Rainbow-colored Unicorn und der Tentakel-Dildo

Gleich zwei Spielzeuge für die Damen: Der regenbogenfarbene Einhorn-Dildo ist leider nur ein Design-Konzept von Annka Sonntag, dafür gibt’s die Tentakel-Variante aber tatsächlich zu kaufen und mit denen kann man seinen Hentai-Fetisch mal so richtig ordentlich ausleben.
(via dem Blog mit dem schönsten Namen ever: Rainbowzombiesatemyunicorn)
Vintage Octopus Pulp Covers
Poulpe Pulps hat eine sehr schöne Sammlung mit ollen Pulp Covern, allesamt mit mal mehr, mal weniger gigantischen Octopi from outer space und sonstwoher.
Monica Cooks Tentakeldamengemälde

Monica Cook malt nackte Damen, die sich mit Octopi behängen und dabei Obst essen. Stellenweise NSFW.
Monica Cook in der Marcia Cook-Galerie, ihre Website (via Street Anatomy)
Vorher auf Nerdcore:
Squid porn: Fotografie von Daikichi Amano
Jane Austens „Sense and Sensibility and Sea Monsters“
Nach „Pride and Prejudice“ kommt jetzt auch ihr Erstling „Sense and Sensibility“ als Remix von Quirk Classics. Diesmal ohne Zombies, dafür mit Seemonstern. Nach dem Erfolg von Pride wollen sie die Kuh jetzt richtig melken.
Sense and Sensibility and Sea Monsters expands the original text of the beloved Jane Austen novel with all-new scenes of giant lobsters, rampaging octopi, two-headed sea serpents, and other biological monstrosities.
As our story opens, the Dashwood sisters are evicted from their childhood home and sent to live on a mysterious island full of savage creatures and dark secrets. While sensible Elinor falls in love with Edward Ferrars, her romantic sister Marianne is courted by both the handsome Willoughby and the hideous man-monster Colonel Brandon. Can the Dashwood sisters triumph over meddlesome matriarchs and unscrupulous rogues to find true love? Or will they fall prey to the tentacles that are forever snapping at their heels?
This masterful portrait of Regency England blends Jane Austen’s biting social commentary with ultraviolent depictions of sea monsters biting. It’s survival of the fittest-and only the swiftest swimmers will find true love!
Sense and Sensibility and Sea Monsters (via Topless Robot)
Vorher auf Nerdcore:
Jane Austens „Pride and Prejudice“ im Zombie-Remix
Pride and Prejudice and Zombies: Deluxe Edition with 30% more Zombies
Oceansize: Animierter Kurzfilm mit gigantischem Tentakelmonster
(Vimeo DirektOceansize, via Geeks are Sexy)
Oceansize ist ein animierter Kurzfilm von Romain Jouandeau, Adrien Chartie, Gilles Mazières und Fabien Thareau, Studenten an der Supinfocom Arles und darin zerlegt ein riesiges Tentakelmonster eine Ölplattform. Ich bin ja für riesige Tentakelmonster immer zu haben und der hier hat auch noch eine schicke Atomexplosion, dafür ist er aber grade am Anfang etwas langatmig und ergeht sich ein bisschen zu sehr an seinem durchaus gelungenen Design, aber gegen Ende wird es dann doch sehr destruktiv schick.
Vimeo ist grade übrigens ätzend langsam, give it time.
Tentakelwürste (2)

Als ich vor ein paar Wochen die Tentakelwürste bloggte, meinte die Hälfte von Euch, die schon zu kennen, weil Mutti die früher auch schon so gemacht hätte. Nun, ich wette meinen Arsch darauf: Das hier kennt Ihr noch nicht. In Bock- oder Fleischwurststücke einfach ein paar ungekochte Spaghetti stecken und zusammen kochen, voila: Tentakelwürste, die wie Quallen aussehen. Das werde ich demnächst auf jeden Fall mal ausprobieren.
Eels-Rock-Video-Mutants
jAnsen meint grade in den Comments zum Octopus Dance-Video: „mmhhh… gar nicht mal so gut.“ Worüber man streiten kann. Er meint allerdings weiter: „…und leider total geklaut. und zwar vom fantastischen ‘the eel’“ Und damit hat er Recht, wobei sich ja beide stark bei Chris Cunninghams Ästhetik bedienen. Aber wurscht, der Aal rockt. Unbedingt bis Minute Vier schauen (oder eben vorspulen bzw -klicken), da gehts erst richtig los.
Apropos: Vorspulen ist ja auch so ein vom Aussterben bedrohtes Wort, weil es von der ziemlich veralteten Tape- bzw VHS-Technologie stammt. Und ich überlege grade: Das Wortgebilde „skip to minute 4“ hat ja keine deutsche Entsprechung, oder doch? Man könnte ja schreiben „spring zu Minute 4“, was aber albern klingt. „Vorklicken zu Minute 4“ klingt auch doof, wäre aber wohl am richtigsten. Aber was solls: Fucking skip to Minute 4 for some sweet mutating Eels-Rock.
Die Musik kommt von Robert Clunne, das Video von Dominic Hailstone („I started my career in film doing special make up fx. Notable jobs include: Harry Potter, Come to Daddy – Aphex Twin, and making the alligator that ate Tom Cruise in that awful vampire movie.“) und ist aus dem Jahr 2004, wurde aber erst jüngst von ihm bei Vimeo hochgeladen. Snip:
A short horror film about an Eel who gets bored and comes out for a party.
The film was made in response to hearing the track ‘where what’ by Robert Clunne, who became a friend of mine whilst I was living in Australia.
It was produced over a six month period and cost three hundred pounds to make.
Apart from the Eel puppet, all the fx were made using selotape, bamboo, condoms and stockings. It was made deliberately low tech and low budget to see how far I could push myself.
Interview mit Sergey Steblina, Illustratorin von Tentakelsuppen und Roboter-Insekten

Mein Buddy und Mitbewohner Jeriko hat ein Interview mit Sergey Steblina, Illustrator von Tentakelsuppen und Roboter-Insekten.
Jeriko: Your portfolio shows four “robotic” insects which immediately caught my attention, is there a particular story or background behind them?
Sergey: There is practical idea behind them: I wanted to compete with myself and draw one illustration per day, day by day. The day before I saw some robotic artworks, don’t remember where and some “Organics In Nature” book on my shelf. So, I’ve just combined two ideas.
Jeriko: Your Flickr-Profile has a focus on photography, however the pictures show a wide variety of different objects/persons. How would you describe your style?
Sergey: I try to explore my imagintaion, take photos of what I like, to explore my taste and vision. I’m in love with Lomography. Always take a compact camera with me everywhere I go. But for some reason I’ve bought Canon EOS Mark II to compare different styles. I have no background in photoshooting, and have no person to help me out, to guide or advice something. And I see no style or personal taste in my photos. I am falling down too much, make huge mistakes in photography, trying to catch my style. I am studying it.
Tentakelwürste

Eric White nennt seine Tentakelwürste „Redneck Sushi“ und die nächsten Rindswürste, die ich mir koche, werden exakt so angerichtet. Würste als Kraken, ich fass’ es nicht. Die nächste Stufe wäre dann sowas wie Ctulhu-Wurst mit Lovecraft-Gemüse.
(via Supertouchart)
Tentakel-Schal-Shirt

Ich liebe dieses Shirt-Design mit einem Tentakel-Schal von Mayday66, man kann für das Shirtdesign auf Design by Humans voten.
Cool Octopus (via Superpunch)
Hellraisers Pinhead als Augapfel mit Tentakeln

MTV Russland hat für die Movie Awards als Keyvisual einen Augapfel mit Tentakeln gewählt, jetzt werden daraus verschiedene Filmparodien entwickelt. Das hier sind die Concept-Arts dafür, drüber gibts noch Saw, Kill Bill, Matrix, Transformers und War of the Worlds mit Tentakeln und Augen. Ich meine, ich kanne bisher nur den Flying Eyeball, mit Tentakeln ist so ein Auge aber noch besser.
Eyeball Tentacles (via Superpunch)
Cthulhu-Haus Streetart

Filthy Luker macht Installationen und Street Art mit in Bäumen implantierten Comic-Augen oder Tentakeln, die aus Häusern ragen. Ich hab’ mir ja schon immer gedacht, dass Cthulhu unter einem Haus in Frankreich lebt.
Octopusse mit Rubiks Cubes

In einem Experiment, in dem Wissenschaftler herausfinden wollen, ob Octopussies einen Lieblingstentakel favorisieren, haben sie den Viechern nun Zauberwürfel in selbige gedrückt und ich weiß nicht, ob ich dieses Foto von einem Kraken mit einem Rubiks Cube so strange finde, weil es eben nicht gephotoshopped ist, oder einfach nur, weil es ein Bild von einem Kraken mit einem Rubiks Cube ist.
Marine experts have given 25 octopuses a Rubik’s Cube each in a study aimed at easing their stress levels in captivity. Scientists believe the intelligent sea creatures have a preferred arm out of eight that they use to feed and investigate with. They are now testing this theory with a month-long observation project in which the octopuses will be given food and toys to play with.
Ich spare mir an dieser Stelle einfach mal den Spruch mit dem „alles gesehen“ und fordere hiermit die Einhaltung von Regel 34: If it exists (it does!), there’s Porn (with Rubiks Cubes!) of it.
The improbable Octophant

The improbable Octophant, the Creature that should not be. Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht.




