Scale Model of the Solar System in a Book
Mishka Henner hat ein proportionales Model unseres Sonnensystems in 12 Bücher gedruckt. Die Sonne ist auf den Seiten 1 und 2, die Erde auf Seite 155. Pluto ist ein Pixel in Band 12 auf Seite 503. Toll!
A scale model of our solar system in twelve 500 page volumes printed-on-demand. On page 1 the Sun, on page 6,000 Pluto. The width of each page equals one million kilometres. This film takes us through the first volume where we encounter the Sun, Mercury, Venus, Earth, Mars and the Asteroid Belt.
Astronomical (via Neatorama)
Voyager 1 and 2 to enter interstellar Space:
Innerhalb der nächsten fünf Jahre (genau kann man das nicht wirklich sagen, das hat ja nun keine feste Grenze) werden Voyager 1 und 2 unser Sonnensystem verlassen. Dann werden wir zum ersten mal überhaupt intergalaktische Raumfahrt betreiben, die Dinger funktionieren noch für circa 20 Jahre. (via /.)
3D-Solarsystem in your Browser:
Nettes 3D-Solarsystem im Browser: „[Solar System Scope] will illustrate you real-time celestial positions with planets and constellations moving over the night sky. But I can see you’re not just a passive spectator – and that’s good, because you can actively change parameters for a better understanding of happenings in our Solar System and the Universe.“ Leider keine „richtigen“ Infos, sondern „nur“ nette Spielerei. (via Neatorama)
3,1km, walkable Solar-System-Replica


Ihr kennt noch die Sprüche von früher: „Wäre die Sonne so groß wie ein Tennisball, wäre die Erde ein Sandkorn und 500 Meter davon entfernt“ oder so ähnlich. Louise O’Connor hat genau das als Installation umgesetzt, die Sonne war ein 75cm-Yogaball in einem Laden namens Afroworld, die Erde eine Erbse in ‘nem Laden für Handtaschen, die Venus eine kleine Metallkugel. Solarsystemkunst! Hach!
Despite many a primary school drawing or text book illustration, a true scale model of our Solar System is unfeasible on paper.
To get a sense of its true vastness, artist Louise O’Connor invited people to walk the Solar System.
A walkable scale model was installed, which began at Kingsland Road in Dalston and finished in Stamford Hill, London; running along part of one of Britain’s most historic and longest Roman roads.Local shopkeepers at appropriate points on the route acted as guardians to the planets – hosting models represented by everyday objects, at their correct sizes on this 3.1 km scale.
The portraits formed part of Louise’s MA Design Interactions degree show at the Royal College of Art .
Walking the Solar System, Seite von Louise O’Connor zum Projekt
Wonders Of The Solar System, Episode 2
(Youtube Direktspace, via Mister Honk)
Auf wundersame Weise ist die zweite Folge der BBC-Doku „Wonders Of The Solar System“ auf Youtube gelandet und sie ist (noch) nicht ge-geo-blockt! Pure Magic!
Die restlichen fünf Clips nach dem Klick.
Das Sonnensystem laut Google
Andreas hat die Namen der Planeten des Sonnensystems gegoogelt und die Größenverhältnisse anhand der Anzahl der Suchergebnisse angepasst. Wenn es also nach Google ginge, wäre unser Sonnensystem wahrscheinlich längst zu einem Materieklumpen zusammengekracht, vielleicht hätte es die Erde aufgrund der gleichen Masse auch in den Weltraum geschleudert. Vielleicht formten die Sonne und die Erde auch ein Planeten-Sonnen-Doppelsystem, wie auch immer: Sehr wahrscheinlich hätten wir fünf Arme und würden auf einem Bein hüpfen, während wir zehnbrüstigen Damen mit unseren drei Stielaugen nachschielen würden.
Wenn man annimmt, dass die Anzahl der Suchergebnisse für die Planeten unseres Sonnensystems (und die Sonne, und den armen Pluto, den ich nicht ausstoßen will) in direktem Zusammenhang zu deren Größe stehen würde (ist doch logisch: Je größer ein Planet ist, desto mehr muss man über den auch schreien können, desto mehr muss also Google auch finden), wie sähe unser Sonnensystem dann wohl aus?

Despite many a primary school drawing or text book illustration, a true scale model of our Solar System is unfeasible on paper.


