szmtag

Terminator wears his Sunglasses at Night

YT Direktterminator, via Swen

Animatronische Terminator T-800 Roboterbüste

Terminator T-800

Nettes Item was da T Studio – Animatronics Works hergestellt haben. Eine Büste des berühmten Terminator Modells T-800 die sich durch allerlei Schalter und Knöpfe bewegen lässt. Kommt bestimmt gut auf dem Schreibtisch. Dir Firma arbeitet auch am Oberkörper und Arm des T-800. Vielleicht ist das auch gar nicht für Filmgeeks gedacht, sondern einfach nur eine Tochterfirma von Skylab Cyberdyne?!


 Youtube Direkterminator

Tatsächlich verbirgt sich hinter den T Studios ein Typ aus Japan, der großer Fan des ersten Terminator Filmes ist und auch eine beeindruckende Endoskelett-Sammlung sein Eigen nennt. Mit seinen animatronischen Projekten will er das perfekteste Endoskelett herstellen wo gibt und sich auch mit anderen Fans darüber austauschen. Hier kannst Du sehen wie detailgetreu er die Filme analysiert und das dann mit seiner Büste umsetzt.

Vorher auf Nerdcore:
Über-Realistische Terminator T-800-Actionfigur

(via obvious winner)

T-800 asks Sarahs about their Names on Twitter:

Auf Twitter latscht ein T-800 ‘rum und fragt alle möglichen Sarahs: „Sarah Conner?“ Bei Sarah Palin hat er’s auch versucht und ja: Er schreibt den Namen falsch. (via AV Club)

Terminator 2 stopmotion’d

(Youtube Direkttermi, via Gizmo)

Superaufwändiges Stopmotion-Video anlässlich des 20jährigen Jubiläums von Terminator 2 am 3. Juli, kommt von den Leuten, die vor zwei Jahren bereits dieses Lego-Retrogame-Stopmotion-Ding gemacht hatten. Bei 0:44 hat sich übrigens Terminator 3 eingeschlichen. Sehr, sehr inkonsequent und die Musik wird nach einer halben Minute auch unerträglich. Aber ansonsten: Nice!

King of Kong 2 – Trailer


(G4 Direktdonkeykong, via Superlevel)

Schon 2008 machten G4 diesen Spoof von „King of Kong“ und mashten einen fiktiven zweiten Teil mit dem Terminator. Und der echte Steve Wiebe hat einen Cameo-Auftritt am Ende.

Steve Wiebe’s destiny is far from over. Destined to set a Donkey Kong world record in 2024, a warrior has been sent back in time to protect Steve from a robotic Billy Mitchell.

Und falls wer keine Ahnung hat, worum es geht: Hier der Trailer zu „King of Kong“, der Doku, die Steve Wiebe dabei folgte, als er den Weltrekord im Game „Donkey Kong“ einstellen wollte, der bis dahin von Billy Mitchell gehalten wurde. Der Film ist mittlerweile komplett auf Youtube online. Noch.

Untitled 19

terminator
(via Gamefreaks)

Untitled auf Nerdcore:
01, 02, 03, 04, 05, 06, 07, 08, 09, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18

Über-Realistische Terminator T-800-Actionfigur

arnie

Kommt irgendwann 2010 von Hot Toys und kostet rund 20.000 Yen, wieviel auch immer das ist, ich bin grade zu faul zum umrechnen.

Movie Masterpiece – 1/6 Scale Fully Poseable Figure: Terminator 2 – T-800 (via Mister Honk)

History of Google und Skynet


(Youtube Direktgoogle, via Fanboy)

Hier eine sehr schöne Animation von Google London, die die Geschichte der „Do no evil“-Suchmaschine nochmal Revue passieren lässt. Am Ende stellt der Clip die Frage „What next?“ und die haben grade die Damen und Herren von College Humor beantwortet: Google Skynet natürlich. Von wegen „Do no evil“, ja nee, is klar.

collegehumor.455b291661f790f3bbbb34a4e5d13f58
collegehumor.31e8cef50d1a668a2c76046f1e3592f6
collegehumor.c6b68db4c5b642a2272509319c77085d
collegehumor.147406ca64a2c0d64cdf75f32b9c7699

Terminator Salvation

Wer sich Sorgen darum machte, ob McG den grottigen dritten Teil des Terminator Franchise nochmal unterbieten könnte, den kann ich beunruhigen: Ja, er kann. Was für ein mieser Film, was hab’ ich mich geärgert.

Ich empfand ja schon den zweiten Teil als Rückschritt im Gegensatz zur dreckigen SciFi-Action-Perle, die James Cameron damals da wortwörtlich aus dem Boden gestampft hatte. Zu glatt, zu Hollywood, nur punktuell hart, wo der erste Terminator eine einzige Tour de Force war, Terrorkino mit einem Cyborg, der mit Arnold Schwarzenegger den perfekten Darsteller hatte. „Sarah Connor?“ – „Ja?“

Diese Gradlinigkeit war im zweiten Teil schon einer konstruierteren Story gewichen, die dennoch sehr gut funktionierte und damals revolutionäre Tricks bot. Wunderbares Popcorn-Kino, das von einem nicht verlangte, „den Kopf auszuschalten“. Einem der unerträglichsten Sprüche von Leuten, die sich mit allem zufrieden geben. Der zweite Teil war sehr gut, reichte aber nicht an das Juwel der Vorlage heran.

Über den dritten Teil breiten wir den Mantel des Schweigens, ich sage nur: Arnie mit einem Sarg auf den Schultern ballend auf einem Friedhof. Frankenstein meets Terminator, es fehlten eigentlich nur Abbott und Costello, die einmal tanzend durchs Bild hüpften. Und nun also der vierte Teil, ein Reboot, der erste Teil einer neuen Trilogie, in die man große Hoffnungen setzte, nach dem lächerlichen Machwerk Terminator 3.

*Spoiler!* McG, oder genauer: Die Drehbuchschreiber John D. Brancato und Michael Ferris, übrigens das Team von Teil 3, schaffen es tatsächlich, sich noch einmal zu unterbieten. Cyborg „Menschliches Herz“ Marcus wandert durch John Connor-Land, trifft auf Connors Papa Kyle Reese, verliert den an die Maschinen, latscht zu Connor, der ihn bebombt, verspricht ihm, Papa aufzuspüren und ihn hinzuführen, was natürlich eine prompte Falle ist, am Ende kämpfen sie gegen einen schlecht animierten Arnold und am Ende opfert sich Marcus, worauf sein Herz in Connors Brust schlägt und der fünfte Teil in Aussicht gestellt wird. *Spoiler Ende!*

Klingt konfus? Ist es eigentlich gar nicht, wirkt aber so. Streicht man die visuellen Schauwerte (von denen es zugegeben einige gut getrickste gibt, die sind aber auch schon alles), bleibt: Marcus latscht durch die Wüste, Connor brabbelt in sein Mikro „Wenn Ihr das hört, seid ihr die Resistance“, Marcus latscht durch die Wüste, Connor brabbelt in sein Mikro „Wenn Ihr das hört, seid ihr die Resistance“, Marcus latscht durch die Wüste, Connor brabbelt in sein Mikro „Wenn Ihr das hört, seid ihr die Resistance“, beide kämpfen gegen Arnie, Ende. Und genau deshalb ist der Film gähnend langweilig: Ich habe nach 30 Minuten gedacht „Wann ist dieser Müll nur endlich vorbei“.

Ich weiß nicht, wer auf die Idee kam, John D. Brancato und Michael Ferris noch einmal das Drehbuch zu einem Terminator-Film schreiben zu lassen, doch die Person sollte von Schwarzenegger persönlich verprügelt werden. Was für ein uninspirierter, langweiliger Film, der dann einfach nochmal ein paar Explosionen liefert, wo es an Spannung und Story mangelt. McG kann bei so einem langweiligen und faden Drehbuch mit seinem Handwerk als Regisseur leider auch nix ausrichten, auch wenn er die ein oder andere interessante Einstellung liefert.

Mehr von Batzman bei den Filmfreunden, der an dem Film auch wenig gute Haare lässt:

Von McG hatte wohl niemand einen Film mit großen Charakteren, einer intelligenten Story oder echten Emotionen erwartet. Mit seinem bisherigen filmischen Werk, allen vorran den trashig-hyperkinetischen Charlies-Angels-Filmen (die ich auf ihre Art durchaus sympathisch fand), hätte ich ihm allerdings zumindest gute Action zugetraut. Und da überrascht der Film tatsächlich, denn wenn der Trailer noch ein Feuerwerk an atemloser Power verspricht, kommt der Film daher wie ein Rennwagen der der mit angezogener Handbremse auf der Stelle fährt. Es sprühen Funken, es qualmt und stinkt, aber es geht nicht vorran und es wird ums verrecken nicht spannend.

Dabei ist die simple Prämisse der Terminatorfilme in ihrer Effizienz genial. Was machen, wenn ein Monster hinter dir her ist, das einfach nicht stoppt. Das immer weiter kommt. Das nur sein Ziel vor Augen hat und immer wieder aufsteht, wenn du glaubst es besiegt zu haben. Schlicht, simpel, brillant.

Leider scheren sich die Drehbuchautoren von T4 einen Dreck um dieses Potential. John D. Brancato und Michael Ferris, die uns schon cineastische Perlen wie Catwomen, Watchers II, Into the Sun, den Krokodilheuler Primeval und natürlich Terminator 3 geschenkt haben (und deren einziger Lichtblick bisher Finchers “The Game” war – was aber auch dran liegen mag, dass Scriptdoktor Andrew Kevin Walker nochmal über das Buch gegangen ist), erzählen eine zerfaserte und extrem unstringente Geschichte, die ihre wenigen echten Actionmomente mit einer Penetranz ausbremst, die erstaunlich ist. Auch wenn das alles manierlich getrickst ist und im Falle des zerschossenen Gesichts von Marcus wirklich interessant ausschaut, dem Film fehlt es an allen Ecken und Enden an dramaturgischem Zug.

Ich sehe mir dann nochmal den ersten Teil an. Der Terminator in seiner Bude vor’m Spiegel, schneidet sich ein Auge raus, das mit einem leisen Platsch ins Waschbecken fällt. They don’t make ‘em like this anymore.

Star Wars /Terminator /Lord of the Rings-Mashupshirt

vaderfury

Sebastian schreibt mir: „Aktuell gibt es auf dem TShirt-Shop Teefury ein absolut geniales Mashup-Shirt bestehend aus Star Wars, HdR + Terminator. Es zeigt Darth Vader und seine Troops als Terminator Machinen, Vader trägt dabei den einen Ring. Die Aktion läuft nur noch heute, ist limitiert und wird danach wohl nicht mehr zu kaufen sein. Vor allem der Preis! Kostet umgerechnet etwa 14€ inkl Versand.“

Teefury

Vader/Terminator/Freddy/Predator-Shirt


(Youtube Direktshirts, Danke case23!)

Hier ein ziemlich fantastisches Shirt aus der Back in Black 2 T-Shirt-Exibition, die von NC-Fav Joshua Jackson aka Hydro74 auf die Beine gestellt wurde: Darth Vader, der Predator, Freddy Kruger und der Terminator als die vier Reiter der Apocalypse. Das Shirt hat nur einen Fehler: Die müssten auf regenbögenkotzenden Einhörnern reiten. Im obigen Video gibt’s ein Preview der anderen ausgestellten Shirts. Das Vader/ Freddy/ Predator/ Terminator-Shirt stammt von Jimiyo.

‘Jimiyo’ Tshirt gold ink

Vorher auf Nerdcore:
Hydro74s neues Portfolio
Interview with Joshua Smith | Hydro74
Hydro 74

Terminator Ausstellung in Tokyo

terminator

Pink Tentacle hat Bilder aus einer Terminator-Ausstellung in Tokyo. Diese Skulptur von Cameron Philips, einem TOK715, würde sich super in meiner Bude machen. Natürlich nur in Lebensgröße. Snip:

In this exhibition, we exhibit the artwork and costumes actually used during the filming of the “Terminator Series” movies. We will also introduce research on the communicative ability of robots from the viewpoint of science and technology.

With the appearance of a biped robot attracting people’s attention and with pet robots and cleaning robots becoming common today, it has become possible to imagine a future where humans and robots coexist. In the “Terminator Series,” many robots that become dangerous to humans are being portrayed as well as robots that coexist with people. Through this exhibition, we will think about the future and the ideal robot technology that is the fusion of various technologies such as machinery and information, and also what kind of relationship human beings will create with robots.

Terminator robots in Tokyo (pics)

Vintage Terminator Skull

vintageterminator

Vintage Robots sind die neuen Katzenbilder und eigentlich geht es bei diesem Posting gar nicht darum, sondern um dieses tolle, neue Bildblog (pun intended), dass alles, außer Katzen zeigt.

No Cats on the Blog! This Blog is 100% free of Photographs and/or Drawings which show cute little Animals and/or Humans.

Ein weiteres tolles neues Bildblog ist Hey Okay, von dem ich neulich auch dieses Friends Forever-Roboter-Bild hatte.

72 Dots per Inch (Danke Chris!)

Jerrod Landon Porters Jesus-Terminator

Jerrod Landons Porers Illustrationen sind okay bis fantastisch, dieses Jesus-Terminator-Mashup hat mir aber eben tatsächlich das Gehirn rausgeblasen. Die Rückkehr des Heilands als T-800. I said I’d be back, holy mother of fuck!

Jerrod Landons Porter (via Yay Monday)

WowWee Elvis Robot becomes T-800 Elvinator

WowWee makes many fun robots of limited but clever articulation and affordable price. It’s a cool company, but ultimately, the novelty of a singing Elvis robot wears out about just as fast as one of those Wal-Mart brand singing mackerels.

To re-inject some fun into a gag gift that had long been played out, Instructables user GWJax took a blowtorch to one side of his Elvis’ robot’s rubbery mug, fitted it with a glowing red LED eyes, and thus the Elvinator was born.

Link