ihn da ein. WHOA!

Genau das ist die Zombie-Show, die ich seit drei Jahren sehen will. Genau so! Großartig! Das hier ist Badass-Rick, wie man ihn von Anfang an haben wollte. Hätte ich nicht gedacht, aber: Diese Folge gefiel mir noch besser, als die erste Folge letzte Woche. Und: In dieser Folge gibt’s keine Andrea und keine Michonne. Die kommen nächste Woche und zwar zusammen mit dem Governor. Fuck, yeah!

Vorher auf Nerdcore:
The Walking Dead S03E01

The Walking Dead S03E01

„These assholes don’t stand a chance.“

Ich hielt die erste Staffel der Serien-Umsetzung meines Lieblingscomics „The Walking Dead“ für scheiße. Die hatten da nach der starken ersten Folge so viele Nullnummer-Storylines, die nicht zu ende erzählt wurden und brachten dann als Staffefinale tatsächlich eine der schlimmsten CGI-Explosionen aller Zeiten. Die zweite Staffel erging sich nun stundenweise in Gelaber auf einer Farm, was ich trotz des ganzen Geblubbers eher okay fand. Immerhin: „Unsere kleine Farm“ mit Zombies und für die lebende Brunnenleiche bin ich tatsächlich ein bisschen dankbar. I like. Nun also Staffel Drei, die Knaststaffel.

Die Serie steigt in ihrer dritten Season mit fünf Schweigeminuten ein und erzählt, wie Rick und seine Gang im Knast landen. Ich weiß grade nicht, was die geändert haben, aber: It’s awesome. Diese Folge hat Gore, den man niemals im deutschen Fernsehen sehen wird. Die Charaktere sind auf einmal sympathisch und sogar Lori ist auf einmal ein Charakter, dem man keine Zombie-Seuche an den Hals wünscht. Erstaunlich. Noch dazu erfindet diese Folge Riot Gear Police Zombies in voller Montur und die Darstellung von Michonne durch Danai Gurira ist jetzt nicht allzu schlimm. Find’ ich gut, alles.

Also: Riot Gear Helmet Gesichtsverlust. Wenn Ihr die Folge gesehen habt, wisst ihr, was ich damit meine. Und Maggies Gesichtsaudruck, als sie einen davon erledigt. Priceless. Wenn das hier die „neuen“ Walking Dead sind, dann hätte ich gerne sehr viel mehr davon. Die nächste Folge kommt… heute nacht. Ich bin gespannt, ob man dieses Niveau halten kann.

Community Season 4 Trailer is a State of Mind

 Youtube Direktcool, via Interwebz3000

Troy und Abed erklären, warum heute keine Premiere der vierten Community-Staffel stattfindet. Ob die Serie nach dem Rausschmiss von Community-Erfinder Dan Harmon immer noch taugt, wird sich zeigen… someday. Nach dem Klick zeigt Abed noch, wie ich die Woche so ungefähr wahrgenommen hab.

Gib mir den Rest, Baby…

Walking Dead Zombie-Makeup-Photography

Anlässlich der morgen startenden dritten Walking Dead-Staffel hat das Wallstreet Journal eine nette, kleine Bilderstrecke mit dem Zombie-Makeup-Prozess. Im Bild oben: Xan Angelovich in der Schminke. Und ja, ich bin wirklich ein bisschen nervös, immerhin ist die dritte Staffel die Knaststaffel. Wenn sie die verkacken oder der Governor oder Michonne nicht rocken, dann kann man die Serie wohl abhaken. Ich bin sehr, sehr gespannt. Jedenfalls: Nette Zombiefotos vom Wallstreet Journal.

AMC’s zombie drama “The Walking Dead” returns for its third season on Sunday, and for cast members who play “walkers” (the zombies), preparing for the role involves careful, professional application of the ugly stick. Last week, David Walters Banks, on assignment for The Wall Street Journal, photographed Xan Angelovich undergoing this transformation by co-executive producer Greg Nicotero and special-effects makeup artist Andy Schoneberg.

Backstage: “The Walking Dead” (via The Verge)

The Greatest Event in Television History

 Youtube Direktsimon, via Waxy

The most epic Viral in Internet History. Zum Vergleich, hier das Original und der Remix im Youtubedoubler.

Breaking Bad Custom Actionfigures

Tolle Custom Heisenberg-Actionfigures von Trevor Grove, die er im März an die Macher der Show verschenkte: „Last year I sculpted up a few portraits of Bryan Cranston as Walter White from my favorite show “Breaking Bad”. I was finally able to put the finishing touches on 3 custom figures of Walt, all of which were given to the creators of the show this past week.“

Custom Breaking Bad Figures (via Marco)

The Walking Dead Season 3 Webisodes: Cold Storage

 Dailymotion Direktwalking

AMC haben gestern die Webserie „Cold Storage“ zur diesjährigen dritten Staffel von The Walking Dead online gestellt (die 2011er Webisodes „Torn Apart“ mit der Story des Bicycle Girls hatte ich hier gepostet). „Cold Storage“ ist leider ziemlich egal geworden und der Miniserie fehlt die sympathische Auflösung des Vorgängers, aber der Vollständigkeit halber pack’ ich mir das hier mal rein. Die dritte Staffel – die Knast-Staffel! – startet am 15. Oktober.

Oben die erste Folge: „Hide And Seek: Chase seeks refuge from a horde of walkers in an abandoned storage facility. However, he may not be the only survivor left there.“ Die anderen drei Teile nach dem Klick: Gib mir den Rest, Baby…

The complete Lost-Series as Data-Visualization

Santiago Ortiz aus Buenos Aires hat die kompletten Scripts und alle Dialoge der Serie Lost in interaktiven Diagrammen und Matrizen visualisiert, indem er die Daten aus der Lostpedia gezogen hat. Ich hab’ Lost ja aufgegeben und habe er wirklich drei oder viermal mit der Serie versucht, bin aber nie auch nur halbwegs damit warmgeworden und halte Lost für ziemlichen Bullshit, aber als Datenvisualisierungsarbeit ist das hier ziemlich großartig.

Lostalgic opens to a list-like super-script of every line of dialogue from the six seasons of the Lost. Zooming down to the resolution of a single episode reveals a staccato arrangement of bar graphs that represent each scene and exchange that occurs between characters. Cells can be hovered over to reveal individual lines and the interface provides a chronological map of the series. Clicking through to the matrix view switches over to more dynamic network of character relationships and this is where the utility of Lostalgic really becomes apparent. The matrix visualization displays shifting social constellations: how characters interact within an episode or across the entire series. Opening up the link between two characters reveals a display with a venn and bar diagrams that maps their shared screen time and clicking on an individual provides tree maps that situate the character in relation to the rest of the cast. The matrix repurposes many of these same visual tropes and represents each episode as a narrative grid for mapping character interactions.

Anatomy of a Series – Santiago Ortiz’s Lostalgic (Die Tage gingen auch „80s Point-and-Click“-Versionen von Lost rum, das waren aber nur so mittelokaydoofe Pixelillus und stinken gegen das hier sehr gewaltig ab.)

The Puppets of Spitting Images

Spitting Image war eine ziemlich fiese politische Satire-Show aus England in den 80ern (und wir hatten selbstverständlich ein paar Jahre später eine schlechte deutsche Kopie namens „Hurra Deutschland“), international waren die wohl am ehesten für ihren Auftritt in Genesis’ „Land of Confusion“-Video bekannt. Das Blog Dead2Rights hat jetzt ein paar Scans aus einem 1987er Buch mit Portraits der Viecher.

England’s bizarre satirical puppet show Spitting Image ran for an astonishing 132 episodes on ITV from 1984-1986. With its extremely topical parodies of politics and show business, the program was something like our Saturday Night Live… only with a much nastier edge and with all the celebrity parts being played by foam and latex doppelgangers of the rich and famous. These three-dimensional, often unflattering caricatures became the show’s trademark. Although the original British series never quite caught on in the States, the puppets did have a brief window of notoriety in America thanks to their appearance in the “Land of Confusion” video by Genesis in 1986 and a few prime time network specials. Although America’s interest in the show was short-lived, the fad did manage to produce at least one souvenir book. In 1987, Harcourt Brace Jonavich published Spitting Images, a collection of photographic portraits of some of the puppets, with accompanying text by National Lampoon’s Sean Kelly.

In the interest of preserving pop culture history, I have decided to scan some of the better ones. The captions are directly from the book. The photos are by John Lawrence Jones

A gallery of grotesque celebrity puppets from “Spitting Image” (1987) und 10 more grotesque pictures of “Spitting Image” puppets!