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Bitcoin Network is 8x „faster“ than the Top 500 Supercomputers combined

Die Rechnung ist ein bisschen Bullshit, da Bitcoins mit Grafikkarten gemined werden und die keine FLOPS generieren, in denen die Leistung von Prozessoren beschrieben wird. Der Umkehrschluss, den sie dort allerdings ziehen, ist immer noch ziemlich beeindruckend. Und der ganze Rechenwahn alleine für die Gier.

The bitcoin network hashrate estimate on bitcoinwatch.com passed 1 exaFLOPS (1,000 petaFLOPS) this week – over 8 times the combined speed of the top 500 supercomputers. […]

The fastest computer, Sequoia, would measure at about 1.6% of the bitcoin network. Their combined speed is 48 petaFLOPS, roughly equivalent to 5% of the bitcoin network. In fact, the top 500 supercomputers have a combined speed of 12% of the bitcoin network.

Bitcoin Network Speed 8 Times Faster than Top 500 Supercomputers Combined

Cray Supercomputer Brochures from the 80s

Apropos Supercomputer: Ich hab’ neulich eine ganze Reihe (leider nicht sehr hoch aufgelöster) PDFs von alten Marketing-Broschüren von Rechner-Buden aus den 60ern bis in die 80er Jahre aufgetrieben, da ist von Apple bis Xerox alles dabei und wäre ich noch opportunistischer, als ich ohnehin schon bin, würde ich jetzt die 1984er Macintosh Sales Broschüre posten. Aber die bringe ich irgendwann, wenn das garantiert kein Schwein interessiert, weil that’s me.

Ich hab’ jedenfalls mal die Broschüren zu den Cray Supercomputern genommen, hab’ die alle als JPGs gerendert und die interessantesten Seiten rausgesucht und bei Flickr hochgeladen: Cray Supercomputer Brochures, meine Favorites davon nach dem Klick.

Gib mir den Rest, Baby…

Raspberry Pi Supercomputer

Letztes Jahr hatte ich über den Mini-Rechner Raspberry Pi gebloggt, einem Single-Platinen-Rechner, mit dem jetzt schon drölf Leute hundert seltsame Sachen machen. Zum Beispiel einen Kindle Terminal Hack oder eben: Ein Supercomputer aus 64 parallelgeschalteten RasPis. Hier ein Tutorial zum Selbermachen (64 RaspberryPis kosten ja tatsächlich grade mal 30 Pfund bzw 37 Euro x 64 = 2368 Euro für nen Supercomputer… ein echtes Schnäppchen!), hier die PM der Uni Southampton.

Das Gehäuse des Raspberry Pi-Supercomputers ist natürlich aus Lego und Hackaday haben ausgerechnet, wieviele RaspberryPis man parallel schalten muss, um auf die Top500-Liste der Supercomputer zu kommen: „If you’re wondering what it would take to get a Raspberry Pi supercomputer into the TOP500 list of supercomputers, a bit of back-of-the-envelope computation given the Raspi’s performance and the fact the 500th fastest computer can crank out about 60 TeraFLOPS/s, we’ll estimate about 1.4 Million Raspis would be needed. At least it’s a start.“